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Imunität gegen Stabilitätsverlust, ist das Möglich?


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20 Antworten in diesem Thema

#16 Puklat

Puklat

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Geschrieben 11. Januar 2016 - 07:21

Das ist auch eine gute Idee.

Hat bei euch jeder Spieler selber Buch geführt, was er schon gesehen hat?

Ich fände es etwas unschön, wenn man erst noch nebulös ein Wesen beschreibt und an Ende des abends dann jedem Spieler sagt: "schreibt euch mal auf, dass ihr den Mi-Go und einen Ghoul gesehen habt."

Bei wechselnden Spielleitern ist es aber ggf schwer, diese Buchführung korrekt zu halten. Meine Frage geht vermutlich hauptsächlich in die Richtung derer, die so spielen, wie der Judge es schrieb bzw wie es nun auch in der 7. Edition steht.
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#17 Septic_

Septic_

    Humorloser Hofnarr

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Geschrieben 11. Januar 2016 - 08:06

Im GRW 7 steht, man könne sich ja einfach die STA-Verluste hinter jedes Wesen auf dem Charakterbogen notieren. Da wäre zumindest Platz dafür (ich glaub, es sind sechs Zeilen für Mythoswesenbegegnungen).

Ich überlege, das bei uns aber für die Spieler zu verwalten. Was ja eigentlich nicht viel Aufwand ist. Alle paar Meter treffen sie bei mir eh nicht auf das Gekröse.
Während des Abends kurz eine Notiz und im Nachgang schnell in ein Cloud-Dokument. Dann geht es mir auch nicht verloren.
Wechselnde Spielleiter haben wir aber auch nicht...

Bearbeitet von Septic23, 11. Januar 2016 - 08:07 .

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#18 Blackdiablo

Blackdiablo

    Herr des Schreckens

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Geschrieben 11. Januar 2016 - 09:23

Das ist auch eine gute Idee.

Hat bei euch jeder Spieler selber Buch geführt, was er schon gesehen hat?

Ich fände es etwas unschön, wenn man erst noch nebulös ein Wesen beschreibt und an Ende des abends dann jedem Spieler sagt: "schreibt euch mal auf, dass ihr den Mi-Go und einen Ghoul gesehen habt."

Bei wechselnden Spielleitern ist es aber ggf schwer, diese Buchführung korrekt zu halten. Meine Frage geht vermutlich hauptsächlich in die Richtung derer, die so spielen, wie der Judge es schrieb bzw wie es nun auch in der 7. Edition steht.

Die Spieler tragen bei mir immer Beschreibungen ein wie (Baumartiges Monstrum). Die Klammern signalisieren, dass das nicht die korrekte Bezeichnung ist. Sobald der Charakter weiß, um was es sich handelt (durch Nachforschungen) schaltet er den Namen frei und darf den alten Eintrag durch z.B. Dunkles Junges ersetzen.

 

Was jetzt in der E7 dazukommt, hab ich noch nicht richtig in meine Gruppe eingefügt.


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#19 Puklat

Puklat

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Geschrieben 11. Januar 2016 - 09:59

Danke für eure Tipps.

Ich hätte es vermutlich auch eher kryptisch gehalten, was die Spieler aufschreiben sollen. Die Idee, dass die Spieler das selber aufschreiben und dann "freischalten" können, finde ich auch sehr gut.

 

Das Cloud-gespeicherte Dokument mit "Klarnamen" ist auch eine sehr schöne Sache. Da ich meine Dropbox kaum nutze, vergesse ich die Option immer wieder ;)



#20 Septic_

Septic_

    Humorloser Hofnarr

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Geschrieben 11. Januar 2016 - 11:22

Ich nutze inzwischen privat und beruflich fast ausschließlich Google Docs - auch "Das Gelbe Zeichen" haben wir darüber gespielt (statt per Forum oder Mail).

Der Vorteil an einen Clouddokument mit Spieldaten ist, dass man es immer dabei hat. So kann man schnell nachlesen oder Änderungen erfassen.

#21 -TIE-

-TIE-

    Der böse Hirte

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Geschrieben 11. Januar 2016 - 22:12

Das ist auch eine gute Idee.

Hat bei euch jeder Spieler selber Buch geführt, was er schon gesehen hat?

Ich fände es etwas unschön, wenn man erst noch nebulös ein Wesen beschreibt und an Ende des abends dann jedem Spieler sagt: "schreibt euch mal auf, dass ihr den Mi-Go und einen Ghoul gesehen habt."

Bei wechselnden Spielleitern ist es aber ggf schwer, diese Buchführung korrekt zu halten. Meine Frage geht vermutlich hauptsächlich in die Richtung derer, die so spielen, wie der Judge es schrieb bzw wie es nun auch in der 7. Edition steht.

 

 

In der Regel lief´s wie bei Blackdiablo, die Spieler haben das aufgeschrieben was ich beschrieben habe und hinter dem Schirm habe ich dann grob mit gestrichelt wer, was wann gesehen hat. Das ganze war aber keine Wissenschaft, wurde gut angenommen von den Spielern und selten hinterfragt. Von daher gab´s keinen Grund für ausufernde Buchführung.

 

Was die wechselnden Spielleiter anging, meist wurden die jeweiligen Charaktere eh beim gleichen Spielleiter und nur in längeren Kampagnen gespielt. Da gab´s von Natur aus mehr Notizen. In One Shots war das nie ein Problem, da es nicht soooo viele unterschiedliche "Schrecken" gab. Manchmal gaben die "Briefkontakte" der SC eh Aufschluss über das was sie gesehen hatten. Diese "Briefe an einen Dritten" Technik habe ich genutzt um ggf. Ersatzcharaktere einzuführen wenn der Originalcharakter verstarb oder längere Zeit (aus welchen Gründen auch immer) ausviel.

 

Das ganze hat für uns einfach besser funktioniert als das original System.


Bearbeitet von -TIE-, 11. Januar 2016 - 22:15 .

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