Zum Inhalt wechseln


Foto

Filme mit cthulhuoider Atmosphäre ohne Horror


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
80 Antworten in diesem Thema

#76 Rabe

Rabe

    cthuloider Singvogel

  • Cthulhu Insider
  • PIPPIPPIP
  • 232 Beiträge

Geschrieben 11. April 2018 - 14:22

Weiß nicht ob das schon geschrieben wurde, aber vom Setting und von der düsteren Stimmung würde ich The Ritual empfehlen. Hat jetzt nicht direkt einen Bezug zu Cthulhu aber das könnte ich mir als PnP abenteuer sehr gut vorstellen^^

 

gibts auf Netflix ;)

 

Da stimme ich zu. Hab es erst am Freitag gesehen und dachte auch die ganze Zeit "Hey... wirkt, wie ein Cthulhu-Abenteuer."


  • Naveg gefällt das
Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
ließ mich lächelnd ob der Miene, die es macht' so ernst und hehr;
"Ward Dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe,
grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär' -
sag, welch hohen Namen gab man Dir in Plutos nächtger Sphär'?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

#77 Der Flüsterer

Der Flüsterer

    Der Flüsterer im Dunkeln

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIP
  • 459 Beiträge

Geschrieben 29. Juli 2018 - 14:31

Habe gestern bei Netflix den Film "Auslöschung" (Annihilation) mit Natalie Portman gesehen. SF mit einer Prise Horror. Die Grundsituation scheint mir von "Die Farbe aus dem All" inspiriert zu sein:

 

Ein Meteorit stürzt auf die Erde (auf einen Leuchtturm). Daraufhin entsteht ein Gebiet, das von einem "Schimmern" in allen Farben umgeben wird. Die erste Expedition, die in das Gebiet geschickt wurde, ist nicht zurückgekommen und sämtliche Funk- u.a. Signale können weder rein noch raus. Zu allem Übel breitet sich das Gebiet aus.

 

Hat mir ganz gut gefallen.


  • FrankyD, Charons Alptraum und Storyteller gefällt das

#78 Seraph

Seraph

    Revolvermann

  • Cthulhu Insider
  • PIPPIPPIP
  • 735 Beiträge

Geschrieben 02. August 2018 - 10:03

Habe gestern bei Netflix den Film "Auslöschung" (Annihilation) mit Natalie Portman gesehen. SF mit einer Prise Horror. Die Grundsituation scheint mir von "Die Farbe aus dem All" inspiriert zu sein:

 

Ein Meteorit stürzt auf die Erde (auf einen Leuchtturm). Daraufhin entsteht ein Gebiet, das von einem "Schimmern" in allen Farben umgeben wird. Die erste Expedition, die in das Gebiet geschickt wurde, ist nicht zurückgekommen und sämtliche Funk- u.a. Signale können weder rein noch raus. Zu allem Übel breitet sich das Gebiet aus.

 

Hat mir ganz gut gefallen.

 

Ja, wirklich eine schöne Grundstimmung, ein angenehm elektronisch-mystischer Soundtrack und ein sehr interessantes Ende! :)


  • Charons Alptraum und Storyteller gefällt das
I had a dream, which was not all a dream.
The bright sun was extinguish'd, and the stars
Did wander darkling in the eternal space,
Rayless, and pathless, and the icy earth
Swung blind and blackening in the moonless air;
Morn came and went--and came, and brought no day,
And men forgot their passions in the dread

- Lord Byron: Darkness -

#79 kasi1971

kasi1971

    Advanced Member

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIP
  • 738 Beiträge

Geschrieben 05. August 2018 - 17:39

Mal eine kleine Anmerkung (Entschuldigung, falls es jemand schon genannt hat und ich überlesen habe):

Ich fand "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" immer klasse. Danach hatte ich immer irgendwie Lust auf "Berge des Wahnsinns"



#80 Biomechanoid

Biomechanoid

    Advanced Member

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIP
  • 87 Beiträge

Geschrieben 15. Februar 2019 - 15:57

Die Geister des Flusses

 

Die junge Polizistin Chloé wird in das Übersee-Département Französisch-Guayana versetzt. In Cayenne, der Hauptstadt, angekommen, wird sie gleich mit ihrem ersten Fall konfrontiert, den sie zusammen mit dem eher abweisenden, einheimischen Kollegen Dialo aufklären soll: dem grausamen Mord an einem französischen Ehepaar und die Entführung ihres Sohns.

 

==> Es wird eine sehr spannende Handlung über 4 Folgen erzählt, die mich sehr gefesselt hat.


Mein Leben ist so still, so ereignislos und so im verborgenen verlaufen, das es selbst im besten Fall in der Niederschrift bedauerlich langweilig und platt erscheinen muss.

 

H.P.Lovecraft

#81 Argant1800

Argant1800

    Hohepriester des Unbekannten

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIP
  • 194 Beiträge

Geschrieben 14. November 2020 - 22:31

Etwas Grossartiges: eine chinesische Webserie (auf Youtube verfügbar, in Originalfassung mit englischen Untertiteln): Candle in the Tomb. 
Es ist wie Indiana Jones, aber bezogen auf die Geschichte Chinas (Kaiserzeiten). Es gibt auch eine schöne Umsetzung des Wahnsinns bei einem Professor, der sich immer ruhig und gemässigt vernimmt, bis er unfassbare Herausforderungen nicht mehr überwinden kann.

Jede Staffel (bisher 4 von ca. 20 Episoden) findet in eine andere Gegend Chinas Stadt. Die 1. Staffel betrifft die Suche einer untergegangenen Stadt in der Taklamakan-Wüste, die damals für die Seidenstrasse sehr wichtig war.


  • wendigogo und Biomechanoid gefällt das




Besucher die dieses Thema lesen: 0

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0