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Masks of Nyarlathotep (Spielbericht)


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113 Antworten in diesem Thema

#16 Der Läuterer

Der Läuterer

    Adjektivator des Grauens

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Geschrieben 11. August 2014 - 20:57

[Original NEW YORK Horror at Ju-Ju House]
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Der Laden riecht schwer nach Kräutern und Räucherwerk. Das Atmen ist mühsam, denn der Rauch liegt dick in der Luft.

Ein älterer 'Neger' sitzt an einem Tisch und blättert in einem Buch (ALTES BUCH I).

http://pragmaticobot...VanDer Zee3.jpg

Ohne ein Wort zu sagen legt Hiller einen Zettel, mit dem Zeichen von Elias Stirn, auf den Tisch und deutet dann mit dem Finger darauf.
Der Mann ignoriert diese Unhöflichkeit, steht auf und stellt sich als Geschäftsinhaber Manu N'Kwane vor. Er gibt den Chars bereitwillig über alles Auskunft, was diese wissen wollen.

Er erzählt der Truppe, dass es sich bei dem Zeichen um das Symbol des Kultes der 'Blutigen Zunge' handeln würde, dessen Mitglieder sich immer wieder an anderen Orten träfen.
Sie würden die Umgebung terrorisieren und die Menschen bedrohen. Willkürliche Entführungen und Schutzgeld-Erpressungen. Kinder würden verschwinden und dann nicht mehr gefunden. Und die Polizei würde nichts dagegen tun (das alles entspricht der Wahrheit).

Die angespannte Atmosphäre beginnt sich zu entspannen. N'Kwane erzählt weiter, das auch Elias vor einigen Tagen hier gewesen sei. Er habe ihm das gleiche erzählt wie ihnen jetzt und Elias wollte sich für diese Aufgabe noch Verstärkung holen.
Er habe ihm gesagt, dass er am Montag wiederkommen solle. Dann würde er über den neuen Treffpunkt Bescheid wissen.
Die Gruppe solle am Besten übermorgen noch einmal vorbei schauen, dann könne er ihnen mehr sagen. Der Mann ist sehr überzeugend und die Chars glauben ihm.

Die Chars sind neugierig und an allen interessiert. Sie sehen sich noch etwas um und stellen weiter Fragen.
N'Kwane gibt ihnen bereitwillig über alles im Laden Auskunft, ohne dabei irgendetwas vom Mythos zu erzählen und verabschiedet dann die Chars.
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SAVOY HOTEL

TELEGRAFENSTATION
Red hat in Elias Brieftasche die Adresse des New Yorker Verlags gefunden, bei dem Elias Bücher erschienen sind und nutzt den Telegrafen im Savoy.

https://londonfilmla...oy_hill_cr4.jpg

Telegramm
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NEW YORK STOP
PROSPERO VERLAG STOP
JONAH KENSINGTON STOP

ELIAS ERMORDET STOP
WAS WAR SEIN AKTUELLES PROJEKT STOP
HOHE DRINGLICHKEIT STOP

GEZEICHNET DOKTOR GREEN STOP
SAVOY LONDON STOP
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Die Chars sind mit ihren Untersuchungen sehr zufrieden und gehen in den Salon, um Elias Unterlagen zu studieren (jeder Spieler bekam einen Satz Handouts für zuhause).
Samstag 22.08.1925; 1630

FORTSETZUNG FOLGT...


FAZIT: Das Szenario hat gerade erst begonnen, dafür aber sehr vielversprechend.
Die vielen Handouts haben die Gruppe echt umgehauen.

Bearbeitet von Der Läuterer, 26. September 2014 - 20:06 .

Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.
- Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues -

#17 Der Läuterer

Der Läuterer

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Geschrieben 12. August 2014 - 13:35

Kurze Anmerkung: Leider muss ich gestehen, dass mich die losen Enden roter Fäden und die Sackgassen des Chaosium Werkes schlicht ärgern.
Es gibt manche Nebenplots, die mit der Haupthandlung kaum etwas zu tun haben oder komplett nutzlos sind.
Da gibt es namentlich erwähnte NSCs, neben denen tatsächlich steht... Dr. Mordecai Lemming '... but this fellow knows nothing of the occult' !!! - sonst steht da nichts.
Keine Ahnung, ob das beim Pegasus-Produkt INS ebenso ist oder nicht. Ich hoffe nicht.

Bearbeitet von Der Läuterer, 12. August 2014 - 20:00 .

Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.
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#18 TAFKAP

TAFKAP

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Geschrieben 12. August 2014 - 13:59

Doch, es gibt auch in der deutschen Ausgabe pro Kontintent einen roten Hering, der nur vom Plot ablenkt.

Habe ich meistens weggelassen, wie aktuell auch bei der Bestie.


Die Welt der Kunst und Fantasie ist die wahre, the rest is a nightmare.

Arno Schmidt


#19 Dark_Pharaoh

Dark_Pharaoh

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Geschrieben 12. August 2014 - 15:02

Doch, es gibt auch in der deutschen Ausgabe pro Kontintent einen roten Hering, der nur vom Plot ablenkt.

Habe ich meistens weggelassen, wie aktuell auch bei der Bestie.

 

Ja, die nerven unglaublich. Wir haben mittlerweile gemeinsam entschieden, dass wir die weglassen. INS hat so viele Handouts, Stränge und Gebiete, da muss es nicht noch 100 Nebenhandlungen geben. Außer sie sind wirklich spannend, wie etwa Shipley in London. Der SL weiß mittlerweile was uns gefällt und was nicht und seit Ägypten ist die Kampagne einfach großartig! Ansonsten bin ich hier noch nicht ins Detail gegangen, da ich ja selbst Spieler bin und mich nicht spoilern will ;) - aber nachdem wir mittlerweile in Kenia sind ist die Gefahr im New York Kapitel wohl nicht so groß.



#20 Der Läuterer

Der Läuterer

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Geschrieben 18. August 2014 - 11:58

SESSION 3

Samstag 22.08.1925; 1700
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Nachdem die Unterlagen gesichtet wurden, wird das weitere Vorgehen beratschlagt. Jetzt beginnt die eigentliche, detektivische Arbeit.


TELEFONATE

Anrufe an der Rezeption

1) ROYAL LONDON HOSPITAL, um 1710
- Dr. Cooler -
Er drückt sein Bedauern über den Verlust aus. Der Patient sei noch in der Nacht zum Samstag verstorben. Die Verletzungen waren zu schwer. Ein Wunder, dass er nicht sofort verstarb.

2) CAMBRIDGE UNIVERSITÄT, um 1725
- Miriam Artwright -
Die Bibliothekarin will eigentlich Elias sprechen und ist über dessen Tod erschüttert.
Sie teilt Red mit, dass das Buch, das Elias suchte und studieren wollte, aus der Bibliothek verschwunden ist.

Das gesuchte Buch Afrikas schwärzeste Kulte, geschrieben 1916-17 von dem Anthropologen Nigel Blackwell.
Das Buch wurde 1921 in London verlegt, aber kurz nach seiner Veröffentlichung wieder vom Markt genommen und vernichtet. Nur sehr wenige Exemplare blieben davon erhalten.

3) WALTER ELIAS, um 1745
- Jackson's Vater -
Er teilt Red mit, dass die Trauerfeier für seinen Sohn morgen, Sonntag, um 1200, in der St. Magnus-the-Martyr Kirche, an der London Bridge abgehalten wird. Sie seien alle sehr herzlich zu den Feierlichkeiten eingeladen.
Die Beisetzung wird dann danach auf dem 'All Saints' Friedhof stattfinden. Man wird sich am Haupttor, Linden Grove, treffen.
Red bietet an, dass die Gruppe als Sargträger fungiert, was der Vater dankend annimmt.

4) PENHEW STIFTUNG, um 1805
- Edward Gavigan -
Der Direktor der Stiftung will eigentlich Elias sprechen und ist über dessen Tod erschüttert. Er bittet Red, am Abend, gegen 2100, in der Tottenham Court Road 35, zu einem Gespräch vorbei zu kommen.

Bearbeitet von Der Läuterer, 26. September 2014 - 09:17 .

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#21 Der Läuterer

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Geschrieben 18. August 2014 - 22:49

[Original LONDON The Penhew Foundation]
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Samstag 22.08.1925; 2055
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PENHEW STIFTUNG

Die Stiftung hat ihren Sitz im Zentrum von London, an der Tottenham Court Road, die vom St. Giles’ Circus nach Norden zur Euston Road führt. Das Südende der Strasse liegt sehr nahe beim British Museum. Die Strasse hat drei Underground-Bahn-Stationen; Tottenham Court Road, Goodge Street und Warren Street.

Director Edward Gavigan begrüsst die Gäste.

http://2.bp.blogspot...600/gavigan.jpg

Er ist lediglich überrascht fünf Personen vor sich zu sehen, als der Butler die Gruppe herein führt. Er hatte nur Red erwartet.
Das Innere des Gebäudes ist äusserst gediegen, auserlesen und teuer eingerichtet.

Im Salon stellt Gavigan den Chars einen weiteren Gast vor.
Den Altorientalisten und Archäologen Archibald Henry Sayce, *1846, und von 1891-1919 erster Professor für Assyriologie in Oxford.

Gavigan berichtet, dass Carlyle interessante Informationen von einer attraktiven und mysteriösen Afrikanerin bekommen habe. Diese Informationen bezogen sich auf ein Zeitalter Ägyptens, dass bislang im Dunklen lag. An diesem Wissen soll besonders Sir Aubrey sehr interessiert gewesen sein.

28. April 1919
Die Carlyle Expedition verlässt London per Schiff in Richtung Kairo.

30. April 1919
Die Carlyle Expedition erreicht Kairo.

Von Mai bis Juni 1919 gräbt die Expedition westlich der Pyramiden von Gizeh.
Über den Erfolg der Ausgrabungen wird anfänglich nicht viel bekannt. Alles wird geheim gehalten, damit der Unternehmung keine andere Expedition Konkurrenz machen konnte.
Sie graben Artefakte aus, von denen einige das Britische Museum und andere die Penhew Stiftung kauft.

Die Afrikanerin war wohl mehr für Carlyle, als nur eine blosse Informantin und so war er tief enttäuscht, als sie in Ägypten mit den Geldern der Expedition, in Höhe von 3.500 Pfund, durchbrannte.

03. Juli 1919
Die Carlyle Expedition beschliesst der Hitze in Ägypten zu entfliehen, um sich im zentralen Hochland Kenias zu erholen.
Miss Masters wollte dort hin, weil es klimatisch gemässigt und landschaftlich sehr reizvoll für sie war. Sie wollte unbedingt mit neuen Objektiven Aufnahmen vom Grosswild und der Landschaft machen.

18. Juli 1919
Die Carlyle Expedition verlässt Kairo.

24. Juli 1919
Die Carlyle Expedition erreicht Mombasa.

03. August 1919
Die Carlyle Expedition verlässt Nairobi, um zum Grossen Afrikanischen Grabenbruch, im NW Kenias, zu reisen.
Schliesslich wird davon berichtet, dass die Carlyle Expedition von Nandi-Kriegern massakriert worden sein soll.

24. Mai 1920
Knochen und Ausrüstungsgegenstände der Carlyle Expedition werden gefunden.
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Bearbeitet von Der Läuterer, 26. September 2014 - 20:07 .

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#22 Der Läuterer

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Geschrieben 19. August 2014 - 07:10

[ERGÄNZUNG]
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Als die Chars Gavigan das Symbol zeigen, mischt sich Archibald Henry Sayce ein.

http://3.bp.blogspot...redownload.jpeg

Er behauptet, dass das Zeichen auf Elias Stirn möglicherweise mit dem Seelennamen des Mannes in Verbindung stehen könne.

Er berichtet den staunenden Chars von der Magie Alt-Ägyptens. Dass das Nildelta, das Schwarze Land Khem, auch der Tempel der Welt genannt wird und die Wiege der Magie sei.

Im Nilotischen Pantheon gäbe es die Nennung des Kitab al Mayyitun, dem Buch der Toten. Und dieses Buch soll bereits während der Herrschaft von Pharao Menes ein Relikt gewesen sein.
Dieser Pharao war vermutlich der Gründer der 1. Dynastie in der frühdynastischen Zeit. Und das war vor 5000 Jahren.

Die Riten der Ägypter verächtlich mit Religion oder Zauberei abtun zu wollen wäre töricht, denn die Priester besassen ein universelles Wissen.

Das Wort Heka bedeutet Magie, welche das Göttliche mit dem Körperlichen verbindet, im Sinne einer 'magischen Sprache'.
Heka ist eng mit dem Wort Ma'at verbunden, was so viel bedeutet wie Balance, Gerechtigkeit und Wahrheit. Je besser das Ma'at, um so stärker das Heka. Und jene, die ihr Heka beherrschen, haben wiederum grosse Verantwortung für das Ma'at.
Das Wort Akhu bedeutet Beschwörung und steht in Zusammenhang mit den seligen Toten. Den Namen der Toten auszusprechen bedeutet, dem Dahingegangenen neues Leben einzuhauchen zu können.

Viele Schriftrollen wurden in den Bibliotheken der Tempel aufbewahrt, den Per Ankh's, den Häusern des Lebens.

In dem Kitab al Mayyitun soll der uralte Glaube des Nahen Ostens niedergeschrieben worden sein. Dieser besagt, dass jedes Geschöpf, ob Tier, Mensch, Netjer oder Pharao drei Namen besitzen würde.

Zum einen den Geburtsnamen, auch Goldname genannt, der dem Geschöpf von seinen Eltern verliehen wird. Der Rufname, der so genannte Thronname, der einem von Fremden verliehen wird. Dies wiederum soll eng mit sogenannten Avataren, Erscheinungsformen, in Verbindung stehen.
Dann ist da noch der wichtigste Name, der Seelenname oder Horusname, den sich jedes Geschöpf vor der Geburt selbst gibt, an den sich die Menschen aber nur selten erinnern können. Dies ist ein heiliger, geheimer Name. Ein Name der Macht.

Dieser Name steht dem Geschöpf auf der Stirn geschrieben, aber nur wenige können ihn lesen. Mit dem Wissen über diesen Namen erlangt man grosse Macht über das Geschöpf.

Sir Richard Francis Burton übersetzte das "alf laila wa-laila" aus dem Arabischen. "Das Buch der Geschichten aus 1001 Nacht" erschien zwischen 1885-1888 in 16 Bänden.
Darin wird beschrieben dass man mit dem Seelennamen auch Macht über die bösen Geister, die Djinn, erlangen könne.

Auch in der Hebräischen Mystik, der Kabbalah, findet man Erwähnungen über die geheimen Namen Gottes, welche Noah auf dem Sinai gegeben wurden, zusammen mit den Zehn Geboten.
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Bearbeitet von Der Läuterer, 26. September 2014 - 20:09 .

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#23 Der Läuterer

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Geschrieben 19. August 2014 - 10:02

[ERGÄNZUNG]
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Sonntag 23.08.1925; 1145
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DIE BEISETZUNG

Der nächste Tag sieht die Chars bei der Zeremonie in der St. Magnus-the-Martyr Kirche.

http://spitalfieldsl...13/05/B1222.jpg

Und dann auf dem All Saints Friedhof.

https://c1.staticfli...a0e3b1404_z.jpg

Der Friedhof ist alt.

https://tt22e.files....cemetary-11.jpg

Und die Stimmung entspricht dem Anlass.

http://4.bp.blogspot...00/IMG_4983.JPG

Sie lernen die grosse Elias-Familie kennen.

http://familytreemak...UHP-MRG6102.jpg

Das Foto zeigt die gesamte Familie im Jahre 1903. Jackson, im Alter von 15, steht hinter seinem Vater Walter.
Ashcroft - Margaret - Jackson - Rosemary - Percival
Petunia - Vater Walter - Lucas - Mutter Erica - Jasmine

Die Chars bleiben noch so lange, bis auch die letzten Trauergäste sich verabschiedet haben und gehen dann als letzte.
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Bearbeitet von Der Läuterer, 26. September 2014 - 20:10 .

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#24 Der Läuterer

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Geschrieben 19. August 2014 - 11:15

Sonntag 23.08.1925; 2000
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HOTEL SAVOY

Am Abend geht für Doktor Green ein Telegramm ein.
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NEW YORK 1452
DOKTOR GREEN STOP
SAVOY LONDON STOP

SPUR DER CARLYLE EXPEDITION STOP
BEWEIS FÜR ÜBERLEBENDEN STOP
EINZELHEITEN UNBEKANNT STOP
ELIAS VERMUTETE VERSCHWÖRUNG STOP
VORGÄNGE FOLGEN ZEITACHSE STOP
ART DER ZEITACHSE UNBEKANNT STOP

KONTAKTPERSON G R S MEAD STOP

WERDE UNTERSUCHUNG FINANZIEREN STOP

GEZEICHNET JONAH KENSINGTON STOP
PROSPERO VERLAG STOP
NEW YORK STOP
London 2006
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Die Aufgaben für den nächsten Tag werden verteilt.
Red: wird Miriam Artwright an der Cambridge Universität befragen.
Sebastian: wird alle von Elias erschienenen Werke kaufen.
La Croix: wird versuchen, das ominöse Buch 'Afrika's schwärzeste Kulte', in Antiquariaten zu finden.
Hiller: wird einen Satz Kerzen organisieren.
Khan: wird sich noch einmal in der Penhew Stiftung umsehen; er hat da so ein Gefühl.
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#25 Der Läuterer

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Geschrieben 19. August 2014 - 21:15

Montag 24.08.1925; 1000 - 1730
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Red begibt sich zur Cambridge Universität. Die Bibliothekarin Frau Miriam Artwright sagt ihm, dass das gesuchte Buch unauffindbar und verschwunden sei. Es sei vermutlich gestohlen worden.
Als Red ihr das Symbol zeigt, meint sie dieses Zeichen schon einmal irgendwo gesehen zu haben, vermutlich im Zusammenhang mit Alt-Ägypten. Sie bietet ihre Hilfe an und würde in ihrer Freizeit danach suchen. Ende der Woche würde sie wohl mehr wissen.
Danach beschäftigt sich Red mit dem im Telegramm genannten GRS Mead. George Robert Stow Mead. Der Mann ist Engländer und wohnt in Kensington. Sheffield Terrace 17.
Mead gründete 1909 eine Theosophische Gesellschaft, die 'Quest Society'. Eine mystisch-religiöse-naturphilosophische Gruppierung. Er ist auch der Herausgeber der Zeitschrift 'The Quest'.
Red ruft den Mann an und vereinbart einen Termin.

Sebastian kauft alle fünf Werke von Elias.
'Das rauchende Herz' (1920) - befasst sich im ersten Teil mit dem Totenkult der Mayas und im zweiten Teil mit derartigen Kulten im heutigen Mexiko.
'Söhne des Todes' (1922) - beschreibt, wie er den Kult der Thugg in Indien infiltrierte.
'Hexen-Kulte in England' (1922) - zählt die Hexenzirkel in neun englischen Grafschaften auf und befragte dazu praktizierende Hexen
(geschrieben zw. 1909-1912).
'Wege des Schreckens' (1922) - analysiert systematisch die Angst, die durch die Kulte verbreitet wird (Zusammenfassung bisheriger Werke plus Zusatzmaterial).
'Herren der schwarzen Künste' (1922) -
befasst sich mit mutmasslichen magischen Kulten im Laufe der Geschichte (verschiedene Autoren; Elias nur Mit-Herausgeber).

La Croix ist frustriert. Er hat sich die Hacken Wund gelaufen, konnte das seltene Buch aber in keinem Antiquariaten finden.
Er geht in die Bibliothek des Britischen Museums und findet ein Buch 'Der schwarze Engel der vier Winde'.

Hiller hat sich ein halbes Dutzend Kerzen beschafft.

Khan begibt sich wieder zur Penhew Stiftung und schleicht sich in das Gebäude. Dort sucht es sich im Bereich der Bediensteten eine Uniform heraus und durchstöbert in dieser Verkleidung die einzelnen Räume.
In den verschiedenen Etagen stehen die unterschiedlichsten ägyptische Artefakte.
Das Gebäude besitzt eine alte Bibliothek, in der auch ein verschlossener Schrank steht.
Als Khan gerade gehen will, läuft er fast dem Bediensteten in die Arme, der ihnen am Abend die Tür öffnete. Er versteckt sich im Keller, der mit Kisten aus Ägypten angefüllt ist. Einige davon verschlossen, andere geöffnet und leer. Dann beschliesst er besser doch zu gehen.

Bearbeitet von Der Läuterer, 24. August 2014 - 16:10 .

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#26 Der Läuterer

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Geschrieben 20. August 2014 - 10:00

[Original NEW YORK Horror at Ju-Ju House]
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Montag 24.08.1925; 1830
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ERNEUT IM JU-JU HAUS

Der Geschäftsinhaber Manu N'Kwane begrüsst die Chars aufs herzlichste. Er hat gute Nachrichten. Der Ort des Treffen sei ihm jetzt bekannt. Der Kult wird sich morgen (Dienstag) am Abend in der Northey Street 20 treffen. Eine üble Gegend.
Man habe ihn schon des Öfteren eingeladen, aber er habe sich nicht getraut. Die Mitglieder des Kultes würden bei ihm ihre 'Waren' kaufen, weshalb er bislang wohl auch unbehelligt geblieben sei.

Er habe einen groben Plan des Hauses gezeichnet, nach dem sie sich orientieren können.
Es gäbe zwei Möglichkeiten. Entweder über die Kanalisation von den Docks aus oder mit einer Leiter vom Dach des Nachbarhauses zum Objekt hinüber. Der Führer des Kultes, ein gewisser Kabir Kanga, ein Mann ohne festen Wohnsitz, habe im Keller des Hauses seinen Treffpunkt eingerichtet. Dort solle auch wieder eine Opferung stattfinden.
Der Mann sei gefährlich und habe einige Leibwächter. Aber keine Hunde.
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[ERGÄNZUNG]
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Montag 24.08.1925; 2030
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SAVOY HOTEL

George Robert Stow Mead trifft im Hotel ein und lässt sich ausrufen.
Die Chars setzen sich mit Mead zusammen.

http://upload.wikime...ow_Mead.002.jpg

Er hatte bereits von Jonah Kensington ein Telegramm bekommen, das ihn über Elias' Tod in Kenntnis setzte. Jetzt gibt er seine Informationen an die Gruppe weiter.

Mead glaubt, den gesuchten Kult gefunden zu haben. Und zwar im westlichen Kenia. Mead hat Bücher mit Fotos dabei, die er den Chars zeigt. Und er beginnt, bei einem Glas Malt Whisky zu erzählen...

Die geheimen Gesellschaften der afrikanischen Ethnien und Stämme sind zumeist unbekannt und für den Aussenstehenden verschlossen.

Jeder dieser Kulte huldigt einer Gottheit und fast jedes Dorf hat einen anderen Gott.
Auch die Riten und Praktiken unterscheiden sich häufig.
Oft ist davon nicht viel mehr bekannt, als der Name, den der Afrika-Forscher erfahren hat, ohne je Details dieser Religion mitbekommen zu haben. Und diese Kulte sind über den gesamten schwarzen Kontinent verbreitet.

Auf der Suche nach den Ursprüngen des Nils entdeckten die Forscher Richard Francis Burton und John Hanning Speke bereits 1858 in Ostafrika den Kult 'ulimi ya damu'. Aus dem Swahili übersetzt bedeutet das 'Blutige Zunge' und wird in einigen Elgeyo Dörfern des Kalenjin-Volkes praktiziert.

http://www.exquisite...-Kozo-Congo.jpg

Am Kyogasee stiessen sie dann auf den selben Kult bei den Kipsigis, die auch zu den Kalenjin gehören.

http://p2.la-img.com...3704366_1_l.jpg

Einen derartigen Kult beschrieb auch David Livingstone, im Jahre 1867, bei den Elgonyi, einem Bantu-Stamm, der am südlichen Fusse des erloschenen Vulkans Elgon in Höhlen lebt.

http://d2hej51cni6o0...9_0_img0033.jpg

1888 reiste der ungarische Forscher Graf Sámuel Teleki von Szék nach Britisch-Ost-Afrika, um das Land zu erkunden.
Am Baringo-See stiess er auf den Stamm der Sabaot, die auch zum Volk der Kalenjin gehören. Er beschrieb Eingeborene mit gespaltenen Zungen und andere mit einem eingeritzten Zeichen auf der Stirn. Weiter im Norden, bei den Turkana am Rudolf-See, beschrieb er den selben Kult, nur unter seinem Turkana-Namen: 'ngaakot ngangajepa'.

Das Zeichen stellt vermutlich einen geöffneten Mund mit Zähnen und einer gespaltenen Zunge dar.

http://techhouse.bro.../Images/c18.JPG

Der Geologe John Walter Gregory bestätigte die Existenz eines solchen Kultes bei diesen Stämmen, als er die Gesteinsformationen des Grossen Afrikanischen Grabenbruch im Jahre 1893 untersuchte.

Der Abenteurer und Elfenbein-Jäger Walter Dalrymple Maitland Bell schrieb 1907 über
die Kikuyo, die nord-östlich vom Viktoria-See leben, in sein Tagebuch:
Sie huldigen in einem unbekannten Kult ihrem drei-beinigen Gott, der anstatt eines Kopfes, nur einen überlangen Elefantenrüssel besitzt und ihren Kult die 'blutige Zunge' nennen.

Er schrieb weiter, dass die Religion der Kikuyu in zwei Sphären eingeteilt würde.
Die höchste übergeordnete Macht würde bei ihnen N'ya'gai genannt werden. Nach der Vorstellung der Kikuyu ist er der Schöpfer der Welt und nicht nur Gott der Kikuyu, sondern aller Menschen, steht aber zu den Kikuyu in besonderer Beziehung.
Mount Kenya, auf dem N'ya'gai thront, nennen sie 'Kere-Nyaga', was 'strahlender Berg' bedeutet.

Die zeremonielle Anrede N'ya'gai lautete 'Mwere-Nyaga'. Die arathi, die hellsichtigen Männer, würden als Medien zwischen N'ya'gai und den Menschen fungieren. Im Gegensatz dazu gäbe es aber noch die mondo mogo, die Ritual-Zauberer.

Die zweite religiöse Sphäre sei die Beschwörung der Ahnen. Die Verstorbenen würden nicht als tot angesehen, sondern als Lebende in einem anderen Zustand.
Die Verstorbenen wurden ausserhalb des Dorfes aufgebahrt, wo sie von wilden Tieren gefressen wurden.

N'ya'gai hingegen wurde nur angerufen, wenn Gefahren für die Kikuyu drohten, wie etwa bevorstehende Konflikte mit benachbarten Völkern oder bedeutende Konflikte innerhalb der Kikuyu, bei Dürren oder Epidemien. Ein Einzelner der Gemeinschaft konnte N'ya'gai nicht beschwören weil er vor dem Gott als zu gering erachtet wurde.

Die westlich, in Uganda, lebenden Bantu-Stämme der Bugisu, der Bukedi und der Busoga, sowie die räuberischen Massai im Süden von Britisch-Ost-Afrika fürchten die Krieger des Kultes.
Auf Bantu lautet der Name des Kultes 'leleme madi'. Deren Krieger werden aber nur 'mênô a matšêrwana', 'scharfe kleine Zähne', genannt.
Auf Maa lautet die Übersetzung 'engutuck osarge'. Die Massai nennen sie aber nur 'en-kuenîâ túá', die 'lachenden Toten'.

http://media-cache-a...909210e6c37.jpg

http://chestofbooks....n-For-a-rea.jpg
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Bearbeitet von Der Läuterer, 08. November 2014 - 16:42 .

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#27 Der Läuterer

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Geschrieben 20. August 2014 - 20:14

[ERGÄNZUNG]
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Dienstag 25.08.1925; 1100
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Sebastian und La Croix besorgen in einem Waffengeschäft drei Schrotflinten und Munition Kaliber 12/76. Das ist das grösste, frei erhältliche, Kaliber (12 Kugeln in einer 76 mm langen Hülse).


Red liest Schwarzer Engel der vier Winde durch. Es hat den sumerischen und akkadischen Gott Pazuzu zum Inhalt.
Er soll den Körper eines Mannes haben, mit zweipaarigen Vogelschwingen und einen fledermausartigen Kopf mit gefletschten Zähnen und einer Hörner-Krone. Dazu einen schlangenköpfigen Penis, einen Skorpion-Schwanz und Adlerklauen. Er stand für das Leben und den Tod, sowie Erschaffung und Zerstörung. Er wurde somit gleichsam geschätzt und gefürchtet. Dem Glauben zufolge verkörperte er den heissen Süd- und den kalten Nord- und Ostwind. Pazuzu bekämpfte und besiegte auch den Westwind. Da man weit im Westen die Unterwelt vermutete, kam der Westwind aus dem Totenreich. Also konnte Pazuzu selbst den Tod besiegen.
Gefürchtet wurde Pazuzu wegen seiner Winde, welche Fieber, Hitze, Kälte und dadurch Zerstörung, Dürre und Hungersnot bringen konnten.
Im westafrikanischen Nigeria gibt es bei den Bantu noch den Glauben an den 'môya ô mobe', den 'Gott des bösen Geistes' oder des 'schlechten Atems'.
Die Huldigung dieses Gottes beschrieb als erster Heinrich Barth, 1853. Er war bereits in Libyen, bei der Durchquerung der Sahara, bei den Tubu auf diesen Kult gestossen. Dort kam seine Expedition mit dem 'aka mainyu' in Berührung. Dieser Name bedeutet 'böser Geist'. Der Kult ähnelt dem des 'angra mainyu', der vom Gott Pazuzu abgeleitet wird und seinerseits den Ursprung des persischen Glaubens an 'Ahriman', den Widersacher, darstellt. Während der Expedition durch die Sahara verstarben zwei Begleiter an einer rätselhaften, unbekannten Krankheit. Richardson, März 1851, und Overweg, September 1852.
Dieser Glaube an einen 'bösen Geist' entspricht genau dem zentral-afrikanischen Kult der Mahongwe, der auf Kikongo 'moyo makasi' heisst und von Livingstone beschrieben wurde.
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[ERGÄNZUNG]
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Dienstag 25.08.1925; 2000
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IN DEN GEDÄRMEN LONDONS

Die Shoulder of Mutton Alley verbindet die Narrow Street mit der Northey Street.
Am Ende der Strasse ist einiges los. Aber die genaue Grösse der Menschenmenge ist nicht abzuschätzen. Die Angelegenheit über die Strasse anzugehen fällt somit flach, aber sie wollen die Aktion nicht abbrechen (FEHLER). Sie wollen Rache und so beschliessen sie, den Weg durch die Kanalisation zu wählen (SCHWERER FEHLER).

Sie öffnen den, auf der Karte von N'Kwane eingezeichneten, Kanaldeckel und steigen in das unterirdische London hinab.
Nachdem sie den Deckel wieder geschlossen haben, hören sie ein Auto. Es parkt. Genau über ihnen. Der Rückweg ist versperrt.

Die Kanalisation ist eng und Ekel erregend. Mal feucht, mal triefend nass. Zumeist schmierig und glibberig. Und immer dieser durchdringende Gestank, nach Fäkalien, Öl, altem Fisch und ranziger Butter. Tropfen fallen von der Decke und Ratten wieseln quiekend umher.

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Der Kanal führt nur in eine Richtung. In Richtung Limehouse Becken.
Khan und Sebastian gehen voran. Als etwas aus einem kleinen Kanal nach ihnen greift.

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Auch aus anderen Kanälen vor ihnen kommen diese 'Menschen' auf sie zu.
Und Red will ihnen tatsächlich helfen, wird aber zurückgehalten.
Der Kampf ist hart und verbraucht viel Munition, denn diese Kreaturen stehen immer wieder auf. Sebastian wird durch seinen Ledermantel vor den Bissen geschützt und schliesslich zerbersten die Schädel der Zombies unter seinen schweren Stiefeln.

Unter dem besagten Haus ist ein Einstieg.
Lärm dringt nach unten. Trommeln und Gesang.

http://www.yog-sotho...01379831450.jpg

Vorsichtig dringen sie in das Gebäude ein.
Schon im nächsten Raum werden sie von 'Negern' mit Messern und Macheten angegriffen. Männer und Frauen stürzen sich auf die Chars. Sebastian, Khan und Hiller werden durch Hiebe und Stiche verletzt.

Der Kampf ist aussichtslos. Die Chars erschiessen sieben Angreifer und verletzen andere. Aber es sind zu viele. Und so fliehen sie zurück zum Kanal. Obwohl sie die Tür von innen verbarrikadieren, wird sie nicht lange Stand halten. Hiller geht als letzter und entzündet zuvor noch seine Kerzen.

Die 'Neger' dringen in den Raum. Die Hinteren schieben die Vorderen weiter voran. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Zwei der Angreifer schaffen es noch in die Kanalisation hinunter, als die Explosion über ihnen den Raum zerreisst und Decken und Wände in einem Meer aus Schutt und Staub einstürzen lässt. Die zwei Angreifer werden von den Schrotladungen der Chars niedergestreckt, bevor eine Staubwolke das Innere des Kanals einhüllt und den Chars den Atem nimmt.
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Dienstag 25.08.1925; 2035

FORTSETZUNG FOLGT...


FAZIT: Noch ist niemand draufgegangen, aber es war verdammt knapp. Die Chars haben alle etwas abbekommen. Physisch und/oder psychisch.

Bearbeitet von Der Läuterer, 26. September 2014 - 20:20 .

Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.
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#28 Der Läuterer

Der Läuterer

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Geschrieben 23. August 2014 - 20:35

Ich bin am Planen und habe mir überlegt, ob ich das Abenteuer "Begraben", das ich wirklich überaus schätze, mit in den Ägypten-Teil einbinden soll. Meinungen dazu?
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#29 Blackdiablo

Blackdiablo

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Geschrieben 24. August 2014 - 13:14

Ich bin am Planen und habe mir überlegt, ob ich das Abenteuer "Begraben", das ich wirklich überaus schätze, mit in den Ägypten-Teil einbinden soll. Meinungen dazu?

Richtig inszeniert ist es sehr stimmig und kurzweilig. :) Wäre mit Sicherheit ein kleines Highlight.

 

Allerdings kenne ich den Ägypten-Kontext der Kampagne auch gar nicht und kann nicht beurteilen, ob es wirklich passt.


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#30 Der Läuterer

Der Läuterer

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Geschrieben 24. August 2014 - 13:35

Was nicht passt, wird passend gemacht !
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