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[Nightmare Revelations] Die Protagonisten


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8 Antworten in diesem Thema

#1 Der Läuterer

Der Läuterer

    Adjektivator des Grauens

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Geschrieben 06. Juli 2015 - 20:23

Hier posten die Spieler ihre C H A R A K T E R E.

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Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.
- Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues -

#2 Puklat

Puklat

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Geschrieben 11. Juli 2015 - 15:46

438px-Harald_Sohlman_1928.JPG

Name: Ove Eklund

Geburtsdatum: 28.06.1891 (35 Jahre)
Berufe: freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung "Göteborgs-Posten" und freischaffender Autor
Spezialgebiete: Lokale Themen; neuerdings: Mythen
Größe: 183cm
Gewicht: 78 kg
Statur: eher sportlich aber ohne Zeichen deutlichen Trainings
Haut: helle Haut, zum Teil blass wirkend
Haare: blond
Augen: ein klares blau
Gesicht: für sein Alter noch recht jugendlich frisch; manchmal machen sich Züge von Verzweiflung und Resignation breit
Sprachen: Schwedisch (Muttersprache), Dänisch und Norwegisch, Englisch (fließend mit unverkennbar Skandinavischem Akzent)
Herkunft: Bengtsfors, Schweden
Familienstand: ledig




Familie:
Vater: Anders Eklund,
geboren in Bengtsfors, Schweden; Arbeiter in der Sulfitindustrie in Bengtsfors (bis 1924, dann Umzug der Firma und Arbeitslosigkeit), lebt nun mit seiner Frau auf dem kleinen Gehöft seiner Eltern und versucht den Frust über die Entlassung mit Alkohol zu betäuben
beide Eltern (Rune Eklund + Gunilla Eklund) ursprünglich Bauern in der Gegend um Bengtsfors.Religion: evangelisch

Mutter: Cecilia Eklund, geb. Sjöberg
Tochter des Kanal-Schiffers Thoams Sjöberg und der Bauerntochter Anna Sjöberg
Religion: evangelisch



Ove besuchte die örtliche Schule in Bengtsfors und fing in der Pubertät an zumeist im Sommer kurze Berichte über die Vorkommnisse am und um den Dalsland-Kanal aufzuschreiben. Dies waren oft Tagebucheinträge oder kleinere Artikel, die er für seine (wenigen) Schulfreunde aufschrieb. Viele seiner "Schulfreunde" hatten dafür wenig übrig, da sie doch selbst viel erlebten oder den Eltern bei der Arbeit helfen mussten, so dass sie ihn als eigenbrötlerischen Spinner abtaten.

Nur wenige wirkliche Freunde blieben ihm. Gerne lauschte er den Geschichten seiner Mutter und seiner Großeltern über Trolle, Hexen und Feen, die in Utgard leben und teilweise aber auch nach Midgard kommen, um den Menschen Streiche zu spielen oder sogar böses zu wollen. Diese Freude an den Geschichten und Mythen seiner Heimat teilte er unter anderem mit seinem besten Freund Christian "Chris" Björketorp.
Die Natur um Bengtsfors regt mit seinen rauen Berghängen http://www.traveller...pg?t=1398697351, den malerischen Inseln http://www.traveller...pg?t=1398697423, den Bäumen und Hängen und der sehr abwechslungs- und Tier-reichen Umgebgung dazu ein sich vorzustellen, wie hier Feen und Trolle leben. http://irclove-web1....9284&raw&same=1

Nach der Schule zog es Ove aber in die große Stadt - nach Göteborg. Dort versuchte er sich für wenige Semester am Studium der Naturwissenschaften und der Literaturwissenschaften, lies dies aber bald sein und konzentrierte sich auf sein Hobby das Schreiben. Er lernte viele interessante Leute kennen und arbeitete sich von kleineren Zeitungen hoch bis er als freier Mitarbeiter auch einige seiner Artikel über die lokalen Ereignisse auch in einer der großen Zeitungen der "Göteborgs-Posten" unterbringen konnte.

Mit Mitte Dreißig hat Ove es zwar zu einem gewissen Ansehen in der Stadt gebracht, verfügt aber über nur wenig Geld. Sein teures Hobby, die Photographie kostet viel Zeit und Geld und nimmt mehr seiner Konzentration ein, als für einen angemessenen Lohnerwerb gut wäre. Die Arbeitslosgikeit seines Vaters nötigte ihn zudem öfter in die Heimat zu fahren und sich um seine Familie zu kümmern, die nun zum Teil auch auf seine finanzielle Unterstützung angewiesen sind.
Wieder in der Heimat unterwegs, kamen ihm erneut die Geschichten seiner Großeltern über die mystischen Wesen der Wälder und Seen ins Gedächtnis und er begann mit der näheren Erforschung dieser Mythen. Er hat sich ein gutes Stück Skeptik bewahrt, doch kann jeder, der in dieser Gegend die Nebeltropfen in den Spinnennetzen der Blaubeersträucher gesehen und einen Schemen über die Lichtung hat huschen sehen sofort nachvollziehen, dass diese Mythen mehr sind als blanker Aberglauben.

Nachdem er sich mit seinem betrunkenen Vater wiedermal überworfen hat und er von der Lokalschreiberei, die ihm bisher noch immer keine feste Anstellung (und keine Frau, wie seine Mutter nicht müde wird zu betonen) eingebracht hat, die Nase gründlich voll hatte, beschloss er die Einladung eines entfernten Bekannten (Howard Ripley) zu folgen. Diesem hatte er in einem Briefwechsel von seiner naturkundlich getriebenen Recherche über mystische Wesen berichtet und Howard lud ihn ein, seine Recherchen doch auch nach England auszuweiten. Wo sonst, als im nebligen, regnerischen England, sollte es denn sonst solche Wesen geben? Im Land von Avalon und König Arthur.

Ove sammelte seine Habseligkeiten für die Reise zusammen, ließ den Eltern einen guten Teil seines (spärlichen) Ersparten zurück und machte sich mit dem Rest auf den Weg, über Göteborg nach England zu reisen.

Sein Antrieb:
Er ist getrieben von der Hoffnung eine herausragende Geschichte schreiben zu können, die ebenso auf der Vermischung von Fakten und Phantasie beruht wie die Geschichte über den kleinen Nils Holgerson und die Wildgänsen, wie sie von Selma Lagerlöf geschrieben wurden.

Tief bewegt ihn der wahre Hintergrund der mystischen Wesen und auch wenn er es nur in seinem Unterbewusstsein spürt, treibt ihn das kindliche Verlangen wirklichen Trollen und Feen zu begegnen und vielleicht selbst einmal in das Land der Trolle nach Utgard zu gehen und dort Riesen, Trollen und Feen zu begegnen. Sein erwachsenerer Geist sieht allerdings eher die monetären Möglichkeiten.


Attribute:

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Fertigkeiten:
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Mythos-Liste:
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Bearbeitet von Puklat, 12. Juli 2015 - 11:13 .

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#3 Der Läuterer

Der Läuterer

    Adjektivator des Grauens

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Geschrieben 11. Juli 2015 - 21:01

Ove Eklund
*28.06.1891 (37 / 1928)
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Bearbeitet von Der Läuterer, 12. Juli 2015 - 10:28 .

Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.
- Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues -

#4 Joran

Joran

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Geschrieben 11. Juli 2015 - 22:22

Name: C. M. Savage (C. und M. stehen für Clive Montgomery)

Geburtsdatum: 31.10.1873  (53 Jahre)

Berufe: Arzt, Forscher

Spezialgebiete / besonderes Interesse: Tropenkrankheiten, Vergiftungen/Verbrennungen durch tierische Bisse/Stiche/Hautsekrete

Größe: 173cm

Gewicht: 62 kg

Statur: Leptosom, vielleicht infolge Askese und nicht nur Veranlagung

Haut: sonnengebräunt, leichte Spuren weisen auf frühere Verbrennungen hin

Haare: dunkel rot-braun (kastanienfarben)

Augen: Grün, wie die Wiesen Irlands und die Augen seiner Mutter

Gesicht: knochig / ausgezehrt, Bart mit deutlichen grauen Ansätzen

Sprachen: Amerikanisch, Englisch und Gälisch fließend, diverse Sprachen und Dialekte aus Belgisch-Kongo, Französisch-Äquatorialafrika und Angola teils mehr und teils minder gut, also Bantu und Ki-Kongu (Afrika), Latein (insbes. spezifische Fachbegriffe aus der Medizin, Pharmazie, Biologie/Naturkunde), Grundkenntnisse in Guarani (Süd-Amerika), Hindi, Nepali, Khmer (Asien)

Herkunft: Staat New York, USA

Familienstand: ledig

 

http://www.gdw-berlin.de/uploads/tx_gdwbiografien/5133.jpg  ... an schlechten Tagen

http://1.bp.blogspot.com/-CkQDqfeaYV8/TrEb3FC6ZRI/AAAAAAAAFc8/PRmoM5-1dBc/s1600/Bundesarchiv_Bild_146-1981-003-08%252C_Erich_M%25C3%25BChsam.jpg

http://images.zeit.de/politik/deutschland/2009-11/erich-muehsam/erich-muehsam-540x540.jpg  ...  an guten Tagen

 

Familie:

Vater: Robert Clive Savage,

geboren im Bundesstaat Maine;

Mutter Kanadierin, Vater US-Amerikaner;

Ausbildung zum Arzt in New York, Abschluss 1851;

arbeitete zunächst im öffentlichen Dienst bei der medizinischen Untersuchung von Einwanderern, insbesondere während der irischen Auswanderungswelle von 1845 bis 1855. Bei der Arbeit lernt Robert Clive Savage seine künftige Frau kennen, von deren Schönheit er vom ersten Augenblick an gebannt ist.

Religion: römisch-katholisch

 

Mutter: Rose Aideen Savage, geb. Ò Ceallaigh

Auswanderung von Irland in die USA im Jahr 1853 als siebzehnjähriges Mädchen;

nach der Emigration in den USA umbenannt von Ò Ceallaigh in O’Kelly;

Religion: römisch-katholisch, landestypisch durchsetzt mit überkommenen Ansätzen keltischer Prägung;

Rose hat keinen Beruf erlernt, half ihrem Ehemann jedoch sehr geschickt in der nach der Heirat gegründeten Arztpraxis und war bei den Patienten wegen ihrer ruhigen und freundlichen Art sehr beliebt;

der erste Sohn Robert Liam starb mit sieben Monaten am sog. plötzlichen Kindstod, davor und danach gab es mehrere Fehlgeburten, die den Spätfolgen der früheren Ernährungsmängel in der Jugend in Irland während der großen Hungersnot (1845 bis zur Emigration) zugeschrieben wurden, letztes und einzig überlebendes Kind ist Clive Montgomery.

 

Beide Eltern von Clive Montgomery verschollen bei der mutmaßlichen Kollision eines Frachtschiffes mit ihrer Fähre von New York nach Keyport in der ‘Lower Bay‘ bei dichtem Nebel im Herbst 1897. Die Umstände des Unglücks konnten nie aufgeklärt werden. Überlebende wurden nicht gefunden und aufgrund ungünstiger Winde und Strömungen auch nur wenige Leichen.

 

Unerwartete Erbschaft der Mutter von entferntem Verwandten in Irland fiel daher 1898 auf Clive Montgomery. Der Erbfall ereignete sich bereits 1897 vor dem Tod der Mutter, die Ermittlung der Erben dauerte jedoch bis 1898, so dass Rose keine Kenntnis von dem Erbe mehr erlangte.

 

Nach dem Abschluss der Ausbildung zum Arzt, der Erbschaft und ein paar Gastsemestern in Europa schließt sich Clive Montgomery einer Expedition nach Zentralafrika an und erlebt dort nicht nur die sog. „Kongogräuel“ mit eigenen Augen… Danach treibt es Savage lange Jahre durch die ganze Welt.

 

Mythos-Liste:

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Bearbeitet von Joran, 11. Juli 2015 - 22:24 .


#5 Der Läuterer

Der Läuterer

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Geschrieben 11. Juli 2015 - 22:34

Clive Savage
*31.10.1873 (54 / 1928)
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Bearbeitet von Der Läuterer, 17. Juli 2015 - 19:49 .

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#6 Nyre

Nyre

    Cthulhus Glücksbringer

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Geschrieben 16. Juli 2015 - 11:02

Contessa Matilde Livia Beatrice Caterina Visconti di Modrone

 

 

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Alter: 25
Grösse: 165 cm
Gewicht: 55 kg
Statur: zierlich, aber atletisch
Haut: hell
Haare und Augen: schwarzes Haar, hellblaue Augen
Sprache: Italienisch, Englisch, Französisch (mit akzent)

Herkunft: Viareggio, Toskana


"...and the stars will be your eyes, and the wind will be my hands"


#7 Der Läuterer

Der Läuterer

    Adjektivator des Grauens

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Geschrieben 16. Juli 2015 - 11:35

Matilde Visconti
*19.02.1902 (26 / 1928)
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Bearbeitet von Der Läuterer, 17. Juli 2015 - 19:07 .

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- Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues -

#8 Kezia

Kezia

    Cthultist #066

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Geschrieben 16. Oktober 2015 - 13:33

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Sports Illustrated - März 1925 - Seite 86

 

Rubrik: "Was ist aus ... geworden?"

 

Heute: Buck "Bucky" Harris

 

Der Sport kann schöne Geschichten schreiben - wie die von Bucky Harris:

 

Geboren 1893 in einer abgelegenen, ländlichen Gegend als Sohn armer Eltern, war ihm eine Laufbahn als Feld- oder Fabrikarbeiter eigentlich schon in die Wiege gelegt worden. Doch durch seine Schnelligkeit, seinen athletischen Körperbau, seinen eisernen Willen und seine Fähigkeit, schnell taktische Überlegungen zu treffen und in Sekunden erfolgreich durchzuführen, machten aus ihm einen der erfolgreichsten und beliebtesten Nachwuchs Baseball-Spieler um 1910.

 

Anders als viele seiner Kollegen nahm er das durch seine sportlichen Erfolge erhaltene Stipendium und den damit verbundenen College Aufenthalt sehr ernst und widmete sich nicht nur dem Sport, sondern auch den Künsten und Wissenschaften.

 

Als er 1913 den Preis des "Sportsman Newcomer of the Year" gewann, stand der sympatische junge Mann bereits bei vielen Scouts und Buchmachern als zukünftiger Star auf dem Zettel.

 

Der Sport kann aber auch tragische Geschichten schreiben - wie die von Bucky Harris:

 

Nachdem er als junger Mensch bereits so viel Aufmerksamkeit bekommen hatte, war der schnelle Absturz eine drohende Gefahr. Und mit Frauengeschichten, Alkohol und Glücksspiel wurde die vorhergesagte steile Karriere jäh unterbrochen. Hätte er sich nicht so ablenken lassen, wäre aus ihm ein Stern am Baseball-Himmel geworden. So rutschte er in die Mittelmässigkeit ab, beendete 1916 seine Profi Laufbahn und widmete sich anderen sportlichen Einnahmequellen. Gelangweilten, aber wohlhabenden Frauen brachte er als Trainer das Tennisspiel näher, dem Boulevard zufolge oftmals auch mehr als nur das ... während er nach getaner Arbeit mit den unwissenden Ehemännern dieser Frauen um hohe Geldsummen Golf spielte. Er wurde ein sehr guter Poker Spieler, profitierte dabei vom seinem taktischen Verständnis, seinem charismatischen Auftreten und seinem Glück.

 

Als er 1919 Mercedes Mondragon kennen und lieben lernte, schien er wieder bodenständiger zu werden. Zwar hatten die beiden eine Leidenschaft für alles Morbide zund Okkulte (seine Frau war im "Zirkel der Schlange" tätig), waren aber ein glückliches und liebendes Paar. Seine Frauengeschichten hörten sofort auf, als er sie kennenlernte und sie schaffte es auch, seinen Alkoholkosum einzuschränken. Es wurde - im positivem Sinne - sehr still um Bucky Harris und er geriet in Vergessenheit. Man sah die beiden höchtens mal bei einer Auktion um antike Bücher oder in Ausstellungen über alte Kulturen; aber kaum jemand erkannte den alternden Baseball-Spieler noch.

 

Zuletzt tauchte sein Name in der Presse auf, als die Kirche des "Zirkel der Schlange" abbrannte und er tragisch seine Frau verlor. In der Lokalpresse gab es daraufhin einen kleinen Artikel über ihn. Er erzählte dort, dass er trotzdem weiter reisen möchte und sich kulturell fortbilden möchte, so wie es die beiden gemeinsam getan hatten. Auf mich machte er dort nicht den Eindruck eines verlorenen Ehemanns, so wie ihn die Presse abbilden wollte - es gab da ein vergessen geglaubtes Aufblitzen in seinen Augen, so als ob er aus dem Tal der Trauer aufsteigen möchte und weiter kämpfen will - eben ein echter Sportsmann.

 

Der Sport kann schöne und tragische Geschichten schreiben - über Bucky Harris wurden beide Geschichten geschrieben...


Bearbeitet von Kezia, 18. Oktober 2015 - 19:12 .

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#9 Kezia

Kezia

    Cthultist #066

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Geschrieben 16. Oktober 2015 - 13:37

Bucky Harris

- ehemaliger Sportler
- nun Lebemann
- durch seine Frau Interesse an morbiden Geschichten, Kunst und Okkultismus

 

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Bearbeitet von Kezia, 17. Oktober 2015 - 15:03 .





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