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Spielbericht: "MorgenGrauen"


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#1 Seraph

Seraph

    Revolvermann

  • Cthulhu Insider
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  • 701 Beiträge

Geschrieben 24. November 2014 - 19:53

Spieldauer: ca. 4,5 Stunden

Spieler: 5

 

Beteiligte SC:
Hans-Dieter Ohnesorg (Kriegsveteran) [der Protagonist]
Traute Siegfried (stark parfümiertes Hausmütterchen und seine Tante)
Friedrich Baldur von Lettow-Vorbeck (Politiker und Redner)
Mina Müller (Medizinstudentin)
Lotte Fischer (Amateurschauspielerin)

 

Vorgeplänkel:
Hans-Dieter Ohnesorg hatte seine Freunde & Bekannten, die gerade in der Stadt waren, zu sich eingeladen, da diese ihn ohnehin besuchen wollten. Während er mit Friedrich im Krieg gedient hatte und dieser ihm unbedingt sein neues Gewehr zeigen wollte, kannte er Mina über ihren Verlobten Jonathan, der "leider verhindert" war. Lotte Fischer kannte er über die kleinen Theater in Berlin, in der diese auftrat. Zudem war er auch ihr Mäzen. Seine Tante Traute war die einzige, die ursprünglich nicht eingeladen war und bei ihrem Neffen "nach dem Rechten sehen wollte".
Während sich Traute umgehend an den adrett gekleideten Friedrich heranschmiss (der zudem ca. 25 Jahre jünger war als sie), begrüßte Hans-Dieter seine Freundinnen Lotte und Mina. Traute wuselte herum, verhielt sich in der Wohnung ihres Neffen ganz so, als wäre es ihr Zuhause und servierte sofort Kaffee und Kuchen, ohne dass jemand wirklich Appetit hätte. Ab und zu "Dietercheeeeeen" säuselnd, sorgte sie für allgemeine Verwirrung - und bei den Spielern für reichlich Belustigung! An dieser Stelle ein großes Lob an Tac, der diesen halb-sympathischen Dolores-Umbridge-Verschnitt wirklich grandios gespielt hat!

 

Das Abendessen:
Die SC fanden sich pünktlich um 20 Uhr ein Stockwerk tiefer bei Gabriel Liliencron ein (Traute: "Husch husch, wir dürfen nicht zu spät kommen!"). Liliencron begrüßte die SC freundlich und führte sie in den Salon, wo es bereits kühle Getränke und ein paar Aperitifs gab. Die Nachbarin Klara Taubadel wurde vorgestellt und sogleich von Friedrich als Zielscheibe seiner herablassenden Art auserkoren ("Fräulein Klara, ich glaube der Sekt ist alle... *hüstel* ...wir sind durstig.").
Während die SC sich weiter untereinander kennen lernten und auch ein bisschen Konversation betrieben, klingelte es erneut und Antonia Landsberg kam herein. Als klassische Femme fatale in Abendklein und mit rostroten Haaren sorgte sie sofort für Trubel in der Grube. Während sich Friedrich anfangs durchaus anmerken ließ, wie angetan er von der Dame war, konnten Lotte und Mina nicht anders, als mehr oder weniger indirekt über Antonia herzuziehen und sie zu diskreditieren.
An dieser Stelle hatten wir ca. schon eine Stunde hinter uns gebracht und noch nicht einmal mit dem Essen angefangen. Das Charakter-Spiel war wirklich hervorragend! Besonders die beiden Kriegsveteranen mussten ab und an sogar fast gebremst werden.
Dank einigen guten Psychologie-Würfen fiel der Gruppe bald auf, dass Liliencron ungewöhnlich schnell aß und das Essen nur so in sich hereinstopfte. Angesichts der Tatsache, dass dieser bereits angekündigt hatte, eine neue Errungenschaft, nämlich eine Statuette aus Babylon, zu präsentieren, ahnten die Spieler hier bereits nichts Gutes ("Kurz off-topic bitte: darf ich den gesamten Häuserblock in die Luft sprengen?"). Das Essen an sich verlief ereignislos, der Krieg wurde erörtert und herrliche Floskeln und Stammtischparolen über die Franzosen, die Juden und die Zigeuner tauchten auf. Traute vermutete insgeheim, dass Liliencron aufgrund seines Nachnamens Jude sei und bestimmt ein Raffzahn - und so hatte sie schon Angst um ihr Vermögen.
Um 23 Uhr ging Antonia in den Keller, um die "Überraschung" vorzubereiten. Liliencron sah etwas bleich aus, was er aber mit einem "Ich habe wohl zu viel gegessen" abtat und sich entschuldigte. Noch bevor die Spieler viel mehr tun konnten, als ein wenig zu warten, ertönte ein lauter Knall.
Traute rannte konfus umher, Klara Taubadel saß wie katatonisch im Sessel und die beiden Männer schafften es nach (ein wenig peinlichen) zwei bis drei Versuchen, endlich mit Hilfe von Lotte, die Tür aufzubrechen. Dort fand die Gruppe Liliencrons Leiche. Mina eilte sofort hin und untersuchte den Körper mithilfe von Erste Hilfe und Medizin. So konnte sie Liliencron noch zumindest die Worte "Unten...Stele....weg" entlocken, bevor dieser starb. Unbehagen kam auf. Geistesgegenwärtig schnappte sich Hans-Dieter die Waffe von Liliencron, füllte sie mit seiner Restmunition auf und gab sie dann Friedrich. Nun waren beide bewaffnet.
Die Gruppe erkannte, dass im kleinen Zimmerofen noch ein Feuer brannte und sahen schwelende Dokumente. Die (gute) Idee von Friedrich, mit seinem Paradesäbel die Blätter herauszustochern, sorgte leider nur dafür, dass diese noch schneller zerfielen. Lotte gelang es daraufhin mit einem GE-Wurf, zumindest noch die Zeichnung eines großen, mathematisch völlig unmöglichen Tempels o.Ä. zu bergen. Dann rauschte auch schon die schnatternde Traute an und kippte einen großen Topf Wasser über den Ofen und natürlich auch noch über das einzig lesbare Dokument...

 

Ausflug in den Keller:
Diskussionen kamen auf, was man nun tun solle. Lotte ging umgehend zum Telefon und rief die Polizei an. Vielleicht erwartet jetzt der ein oder andere, dass kein Verbindung zustande käme oder die SC am Telefon nicht zu hören seien - aber nein. Die Polizei ließ sich die Adresse geben und schickten umgehend Einsatzkräfte hin. Natürlich sollten diese niemals dort ankommen...
Mina ging zu der geschockten Frau Taubadel und schaffte es, diese mit einem Psychologie-Wurf zu beruhigen. Dann erklangen über das Abluftsystem im Kamin des Salons Schreie. Frauenschreie.
Allen war klar, dass Antonia gerettet werden musste! Traute kümmerte sich um die verstörte Nachbarin und der Rest wollte gerade nach unten stürmen, als Hans-Dieter grauenhafte Schmerzen verspürte und sich ein gelbes Zeichen auf seiner Haut einbrannte. "Der Teufel! Ein Zeichen des Teufels!" rief Traute und huschte sofort in die Küche, um ein Messer zu holen, mit dem sie ihrem "Dieterchen" das widerwärtige Ding aus der Haut schneiden konnte.
Nachdem dieser festgestellt hatte, dass er die Wohnung nicht verlassen konnte, ohne starke Schmerzen zu erleiden, blieb er zähneknirschend mit seiner Tante oben und war die ganze Zeit damit beschäftigt, sich diese vom Leib zu halten. Friedrich, Mina und Lotte machten sich unterdessen auf, in den Keller zu gehen. Bereits auf der Treppe kam ihnen Schwefelgeruch und ein wenig Rauch entgegen. Im Kellerflur angekommen erkannten sie eine Schale mit schwelender Asche. Sie durchsuchten interessanterweise zuerst die hinteren beiden Räume und fanden den Hausmeisterkeller mit merkwürdigen Schriftzeichen übersät vor - zudem eine Stele mit einem gelben Zeichen. Dann gelang Mina ein Wurf auf Horchen und sie hörte ein Wimmern aus einem der Räume vorher. Dort lag Antonia - krampfend und stöhnend auf dem Boden. Die herzensgute Mina versuchte natürlich noch, Antonia mit Erste Hilfe zu helfen, was nur zur Folge hatte, dass diese plötzlich aufsprang und ihr mit ihrem mutierten Arm eines überzog. Nachdem Friedrich relativ wirkungslos ein, zwei Schüsse auf das Wesen, das mal ein Menschen gewesen war, abgab, ergriff die Gruppe umgehend die Flucht und rannte zurück nach oben.

 

Verbarrikadieren in der Wohnung:
Ich beschloss, Antonia als relativ hirnlosen, schlurfenden "Zombie" zu spielen und so dauerte es lange, bis diese endlich ins Treppenhaus kam und langsam die Stufen nach oben erklomm.
In der Wohnung angekommen, rannten Friedrich und Lotte sofort ins Schlafzimmer und mit einigen guten ST-Proben gelang es ihnen, den Schrank von dort in den Flur zu bugsieren und die Eingangstür halbwegs zu verbarrikadieren. Nun tauchten überall in der Wohnung Glyphen auf. Im Schlafzimmer ertönte ein lautes Scheppern und Klirren und als die Zeichen im Fensterrahmen erloschen, brach irgendein riesiges Wesen in das Zimmer und machte sich an den Zeichen im Türrahmen zu schaffen. Interessanterweise vermieden die Spieler es zunächst, das Wesen anzugehen und suchten Zuflucht im Salon. Nach kurzer Zeit schoss Hans-Dieter aber einen Testschuss auf das Wesen, was dieses überraschend schnell in die Flucht schlug.
Traute kam auf die Idee, sie müsse sich doch selbst davon überzeugen, dass es der armen Antonia im Keller gut ginge und sie sich nicht in ein Monster oder dergleichen verwandelt hätte. Bereits auf der Kellertreppe traf sie dort aber auf das ehemals menschliche Wesen. Panisch warf sie ihre Frisörschere nach dem Ding, traf nicht und floh wieder nach oben.
Ein Sturm zog auf. Aus der Küche wurden Messer aus dem Messerblock genommen. Friedrich, der bereits eine Handaxt im Keller gefunden hatte, plünderte zusammen mit Hans-Dieter die Minibar und aus dem Alkohol wurde kurzerhand Molotow-Cocktails gebastelt. Lotte durchsuchte noch einmal das Arbeitszimmer und fand eine leere Schatulle, sowie einen Brief an eine Konstanze von Neuenburg, samt einem Schlüsselbund mit der Aufschrift "Dachboden".
Die Byakhee griffen nun vereinzelt Schlafzimmer, Küche und WC an. Vor Verstörung sorgte noch Klara Taubadel, die plötzlich aufstand, Kaffee kochte und sich lauthals darüber ärgerte, dass das Radio tot war und sie so ihre Lieblingssendung nicht hören konnte.
Friedrich und ausgerechnet Tante Traute entschieden sich, den Dachboden aufzusuchen, während die verbliebenen Drei die nadelstichartigen Angriffe der Byakhee abwerten. Eine Pistole war bereits leer geschossen und dank eines glücklichen Wurfs auf Werfen schaffte es Hans-Dieter, eines der Wesen im Küchenfenster mit einem Molotow-Cocktail zu treffen, ohne dass der Gas-Herd in Mitleidenschaft gezogen wurde und die ganze Etage explodierte.

 

Der Dachboden:
Es war ruhig, viel zu ruhig auf dem Dachboden. Überall hingen Wäscheleinen mit langen weißen Laken, Bettbezugen usw. die den beiden deutlich die Sicht erschwerten. Friedrich und Traute kamen auf die Idee, die Wäscheleinen eine nach der anderen durchzuschneiden und arbeiteten sich so langsam nach vorne.
Erst nach der dritten Reihe gelang ihnen ein Wurf auf Verborgenes Erkennen und sie erkannten, dass noch jemand im Raum war. Friedrich preschte schnell nach vorne, verpatzte aber den GE-Wurf, verfing sich so ein wenig in der ganzen Wäsche und als er schließlich einen Tick zu langsam aus dem Gewirr herausschoss, blickte er schon in den Lauf einer Pistole.
Traute verpatzte ebenfalls einen Glückswurf. So erkannte sie nicht, wie sich eine zweite Person von hinten an sie heranschlich, ihr ein Messer an die Kehle drückte und "Keine Bewegung" zischte. Sie versuchte, mit ihrem eigenen Messer der anderen Person ins Bein zu stechen. Der Wurf scheiterte.
Die Person schnitt ihr die Kehle durch.
Friedrich schrie den anderen Kultisten (denn das waren die beiden Personen in den gelben Roben) an: "Was wollen Sie? Wer sind Sie?" und prompt schoss der andere. Beide Schüsse verfehlten aber und nachdem Friedrich den Schützen mehr oder weniger ausgeknockt hatte, wickelte er Traute, unter der sich eine beachtliche Blutlache gebildet hatte, ein Laken um den Hals und zerrte sie weg. Ihm gelang sogar noch der GE-Wurf, um die Frau die Leiter vom Dachboden herab zu bugsieren und brachte sie in die Wohnung.
Dort hatte Lotte nach einem bestandenen Ideen-Wurf nun endlich, endlich die Idee, das große Symbol im Salon näher zu untersuchen. Nachdem sie die Tapeten dort herunter gerissen hatte, fand sie heraus, wie man die Glyphen wieder aufladen konnte und Hans-Dieter und sie taten ihr Bestes, denn mittlerweile griffen die Byakhee Schlafzimmer, WC, Küche und Salon an. Mina kümmerte sich geistesgegenwärtig um Traute und schaffte es mit ein paar guten Würfen, sie soweit zu stabilisieren, dass sie nicht weiter verbluten würde. Die Tante saß daraufhin kraftlos im Salon neben Klara Taubadel und flüsterte "Der König in Gelb....Carcosaaaaa".
Als dieser Worte gesprochen waren, erwachte Klara Taubadel plötzlich aus ihrer (falschen) Lethargie. Mit irrem Blick richtete sie den Arm auf Mina und schrie Worte in einer unbekannten Sprache. Mina spürte, wie ihre Haut langsam aber sich anfing zu brennen und zu schmelzen. Bevor mehr passieren konnte, floh sie in die Küche, um außer Sichtweite zu gelangen. Lotte schnappte sich ein Messer aus dem Block und griff die irre gewordene Frau an. Nachdem nun auch Mina ihren Mut wieder gefunden hatte und beide Frauen eine Klinge in Klara Taubadel gerammt hatten, brach die Kultistin zusammen.

 

Das Finale
Hans-Dieter hatte unterdessen sein zweites Magazin verschossen und warf einen Molotow-Cocktail auf ein Wesen im Schlafzimmer. Der Wurf ging daneben. Die Flasche zerplatzte an der Wand und die Gardine fing Feuer. Draußen ertönte ein Schrei! "Hilfe, Hilfe, wer sind sie? Was soll das??"
Mina rannte herbei und löschte das Feuer mit einem Glückswurf und einem Eimer-Wasser. Zwischen Schrank und Wohnungstür quetschte sich unterdessen ein junger, panischer Mann herein. Es war Manfred, ein Freund des Geschäftsmannes Edgar Daniels (3. Stock), der in dessen Abwesenheit auf dessen Wohnung aufpassen sollte. Nach einigen Psychologie-Würfen und ein wenig Überzeugungsarbeit glaubten die SC Manfred seine Geschichte (Tac, der Spieler von Traute, übernahm nun diese spontane Rolle).
Antonia Landsberg war nun ganz nahe und rammte mit unmenschlicher Kraft gegen den Schrank, der die Wohnung verbarrikadierte. Alle Spieler hielten sich nun im Wohnungsflur auf und diskutierten hitzig. Ich entschied, dass nun eine der Wände des Flurs "wegbrach" und einer Kinoleinwand gleich einen Blick ins Weltall gestattete, dann auf einen Planeten zuraste, eine gigantische Treppe hoch und schließlich zum Thron des Königs in Gelb. Als dieser seine Maske abnahm, war ein starker STA-Wurf fällig, den aber alle recht gut verpackten. Kurz bevor der König nach ihnen greifen konnte, verblasste die Illusion und es gab zwei laute Explosionen. Die Glyphen im Salon und im Esszimmer waren durch die Anwesenheit des Königs endgültig zerstört und sofort rauschten jeweils zwei Byakhee herein. Die noch im Salon vor sich hin murmelnde, schwer verletzte Tante Traute wurde innerhalb von Sekunden zerrissen.
Lotte flüchtete in die Vorratskammer. Ein Byakhee brach in die Küche ein und so saß die Schauspielerin in der Falle. Panisch warf sie mit Konservendosen, während das Wesen gegen die Glyphen anrannte. Hans-Dieter schnappte sich die Axt von Friedrich, der unterdessen einen Schneidbrenner gefunden hatte und warf diese auf das Wesen. Mit einem glücklichen Wurf und behändem Nachsetzen gelang es ihm tatsächlich, das Wesen im Nahkampf zu töten. Friedrich versuchte alleine, die Eingangstür gegen die besessene Antonia zu halten und verbrannte sie stetig (aber zu langsam) mit dem Brenner. Manfred, der sich noch einen Golfschläger geschnappt hatte, stand an der Tür zum Schlafzimmer und vertrieb dort eines der Wesen, da die Glyphe dort noch ein wenig "Saft" hatte. Hans-Dieter war nun im Soldatenmodus und griff Antonia an, nachdem diese den Schrank zerfetzt hatte und Friedrichs Brenner komplett leer war. Er schlug daneben und fing sich dafür einen harten Treffer ein. In dem Moment brach die Rune an der Salontür. Die beiden Byakhee, die bereits Traute zerfetzt hatten, drangen brüllend in den Flur.
Alle Spieler flüchteten sich nun die Vorratskammer und wollten dort so lange wie möglich aushalten.
Nun waren insgesamt 6 Byakhee und die immer noch nicht erledigte Antonia in der Wohnung kamen langsam näher.
In diesem Moment ging die Sonne auf. Die Wesen kreischten auf und zerflossen langsam zu Staub und Schleim. Das Symbol auf Hans-Dieters Haut verschwand.

Ende.


Bearbeitet von Seraph, 24. November 2014 - 19:54 .

I had a dream, which was not all a dream.
The bright sun was extinguish'd, and the stars
Did wander darkling in the eternal space,
Rayless, and pathless, and the icy earth
Swung blind and blackening in the moonless air;
Morn came and went--and came, and brought no day,
And men forgot their passions in the dread

- Lord Byron: Darkness -




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