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[Das Ende des Wahnsinns] Prolog: Mediis tranquillus in undis


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9 Antworten in diesem Thema

#1 grannus

grannus

    Ich hab den Gatsby geknallt!

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Geschrieben 26. Januar 2015 - 17:37

Die Photographie war etwas zu dunkel geraten. Allem Anschein nach wurde das Objekt nur mäßig angeleuchtet. Im Hintergrund sah man eine kleine Werkbank mit einzelnen Stücken welche zur Restauration bereit lagen. Man sah auf einen Blick, dass diese Photographie aus dem privaten Umfeld und nicht im Zuge der Katalogisierung eines Museums stammte. Dennoch, die Zeichen waren eindeutig zu erkennen. Auf dem ersten Blick ägyptische Hieroglyphen. Doch wenn man wusste, worauf man zu achten hatte, dauerte es nur wenige Minuten mit der Lupe bis man fündig wurde. Die Professoren hatten Wort gehalten! Zwischen den vertrauten Schriftzeichen mischten sich einzelne unbekannte Muster. Eindeutig keine Hieroglyphen.

Eindeutig nichts, was bekannt wäre. Zumindest nicht im Rahmen des so umfassenden Studiums.

Welch ein Fund! Alleine die Reliquie für sich genommen war schon ein prachtvolles Exemplar- doch zusammen mit diesen seltsam anmutenden Schriftzeichen wurde hier ein wahrer Schatz gefunden. Und schon morgen sollte die Übersetzungsarbeit aufgenommen werden. Herrlich!

Mit zitternden Fingern wandert die Photographie wieder zurück auf die Schreibtischplatte. Unruhig trommelten die Fingerkuppen auf dem Edelholz, erzeugten ihren eigenen archaischen Rhythmus passend zu den ägyptischen Klängen welche im kleinen Studierzimmer erklangen. Schon eine schnicke Sache so ein Grammophon.

Der Blick auf die Ihr verriet, dass es gerade Mal halb neun am Abend war. Der Körper wär schon müde vom langen Tag an der Universität, doch der Geist war noch erregt von den Neuigkeiten des Tages. An schlafen war jetzt nicht zu denken!

#2 MazeBall

MazeBall

    Pan Narrans

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Geschrieben 28. Januar 2015 - 07:58

Er hasst das Gefühl, wenn seine Augen vor Müdigkeit brennen, obgleich es ihm ein sehr vertrautes ist. Buchstaben zerfließen in diesem Zustand zu amorphem Kauderwelsch, welches sein Hirn nicht weiter verarbeiten kann, Texte ergeben keinen Sinn mehr, der Gedankenstrom gerät ins Stocken. Finger streichen geistesabwesend über flaumige Kotelettenansätze. Kurz beißt sich die Aufmerksamkeit an den orientalischen Grammophonklängen fest, verliert jedoch rasch wieder den Halt.

 

Franz-Rüdiger Dirschl hat eigentlich schon immer zu viel nachgedacht. Viel zu viel für den Geschmack seiner Familie, deswegen ist er jetzt und hier in München und nach seinem eigenen Dafürhalten ganz und gar am richtigen Platz: Hier gibt es Universitäten, Bibliotheken und vor allem Gleichgesinnte, die sich mit Themen befassten, für die den meisten Menschen schlicht der Horizont fehlt. Vor allem, wenn ihr gängigstes Handwerkszeug die Mistgabel ist.

 

"Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft", sagte Humboldt und Franz-Rüdiger ist mehr als geneigt, dem zuzustimmen.

 

Sein Tor zur Vergangenheit sind die alten Sprachen. Es findet sich zwar schon jetzt mehr Wissen zwischen Buchrücken, als man in einem Menschenleben lesen kann, doch all dieses Wissen ist bereits von anderen Autoren, Forschern oder Übersetzern vorgekaut worden. Möglicherweise sogar verfälscht. In solchen Fällen droht der Geist des Originals verloren zu gehen - ein Risiko, welches der Student im vierten Semester auf gar keinen Fall eingehen möchte!

 

Wieder betrachtet er die Fotografie.

 

Warum haben sie ausgerechnet ihn involviert? Ist das schon ein Vorfühlen mit Hinblick auf seine Examensarbeit oder brauchen sie nur einen Dummen, der ihnen lästige Arbeit abnimmt? Ohnehin - wenn es sich bei diesen Mustern um etwas aufsehenerregendes handeln sollte, hätten sie mit Sicherheit nicht ihn damit beauftragt. Oder? Wie aufregend es wäre, an einer bedeutsamen Übersetzung mitgearbeitet zu haben!

 

Aber nein, vermutlich ist es nur eine regionale Abweichung. Die Variante einer alten Bilderschrift, zu dem sich der Schlüssel in einem staubigen, doch wenig aufregenden Folianten finden lässt - irgendwo in den Archiven der Universitätsbibliothek.

 

Das Problem mit den Sprachwissenschaftlern ist, dass sie entweder senil oder bequem werden, sobald sie lange genug gelebt haben, um zumindest ein vorzeigbares Basiswissen anzuhäufen. Zudem werden sie im Zuge dieses Prozesses oftmals derart wunderlich und auch vergesslich, dass es ihnen zunehmend schwerer gelingt, ihrem Gegenüber zu vermitteln, was in ihrem Kopf umherspukt.

 

Die Professoren Otto und Hommel sind für ihr Alter noch vergleichsweise klar bei Verstand und haben im Gegenzug bereits eine beachtliche Menge an Fachwissen angehäuft, mit welchem sie in ihren Vorlesungen brillieren. Franz-Rüdiger glaubt, dass die meisten seiner Mitstudenten dies überhaupt nicht bemerken. Vielleicht sind sie auch deswegen heute Abend wieder (wie so oft auch sein Mitbewohner) unterwegs und trinken, lachen & lieben im Herzen der großen Stadt am Ufer der Isar?

 

Der Sohn eines Bayrischen Landwirts hingegen schlüpft stattdessen lieber in seine Lodenjacke und verlässt die studentische Zweckgemeinschaft, um nochmals die Bibliothek aufzusuchen.

 

Dieses Symposium, dass ihm die beiden Gelehrten als Ausgangspunkt für seine Studien genannt haben, muss dort irgendwo einlagern. Und er wird ohnehin keine Ruhe finden, bis er für sich geklärt hat, ob er Teil von etwas Großem sein soll oder doch wieder nur als Hilfswissenschaftler für Aufgaben herhalten muss, die auch ein mäßig begabter Schimpanse erledigen könnte.


Bearbeitet von MazeBall, 28. Januar 2015 - 09:45 .

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#3 grannus

grannus

    Ich hab den Gatsby geknallt!

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Geschrieben 30. Januar 2015 - 01:36

Den Weg zur Bibliothek könnte Franz-Rüdiger selbst im Schlaf finden ohne auch nur ein einziges Mal irgendwo anzuecken. Die Luft ist sehr angenehm zu dieser Jahreszeit. Um diese Uhrzeit werden nur noch wenige Studenten in der Bibliothek sein, meisten ziehen den Aufenthalt in einem der zahlreichen Biergärten dem Lesesaal vor.

Die vereinzelten Gestalten vor Ort nicken dem jungen Mann freundlich zu (manche blicken nur verständnislos......."um die diese Zeit und bei dem schönen Wetter.....ts ts ts...")
Im Innern ist es angenehm kühl und still.

Doch wo mit der Suche beginnen?

#4 MazeBall

MazeBall

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Geschrieben 30. Januar 2015 - 17:08

Franz-Rüdiger weiß, wie man üblicherweise in solchen Fällen vorzugehen hat und wendet sich ohne Zögern den Katalogen zu. Die Jacke, welche draußen eher überflüssig war, erweist sich hier drinnen als angenehm wärmend und so behält er sie einfach an. Eine kleine Lampe spendet Licht, während er sich durch die sonst dunklen Regalreihen bewegt.

 

Er sucht in den Aufzeichnungen nach einer Übersicht sprachwissenschaftlicher und archäologischer Symposien der vergangenen Jahre und - sollte er fündig werden - von dort weiter nach jenen im Jahr 1909. Er hofft, dort einen direkten Verweis auf Protokolle des gesuchten Symposiums zu finden oder zumindest mehr darüber heraus zu finden, wer die Redner waren, beziehungsweise wer konkret über das Phänomen "Unbekannte Schriften und Symbole" referiert hat. Sollte er auf einen Namen stoßen, dann wird er nach Schriften und Veröffentlichungen dieser Person suchen.

 

Irgendwo muss sich doch ein Protokoll des besagten Vortrags finden lassen ...


Bearbeitet von MazeBall, 30. Januar 2015 - 17:20 .


#5 grannus

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    Ich hab den Gatsby geknallt!

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Geschrieben 10. Februar 2015 - 05:26

Zwei geschlagene Stunden später..........

 

Ein verstaubter Karton im obersten Fach eines noch verstaubteren Regals. Das Dokument hatte schon einen gelben Farbton angenommen, dunklere Flecken künden von einem Wasserschaden. Die Bindung aus Leim hatte sich schon vor Jahren verabschiedet, nur die Fassung der festeren Pappe verhinderte, dass sich die bedruckten Blätter sonst wo verteilten. Das Dokument umfasste gerade einmal fünfzehn Seiten. Bei genauerer Sichtung wird schnell klar: ein großer Teil des Berichtes fehlt.

 

Unmut breitete sich bereits im Gemüt des Studenten aus, als auch nur der Gedanke daran aufkeimte, dass eben jener interessante Teil des Symposiums fehlte, für den er sich so interessierte. Ein Dutzend Herzschläge später, es kam Franz-Rüdiger vor wie eine halbe Ewigkeit als er die Seiten auseinanderfrimmelte, machte sein Herz einen Satz. Die Eröffnungsrede des Beitrages hatte sich im wahrsten Sinne verflüssigt und einige Seiten waren irreparabel beschädigt. Die Feuchtigkeit in Verbindung mit Zeit führte dazu, dass einige Seiten eine Symbiose eingegangen waren. Verflucht!

 

Das Oberlicht des Archivs spendete dem Studenten das nötige Licht um wenigstens die verbliebenen Seiten zu durchforsten. Seine Augen weiteten sich als er, versunken in einem klapprigen Holzstuhl, das Ausmaß dieses Berichtes erfasste....

 

 

 

...und erkannte, welch einen Schatz seine Professoren in ihren Händen hielten. Ob ihnen dies bewusst war?

(Handout folgt noch....)



#6 MazeBall

MazeBall

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Geschrieben 14. Februar 2015 - 10:16

Der Zustand des Berichtes ist weitaus schlechter, als er es bei einem gerade einmal 12 Jahre alten Dokument erwartet hatte. Vermutlich trifft einen Mitarbeiter der Stadtwerke oder sonst einen unfähigen Handwerker die Schuld?! Wie er es hasst, wenn minderbemittelte Geister in ihrem tumben Taumel durchs Leben irreparablen Schaden anrichten und dann auch noch zu dumm sind, um das Ausmaß ihres unseligen Wirkens zu erfassen!

 

Seine Aufregung über den zu entziffernden Inhalt dämpft Franz-Rüdigers aufwallende Empörung. Eine Ursprache! Der Gedanke bietet so vielen Theorien - von "faszinierend" über "epochal" bis hin zu "haarsträubend" - reichhaltigen Nährboden. Theorien um vergessene Hochkulturen, deren wissenschaftliche, moralische und intellektuelle Kenntnisse den unseren ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen waren. Atlantis! Lemuria!! Dem bayrischen Studenten wird ganz flau im Magen.

 

Nüchtern betrachtet ist der Fund natürlich fruchtlos, da es keinerlei konkrete Ansätze für eine Übersetzung zu geben scheint. Ein zweiter Stein von Rosetta wäre hier ... es sei denn ... Moment!

 

Franz-Rüdiger stockt der Atem. Hastig kramt er die Fotografie hervor und betrachtet die Art, wie die fremdartigen Zeichen auf dem Objekt zwischen den ägyptischen Hieroglyphen eingebettet wurden. Könnte es sein, dass der Schlüssel sich direkt vor ihrer Nase befand? Eine Übersetzungstabelle, die es ermöglichte, vom Ägyptischen ausgehend noch weitaus ältere und aufregendere Dokumente zu übersetzen?? Mit zitternden Fingern sucht er nach weiteren Anhaltspunkten, um seine Theorie zu bestätigen.

 

Ein Blatt Papier, eine Kopie des Rosettasteins und eine Schriftprobe der vermeintlichen Ursprache aus dem Symposiumsbericht sind schnell beisammen, jetzt muss es nur noch gelingen, einen sinnvollen Satz herzuleiten ...

 

Trotz der Kühle des altehrwürdigen Gebäudes spürt er Hitze in sich aufwallen, während sein Hirn sich an dieser intellektuellen Nuss festbeißt.


Bearbeitet von MazeBall, 14. Februar 2015 - 10:17 .

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#7 grannus

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Geschrieben 14. Februar 2015 - 15:24

Weitere Stunden vergingen im staubigen Halbdunkel des Archivs. Die Hieroglyphen auf der Photographie tanzten vor dem Inneren Auge des Studenten, während sie ihm ihre Bedeutung mitteilten.

Die Rede war vom Totengott "Sokar" und der Macht der Reliquie über die Seele des Verstorbenen [siehe Handout-Sektion]. Während der Übersetzungsarbeit versuchte der Student die unbekannten Schriftzeichen sinnvoll mit den Hieroglyphen in Verbindung zu bringen. Ohne Erfolg. Nach geschlagenen Stunden legte der junge Mann die Unterlagen zur Seite. Seine Augen brannten und Kopfschmerzen breiteten sich von den Schläfen zum Hinterkopf aus.

Fazit der Untersuchung: die Photographie war für diese Art der Arbeit eventuell ungenügend. Mit den wenigen Zeichen könnte der Student nur mangelhaft arbeiten. Er würde mehr Vergleichsmaterial benötigen. Hätte er doch nur die gleichen Quellen wie Dr. Kusch zur Verfügung...

Bearbeitet von grannus, 14. Februar 2015 - 15:25 .


#8 MazeBall

MazeBall

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Geschrieben 15. Februar 2015 - 12:32

Hätte, hätte! Wie er es hasst, seinen Forscherdrang an die Leine nehmen und auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten zu müssen!

 

Unglücklicherweise jedoch ist es bereits tief in der Nacht - sein Mitbewohner ist vermutlich schon längst heimgekehrt und schläft schnarchend seinen Rausch aus - und er sieht hier keine Möglichkeit, weiter voran zu kommen. Natürlich wird er noch einmal schauen, ob er etwas zu Doktor Kusch und dessen Quellenmaterial finden kann, doch hegt er keine allzu große Hoffnung. Mit Glück würde er vermutlich herausfinden, wo die untersuchten Fundstücke derzeit ausgestellt wurden und mit nicht weniger Geduld würde er vielleicht ein paar verwertbare Fotografien auf dem Postweg anfordern können. Doch zunächst einmal muss er ohnehin mit seinen Professoren reden, schließlich ist das hier nicht sein Projekt und er nur ein unbedeutender Zuarbeiter.

 

Während Franz-Rüdiger also nach Informationen zu Dr. Kusch und den zugehörigen Quellen stöbert (und sich dabei gedanklich schon halb auf dem Nachhauseweg befindet), denkt er darüber nach, was wohl die Herren Otto und Hommel von seinen Erkenntnissen und Hypothesen halten werden? Plötzlich beschleicht ihn das Gefühl, er könne sich mit seinen im Rausch des nächtlichen Schlafentzugs geborenen Gedanken und Theorien der Lächerlichkeit Preis geben ...



#9 grannus

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Geschrieben 15. Februar 2015 - 20:20

Der Morgen dämmerte bereits als der Student seinen Kopf hin und einen Blick auf die Unterlagen vor ihm warf. Die Zeit war nur so verstrichen, würde Franz-Rüdiger nicht bereits das Morgenrot sehen, er würde es nicht glauben. Zwar spürte er langsam die Müdigkeit von Körper und Geist, doch war sein Fund so.......faszinierend. Sein Körper glühte in einer fiebrigen Hitze.....Zeit für eine Pause......

Noch einmal sichtete er die Unterlagen sowie die handschriftlichen Notizen aus seiner eigenen Feder. Das Wissen zwischen diesen Zeilen....es war faszinierend und abstoßend gleichzeitig.....
[s. Handout-Thread]
(Stabilitätsverlust beachten)

#10 MazeBall

MazeBall

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Geschrieben 17. Februar 2015 - 20:52

Das bayrische Landei ist ganz blass um die Nase geworden. Wie in Trance verstaut er die Ergebnisse seiner Recherchen - im Zweifel würde er einfach alles mitnehmen, was er tragen kann - und wankt förmlich hinaus in das erste blasse Licht des Morgens. Wie surreal ihm das Gezwitscher der Vögel auf dem Nachhauseweg vorkommt ...

 

Uralte Zeichen, die auf einen Metakontext jenseits aller Kulturen und Epochen bis in die Gegenwart hindeuten! Und dann dieser Skelettfund - Franz-Rüdiger fühlt sich, als habe er heute Nacht dem Schöpfer selbst ins Antlitz gesehen, als spüre er auf einmal, dass hinter allem ein gewaltiger Plan steckt! Zu groß, um von einem Menschen allein durchschaut zu werden ...

 

Jegliche Zweifel sind auf einmal wie weggeblasen und und er ist Feuer und Flamme, die Recherchenergebnisse so bald wie möglich seinen Dozenten zu präsentieren. Doch zuerst muss er in sein Bett und einige Stunden schlafen - SO würde er seine wirren Gedanken und fiebrigen Theorien auf keinen Fall in verständliche Worte gefasst bekommen!






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