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Spielbericht "Die Bestie: Der Vorfall in den Black Hills"


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13 Antworten in diesem Thema

#1 myrenne

myrenne

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Geschrieben 24. September 2014 - 17:38

Nachdem wir "Das Geisterhaus" bereits hinter uns gebracht haben kam ich am letzten Sonntag dazu "Den Vorfall in den Black Hills" mit meiner Gruppe zu beginnen. Wir haben uns für die Variante mit 3 verschiedenen Charakteren entschieden, daher hier die neue Gruppenzusammenstellung:

 

Prof. Dr. Rudolf Blitzstein - Physiker aus München mit Hang zur Elektrizität, der gerade ein wissenschaftliches Jahr an der Miscatonic Universität in Arkham verbringt

Dr. Robert Serverard - Psychologe, wohnhaft in Arkham und bereits mehrfach mit Patienten konfrontiert, die "Merkwürdiges" gesehen haben

Allison Pearce - Studentin der Medizin an der Miscatonic Universität

Ludwig "Viggerl" Huber - ehemaliges Mitglied der Thule Gesellschaft und nach deren Auflösung nun dringend auf der Suche nach neuer Führung in den USA, ein nicht sonderlich intelligenter Mann fürs Grobe

ab dem nächsten Abend wird uns außerdem noch ein "Hard boiled Detective" unterstützen - Einzelheiten dann im nächsten Bericht

 

In der NWI Miene in den Black Hills geht Unerklärliches vor - deswegen wendet man sich an den renomierten Dr. Armitage um Hilfe. Dieser ist aber gerade unpässlich und wendet sich vertrauensvoll an die Fakultäten für Physik und Psychologie um Ersatz. So kommen Dr. Blitzstein und Dr. Severard ins Spiel, und da Dr. Blitzstein Hilfe bei seinen physikalischen Gerätschaften braucht ist auch schnell die studentische Hilfskraft Allison Pearce gefunden. Jeder hat so seine eigenen Gründe die lange Reise anzutreten. Dr. Severard hörte schon mehrfach bei seinen schlimmsten Fällen den geflüsterten Namen "Armitage", und nun will er sich davon überzeugen wovor die armen Seelen denn so eine Angst haben. Die Physiker kennen eventuell die Antwort, da kommt es nur zu gelegen, dass gerade ein Ausländer bei ihnen zu Gast ist - der weiß nichts davon und wird prompt angeworben. Dr. Blitzstein bemerkt erst viel zu spät, dass man ihm diese Exkursion wahrscheinlich nicht aus purer Freundlichkeit ermöglicht hat. Allison hat ein Geheimnis. Sie ist insgeheim abhängig von Schlaftabletten und wurde von ihrem Professor dabei erwischt, wie sie welche aus dem Medizinschrank der Universität entwendete. Man bot ihr an den Vorfall großzügig zu vergessen - wenn sie sich denn freiwillig melden würde für jene Exkursion. So kommt die wissenschaftliche Gruppe ins Spiel.

 

Derweil bekommt Viggerl überraschenderweise ein Telegramm von einem entfernten Bekannten - einem gewissen Baron Hauptmann, der im Münchener Quartier der Thule Gesellschaft einige Zeit lang ein und aus ging. Hauptmann legt Viggerl in dem Telegramm ans Herz sich an den Konzern NWI zu wenden, wenn er gerade abkömmlich sei. Man würde seine besonderen "Fähigkeiten" benötigen. Viggerl trifft in einem New Yorker Penthouse auf einen gewissen Edward Chandler, eine sehr eindrucksvolle Person, die alles zu haben scheint, was Viggerl auch gerne hätte. In einem vertrauensvollen Gespräch teilt Chandler mit Viggerl seine Sorgen um die Miene und die wissenschaftliche Gruppe, die auf dem Weg dorthin ist. Er bittet den Österreicher doch mitzugehen und im Namen von NWI auf die Wissenschaftler aufzupassen. Natürlich willigt Viggerl bereitwillig ein. "Viggerl wird's schon richten!"

 

Im Zug trifft die Gruppe in ihrer Gänze aufeinander. Viggerl ist sofort begeistert von Miss Pearce, die allerdings wenig interessiert ist. Nach zweitägiger Zugfahrt erreicht die Gruppe Windy Point und trifft auf Scott Wallace. Bei einem kurzen Abstecher in einen Saloon bekommt Allison es mit einem sehr unangenehmen Arbeiter zu tun, doch bevor dieser zudringlich werden kann wird die Situation von Viggerl gerettet. Bei der Weiterreise zur Miene entdecken die auf der Pickup Fläche fahrenden Doktoren mehrere Indianer, die sie beobachten, jedoch beruhigt Scott die Gruppe. Die sind harmlos und tun nichts.

 

Als die Gruppe das Lager erreicht ist dieses in heller Aufruhr - der Direktor ist tot! Sofort wird investigiert. Allison stellt als bald den Selbstmord fest, kann aber den Sheriff nicht überzeugen. In den nächsten Tagen wird wohl ein Polizist aus "der Stadt" kommen und investigieren. Derweil befasst sich Dr. Severard mit dem Arbeiter, der die Leiche fand. Auch der Psychologe schließt einen Mord durch Indianer oder andere Arbeiter aus. Dr. Blitzstein und Viggerl interessieren sich brennend für die Kreidezeichnungen. Viggerl stellt die okkulten Zusammenhänge fest, der Doktor die physikalischen. Interessanter Weise kam hier der Spieler von Blitzstein (ein Hobbypilot) ohne jeden Hinweis von mir auf den Gedanken, dass wohl Aufwärtsbewegungen abgebildet sind und vermutet jetzt schon, dass der Direktor wohl irgendwas starten lassen wollte.

 

Nach einer kurzen Lagebesprechung entschloss man sich zuerst einmal schlafen zu gehen und am nächsten Morgen gleich die Krankenstation zu sichten. An dieser Stelle beendeten wir den ersten Spielabend.

 

Ich hoffe ihr hab ein wenig Spaß mit meinem etwas eigenwilligen Spielbericht. Mir war es wichtig Edward Chandler und auch Baron Hauptmann bereits hier schon mehr einzubinden. Genauso finde ich es wichtig, dass die Spieler auch mal auf solch illustren Persönlichkeiten aus dem cthuloiden Universum wie einen Dr. Armitage treffen können. Bislang läuft alles vollkommen nach Plan und auch so wie vom Abenteuer vorgesehen. Keine Probleme, keine Kritik. Mehr dazu dann in drei Wochen!


"Every single creature in the universe has an irrational fear of the dark - but they are wrong

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#2 myrenne

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Geschrieben 13. Oktober 2014 - 08:52

Gestern Abend ging es weiter mit dem "Vorfall in den Black Hills".

 

Die erste Nacht im Lager verlief nicht für alle Charaktere sonderlich erfreulich. Ich ließ den Zufall entscheiden, wen der Shan als sein Opfer erwählen würde und kam so auf Allison. Diese schaffte es nicht die Bedrohung rechtzeitig zu erkennen und wurde in Folge von dem Shan aus Norbridges Kopf besessen. Das äußerte sich in grausigen Alpträumen und noch in der Nacht beginnenden Kopfschmerzen.

 

Auch Dr. Blitzstein erwachte des Nachts und beobachtete einen Lastwagen ohne Licht, der die Straße in Richtung der Berge nahm. Er beschloss dem am nächsten Tag nachzugehen.

 

Inzwischen erreichte der Charakter unseres fünften Spielers, der beim ersten Abend nicht dabei sein konnte, das Bergwerkslager. US Marshal Donavan Lancester sollte den "Mord" an Direktor Norbridge untersuchen. Auch war er schon informiert worden, dass sich eine Gruppe Wissenschaftler ebenfalls dort aufhält. Beide Seiten kamen sehr schnell zu der Übereinkunft, dass es Vorteile bringt sich zusammen zu tun. So wurde als erstes der Tatort und die Zeichnungen noch einmal in Augenschein genommen.

 

Derweil litt Allison immer mehr an Kopfschmerzen und einem merkwürdigen Summen im Ohr. Sie beschloss zusammen mit Dr. Severard die Krankenstation aufzusuchen, nachdem ihre eigenen Tabletten nicht zu helfen schienen und die merkwürdigen Kreidezeichnungen ihr immer mehr Unwohlsein und Übelkeit bereiteten. Allison wurde noch einmal von Dr. Simmons auf der Krankenstation versorgt und mit neuen Pillen ausgestattet. Da man schon einmal dort war beschloss man auch gleich die Erkrankten anzusehen. Allison konnte hier zwar die Symptome erkennen, aber leider keine Verbindung zu Radium ziehen (kleine Anmerkung, habe die Erfahrung gemacht, dass medizinisches Personal bei den Spielern, sprich Krankenschwester und Biochemiker, sofort die Radiumverbindung ziehen, auch wenn es die Charaktere nicht tun). Das schaffte jedoch der Physiker Dr. Blitzstein, der kurz drauf mit den anderen zu der Gruppe stieß. Dr. Severard kam inzwischen dahinter, dass alle Kranken und auch weitere Personen an merkwürdigen Träumen litten, die anscheinend alle etwas mit Insekten zu tun hatten. Nach einigem Drängen gab auch Allison zu letzte Nacht so etwas geträumt zu haben.

 

Als nächstes wurde noch einmal mit Scott Wallace geredet. Dieser konnte bestätigen, dass offiziell kein LKW in die Berge hätte fahren sollen. Außerdem wurde die Gruppe hier noch einmal auf die Indianerthematik aufmerksam gemacht. Man entschied sich noch an diesem Tag das Indianerreservat aufzusuchen und einen Ausflug zu den Mienen auf den nächsten zu verschieben. Durch einen puren Zufall bekam Viggerl hier mit, dass der Neuling in der Gruppe ein Jude ist und trat diesem ab jetzt viel misstrauischer entgegen.

 

Auf dem Weg ins Reservat traf man auf John Redfood und seine Schläger. Diese konnten allerdings von Lancester unblutig besänftigt und dazu gebracht werden die Gruppe zum Indianerdorf zu bringen. Hier sprach man mit William Jackrabbit und erfuhr davon, dass die Indianer durchaus nachts LKWs in den Bergen beobachtet hatten und diese zu einem Ort fuhren, den der Stamm mied. Danach wurde der Schamane aufgesucht, der kryptische Andeutungen machte die Gruppe bereits erwartet zu haben. Hier ließ ich ebenfalls schon einmal ein paar Andeutungen auf die Bestie fallen - kann ja nicht schaden, wenn auch diese Charaktere schon einmal davon gehört haben. Der Schamane erzählte daraufhin die Geschichte wie die Shan vom Himmel kamen. Dr. Blitzstein und der Marshall zeigten sich eher ungläubig, weswegen der Schamane sagte, wenn die nicht glauben wollen, dann würde er es ihnen zeigen. Er zückte die Rassel und wirkte seinen Zauber Lied des Wolfes auf Allison, die zwar zu fliehen versuchte, aber von William Jackrabbit aufgehalten wurde. Gerade als die Gruppe der schreienden Allison zur Hilfe eilen oder den Schamanen aufhalten wurde sahen sie das zuckende Insekt aus der Stirn der Studentin fallen. Geistesgegenwärtig versuchten Viggerl und Lancester dieses zu vertreten, wobei Viggerl dem Marshall noch wie zufällig einen gehörigen Schwinger verpasste, was in der allgemeinen Aufregung um den Shan jedoch etwas unterging. Diverse Stabi-Verluste taten ihr übriges dazu.

 

Es kam zu einer hitzigen Diskussion, womit man es denn hier zu tun hatte, was diese Kreatur überhaupt ist und was jetzt zu tun sei. Viggerl nutzte die Gelegenheit außerdem um sich um die ziemlich fertige Allison zu kümmern. Schließlich beschloss ein Großteil der Gruppe sich morgen das "Lied des Wolfes" beibringen zu lassen - eventuell auch nur aus Vorsicht. Allison konnte in keinem Fall zurück ins Bergwerkslager, und so beschlossen alle, dass man einen Einzelnen (!!!), Dr. Blitzstein, zurückreiten lässt um zu berichten, dass den anderen nichts passiert sein, während diese im Indianerdorf nächtigen würden.

 

An dieser Stelle beendeten wir die Runde für den Abend. Ich kann nur sagen, dass auch gestern wieder keinerlei große Komplikationen für mich auftraten. Das Abenteuer läuft von selbst, die Gruppe hat genaue Ziele, wohin zu gehen und auch in etwa was zu tun ist. Sehr gut gefallen mir auch die persönlichen Verwicklungen der Charaktere, das verleiht dem Abenteuer noch ein wenig mehr Würze. Ich habe jetzt etwa einen Monat Zeit mir Gedanken darüber zu machen ob und wie ich die Gruppentrennung ausnutze, aber ich bin zuversichtlich, dass mir da noch etwas Passendes einfallen wird.


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#3 Judge Gill

Judge Gill

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Geschrieben 13. Oktober 2014 - 10:51

"wobei Viggerl dem Marshall noch wie zufällig einen gehörigen Schwinger verpasste"

 

Das sind Momente am Spieltisch, die ich von Herzen liebe. :)

 

Danke für den Bericht!


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Wichtiger Hinweis: Man findet zahlreiche Spielhilfen, u.a. diverse Handouts als kostenlose Downloads unter

www.pegasus.de/cthulhu/spielhilfe-zu-bestimmten-veroeffentlichungen/

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#4 myrenne

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Geschrieben 13. Oktober 2014 - 14:44

Ja, ich auch! Und dann fällt mir immer wieder auf wie gerne ich mit dieser Gruppe am Tisch sitze und spiele.


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#5 myrenne

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Geschrieben 10. November 2014 - 13:58

Und wieder ein Abend mit dem "Vorfall in den Black Hills" hinter uns.

 

Durch die Abwesenheit von Dr. Blitzstein, oder besser dessen Spielers, wurde die Idee ihn alleine zum Mienenlager zurückreiten zu lassen fallen gelassen. Statt dessen entschied die ganze Gruppe doch besser zurückzukehren. Allison schaffte es mehr schlecht als recht sich auf dem Pferd zu halten und begab sich nach dem Eintreffen im Mienenlager sofort in die Behandlung bei Doc Simmons, und nach einer Untersuchung und weiterer Versorgung mit Schmerzmittel direkt ins Bett. Dabei vergaß sie völlig ihre Zimmertür abzusperren.

 

Der übrige Teil der Gruppe beschloss sich des Nachts in der Garage der Lastwagen auf die Lauer zu legen um die nächtlichen Aktivitäten dort genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Derweil wurden die Shan aktiv. Durch die telepathische Verbindung miteinander wussten die Insekten von Shaggai nun genau, dass einer der ihren getötet worden war, und dass schnelle Aktionen zu treffen waren um diese lästigen Menschen zu entsorgen, die ihren großen Plan gefährdeten. Die von den Shan besessenen Arbeiter drangen in die Hütte der Charaktere ein, fanden dort aber nur die schlafende Allison vor, die noch immer nichts bemerkte und als dann von den Shan gefangen genommen wurde. Einer der besessenen Arbeiter versuchte derweil einen Lastwagen zu entwenden, wurde dabei aber von Marchal Lancester gestoppt. Die Charaktere ahnten noch immer nichts von der Telepathie und dem Plan, den die Shan nun ersannen. Während der Arbeiter beim Lastwagen sich offenbar widerstandslos gefangen nehmen ließ flüchteten die anderen Shan im Pickup von Scott Wallace über Umwege zur alten Miene. Schacht A28 erschien mir als Location einfach zu wertvoll um ihn vollkommen ungenutzt zu lassen. Ich beschloss Allison nicht noch einmal von einem Shan besessen zu machen, sondern entsann eine andere Teufelei.

 

Die Insekten zwangen Allison in den halb eingestürzten Schacht zu klettern und sprengten den Gang hinter ihr, so dass sie wie seinerzeit die Arbeiter in der Dunkelheit gefangen und lebendig begraben war. Derweil versuchten die Männer den Besessenen zu befragen, der zuerst allerdings nicht reden wollte, erst nachdem seine Gefährten einen guten Vorsprung hatten. Dann gab er bereitwillig zu, dass man Allison entführt hatte. Die entsetzten verbliebenen Charaktere machten sich sofort an die Verfolgung. Viggerl wollte vorher noch den Gefangenen mit einem Kissen ersticken, ließ sich aber erweichen, nachdem der Shan den Menschen sprechen und um Gnade und Hilfe flehen ließ.

 

Lancester, Viggerl und Dr. Severard versuchten in einem LKW dem Pickup zu folgen und fuhren den Hauptweg in die Berge entlang. Dabei übersahen sie leider, dass man von diesem abgefahren war und kamen erst einmal an falschen Ort an, nämlich dem Punkt, wohin die nächtlichen Ladungen Pechblende gebracht worden waren - direkt zum Eingang der Shan-Höhle. Man beschloss aber nicht dort zu suchen sondern sich lieber um Allison zu kümmern. Mit sehr viel Glück wurde man auf dem Rückweg fündig, doch der LKW des Rettungskommandos fuhr sich fest und die drei Männer mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen. Die Shan waren derweil mit dem Pickup längst wieder im Lager bzw. schön versteckt. Ihr Plan funktionierte hervorragend. Alle Charaktere fuhren ohne jegliche Ausrüstung und mit dem Gedanken beseelt Allison zu retten sofort mit dem Aufzug in die Tiefe hinab. Derweil hatten die Shan bequem genügend Zeit sich mit Dynamit auszustatten und so lang abzuwarten bis sich alle Charaktere vom Aufzug entfernt hatten um diesen wieder hoch zu holen.

 

Derweil stießen die Männer auf den frisch verschütteten Schacht A28 und hörten Allisons entsetze ´Schreie, als diese gerade den Eindruck hatte in Tausenden von Insekten zu versinken und an ihnen zu ersticken. Lancester kam an dieser Stelle auf den Gedanken schnell Hilfe zu holen und erreichte den Aufzugsschacht gerade rechtzeitig um zu sehen, wie eine brennende Dynamitstange selbigen hinunter flog. Er warf sich geistesgegenwärtig zurück in den Hauptgang, und dann explodierte alles.

 

Viggerl versuchte Schutz unter einem Stützbalken zu finden, Dr. Severard rannte den Hauptgang hinab in die vermeintliche Sicherheit und Lancester kam ihm in der anderen Richtung entgegen. Nachdem sich der Staub gelegt hatte stellten alle fest, dass sie wie ein Wunder noch lebten, jedoch waren sowohl Viggerl wie auch Dr. Severard nun eingeklemmt. Derweil hatte sich in der Rückwand zu Allisons Gefängnis ein weiterer Durchgang gebildet, jedoch dummerweise in die Höhle der Shan. Und so befand sie sich in Windeseile wieder in den Händen eines Besessenen, der eigentlich nur nächtliche Arbeiten dort verrichtet hatte. Doch entschloss man sich nun die Frau endgültig zu entsorgen indem man sie dem Fragment von Azatoth im Tempelschiff überlassen wollte. Allisons einziges Glück, es war nur ein Besessener, der sie dorthin brachte. Mit letzter Kraft gelang ihr die Flucht nach draußen in den dunklen Wald, wo sie sich für den Rest der Nacht verbergen konnte.

 

Derweil schaffte es Lancester mit sehr viel Glück zuerst Dr. Severard und dann nach mehrstündigem Graben mit ein paar in der Miene vergessenen Werkzeugen auch Viggerl zu befreien. Mittlerweile graute der Morgen.

 

Allison beschloss sich zurück ins Mienenlager zu schleichen, doch wurde sie dabei erwischt und vor den mittlerweile selbst besessenen Scott Wallace gebracht. Zwar hatte der Shan im Tageslicht nicht viel Einfluss auf ihn, doch da die halbnackte Studentin eine unglaublich unglaubwürdige Geschichte mit Besessenen, Insekten und Außerirdischen von sich brabbelte, beschloss der Lagerleiter sie erst einmal auf die Krankenstation bringen und fixieren zu lassen. Dort liegt sie jetzt neben dem besessenen Bergarbeiter und seinen mit Radium vergifteten Arbeitskollegen und harrt der Dinge.

 

Derweil stolperten die drei Herren in der Miene in Richtung Ausgang. Der Aufzug - verloren. Klettern - unmöglich. Eine Rettung absolut unwahrscheinlich. Doch dann erschien wie ein Segen im Morgenlicht oben am Mienenrand der Kopf des Reservatsheriffs William Jackrabbit, und endlich wurde ihnen ein rettendes Seil zugeworfen. Total entkräftet, verletzt und fertig mit den Nerven entkamen die drei Männer dem Schacht A28. Viggerls letzte Worte für diesen Spielabend: "So, ich bin wieder da. Wo ist die Lisl?" Und damit endeten wir hier. Beim nächsten Mal steht schätzungsweise das Finale an.


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#6 myrenne

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Geschrieben 23. November 2014 - 23:35

Hier der letzte Teil des Spielberichts über die Black Hills. Wir sind durch mit diesem Teil und werden dann beim nächsten Mal mit einer stark veränderten Indien Version starten.

 

Leider fand das Finale mit einer sehr reduzierten Spieleranzahl statt. Einzig Dr. Blitzstein und Dr. Severard waren anwesend. Die beiden waren von den Indianern aus der alten Miene gezogen worden und entschlossen sich dazu erst einmal mit diesen mit in ihr Dorf zu gehen. Dort kümmerte man sich um die Wunden von Dr. Severard. Danach suchten die Docktoren den Schamanen noch einmal auf um das Lied des Wolfes zu lernen. Tatsächlich gelang es beiden Akademikern in einer annehmbaren Zeit den Zauber zu erlernen. Inzwischen war beiden klar, dass die Zeit drängte und die Shan in der Nacht um ein vieles stärker wären.

 

So gerüstet kehren die Docktoren in das Bergwerkslager zurück. Kurz nach der Mittagszeit erreichten sie den Saloon, in dem tatsächlich noch 27 Arbeiter beim Essen saßen. Die beiden Akademiker begannen nun das Lied des Wolfes zu singen. Tatsächlich waren 7 Besessene unter den versammelten Arbeitern. Auch Dr. Simmons war dort und konnte durch den unwiderlegbaren Insektenbeweis sofort von der Bedrohung überzeugt werden. In einem Schlag hatten die Akademiker tatkräftige Unterstützung. Man begann nun das gesamte Lager zusammenzurufen, alle Arbeiter, alle Kranken, einfach jeden. Aufgrund des Sonnenlichtes am Mittag hatten auch die Shan keine Möglichkeit dies zu verhindern. Die beiden Docktoren sangen erneut das Lied des Wolfes, und befreiten somit auch Scott Wallace und den Rest der Mienenarbeiter von den Insekten. Es gab zwar einige kleinere Nervenzusammenbrüche unter den Lagerarbeitern, doch nach einer ergreifenden Rede von Dr. Blitzstein erklärte sich der Großteil der Männer bereit dabei zu helfen die Höhle der Shan zum Einsturz bringen zu wollen. Auch die Indianer hatte man zuvor bereits für dieses Vorhaben gewinnen können.

 

Man traf sich mit dem Sprengstoff aus dem Lager vor der Höhle und rüstete sich um letzten Kampf. Niemand kam auf die aberwitzige Idee die tieferen Gänge noch erkunden zu wollen. Während die Arbeiter den Sprengstoff bereit machten sangen die Docktoren zum letzten Mal das Lied des Wolfes. Die Shan versuchten zwar aus dem Gang heraus noch anzugreifen, doch konnten sie dem Lied nicht widerstehen. Schließlich endete alles in einer großen Explosion. Die Shan wurden verschüttet, die Docktoren triumphierten. Schließlich schaffte man es sogar auch die Kluft zwischen Weißen und Indianern wieder ein wenig zu überbrücken und die Akademiker der Miskatonic Universität entschlossen sich dafür noch ein paar Tagen bei dem Schamanen zu bleiben um weitere seiner alten Weißheiten und Geschichten zu hören.

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Abenteuer gut funktioniert und den Spielern auch sehr gefallen hat.

 

Ich habe mir die Freiheit genommen noch ein paar weiterführende Hinweise auszustreuen. Der Schamane hat die ein oder Andeutung über die Bestie fallen lassen. Außerdem habe ich eine weitere Spielhilfe eingeführt, ein Brief von Paul LeMond an die Charaktere des ersten Abenteuers, in dem er schreibt, dass er in seinen Träumen eine zweite Gruppe sieht mit einem Hinweis auf Professor Armitage und die Miskatonic Universität. Das wird es mir später hoffentlich erleichtern alle drei Gruppen zusammen zu führen.


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#7 SvenOdinsson

SvenOdinsson

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Geschrieben 22. Mai 2015 - 16:45

Erstmal ganz vielen Dank für den detaillierten Spielbericht.

Ich werde im Laufe der nächsten Woche dieses Szenario auch leiten und habe viele Hilfestellungen und Ideen in deinen Beschreibungen finden können. Zwei Fragen würde ich allerdings gerne noch an dich stellen wollen :-) 

 

1) Im Szenarienband wird über das Lied des Wolfes geschrieben, dass der Zaubernde 3 MP aufbringen und singen müsse. Singen ist dabei kursiv geschrieben - ist es denkbar, dass man mit dem Erlernen des Zaubers noch eine neue Fertigkeit (etwa "Ritualgesang") erhält, auf die dann zu würfeln wäre? 

 

2) Ich bin auch ein sehr großer Fan von kleinen Vorausdeutungen in Szenarien einer Kampagne. Welche Andeutungen hast du den Schamanen machen lassen und welche Rolle spielte Hauptmann als "Auftraggeber"?

 

Ich finde ferner deine Idee mit dem verbindenden Element der Universität sehr interessant - ich selbst habe als ähnliche Mechanik die Janus-Gesellschaft gewählt, in der ja der Baron Hauptmann auch kein unbeschriebenes Blatt ist. Daher ist neben der Vorausdeutung durch den Schamanen besonders auch die von dir interpretierte "Rolle" des Hauptmanns für mich von großem Interesse. 

 

Danke dir schon einmal! 



#8 Judge Gill

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Geschrieben 22. Mai 2015 - 18:40

Das Singen ist tatsächlich Kunst (Singen) , es muss also erfolgreich gesungen werden. das hat in meiner Runde ziemlich lange nicht geklappt und man hat die SCs schon für ziemlich bekloppt gehalten (die hatten das mehrmals im bergbaulager probiert).


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#9 myrenne

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Geschrieben 26. Mai 2015 - 12:34

Ich glaube ich habe damals die Prophezeiungen des Schamanen gar nicht so ausufern lassen. Dafür hat man ja später auch noch immer Paul LeMond. Der Schamane hat bei mir einfach die Geschichte seines Volkes weitergegeben und den Charakteren dann das Lied des Wolfes beigebracht. Weil "die Eulen haben gesagt er solle das tun".

 

Aber wenn ich von unserem jetzigen Standpunkt der Kampagne (wir werden das nächste Mal "Die Burg" aus Band 2 beginnen) ausgehe, dann würde ich mir überlegen eventuell etwas über das Feuer von London einzubringen (macht dann Pauls Träume zu einem Aha-Effekt) und eventuell etwas zu Ägypten und/oder Celaeno. Letzteres in meinen Augen die Hinweise, die eine Gruppe auch einfach mal übersehen könnte. Besonders Celaeno.


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#10 SvenOdinsson

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Geschrieben 26. Mai 2015 - 23:28

Vielen, vielen Dank für die Antwort! :) Das sind wirklich sehr interessante Ideen, die du aufwirst. Da es den Anschein macht, dass du dir auch nicht die ganze Kampagne vorher durchgelesen hast (es gibt zu dem Thema ja ein sehr kontrovers diskutiertes Thema), würde ich vor dem Hintergrund deiner Kampagnenprogression gerne erfragen, wie du zu dem sukzessiven Lesen / Vorbereiten der einzelnen Szenarien stehst - wäre eine "weiterschauende" Vorbereitung deiner Meinung nach besser oder schlechter?

 

Ferner haben mich deine Hinweise und Überlegungen zu einer tollen Lösungsidee für folgendes Problem gebracht. 

Ich habe einen Nachzügler in die Gruppe bekommen, der gerne "etwas schamanisches" spielen möchte. Nun überlege ich, ihm einfach die Rolle eines (etwas jüngeren) Tommy Morningstar zukommen zu lassen. Die Visionen von London, Ägypten und Celano würden dann für ihn ob ihrer verkürzten und entkontextualisierten Gestaltung ebenso kryptisch sein, wie für die "westlichen" Ermittler. Beide profitieren dann von den nachfolgenden Aha-Effekten - und der "indianische" Träumer hätte automatisch ein Eigeninteresse, an der Kampagne teilzunehmen. 



#11 myrenne

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Geschrieben 27. Mai 2015 - 08:36

Sagen wir mal so, ich habe die ganze Kampagne schon grob gelesen, sobald ich technisch die Chance dazu hatte. Sprich sobald die Bücher alle raus waren und ich Zeit hatte. Da hatten wir aber natürlich schon zu spielen begonnen. Prinzipiell finde ich es absolut sinnvoll schon alles gelesen zu haben um einen Überblick zu haben und auch gleich mal die Stellen einplanen zu können, an denen man eventuell etwas verändert. Natürlich entwickelt sich in der Gruppe immer noch eine eigene Dynamik, die man die vorhersehen kann. Aber, und hier kann ich nur für mich selbst sprechen, ich bin immer gerne so weit vorbereitet wie es überhaupt nur geht, dann fühle ich mich selbst sicherer. Vor allem ist mir immer wichtig das Ziel zu kennen, also das Ende, worauf alles hinaus läuft. Solang das "große Ganze" nicht in Gefahr gerät können dann Teile der Kampagne eben individuell angepasst werden. Zum Beispiel: Stirbt Lang-Fu - egal, dann halt anders. Stirbt Edward zu früh - ohoh...

 

Das mit dem Nachzügler passt doch prima! Dann gib halt primär diesem Charakter die Chance das Lied des Wolfes zu lernen, weil "er dazu bestimmt ist". Auch könntest du seine Träume am lebhaftesten sein lassen, so dass er praktisch schon wie Paul LeMond einige Dinge vorhersieht - halt wenn es dir passt. Und wenn du den Nachzügler direkt bei den Indianern einsteigen lassen kannst, dann ist es doch nur noch besser und stimmiger.

 

Und ganz nebenbei kann ich dir nur ganz viel Spaß mit "Dem Vorfall" wünschen. Dieses Abenteuer war für meine Gruppe definitiv eines der Highlights bisher. Von den "Gehirnkäfern" reden sie noch immer ;)


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#12 SvenOdinsson

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Geschrieben 27. Mai 2015 - 12:11

Mir geht es hinsichtlich des Vorbereitungsgrades ähnlich...

Ich bin auch sehr gespannt auf die Black Hills. :) Gestern Abend habe ich mir schon ein paar Gedanken hinsichtlich der Traumausgestaltung gemacht. Ich würde - vielleicht liegt das am Studienfach - möglichst metaphorisch arbeiten wollen. Ferner kommt ja noch die indianische "Kulturdistanz" der gespielten Epoche hinzu. Möglicherweise könnte man - mit Blick auf das Telegramm von Paul - für London das klassische Motiv des Baumes (der Erkenntnis) und der Schlange wählen. Diese Szenerie könnte man etwa wie folgt verändern:

 

"Ich sah uns inmitten einer großen Stadt des weißen Mannes, die in einem Meer aus Flammen unterging. Der große Fluss, der diese Siedlung seither teilte, war gefüllt von brennenden Menschenleibern. Ein Glockenschlag ertönte und wir blickten auf zu einem steinernden Turm, der - einst ein Zeichen der Macht - nun von einer widerwärtigen Bestie schlangenhaft in einem tödlichen Würgegriff gehalten wird. Und wohin auch immer dieses Wesen seinen giftigen Atem spie, entwuchsen der Stadt neue Brände, die von keinem Brunnen, noch der wässrigen Lebensader dieser Stadt selbst gelöscht werden konnten."

 

Hinsichtlich Ägyptens wäre folgendes denkbar: 

"In einem weiteren Traume sah ich euch um ein Feuer sitzend, mir den Rücken zugewandt. Plötzlich habt ihr euch erhoben und hieltet reichlich verzierte Tonkrüge gen Feuer. Ich erschrak, als ich sah, dass nun der lichte Schein der Flammen durch ein Loche eines jedem eurer Leiber fiel. Eh ich mich versah, manifestierten sich die Flammen zu einem grimmen Geist, der all eure Krüge entwendete und schließlich auch auf mich zutrat. Ein glühend Schmerz durchfuhr mich und ich sah, wie eine flammende Hand durch meinen Brustkorb stieß, mein schlagendes Herz im bestialischen Griffe haltend."

 

Nun wird Celano etwas schwieriger... 

"Eines Nachts sah ich ein großes Bauwerk in den Sternen, mächtig und ehrerbietenswert. Umringt war es von zahlreichen Kreaturen, die in der Entfernung winzig anmuteten, doch rasch, als eine auf mich zustürzte, riesenhafter in Gestalt wurden. Es landete vor mir, doch ohne mir schaden zu wollen, senkte es sein Haupt - ähnlich unseren gezähmten Pferden. Als ich aufsaß und im Begriffe war, mich mithilfe des Tieres zu den Sternen emporzuheben, ergriff jemand sanft meinen Arm. Ich blickte in das Antlitz einer Frau, die in der alten Weise meiner Ahnen sprach: "Für diesen Ritt nach Celano fehlt dir noch etwas, junger Suchender. Ich, Hypathia, die diese Reise schon oftmals vollzog, will dich daher dorthin führen." Ich saß ab, wissend um meine Sicherheit, und stieg auf wirbelnden Stufen zu den Sternen empor."

 

Ich bin mir in solchen Angelegenheiten immer nicht ganz sicher, ob diese Hinweise nicht schon zu direkt oder gar noch viel zu unkonkret und kryptisch sind... 


Bearbeitet von SvenOdinsson, 27. Mai 2015 - 12:14 .

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#13 myrenne

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Geschrieben 27. Mai 2015 - 12:53

Ich denke mal das kommt auf deine Gruppe an. Wenn sie dazu tendiert solche Hinweise einfach mal liegen zu lassen, dann bring es öfter. Oder lass sie sich an den entsprechenden Stellen einfach erinnern an diese weisen Worte.

 

Bin mir ziemlich sicher, dass meine Gruppe es klasse finden aber vergessen würde. Ich hoffe Bloody_Albatros liest jetzt gerade nicht geheim mit, sonst kann ich sicher was erleben... :D


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#14 bloody.albatros

bloody.albatros

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Geschrieben 13. Juni 2019 - 11:47

Ich lese jetzt erst die ganze Zusammenfassung … nachdem es dann bei mir losgehen wird.

Bin beeindruckt von der Zusammenfassung … Merci

 

Und es freut mich, dass Viggerl wieder lebt *muahahaha*


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