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Spielbericht: Schwarzwaldhof


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#1 pygmalion

pygmalion

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Geschrieben 24. März 2013 - 18:42

Hallo zusammen,
gestern hatte ich das Vergnügen, das Geheimnis des Schwarzwaldhofs zu spielen. Ein, wie ich finde sehr gelungenes Abenteuer. Ich hab es mit nur 2 Spielern gespielt und deswegen ein paar Elemente der Handlung geändert. Da interessiert mich natürlich was andere davon halten.
Den Ablauf werde ich nicht detailiert beschreiben, da ja schon viele Berichte hier im Forum vorhanden sind.
Was ich mich aber immer beim Vorbereiten des Abenteuers gefragt habe, ist warum der Samen Klone erschafft und vor allem wenn er sie dann gar nicht kontrollieren kann ( wie im Fall der Charaktere). Ich hatte die Idee, dass der Samen die Klone zur Vermehrung benutzt. Nach einer bestimmten Zeit ( ca. 3-4 Wochen) lösen sich die Klone auf und werden selbst zu einem Samen. Ich wollte damit auch vermeiden, dass die Charaktere abreisen und einfach ihre Klone weiterspielen. Ausserdem ergab sich ein schöner Gruseleffekt, als die Charaktere das Zimmer von Hans aufbrachen und Hans und den Krüppelklon zusammengekauert im Zimmer vorfanden. Bei Berührung zerbröselten die Oberflächen, Sporen stiegen auf und sie sahen eine wei?liche, gallertartige Masse im Inneren.
Da die Spieler an sich selbst immer mehr Symtome, wie z.B. Erinnerungslücken feststellten, die sie vorher auch bei Hans bemerkten, wurden sie immer panischer und wurden zum Handeln gezwungen.
Das Finale lief dann folgenderma?en ab: Die Klone der Charaktere entdeckten den Zugang der Höhle über den Steinbruch und kamen zum Samen. Als sie gerade das Buch mit den Gebeten untersuchten griff sie der Karl-Klon aus dem Hinterhalt an. Dieser kämpfte mit aller Kraft, was die Charaktere ziemlich forderte und einer der beiden auch bewu?tlos wude. Der karl-Klon wurde schlie?lich besiegt und die Original Charaktere entdeckt und aus dem Samen befreit. Der restliche Ablauf unterscheidet sich nicht wesentlich von anderen Spielberichten.
Insgesamt fand ich den Spielabend gelungen. Leider gab es zwischendrin mal ein paar Hänger, als die Spieler nicht weiter kamen, was vielleicht aber auch an der kleinen Gruppe lag. Aber letztendlich konnte das Abenteuer gelöst werden.





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