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Die Matrix 2075 - Neu und verbessert?!

Matrix Hintergrund RPG

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57 Antworten in diesem Thema

#16 Ultra Violet

Ultra Violet

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Geschrieben 13. Oktober 2014 - 17:27

Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber Realismus und Matrix gehen noch nicht Hand hin Hand.

Die Matrix ist ja ein Super-Internet und sie ist in SR schon seit Ende 2029 mit ASIST ausgestattet (neurales Interface), dazu kommt noch das sie schon seit eh her auf einem internationalen Standard festgelegt wurde. D.h. die Matrix war immer effektiver gestaltet als heutige Netzwerksysteme, daher schon nicht vergleichbar.

Und wenn man es knall hart betrachtet ist man ja in der Matrix auch viel schneller als in der Realen Welt von SR, zwischen doppelt bis zu fünfmal so schnell. Daher könnte man den Zeitraum auch theoretisch durch diesen Faktor teilen.

Dann kommt es ja noch drauf an wer eben am Drücker sitzt und hier reden wir vom Konzerngerichtshof, d.h. der höchsten Instanz in der 6. Welt. Wenn die sagen das wird so gemacht richten sich alle danach. Denn jeder weiß, wer sich nicht daran hält hat das nachsehen. Und wie schon gesagt, die Matrix war laut offizieller PR zu sehr von Hackern und schlechtem Code durchzogen, ein Sicherheitsrisiko das alle Geld gekostet hat, mit Sicherheit mehr Geld als die neue Umstellung gesamt gekostet hat.

 

Aber nur um hier auch mal noch eine Alternative zu nennen: Wem die sofort auf den neusten Stand gesetzte Matrix nicht gefällt kann doch die Regeln für Veraltete Technik nehmen, die gab es eigentlich in jeder Edition... Über den Daumen gepeilt. senkt man dann die Effektive Stufe des veralteten Systems. Und gegen die neue Tech könnte die alte entweder komplett immun sein oder hat ihr nichts entgegen zu setzen.


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#17 Loki

Loki

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Geschrieben 13. Oktober 2014 - 20:36

Es geht ja um die Plausibilität des Fluffs, eine gewisse Grundorientierung würde ich aus der existierenden Netztechnik da schon ziehen. Mir scheint diese reibungslose Umstellung der Matrix setzt genau die Art von Zentralisierung voraus, die durch die Umstellung erst entstanden sein soll. Gut stattdessen haben sie irgendwie _alle_ Gruppierungen dafür zusammenbekommen, wobei ja nicht nur die zehn Konzerne des Gerichtshofs unterschiedliche Interessen haben, sondern auch die niedrigeren Konzerntiers, die auch über einen gewissen Einfluss verfügen, dazu eine Reihe von paranoiden Staaten, die dem Gerichtshofs feindlich gegenüber stehen, und die Mehrzahl der Staaten, die der Gerichtshof in der Tasche hat, was nicht heißt, dass sie perfekt kontrollierbar sind. Schon wenn so viele Akteure keinerlei Anreize hätten sich im Umstellungsprozess unkooperativ zu verhalten, was ich wie gesagt nicht glaube, geht eine Koordinierung erfahrungsgemäß nicht gut.

Aber gut es kann ja sein, dass solche Probleme bei der Einführung noch beschrieben werden und nur durch die lange Wartezeit auf das Matrixbuch hier eine Lücke entstanden ist. Meinethalben akzeptiere ich auch, dass sie mit ihrem Umstellungsprojekt schließlich über weite Bereiche erfolgreich sind. Bleibt die Frage der Durchdringung. Ich habe über die neuen Matrixregeln wirklich nur kurz drübergeschaut, insofern muss ich fragen, gibt es Ausnahmebereiche vom Einfluss von GOD und von der Einspeisung in die globalen Überwachungssysteme? Weil, warum sollte im Nexus die Matrix so funktionieren wie im offenen Netz, oder warum sollte sie in einem isolierten Konzernsystem so funktionieren? Das scheint mir ein ähnliches Problem zu sein, wie mit den WiFi-Boni, die ja auch mit der freien Nutzung lokaler Infrastruktur erklärt werden. Warum sollte ein Konzern solche Ressourcen für systemfremde Nutzer freigeben?

Im Wesentlichen finde ich also, dass die Anreize für diese Kooperation zwischen teils gegnerischen Akteuren einfach nicht stimmig sind.

#18 Ultra Violet

Ultra Violet

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Geschrieben 13. Oktober 2014 - 23:30

Man kann nur hoffen das diese Punkte im Matrixbuch der SR5 beschrieben werden, wie der Rest der noch fehlt, aber die Qualität der ersten Bücher hat doch leider eher abgeschreckt als mich zur SR5 bekehrt... :rolleyes:


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#19 SnakeEye

SnakeEye

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Geschrieben 14. Oktober 2014 - 07:19

Sein wir doch mal ehrlich:
Realismus und Shadowrun? Plausibilität und SR-Regelkonstrukte?

Das passt doch irgendwie IMMER schlecht zusammen. ;)

Wir haben ja schon bei einigen Regelungen versucht eine plausible Erklärung zu finden, doch ein wacher Geist vermag es immer, diese Erklärungen in kurzer Zeit zu zerpflücken....

Eines der Probleme mit der Plausibilität bei SR ist ja, das es sich um Science Fiction handelt und dass sehr viele der verwendeten Technologien noch nicht erfunden sind und noch schlimmer, die wenigstens Autoren werden wohl Wissenschaftler sein...

 

Natürlich liegt es nahe, dass die Matrix auf Konstrukten basiert, die wir heute schon kennen(Internet, Netzwerkprotokolle, Rechte und Rollen Konzepte, ...).

Doch genau darin liegt die Gefahr für die Logik. Die Autoren haben wahrscheinlich wenig Ahnung von Computertechnologien, ist ja selbst für Fachleute schwierig da einen Überblick über die Möglichkeiten zu behalten. Trotzdem schreiben die Autoren über die Computertechnik von Über-Übermorgen.

In SR2 und 3 wurde noch Speicherplatz gezählt! in SR4 und 5 ist Speicherplatz völlig egal und immer verfügbar.

Zuerst hatte noch alles Kabel, jetzt ist alles Wifi.

Damit versuchen die Autoren sich ein wenig im Bereich des SiFi zu halten und nicht in das GasLight-Genre abgeschoben zu werden... ;)

Aber das bringt auch das Problem mit sich, dass die Community immer wieder die Frage nach der Plausibilität stellt...

 

Als ich angefangen habe SR zu spielen gab es schon unterschiedliche Betriebssysteme und Computer, die überhaupt nicht miteinander kompatibel waren.

Heute kann man völlig problemlos Daten zwischen Unix, Windows und MacOS austauschen.

Die drei Betriebssysteme brauchen sogar nicht mal unterschiedliche Hardware-Platformen!

Betrachtet man diesen Trend und extrapoliert man ihn in die Zukunft wird klar, dass es irgendwann nur noch eine Hardwareplatform geben wird und dass sich damit Kompatibilitätsfragen gar nicht mehr stellen.

Schnelle Software-Rollouts werden an der Tagesordnung sein und der Enduser wird es gar nicht merken, ähnlich wie heute schon beim Chrome-Browser.

Ich hab den irgendwann mal mit Version 5 installiert jetzt ist er bei Version 37.0.2062.124 m und ich hab nicht ein Update bemerkt.

 

Ich selbst bin Programmierer in einer "Höheren" Programmiersprache. Ich bin gut darin Softwarekonsturukte zu entwerfen und sinnvoll und performant die Anweisungen und Sprachelemente dieser Programmiersprache an einander zu reihen. Aber wie der Prozessor daraus viele bunte Pixel macht, oder wie man einen Prozessor entwirft, da hab ich keine Ahnung von.

 

Die Matrix ist laut Fluff aus der 2er Edition in einer noch viel höheren Programmiersprache entwickelt, die auf dreidimensionalen Elementen(Sprachkonstrukten) basiert.

In späteren Editionen konnten die Autoren sich das wohl nicht mehr vor stellen und haben es weg gelassen, ja sogar Programmiersprachenbezeichnungen wurden eingeführt, die wieder einen stärkeren Bezug zur Realität darstellen und somit den Anspruch an Plausibilität steigern.

 

Mein persönliches Fazit:

So wie CGL mit dem SiFi-Aspekt von Shadowrun umgeht wundert es mich nicht, dass nach Realismus und Plausibilität gefragt wird. Leider verpatzt CGL genau diese Aspekte dann völlig. Dies ist ein Problem welches hier nur sehr schwierig aufgelöst werden kann.

Ich persönlich muss (um mich nicht ständig über die Logiklücken zu ärgern) Shadowrun mit dem SiFi/Fantasy Auge sehen, wo es nur minimale technishce Probleme bei einem Software-MassenRollOut gibt, wo ein Konsortium von Konzernen in wenigen Meetings etwas bahnbrechendes entscheidet und diese Entscheidung dann auch von 95% der Welt akzeptiert wird. Mir ist völlig klar, dass sowas heute völlig undenkbar wäre!!!

Aber anders kann man Shadowrun einfach nicht erklären. ;)

 

Beste Grüße

  SnakeEye


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#20 Loki

Loki

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Geschrieben 14. Oktober 2014 - 09:55

Ich persönlich muss (um mich nicht ständig über die Logiklücken zu ärgern) Shadowrun mit dem SiFi/Fantasy Auge sehen, wo es nur minimale technishce Probleme bei einem Software-MassenRollOut gibt, wo ein Konsortium von Konzernen in wenigen Meetings etwas bahnbrechendes entscheidet und diese Entscheidung dann auch von 95% der Welt akzeptiert wird. Mir ist völlig klar, dass sowas heute völlig undenkbar wäre!!!


Tatsächlich ist letzteres nicht mein Problem, sondern dass es ist auch innerhalb von Shadowrun nicht stimmig ist. Ja, dazu gehört eine gewisse Plausibilität -- tiefe Eingriffe in die Struktur komplexer Netzwerke werden wahrscheinlich nicht so reibungslos ablaufen und so nachhaltig sein. Dazu gehört aber vorallem, dass man sich am bisherigen Stand der Sechsten Welt orientiert, also zum Beispiel erklärt, warum diese Akteure mit unterschiedlichen Interessen sich so kooperativ verhalten.

Das würde ich Fantasy aber genau so abverlangen. Klar mit Magie hat man mehr Spielraum, aber es ist ja nicht so, dass die gute Fee ihren Zauberstab geschwungen hat und die neue Matrix da war. ;)

#21 Ultra Violet

Ultra Violet

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Geschrieben 14. Oktober 2014 - 14:48

Nenn mir doch mal einen dieser Akteure, der kein störendes Element ist (also nicht Kriminell oder Terroristisch orientiert).

Wir haben dir auch schon Dinge geliefert die es plausibel erklären könnten, wie z.B. höhere Kompatiblität, schnellere Systeme (denk z.B. an den Nanosecond-Buyout von 2033), andere weltpolitische Strukturen bzw. eben eine internationale und globale Wirtschaftsmacht, die auch aktiv anpackt, wenn es nötig ist.

 

Und um mal ein weiteres Druckmittel des Konzerngerichtshofes zu nennen, virtuelles Geld, der Nuyen und fast alle anderen Währungen sind in erster Linie virtuell, wenn jetzt das Bankensystem (welches vom Konzerngerichtshof mit gesteuert wird) ihr Format ändert, müssen alle nachziehen sonst sind sie zahlungsunfähig... und jede Sekunde die verstreicht verlieren alle Geld.


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#22 Loki

Loki

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Geschrieben 14. Oktober 2014 - 18:31

Ich habe das Gefühl, dass wir ein bisschen aneinander vorbei reden. Mir geht es um zwei Dinge, die Geschwindigkeit der Umstellung und die lückenlose Durchdringung. Ich habe kein Problem damit mir vorzustellen, dass der Konzerngerichtshof schließlich eine Änderung für große Teile der Matrix durchsetzen kann.

Technisch und organisatorisch sehe ich hier gar nicht so ein Problem im Vergleich zu heute. Der Nanosecond-Buyout ist das mittlerweile existierende High Frequency Trading, und alle Teile des Internets sind sehr kompatibel miteinander. Auch die technische Netzinfrastruktur ist heute schon überwiegend in der Hand von Konzernen. Da sieht man auch, wie die verschiedenen Betreiber versuchen über Standard-Komitees Vorteile zu erlangen etwa irgendwelche Techniken durchzudrücken, die ihnen helfen, oder wie sie mit ihrer Peeringpolitik versuchen ihren Einfluss auszubauen. So habe ich mir die Matrix auch vorgestellt, wenn das nicht der Fall ist, komme ich wieder auf meine Eingangsbeobachtung zurück, dass sie in dem hier gezeichneten Bild bereits vor der Umstelllung recht zentralisiert kontrollierbar zu sein scheint.

Was eine technische Umstellung selbst betrifft, klar gibt es auch solche Setups: https://farm3.static...c48ad0c67_o.jpg aber in den meisten Datenzentren wird heute im laufenden Betrieb ständig Hardware ausgetauscht oder Softwareupdates werden eingespielt. Und ein Großteil der angeschlossenen Endkundengeräte bekommt seine Updates automatisch. Eine breitflächige IPv6-Ausrollung etwa wäre mit dem entsprechenden Mitteleinsatz sicherlich möglich und nach einigen Monaten Debugging der Großteil des Netzes vermutlich umgestellt. Könnte die Matrixtechnologie und -software soviel besser und stärker standardisiert sein, dass sich einige technische Probleme umgehen lassen oder der Prozess deutlich beschleunigt ist? Möglich -- sie scheinen immer noch ziemlich unsicher zu sein... Von einem Tag auf den nächsten und vollkommen ohne Probleme, wenn das die Geschichte von CGL sein sollte, fände ich trotzdem unrealistisch, das wäre dann die böse Hexe des Westens mit dem Zauberschalter.

Das größere Problem sehe ich allerdings auch in dem was man Neudeutsch Compliance nennt. Insofern also die nicht-feindlichen Akteure:

Das fängt an mit den Großen Zehn selbst. Ich habe das Gefühl deren Beteiligung an der Matrix wurde ziemlich nivelliert. Eigentlich sind die aber gar nicht alle gleichermaßen in Matrixinfrastruktur investiert. Zum Beispiel Renraku hat traditionell große Teile des asiatischen Grid betrieben und man erinnert sich vielleicht an Saeder-Krupp, das das europäische Grid im Crash 2.0 vor dem Virus bewahren konnte, weil Lofwyr heimlich die technischen Vorraussetzungen schaffen ließ, um das gesamte Netzwerk herunterzufahren. Jetzt scheint die Macht gleichmäßiger verteilt zu sein, alle Triple-As haben globale Grids. Es ist nicht unbedingt klar, warum diejenigen Konzerne mit einem Vorteil, den abgegeben haben oder mindestens zehnfache Redundanz geschaffen wurde.

Darunter kommen die restlichen exterritorialen Konzerne, von denen man nicht vergessen sollte, dass eine Reihe wie Triple-As nur ohne Platz am Gerichtshof sind und dass es sehr viele gibt. Zwischen den Großen Zehn und diesen Konzernen gibt es vielfältige Geschäftsbeziehungen und strategische Partnerschaften. Das Ganze ist ein politisches System bei auch die Nicht-Gerichtshofkonzerne berücksichtigt werden müssen. Sie scheinen hier aber sehr viel Kontrolle abzugeben. Gut es gibt die demiGOD-Struktur, einen gewissen separaten Einfluss haben die Grid-Besitzer, Triple-A (global) oder darunter (lokal), also vielleicht noch. Die demiGODs sollen miteinander in Konkurrenz stehen, andererseits soll Kooperation normalerweise in Sekunden hergestellt werden, keine Ahnung, ob da viel Spielraum für Handlungen im Eigeninteresse bleibt. GOD ist ultimativ ein Organ des Konzerngerichtshofes. Die Macht über die Matrix scheint sich dorthin zu verschieben. Entscheidend sind aber tatsächlich die Hosts. Es ist nicht so ganz klar, wieviel Kontrolle GOD dort hat, soweit ich das überblicke wird nur gesagt, dass die Hosts nicht auf GODs Unterstützung zurückgreifen müssen, technisch werden scheinbar durch die neuen Protokolle ständig irgendwelche Daten ausgeleitet. Vergessen wir also den terroristischen Nexus, in dessen Existenz nebenbei gesagt die Konzerne durchaus einen Wert erkennen, bekommt der Gridbetreiber an dem mein Host angeschlossen ist -- könnte mein ärgster Feind sein -- durch die neuen Protokolle ständig gewisse Informationen über meine ferneingewählten Nutzer automatisiert ausgeleitet bzw. hat so einen tiefen Zugriff auf den ein- bzw. ausgehenden Verkehr um dessen Aktivitäten zu bewerten? Die Lesart scheint jedenfalls möglich. Hier war klassisch immer die Firewall hochgezogen und GODs Jurisdiktion endete, jetzt scheint das aufgeweicht. Warum haben sich die anderen Konzerne sich auf eine Änderung dieses Status Quo eingelassen? Die Gridbetreiber bekommen möglicherweise mehr Macht, aber alle anderen müssen ja auch ihre Hosts anpassen und scheinen Kontrolle abzugeben. Und dann die geschlossen entwickelten Protokolle, auf die die meisten Konzerne vermutlich keinen Einfluss hatten. Zusammengenommen haben die Nicht-Gerichtshofkonzerne meines Erachtens durchaus Anreize sich (zeitweise und teilweise) unkooperativ zu zeigen.

Schließlich habe ich schon erwähnt unabhängigere Staaten, keine Ahnung, ob du die als terroristisch klassifizierst. Aber auch eine (zeitweise und teilweise) Aufschiebung der Compliance wäre hier denkbar.

So das waren jetzt aber definitiv mehr Worte als diese Sache Wert ist.

#23 Red_Wraith

Red_Wraith

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Geschrieben 21. Oktober 2014 - 22:10

Ich würde die Matrixumstellung ingame gar nicht begründen, genauso wenig wie andere Regeländerungen die sich auf die Shadowrun-Welt auswirken. Neue Edition, neues Spiel.

Bearbeitet von Red_Wraith, 21. Oktober 2014 - 22:11 .


#24 Richter

Richter

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Geschrieben 21. Oktober 2014 - 23:35

Was die Umstellung angeht: Ich sehe das vollkommen analog zur alten Matrix.

 

Rekapitulation: Am 8. Februar 2029 brach das Internet unter der Last eines fürchterlichen Virus zusammen. Echo Mirage und vergleichbare Elitetruppen (und Elitehacker wie der CCC), aber vor allem Echo Mirage und ihre Cyberspacetanks, bekämpfen den Virus bis 2031. Haufenweise Firmen und unschätzbar viel Wissen gehen verloren; das Ereignis setzt die Metamenschheit sicher eine Dekade in der Entwicklung zurück. Megakonzerne gehen unter (JRJ, Harris-3M), andere steigen aus den Trümmern auf (Matrix Systems, Yamana Computers, Ares Industries).

 

Danach folgt eine Dekade des Wildwuchses des Cyberspace und die Realisation unter IT-Sicherheitsfachleuten, dass nichts existentes in der Lage ist einen Decker aufzuhalten. Decker marschierten in dden sichersten Systemen ein und aus, IT-Sec verzweifelte, und begann entschärfte Versionen des Crash-Virus nachzubauen; die ersten schwarzen ICEs. Die "Wilde Matrix" existierte dennoch bis 2039/2040, als, von Fuchi IE gesponsort und heftigst gepushed (damals Megakon #1), die UMS, die Universellen Matrispezifikationen, als Standard für eine sichere, nutzerfreundliche und regulierte Matrix angenommen und implementiert wurden (und gleich das Aussehen mit standardisierten).

 

2064/2074 wiederholt sich diese Geschichte. Ich sehe nicht, wie die neue Matrix oder der Wiederaufbau nach dem Crash derart unplausibel sein soll, im Vergleich zum Crash von 2029 jedenfalls.


Bearbeitet von Richter, 21. Oktober 2014 - 23:43 .

"10.000 Stunden Verschwörungstheorienstudium ergeben keinen Experten." Sascha Lobo, Spiegel Online, 04.00.2011
"In einer postfaktischen Welt ist eigentlich jeder Tag der 1. April." Loki, 02.04.2017

"The moment I found out Trump could tweet himself was comparable to the moment in Jurassic Park when Dr. Grant realized Velociraptors could open doors." - Justin McConney, ehem. Social Media Coordinator (Trump Organization), Politico, 20.12.2018

"Das schlimmste Alleinlassen [der Polizei] aber ereignet sich angeblich, wo sie im Kampfessturm gegen Orks, Clans, Organisierte Kriminalität und Diebe stehen." - Thomas Fischer, 13.04.2019, Spiegel Online

 

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#25 raben-aas

raben-aas

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Geschrieben 22. Oktober 2014 - 09:23

Tatsächlich finde ich das aktuelle Matrix-Update in seiner Geschwindigkeit sogar am plausibelsten, da ihm kein Crash vorausging: Es ist dieselbe Matrix, es sind dieselben Sender und Systeme. Es wurden nur neue Protokolle aufgespielt, praktisch eine neue "Version" der Matrix auf die bestehenden Systeme geladen, und das zudem "von ganz oben", dem CC bzw den Big10.


Bearbeitet von raben-aas, 22. Oktober 2014 - 09:23 .

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#26 Loki

Loki

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Geschrieben 22. Oktober 2014 - 14:18

Danach folgt eine Dekade des Wildwuchses des Cyberspace und die Realisation unter IT-Sicherheitsfachleuten, dass nichts existentes in der Lage ist einen Decker aufzuhalten. Decker marschierten in dden sichersten Systemen ein und aus, IT-Sec verzweifelte, und begann entschärfte Versionen des Crash-Virus nachzubauen; die ersten schwarzen ICEs. Die "Wilde Matrix" existierte dennoch bis 2039/2040, als, von Fuchi IE gesponsort und heftigst gepushed (damals Megakon #1), die UMS, die Universellen Matrispezifikationen, als Standard für eine sichere, nutzerfreundliche und regulierte Matrix angenommen und implementiert wurden (und gleich das Aussehen mit standardisierten).


Das habe ich aber etwas anders in Erinnerung. Portal kommt ja überhaupt erst 2033 oder 2034 (je nach Quelle) auf den Markt, bis dahin hat soweit bekannt und wenn ich mich nicht irre außer den USA keiner Decking-Befähigung. Es wäre also eher eine halbe Dekade Wildwuchs. Matrix Systems, die Portalhersteller, werden schnell beiseite geräumt und ein Großteil der Cyberterminals verschwindet. Besonders groß kann die Deckergemeinschaft also nicht gewesen sein und vorallem viele dieser Decks sind in den Händen der Sicherheitsabteilungen von Konzernen gelandet. Erst 2036 bringt Fuchi mit CDT-1000 das erste Cyberterminal für den Massenmarkt heraus. Und aufgrund ihrer Dominanz im Markt innerhalb der nächsten Jahre, haben sie den Einfluss um zentral an den Matrixstandards mitzuwirken. Die Kenntnisse, wie man die danach immer zahlreicheren Standardgeräte manipuliert um leistungsfähige Cyberdecks daraus zu machen, haben sich in den 2040ern vermutlich stärker entwickelt und verbreitet als in dem Jahrzehnt davor.

Die Gitterstruktur der alten Matrix, ein Sicherheitsfeature, war übrigens ein Ergebnis des 2029er Crashs. Das neue Netzwerk wurde direkt so aufgebaut.

2064/2074 wiederholt sich diese Geschichte. Ich sehe nicht, wie die neue Matrix oder der Wiederaufbau nach dem Crash derart unplausibel sein soll, im Vergleich zum Crash von 2029 jedenfalls.


Ich hätte es vorallem plausibel gefunden, wenn sie die Matrix direkt vollüberwacht wiederaufgebaut hätten, schließlich war sie gerade erst von ein paar halbstarken Punks gegen die Wand gefahren worden.

Und in dem Sinne, den du nachzeichnest, hätte ich es eher sinnvoll gefunden, wenn die neuen Decks zuerst (gestohlene Technomancer-Ghosts in Computer gesperrt oder so) und dann in Reaktion die erhöhte Matrixsicherheit gekommen wäre.

Tatsächlich finde ich das aktuelle Matrix-Update in seiner Geschwindigkeit sogar am plausibelsten, da ihm kein Crash vorausging: Es ist dieselbe Matrix, es sind dieselben Sender und Systeme. Es wurden nur neue Protokolle aufgespielt, praktisch eine neue "Version" der Matrix auf die bestehenden Systeme geladen, und das zudem "von ganz oben", dem CC bzw den Big10.


Ja, wie gesagt, durchaus möglich, wenn das System bereits vorher stark zentralisiert war, was nicht unbedingt meinem Eindruck entspricht. Allerdings einfach nur die neue Softwareversion einspielen und fertig, so leicht kann es auch nicht sein. Es gibt zum Beispiel plötzlich diese neue Schichtung, zehn Triple-A-Netze und die Feld-Wald-Wiesenmatrix, sind die nur eine Virtualisierung, die die neuen Protokolle in der bisherigen Netzwerkstruktur implementieren? Vor einigen Jahren beschreibt das Unwired die Situation noch so:

Matrix law is a tangled mess of conflicting laws, disparate punishments, and cross-jurisdictional nightmares.


Das ist also einiges an Konsolidierung geschehen, wenn GOD heute jeden Decker egal wo verfolgen kann.

Gegen eine Verschärfung der Matrixsicherheit habe ich grundsätzlich nichts. Anlässe wie Technomancer und digitale Intelligenzen gibt es genug, nicht dass die Konzerne welche brauchen würden. Die Zentralisierung (wobei mal schauen, was zur demiGOD-Struktur noch Relativierendes veröffentlicht wird) finde ich aber fragwürdig und eigentlich auch unnötig, ähnlich die Restrukturierung.

#27 Nebelkrähe

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Geschrieben 28. Oktober 2014 - 21:15

Allen denen die Matrixumstellung Flufftechnisch zu schnell gegangenen ist, können die Umstellung auch noch aus "Emergenz" heraus begründen. Im Juli 2070 haben die UN den Konzerngerichtshof eingeladen (Emergenz Seite 56) um gemeinsam Pläne zu entwickeln, welche die "Sicherheit und Schutz unser Bevölkerung und Länder ... gewährleisten." Außerdem steht dort auch noch zum selben Treffen: "Wir hoffen eine gemeinsame Front präsentieren zu können und wirksame gemeinsame Programme zu initiieren."

 

Insofern kann man die Veränderung/Umstellung von 2074 auf 2075 auch als eine spätere Folge dieser Erhöhung der Sicherheit durch auf die Zukunft ausgelegte Programme der UN und des Konzerngerichtshofes sehen. Damit stünden viereinhalb Jahre für eine gemeinsame Planung, Entwicklung der neuen Protokolle, Entwicklung der neuen Cyberdecks (für Sicherheitsspinnen und GOD, natürlich nicht für Hacker/Decker auch wenn diese natürlich schnellstmöglich geschaut haben werden an die selbigen heranzukommen... :ph34r: ), Produktion der kompletten neuen Kommlinks (aus SR5) und Vertrieb der neuen Kommlinks an die Bevölkerung zur Verfügung. Dies sollte selbst für ein so groß angelegtes Programm genügend Zeit sein (zumindest wenn sowohl die UN als auch der Konzerngerichtshof mit ihrer geballten Macht dahinter stehen).



#28 Loki

Loki

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Geschrieben 29. Oktober 2014 - 00:23

Das ein Zeitraum ist, den ich erwogen habe und der mir etwas zu kurz vorkam. ;)

Das heißt zwischen Beschluss zur Umstellung, Finalisierung der neuen Protokolle und vollständiger Umsetzung liegen höchstens drei oder vier Jahre.


Wobei "vollständige Umstellung" hier die entscheidende Phrase ist.

Wie auch immer, ich habe noch mal einen Blick in Stormfront geworfen. Da gibt es zwei Präsentationen von Danielle de la Mar, wo das Ausrollen der Matrixprotokolle über einen gewissen Zeitraum (einige Monate) in Aussicht gestellt wird und das ist ihre optimistische Schätzung. Und auch dieser Eintrag auf shadowrun.com: http://www.shadowrun...on-in-shackles/ bietet nochmal einen Einblick in die Gegenwehr in Europa, die sich mit der Umstellung formiert. Ich halte das immer noch für fragwürdig. Zum Beispiel klingt es bei Stormfront so, als ob die Gitter praktisch neugebaut werden. o_O Aber zumindestens schien es ein paar Ansätze für eine begleitende Geschichte zur Matrixausrollung zu geben. Unglücklicherweise sind wir jetzt fast zwei Jahre nach Beginn der Umstellung. Würde ein Data Trails sich an die Zeitverschiebung halten, könnte es die Ereignisse nur in der Rückschau mit Ingame-Fluff beschreiben. Ich sehe da eine gewisse Chance, dass es einfach unter den Tisch fällt.

Insofern zum Ausgangspost des Threads zurück Storm Front (auch in Sturmfront?) und der obige Link geben ein paar Anhaltspunkte, wie die Matrixumstellung sich gestaltet hat.

#29 Richter

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Geschrieben 29. Oktober 2014 - 18:21

kommt ja überhaupt erst 2033 oder 2034 (je nach Quelle) auf den Markt, bis dahin hat soweit bekannt und wenn ich mich nicht irre außer den USA keiner Decking-Befähigung.

Namentlich erwähnt sind die Schockwellenreiter (damals Chaos Computer Club CCC), die für Deutschland gegen den Virus zogen. Daür werden sie zwingend Immersionstankgeräte gehabt haben müssen. Es ist ausserdem zu vermuten, dass Japan und andere aufstrebende Mächte, sowie dei anderen Großmächte der Zeit, ebenfalls über diese Technologie verfügten.

 

Das Portal war ja schon Deckgeneration 2 - eine erste "zivile" Anwendung (frühe 2030er). Dann kam die unbekannte Generation 3 (vmtl späte 2030er), dann die Generation 4 (Luggages aus SR 2050, tendenziell spät(er)e 2040er), dann die Generation 5 (Mai/Juni 2050) und dann eben Generation 7 (2075).

 

Besonders groß kann die Deckergemeinschaft also nicht gewesen sein und vorallem viele dieser Decks sind in den Händen der Sicherheitsabteilungen von Konzernen gelandet.

Und Geheimdiensten, und Syndikaten. Alles was man braucht um einem IT-Sicherheitler graue Haare wachsen zu lassen. Ich will nicht behauptend ass damals, wie zwischen 2064 und 2074, aus jedem Kiddie mit ca. 10.000 Nuyen ein Topdecker werden konnte. Aber es gibt Parallelen. Es ging mir eher um die Wildwuchs-Periode, die dann in eine reguliertere Matrix mündete.

 

Die Gitterstruktur der alten Matrix, ein Sicherheitsfeature, war übrigens ein Ergebnis des 2029er Crashs. Das neue Netzwerk wurde direkt so aufgebaut.

"Sicherheit" wurde zu SR4-Zeiten ja eh klein geschrieben (und wird es zu SR5 ja auch, zumindest wenn man kein Decker ist). Weil "Cyberwarehacks cool sind, und jeder der das nicht glaubt ist behindert" (Devon Oratz, übertragen).

 

Ich hätte es vorallem plausibel gefunden, wenn sie die Matrix direkt vollüberwacht wiederaufgebaut hätten, schließlich war sie gerade erst von ein paar halbstarken Punks gegen die Wand gefahren worden.

War sie? Ich dachte das war ein entlaufenes Konzernexperiment zum Thema "warum Transhumanismus keine so tolle Idee ist", gekoppelt mit einem Iniltrations-Terror-Alptraum der mit Atombomben rumrennen konnte wie er mag, und einigen hochgefährlichen Matrixkriminellen und Mutanten? Es ist ja nciht so dass die Matrix ihr Ende durch 16 islamistische "Punks" mit Teppichmessern gefunden hätte.

 

Ich hätte eine reguliertere Matrix (und so etwas wie eine Matrixparanoia in der Bevölkerung!) auch viel besser gefunden, aber im anfänglichen SR4 regierte halt der optimistisch-blöde Valley-Fanatismus. Tatsächlich war (und ist) das eins meiner größeren Probleme bei SR4 und dem in SF beschriebenen Crash, und warum das in meinem Headcanon anders aussieht. Verwandt ist ja, dass man KIs plötzlich toll fndet, weil sie niedliche Icons haben (Unwired), obwohl man in der Schule über Deus lernt (Almanach). Und nein, das waren durchaus dieselbe Autoren, das kann man nicht Hardy anhängen.

 

Und in dem Sinne, den du nachzeichnest, hätte ich es eher sinnvoll gefunden, wenn die neuen Decks zuerst (gestohlene Technomancer-Ghosts in Computer gesperrt oder so) und dann in Reaktion die erhöhte Matrixsicherheit gekommen wäre.

Aber sicher wäre das sinnvoller. Ich will jetzt auch nicht allzu sehr die Matrixumstellung zu SR5 verteidigen, aber sagen, dass sie plausibler und glaubhafter umgesetzt ist als der Crash und das was danach folgte.

 

Ich halte das immer noch für fragwürdig. Zum Beispiel klingt es bei Stormfront so, als ob die Gitter praktisch neugebaut werden. o_O

Es gibt wirklich wenig, was an Stormfront nicht fragwürdig ist. Es wird ja, siehe der munter postende Aufheben, selbst von den Autoren ignoriert.


Bearbeitet von Richter, 29. Oktober 2014 - 18:28 .

"10.000 Stunden Verschwörungstheorienstudium ergeben keinen Experten." Sascha Lobo, Spiegel Online, 04.00.2011
"In einer postfaktischen Welt ist eigentlich jeder Tag der 1. April." Loki, 02.04.2017

"The moment I found out Trump could tweet himself was comparable to the moment in Jurassic Park when Dr. Grant realized Velociraptors could open doors." - Justin McConney, ehem. Social Media Coordinator (Trump Organization), Politico, 20.12.2018

"Das schlimmste Alleinlassen [der Polizei] aber ereignet sich angeblich, wo sie im Kampfessturm gegen Orks, Clans, Organisierte Kriminalität und Diebe stehen." - Thomas Fischer, 13.04.2019, Spiegel Online

 

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#30 Loki

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Geschrieben 29. Oktober 2014 - 21:54

Namentlich erwähnt sind die Schockwellenreiter (damals Chaos Computer Club CCC), die für Deutschland gegen den Virus zogen. Daür werden sie zwingend Immersionstankgeräte gehabt haben müssen. Es ist ausserdem zu vermuten, dass Japan und andere aufstrebende Mächte, sowie dei anderen Großmächte der Zeit, ebenfalls über diese Technologie verfügten.


Hm, oder auch nicht? DidS 2 S. 11:

Die Versuche des Chaos Computer Club, dem Virus Einhalt zu gebieten, scheitern an der mangelnden Ausrüstung [..]



War sie? Ich dachte das war ein entlaufenes Konzernexperiment zum Thema "warum Transhumanismus keine so tolle Idee ist", gekoppelt mit einem Iniltrations-Terror-Alptraum der mit Atombomben rumrennen konnte wie er mag, und einigen hochgefährlichen Matrixkriminellen und Mutanten? Es ist ja nciht so dass die Matrix ihr Ende durch 16 islamistische "Punks" mit Teppichmessern gefunden hätte.


Naja, ich gehe mal davon aus, dass die Matrix nach Deus "Upgrade" intakt geblieben wäre. Vermutlich hätte er sie sogar zu einem besseren Ort umgestaltet ... halt nur nicht für die Metamenschheit. :ph34r: Auf Winternight lasse ich nichts kommen, die wollten doch immer nur Loki befreien und mussten diese Aufgabe aber mangels eigener Kompetenzen an besagte Punks outsourcen.

Bearbeitet von Loki, 29. Oktober 2014 - 22:28 .






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