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4 Abende des Wahnsinns


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6 Antworten in diesem Thema

#1 SamMumm

SamMumm

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Geschrieben 14. September 2011 - 21:35

Moin Moin Miteinander,

hiermit also löse ich mein Versprechens aus dem SL-Forum ein und beglücke euch mit insgesamt 4 Spielberichten, aus meiner Gruppe und ihren ersten cthuloiden Erfahrungen.

Vorgeschichte(Wens interessiert)
Vor mehr als nun 15 Jahren fing ich an mit P&P-RPGs und habe seitdem nie aufgehört zu spielen, und so ziemlich jedes kommerziel ein wenig erfolgreiches Spiel habe ich zumindest angtestet und auch hobbymä?ig das ein oder andere selbst gezimmert mit Freunden für die eigene Gruppe.
Nur ein RPG ist bis vor wenigen Monaten noch nicht dabei gewesen, CTHULHU. Woran dies nun liegen mag? Mit Sicherheit auch daran, dass Cthulhu in meinen Augen schwerer Kost ist, nicht gerade klassisches Dungeon-Hack-Slay-Rescue-The-Princess-Kill-The-Evil-Overloard und eine ganze eigene Erzähldichte besitzt.

Ich muss auch sagen, dass gerade Horror, das für mich mit am schwersten zu erzeugende Gefühl ist welches im RPG exisitert. Hass und Zorn sind einfach, aber Horror oder noch schlimmer echte Liebe sind schwer und eigen.

Als ich aber nun auf der Spiel im letzten Jahr beim Erdensternstand vorbeikam und unser DSA Leiter die Aventurien CD erwarb, stand da auch der OST der Berge des Wahnsinns rum und uns wurde eine Kostprobe vorgespielt, sofort in den Bann gezogen, fing ich an Nachforschungen anzustellen, und so kam ich an mein erstes Stück Lovecraft(die entsprechende Geschichte) und dann immer mehr.
Und so begann ich zu planen diese Kampagne zu leiten, und nun stapeln sich immer mehr Bücher bei mir und warten darauf endlich gespielt zu werden.

Doch gerade hier macht ?bung den Meister und eine kurze unterbrechung in unsere aktuellen Gro?kampagne(7G-DSA, bitte keine Spoiler TM) bringt mich nun in das Vergnügen mich als SL auszutoben und 4 Abende lang cthuloiden Wahnsinn zu verbreiten. Dazu startete ich einen kurzen Aufruf im SL-Forum welche Abenteuer sich denn anbieten würden, mir wurde freundlich geholfen und hier nun das Endergebniss

Darum genug Motivationsblabla es folgen die Spielberichte von
1)Der Schwarzwaldhof, Quelle: SL Handbuch aktuelle Edition
2)Am Rande der Finsterniss, ebenfalls SL Handbuch
3)Das doppelte Lottchen aus Festival obscure
4)Der Herr der Winde aus der Cthuloiden Weltenbibliothek


p.s. über reaktionen und verbesserungen eurerseits freue ich mich stets, denn nur durch Kritik kann man besser werden^^

#2 SamMumm

SamMumm

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Geschrieben 14. September 2011 - 22:00

Der erste Abend - Der Schwarzwaldho aus dem SL Buch

es nahmen Teil 4 Spieler

Michael, leitet normalerweise die 7G Kampagne und brachte in unsere Runde ein Washlight und wunderbar zusammengestellte Soundtracks, bis dahin als Element kaum bis gar nicht verwendet.

Immo, ein Freund von Michael aus seiner anderen Runde, zum ersten mal dabei und leider mit diesem Abenteuer vertraut

Wolle leitet normalerweise DSA oder DGenesis, hasst Railroading wie die Pest und liebt es seine Charaktermaxime "jeder ist sich selbst der nächste" zu postulieren

Nick Wolles Bruder und ein Freund ausgeprägter Regeln und in gewissem Ma?e Min/Maxer

sämtliche Spieler sind als äu?erst erfahren anzusehen da meistens seit mehr als 10 Jahren Rollenspieler und samt und sonders Leiter
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Rollenverteilung.
Das erste mal mit dem Erstellungsprozess von Cthulhu Charakteren konfrontiert wurden die folgenden Chars erstellt

Max Forstmann (Michael)-> Ein Boxer im Leichtgewicht, Ausweichen auf 99 und Faustkampf ähnlich gut. Hat aber nur Basischancen auf "Horchen" und auf "Verborgenes Erkennen", sprich 25%
Ist Hans Wieland während dessen Recherchen für sein letztes Buch in Berlin begegnet und ist wahrscheinlich sein grö?ter männlicher Fan.

Dieter Weber (Immo) -> Soldat, Diente im ersten Weltkrieg mit Hans und wurde wie dieser Verwundet und verbrachte so auch einige Zeit im Larzarett, ist Hobbyjäger und plant im Wald das ein oder andere Wild zu erlegen. Neben tollen Fähigkeiten im Kampf hat er ebenfalls lediglich 25% auf "Horchen" und "Verborgenes erkennen".

Janusch Bergelson (Wolle)-> Arzt der die Versorgung von Hans übernahm als dieser mit der Halswunde eingeliefert wurde und daher auch Immo kennt. Hatt gute Medizinskills aber auch er hat lediglich die 25% Chancen, jedoch gute Medizinwerte

Kei To Li (Nick)-> Aus Asien zugewanderter Stuntmann für den deutschen Film, kennt Hans ebenfalls aus dessen berliner Recherchezeiten und oh, ?berraschung verfügt bei "Verborgenes Erkennen" lediglich über eine 25% Chance, eben so auch dieselbe Chance bei "Horchen".
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Musik: Erdenstern-> 13 Briefe, Into the Green und Into the Dark

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Nachdem den Spielern ein Brief von Hans in die Hand gegeben wurde mit einer netten Einladung machten sie sich auf den Weg und reisten wie gewünscht per Zug an.
Kaum am Bahnhof angekommen suchten sie Vergebens nach Hans, fanden dafür aber einander.
Man stellte sich vor und wunderte sich kollektiv wo denn der sonst so verlässliche Freund sei. Es wurde ausgetauscht woher man den Gastgeber kenne und sofort nutzte Forstmann, Hans Wielands Fanboy #1, die Chance mit Leuten zu reden bei denen er vemutete dass sie die Grundlage für Charaktere bildeten aus Wielands erstem oder zweitem halbbiographischen Büchern, vor allem bei Dieter Weber wurde auf Herz und Nieren als alter Kamerad ausgequetscht, dies war zwar nicht von Erfolg gekrönt da dieser die Bücher nicht gelesen hatte ergab aber die ein oder andere nette Szene zwischen den Charakteren.
Nachdem mehr als eine halbe Stunde vergangen war, nahmen diese von alleine ein Taxi, ein aus Bayern eingewanderter Taxifahrer brummelte einige Worte und so machte man sich auf den Weg. Dank ihrere gro?artigen Investigationswerte sahen sie das Wegkreuz natürlich nicht...

Kaum am Haus angekommen verpassten sie beinah die Gestalt am Fenster ein Glückswurd aber rettete diese Information. Kaum ausgestiegen wurden sie von Hans empfangen wenn auch mit sichtlicher ?berraschung und etwas Unmut. Auf ihr Angebot hin man könne auch wieder gehen aber lud dieser die Gruppe dann doch ins Haus ein, da der Schaden nun einmal entstanden sei.
Die Chars sprangen sofort auf das kränkliche Aussehen Hansens an, nach Beschreibung recht Bleich und trägt einen wei?en Wollschal und Mantel und erkundigten sich akribisch nach dessen Gesundheit.
Das Abendessen wurde vorbereitet manch einer half dabei, andere gingen auf Toilette, wo sie direkt dann schon gegen Klone ausgetauscht wurden(Dieter Weber). Der Klon kam aber wenigstens pünktlich zum Abendessen. Dieses nutzte Hans einige vollkommen falsche Dinge zu erzählen, gerade als es um die noch ausstehende Frage ging ob denn nun einer der Anwesenden einer der im Buch erwähnten Kammeraden sei, was den Charakteren sogar bewusst wurde.
Auch wurde die Chance ergriffen von dem deliziösen Wein reichlich zu trinken und so wurden direkt mehrere Flaschen geleert, speziell der Arzt hielt sich, wie auch im weiteren Verlauf des Abenteuers nicht zurück.
Gesättigt gingen die Charaktere auf ihre Zimmer, die Chance das Haus näher zu untersuchen liegen lassend. Janusch, leicht Paranoid beschloss alle Türen und Fenster gut zu verschlie?en und mit seiner Waffe unter dem Kopfkissen zu Schlafen, der Rest ging noch eine auf dem Balkon rauchen und legte sich dann auch hin.
Und so wachten auch 3/4 in der Nacht auf um Wildschweine mitzubekommen, sogar der Förster mit der Zigarette wurde gesehn, trotz ihrer wahnsinning guten Werte. Auch das Licht unter der Zimmertür von Hans war schnell entdeckt. Gerade jedoch als sie sich wirklich begannen sich Sorgen zu machen, warum der Freund nicht antworten würde, obwohl doch gerade noch ein Geräusch aus dessen Zimmer zu hören gewesen sei, erhob sich in der Küche ein Gepolter.

Die Chars stürmten nach unten, nur um den verrückten Hans noch gerade aus der Küche rennen zu sehen, in der Hand eine Dose mit Schweinefleich und etwas Brot.
Man wollte ihm Nachsetzten doch der Hobbyjäger schaffte es die Gemeinschaft zu stoppen da die drau?en versammelten Wildschweine sicherlich nicht friedlich dabei wären wenn man durch sie durchrennen würde. Als dann obendrein einige Sekunden später Hans durch die Gartentür kam mit der erklärung er sei gerade auf Toilette gewesen, ("Wie Wildschweine, durch die wär er hindurchgegangen") war die Verwirrung perfekt.
Nach etwas Unterhaltung gingen Alle erneut schlafen. In der Nacht etwas später dann wurde noch ein sehr tief schlafender paranoider Arzt in eine Höhle gebracht um dort etwas Klonen zu betreiben, und der zweite Char war ersetzt.

Der nächste Morgen begann und die Herren übten ihre Morgentoilette aus und fand so aufeinmal sich statt Wildschweinen von Hasen umgeben... äu?erst Merkwürdig...
in der typischen Art dieser Runde wurde das Phänomen näher studiert, es waren ja nur Hasen und der ein oder andere blutige Finger später brachte ihnen zu verstehen, dass mit diesen Tieren etwas nicht in Ordnung war. Kurzerhand wurde einer der Mümmelmänner zu tode getreten, was auch mich ernsthaft überrasche und eingesackt.
So etwas müsse man dem Förster zeigen war die einhellige Meinung und somit auch keine schwere Sache mehr die Spieler in das Dorf zu bekommen.
Auf der Wiese aber gab es noch einen kleinen Unfall, bei einem Versuch den Rasen näher zu betrachten(Verborgenes Erkennen) patzte Kei To und so fiel er direkt in einen Haufen den die Wildschwein in der Nach zurücklie?en. Er kehrte ins Haus zurück um sich sauber zu machen, und kam als ganz neuer Körper eine halbe Stunden später wieder zurück, damit war noch nicht einmal ein Tag rum und bereits 3/4 Chars der Saat zum Opfer gefallen.

Es wurde noch gemeinsam gefrühstückt.Dabei Max auf das Hans Narbe verschwunden war, aber man wollte nicht unhöflich sein und sprach diesen nicht darauf an sondern brach gen Dorf.

Der Wald wurde in aller Pracht geschildert und das tote Kaninchen an seinen Löffeln durch die herliche Szenarie getragen.
Keiner der nun ausgeführten verdeckten Würfe lies die Charaktere etwas weiteres, wie den verloterten Hans Klon noch den sie beobachtenden Förster, erkennen. An dieser Stelle sei erwähnt das blieb auch den Rest des Abenteuer so, Charaktere dieser Gruppe haben jedesmal beim betreten des Waldes eine verdeckte Probe abgelegt ob sie einen von den beiden sehen würde, aber keine davon gelang... nicht einmal.

Man ging also durch den Wald. Mit den starrenden Hirschen konfrontiert schlug man einen Bogen um diese und kam letztendlich an den Steinbruch.
Enter: Pile of dead Meat. Ein durchaus guter Moment, es wurde gerätzelt wie eine so gro?e Anzahl an verendeten Tieren hierherkommen könne, aber keine Erklärung gefunden, der Jäger beschloss hier zu bleiben, vll könne er wenn er sich in einem Baum verstecke etwas mitbekommen und blieb alleine zurück. Er war schon geklont auf der Toilette am ersten Abend darum passierte rein gar nichts.

Der Rest ging ins Dorf und sprach dort mit JEDEM, sie erhielten alle Informationen und speziell die schnell sprechende neugiere Gemischtwarenhändlerin und der Priester wurden geradezu ausgiebig in die Mangel genommen.
Bergelson wollte nach dem Gespräch noch in die Kirche fand diese dann aber verschlossen vor, da der Priester zu Mittag sa?. Es wurden Einkäufe für eine kleine Armee getätigt und man machte sich mit diesen und einem zu tode getretenen Hasen auf den Weg zurück, beschloss aber an der Förster Hütte vorbeizugehen um mit diesem über die Tiere zu reden. Man fand ihn aber nicht vor, und wollte auch nicht in die Hütte einbrechen, beim Boxer machte sich da das soziale Gewissen bemerkbar. Auf dem Rückweg fand man den Wegweiser konnte aber mit dem Spruch da keine Lateinkentnisse nichts anfangen.

Man kehrte zurück zum Hof wo man den Jäge Moby Dick lesen antraf und das gepolter aus Hans Zimmer überhöhrte(Mehrfach^^). Es wurde ein guter Weinbraten angeschmissen, 2 Flaschen dienten hier als Grundlage und beim Kochen probierte der Arzt auch noch etwas von dem guten Tropfen. Man rief Hans zum Essen und wieder wurde nett gequatscht diesesmal fiel dann auch dem Arzt Hansens mysteriöse Wundheilung auf, aber man wollte ja nicht unhöflich sein... erneutes gepolter in hans zimmer wurde nicht gehört(?berraschung).
Man sa? also noch eine Weile zusammen und beschloss dann früh schlafen zu gehen, morgen wolle man nocheinmal ins dorf zu gehen, es war ja so nett da und Der Doktor wünschte die Kirche zu besuchen und die Anderen wollten nochmal zum Steinbruch und zum Förster.

Als man endlich im ersten Stock angekommen war, war wieder etwas aus dem Zimmer zu hören. Hans aber hatte man gerade austreten sehen, voller Besorgniss brach man die Tür auf, nachdem man vorher versucht hatte aus dem Garten mittels einer asiatischen Kletterpartie durch die Fenster zu sehen, dort aber nichts entdecken konnte. Die tür geöffnet fand man also den Krüppelklon unter dem bett, und bedrohte ihn ein wenig mit einer doppelläufigen Jägerflinte.
Dieser ging darauf in Embriohaltung und als Hans auftauchte uns seine "Freunde" dabei sah wie diese seinen nun als Bruder deklarierten Krüppelklon bedrohten spielte dieser den Schutzsuchenden und verängsitgten Mi?gestalteten. Die Gäste waren tief entstzt und fragten Hans warum er denn nichts gesagt hätte, dieser antworte dies sei nichts mit dem man prahlen würde und die charaktere wollten nicht unhöflich sein, mal wieder und verlie?en den Schauplatz mit einer gro?en Menge an Entschuldigungen.
Jeder suchte nun seine eigene Zerstreuung und so ging der Boxer alleine in den Keller und boxte Schatten, und wurde dabei aufgegriffen, in eine höhle gebracht geklont und kam eine halbe stunde später aus dem keller raus danach ging das gesamte Haus schlafen.(Merke nun gesamte Gruppe geklont, gerade ein Tag rum)

Am nächsten Tag wieder über den Steinbruch zum Dorf. An der ersten Station entdeckte erneut niemand den Eingang zur Höhle und im Dorf gab es auch nichts neues mehr, au?er einer netten Kirche die man mit der gro?artigen Ausrede, man hätte es nicht zur Messe am Sonntag geschafft besichtigen durfte.
Der Herr Pfarrer wurde währenddessen nicht müde zu erwähnen die Messe sei am kommenden Sonntag und er würde sich über jeden freuen, der an dieser teilnehme.
Die Charaktere hatten wieder ihren Hasen dabei den sie im Wald versteckt hatten, und trafen dann endlich auch an der Hütte den Föster, dieser war sichtlich nicht darüber erfreut dass sich jemand in seine Angelegenheiten einmischen würde und stauchte die charaktere etwas zusammen, versprach ihnen aber sich der Sache anzunehmen.

Auf dem heimweg beschloss man Hans dann doch anzusprechen was mit seiner Wunde/Narbe wäre aber erst während des Abendessens, zu dem es nicht mehr kommen sollte. Stuntman und Boxer gingen wieder am Haus in den Keller für ein kleines Sparing und dabei geschah es, einer trieb den anderen in den Raum mit den Weinfässern zurück und stie? ihn dabei gegen die Wand. Die beiden entdeckten den grauen Schimmel der in die Fässer zu ragen schien und als dann die ganze gruppe unten im Keller anfing diesen zu untersuchen, zog die Saat die Notbremse und schickte ihre Knechte runter. Diese griffen die Chars an und wurden leicht, dank sehr guter Kampfwerte niedergestreckt, hierbei hat ein Schlagring in der hand eines Boxers extrem gute Effekte erzielt.

Man begann Vermuttungen anzustellen und meinte nun der Wein sei die Wurzel des ?bels. Proben wurden abgefüllt, und Hans(Leiche) eingepackt , man würde das Haus hinter sich verschlie?en und einige Gefallen in einem Armee-Laboratorium einfordern und etwas forschen beschloss man, und verlie? den Hof. Ein bis hierhin perfekter Verlauf, alle Gäste waren geklont und durch massiven Kosnsums des Weins schwer abhängig, entsprechend habe ich die Entzugserscheinung um einiges drastischer ausfallen lassen, was stirnrunzelnd von den Spielern mit angesehen wurde.

Innerhalb der nächsten 10 minuten zog ich alle Register und die Stimmung wurde dunkel und düster. Rasche beschreibungen ihres Forschungen, der nächtlich wiederkehrend alpträume, der Entzugserscheinungen, die krankheitsähnlichen Erscheinungen und dann zündete ich die Bombe als kollektiv die Erinnerungs-Sperre endete und allen klar wurde, dass sie lediglich Kopien war.

Schnell fuhr man zurück. Íffnete das Haus und sah sich nun in einem lebendigen Alptraum als man die Höhle betrat. Ich hatte im Kampf dank eines andern Spielberichtes mich auch dafür entschieden dass das Blut ebgenfalls gräulich war, obendrein sich schmierig anfühlte und leicht muffig roch. Als man also nun in die Höhle kam und sich von der Saat umgeben sah verfielen einige in spontanen Wahnsinn für einige Minuten. Der Boxer reagierte sich dabei körperlich ab in dem er versuchte die Saat zurückzuschlagen, wobei er sämtliche Originalcharaktere befreite. Der Arzt lachte während dessen unaufhörsam, um seine ?ngste zu verdrängen.

Der Boxer-klon rannte nun also rum und öffnete wahllos Kokons und ich beschloss, dass nun alle zu Bewusstein kamen, so sahen sich die echten Chars mit ihren Kopien konfrontiert. Jeder Spieler bekam erneut die Information wann er entführt wurde und spielte daraufhin in unglaublicher Perfektion nun seinen Char zweimal mit unterschiedlichen Wissensständen.
Unglaublich gro?artige momente, als man versuchte alles einander zu erklären und der ein oder andere Klon seinem Original etwas zum Anziehen gab. Die "Selbstgesppräche der Charakere machte den Abend rund. Das Arzt-Original beschloss sich schonmal aus der höhle zu begeben und der Rest folgte ihm wenig später.Lediglich die Klone von Max, Dieter und Kei To verblieben in der Höhle und verteilten gro?zügig Benzin und Molotovcocktails. So brach in der Höhle die reinste Hölle aus und noch alle drei Klone wurden augenblicklich Opfer des Feuers.
Der Rest floh durch den Tunnel in den Steinbruch, dort angekommen stellt man fest, dass der Arzt zweimal vorhanden war und ein Deal wurde ausgehandelt ihn ziehen zu lassen. Gerade war der Klon aus dem Sichtfeld entschwunden beschloss ich, dass dieser ebenso wie sein Schöpfer nun starb, und sich in ein haufen Asche zerlegte. Mit einer gro?en Rauchsäule etwas entfernt(der Hof) aber gut sichtbar schloss sich der erste Vorhang über einem extrem guten Abenteuer.

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Kritiken:

Dieses Abenteuer ist einfach gesagt absolut gro?artig, ich habe selten eine so dichte Geschichte leiten dürfen und fast alle Spieler nahmen es mir auch nicht übel, dass ich bei ihrer Auswechlsung den harten ihr-bekommt-nichts-mit-weg gegangen bin.
Alle hatten ihren Spa? und das Abenteuer und der Abend wurden in lautesten Tönen gelobt und man freute sich auf den kommenden Abend in ein paar Stunden.
Speziell der Moment mit den Selbstgeprächen kam gut und und war für mich auch durchaus einer der schönsten Momente des Abends

#3 SamMumm

SamMumm

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Geschrieben 14. September 2011 - 22:13

Abend 2 - Am Rande der Finsterniss

Es nahmen Teil,
die selben Spieler

Musik
Erdenstern, erneut 13 Briefe, Into the Dark und Into the Green

Charaktere
Richard Shimmerworth -> Michael
Schmuggler der gerne Objekte für den zum Professor für Geschichte gemachten Rupert Merriweather transportierte.

Lucky Sinnborn -> Wolle
Lieblingsneffe von Prof. Merriwaether, was seinen Sohn nicht unbedingt glücklicher stimmte...

Ian MacAllen -> Immo
Feldforscher der in zusammenarbeit mit Shimmerworth Artefakte für den Prof transportierte

Dr. Lennard Hofstetter, äh, Green -> Nick
Kollege Merriweathers und auch ein guter Freund, spezialisiert in Psychologie mit einem gewissen Hobby für Okultismus, man merkt bei Nick kam hier der min/maxer raus

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#4 SamMumm

SamMumm

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Geschrieben 14. September 2011 - 22:36

Abend 3 - das doppelte lotchen

#5 SamMumm

SamMumm

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Geschrieben 14. September 2011 - 22:39

Abend 4 - Der Herr der Winde

#6 SamMumm

SamMumm

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Geschrieben 16. September 2011 - 17:11

So nun ist der Text auch lesbar^^ Sry für die erste Version :D

#7 Fragmentis

Fragmentis

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Geschrieben 16. September 2011 - 20:03

...für diesen tollen Bericht... bin gespannt auf mehr...

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