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[In Via Flaminia] Szene VII v. XVI - Forum circulatorum -


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6 Antworten in diesem Thema

#1 erequ

erequ

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Geschrieben 11. Oktober 2015 - 20:02

Acca Larentia Fimbria

- vor den Toren der Stadt -

 

So sehr Fimbria den Trubel des Marktplatzes hasst, so sehr liebt sie den forum circulatorum. Im Gegensatz zum zentralen Marktplatz, liegt er abseits der Stadt. Die Patrizier aber auch Plebejer der Stadt wollen nichts mit den circulatoris, magi und den clepta des „Gauklerplatzes“ zu tun haben.

Fimbria fühlte sich in ihrer  Gegenwart  am wohlsten.  Auch wenn viele mit gespaltener Zunge sprechen, erkennt  sie darin die Wahrheit.

Der Markt der Gaukler liegt in verschlungen Pfaden direkt am Meer. Klippen umsäumen schützend die kleinen Verkaufsstände und Hütten der Besitzer.

Die Hütten sind typisch für diese Gegend: quadratisch geschnittene kleine Gebäude mit Flachdächern, tief liegenden Fenster und zerfetzten bunten Sonnensegeln in engen, matschigen Straßen.

 

Der dunkle Himmel legt sich drückend über die Gassen. Das Meer peitscht gegen die Klippen.

Fimbria steckt mit ihren Füssen knöcheltief im Morast.  Sie hat etwas Mühe voranzukommen.

Vor einer kleinen heruntergekommenen Hütte bleibt die Alte stehen. Die Tür ist geöffnet. Sie schiebt den bunten Vorhang zur Seite: „ Decimus lass dich blicken! Ich brauche deine fachkundigen Kenntnisse.“ Decimus ist freigiebiger wenn er gute Laune hat. Bei Komplimenten ist er immer gut gelaunt!

 „Ich möchte dir ein Tauschgeschäft vorschlagen.“

 

Ein  kleiner buckliger Mann kommt schlurfend hinter dem Vorhang hervor. Seine linke Wange ist von tiefen Furchen geprägt. Fimbria ist sich nicht sicher, ob es wirklich ein Wildtier war, wie er immer gerne erzählt,  oder eine wütende Frau.

In seiner Mimik liegt Gleichgültigkeit, aber seine Augen funkeln wachsam und interessiert:“ Acca Larentia! ….“

 

Er erblickt einen Dolch in ihren Händen.


Bearbeitet von erequ, 11. Oktober 2015 - 20:03 .


#2 123

123

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Geschrieben 12. Oktober 2015 - 11:14

Decimus "der Händler"

- Bei seinem Stand -

 

"Willst du mich abstechen, du alte Wölfin, oder soll ich mir das Ding mal ansehen?" frage ich mit zusammengekniffenen Augen und einem schiefen Grinsen.

 

Ein Tauschgeschäft, das wäre doch was Feines. Fimbria bringt meist gute Sachen mit, naja meist auch gefährliche, aber das lässt sich nicht ändern. Denke ich, während ich mich mit einem baren Fuss im Matsch eingrabe und mit dümmlichem Kichern die flatulenzähnlichen Geräusche quittiere, die dabei entstehen. Dann halte ich Fimbria eine verwachsene, schmutzstarrende Hand entgegen, um die Waffe in Empfang zu nehmen.

 

"Sieht nicht gewöhnlich aus." Spreche ich das Offensichtliche aus. Drehe den Dolch einmal und betrachte fasziniert die Farben des Perlmuttgriffss. Dann bekomme ich einen ernsten Ausdruck, spucke auf den schlammigen Weg und sehe mich noch einmal um, ob uns niemand beobachtet. Dann drehe ich mich um und gehe ins Innere meiner Behausung: "Komm, das ist nichts für hier draußen, alte Furie."

 

Als der Vorhang beiseite gleitet, kann man einen Blick in den dahinterliegenden Raum erhaschen - Ramsch, Tand, Treibgut, Abfall, Kräuter, tote Tiere, einige getrocknet, einige eingelegt, einige verwesend, und unzählige andere Dinge füllen den gesamten Innenraum. Außerdem lassen sich noch einige in eine Ecke gekauerte Gestalten erkennen. Dann fällt der Vorhang hinter mir wieder zu.


Ceterum censeo: Es sollte (zumindest für Forenspieler) einen "Gefällt-mir-nicht"-Button (kurz: GeMiNi) geben :P.

#3 erequ

erequ

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Geschrieben 14. Oktober 2015 - 19:30

Acca Larentia Fimbria

 

- am Stand von Decimus-

 

Als Fimbria die kleine Hütte betritt, schlägt ihr ein Gestank von Verwesung entgegen noch bevor sie die Kadaver entdeckt. Hasen und andere Kleintiere baumeln von der Decke. Langsam bahnt sie sich einen Weg dadurch. Es ist dunkel, doch langsam gewöhnen sich ihre alten Augen an die Dunkelheit.  

 

Vertraute Gerüche schlagen der Alten in die Nase. Sie kann achillea millefolium und anacyclus officinarum am Geruch identifizieren und fühlt sich wohler. Ihr fallen einige Rezepte ein, in denen die Kräuter Anwendung finden.

 

Sie ist schon einige Male in Decimus´ Hütte gewesen. Bei jedem Besuch entdeckt sie neue, eigenartigere Dinge, mit denen er sich umgibt. Ihr Blick gleitet über bauchig gewölbten Flaschen mit einer gelblichen Flüssigkeit. Sie kann den Inhalt nicht genau erkennen. Auf dem Etikett kann die Alte tentacle huma… lesen.

Fimbria wird übel. Sie weiß nicht, ob der Gestank in der Hütte ihre Übelkeit verursacht oder der halbe fetus im nächsten Gefäß, der sie mit einem Auge anstarrt.

 

Fimbria folgt Decimus durch den kleinen Innenraum. Sie geht wortlos an den starrenden kauernden Gestalten vorbei.

 

Ein weiterer Vorhang geht auf. Der Verschlag riecht noch muffiger. Als der Vorhang hinter ihr fällt, zündet Decimus eine Kerze an. Warmes Licht hüllt den Raum ein. Hier war Fimbria noch nie.

 

Das müssen wohl seine Heiligtümer sein!

An den Wänden hängen bunte Teppiche und Tücher. Einige sehr alt, andere etwas neuer. Mehrere Sitzmöbel füllen den Innenraum. An den Wänden hängen Regale. Die sind gefüllt mit Kisten, Schalen, sehr viel Tand und Ramsch.

 

„Wo hast du das her?“ Zum ersten Mal, seit dem sie die Hütte betreten haben, ist das Wort an Fimbria gerichtet.

„Am Hafen entdeckt.“ Fimbria hörte Decimus schallend lachen. Nachdem er sich beruhigt hat, sieht er sie mit scharfem Blick an: „Spaß beiseite, altes Mädchen. So etwas „findet“ man nicht. So etwas wird für einen speziellen Zweck hergestellt. Das solltest du wissen.“ Decimus macht eine kleine Pause und blickt erneut auf den Dolch.

 

„Bevor ich weiterspreche - was bietest du mir im Tausch an?“

„Je nachdem was deine Information Wert ist.“ Die Alte hat sichtlich Mühe höflich und beherrscht zu bleiben. Der Krüppel soll endlich mit seinem  Wissen  rausrücken.

„Wir werden uns schon noch einig“, beschwichtigt Fimbria

 

„Du hast vielleicht den Tumult vor einigen Tagen am Hafen bemerkt, alter Freund. Ein Söldner wurde mit diesem Dolch verletzt.“ Langsam wird die Alte unruhig.

„Der Dolch wurde gefertigt, um zu töten.“ Decimus blickte weiterhin den Dolch an, während er langsam weiterspricht. „Wurde der Söldner schwer verletzt? Was weißt du über ihn?“ Decimus´ Interesse wächst.

„Nicht so viel, aber Mu…“ Fimbria kann nicht weitersprechen. Abrupt wird die Alte von Decimus unterbrochen.  Er funkelt sie mit seinen Augen böse an. „Dein Söldner wohnt bei Pisciculis. Du glaubst, ich weiß es nicht?“ Seine Stirn legt sich in Falten.

 

„Pisciculis hat Antworten, die du benötigst. Bezüglich des Dolches werde ich einige andere Händler ins Vertrauen ziehen.“ Er ging schon zum Vorhang und schiebt ihn ein wenig zur Seite. „Komme in zwei Tagen wieder.“ Er weist Fimbria den Weg nach draußen. „Vergiss deine Gegenleistung nicht, Hexe. Du weißt, wohin DEIN Weg dich führt.“

 

Fimbria betritt die schlammige Gasse. Inzwischen hat sich der Himmel noch mehr verdunkelt.

 

Ein Sturm zieht auf.


Bearbeitet von erequ, 14. Oktober 2015 - 19:44 .

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#4 123

123

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Geschrieben 02. Dezember 2015 - 12:40

Lucius Caedicius Pisciculus

 

Mit zusammengekniffenen Augen und harter Miene - beides dem stürmischen Wetter und meiner Ungeduld geschuldet - blicke ich zum Himmel. Die Frauen lassen dich warten und der Legionär hat sich aus dem Staub gemacht... ein toller pater familias bist du, Fischlein.

 

Die Wut in mir brodelt - ich hasse es, wenn man mich warten lässt. Noch mehr hasse ich es, dass ich Furcht vor den Unterseeischen empfinde und sie mich in der Hand haben. Ich muss diese Wut los werden. Viel lauter als notwendig brülle ich durch meine halbverwaiste villa. "ATTILIA!"

 

Wenn dich ihre Geschlechtsgenossinen warten lassen und der Mann, der sie gerne frei kaufen möchte, das Weite sucht, dann musst du dich halt mit denen vergnügen die noch hier sind. Mit einer wütenden Bewegung reiße ich meine Toga und dann meine Tunika herunter, löse die Verschnürung meines Tentakelärmchens. Ich will mich frei bewegen - diesen Zwängen entkommen, die mich an andere binden und mich einengen. Die mir die Kontrolle nehmen und mich zwingen zu warten, zu betteln, zu zahlen. Wie sehr ich das hasse.

 

"ATTILIA!" Wild und unbändig elastisch peitscht mein eines Tentakel hin und her, steil richtet sich mein anderes auf. Der Fisch ist ungeduldig und nackt. Soll die Welt sehen, was sie davon hat. Man wird doch dazu gezwungen das zu tun, was schon der alte Säufer Bibulus immer predigte... Balnea, vina, Venus corrumpunt corpora nostra;/ sed vitam faciunt: balnea, vina, Venus. (Die Bäder, die Weine, die Liebe: sie richten unseren Körper zugrunde;/ aber sie machen das Leben aus: Die Bäder, die Weine, die Liebe.)

 

"ATTILIA!"


Bearbeitet von 123, 02. Dezember 2015 - 12:47 .

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#5 Nyre

Nyre

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Geschrieben 02. Dezember 2015 - 13:23

Ich mag nicht, wie meinen Namen ausgesprochen wird.

Der Herr ist wieder wütend.

Hängt das vielleicht mit Aulus Abgang zusammen? Habe ich was falsches gemacht?

Ich seufze.

 

Gerade hatte ich mich hingelegt, ich wollte mal in Ruhe die Traurigkeit wegwischen.

Die Nacht war zu kurz.

 

So wie meine Haare jetzt, dass ich sie ihm geschenkt habe.

 

Ich stehe auf, und schaue die andere zwei Sklavinnen die im Unterkunft gerade aufwachen.

 

"Ich kann das nicht mehr" murmele ich.

"Ich hoffe, das dauert nicht lange" Ich richte mich ein wenig aus, streichele meine Tunika zurecht, und gehe langsam zu Pisciculus.

 

Als ich klopfe, reingehe, und da stehen bleibe, richtet sich meinen Blick immer nach unten.

 

"Ja, Herr?" sage ich leise.

 

Wahscheinlich will er erzählt bekommen haben, was ich über Aulus rausgefunden habe.


Bearbeitet von Nyre, 02. Dezember 2015 - 13:32 .

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"...and the stars will be your eyes, and the wind will be my hands"


#6 123

123

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Geschrieben 02. Dezember 2015 - 13:48

Lucius Caedicius Pisciculus

 

Ich packe die Sklavin bei ihren Haaren und zerre sie hinter mir her - wie ein Objekt, das ich benötige, nicht wie ein Lebewesen. Immer tiefer führe ich sie hinab in den Keller, dann in die Gänge und Höhlen unter dem Haus. Tiefer hinab in die Grotten, Tunnel, Gewölbe, ... bis in den Altarraum. Meinen Altarraum. Hier stehen nicht die Totenmasken meiner menschlichen Ahnen. Die Nischen in den Wänden und die Tischlein sind gefüllt mit Masken von fischgesichtigen Ungeheuern. Nässe, Stein und difuses Licht verleihen dem Raum ein seltsames Aussehen. Ich entzünde mit einer Fackel das Räucherwerk und die Kerzen. Die Sklavin binde ich solange an einem Eisenring an einem Stein neben der Tür fest, indem ich ihr einen Strick um den Hals lege und einen festen Knoten mache - das soll für den Moment genügen. Dann beginne ich meine unheiligen Gesang, starre ins Wasser im hinteren Teil des Raumes, das langsam zu brodeln beginnt. Sie wollen es, sie kriegen es. Aber nicht Furia wird leiden, nein, das kann die Sklavin für sie übernehmen. Bisher war dieser Schritt für mich undenkbar, doch die neuen Forderungen treiben mich an. Ich will mein altes Leben, meine Frau, alles was mir lieb und teuer ist bewahren. Wenn ich dafür Opfer bringen muss, dann soll es so sein.

 

Im Halbkreis haben sich die Fischwesen um den Altar aufgestellt. Ich führe Attilia zu dem Tisch - alles ist bereit, um sie fest zu machen. Ihr wollte das Fischmenschenbaby, ihr sollt es bekommen, ihr Monster. ...

 

 

Zensiert----------------------------------------------------zensiert------------------------zensiert--------------------------------zensiert.

 

 

Völlig enkräftet rolle ich mich zur Seite herunter. Keuche. War das Furia, die ich da bei dem Eingang erblickt habe oder Fimbria? Der Schweiß brennt in meinen Augen und sorgt für meinen unscharfen Blick.

 

Ich richte mich langsam wieder zum Sitzen auf. Die Monster sind verschwunden. Nur eines ist noch hier, es sitzt und keucht und bereut und... würde es vermutlich doch wieder so tun.

 

Nun liegt es in eurer Hand Götter - Ceres? Venus? Hydra? Wer ist da nur zuständig? - und in der Sklavin Schoß.


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#7 Alveradis

Alveradis

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Geschrieben 02. Dezember 2015 - 14:23

Furia

- in ihrem Schlafzimmer in der Caedier-Villa -

 

Die Welt rauscht, mein Kopf brennt und pocht. Mühsam zwinge ich mich, die Augen zu öffnen. Ich liege in meinem Schlafgemach, jemand hat mich sehr sorgfältig zugedeckt, die Decke um meinen Körper festgesteckt. Auf dem Stuhl neben dem Bett steht ein Tablett mit einigen Weintrauben und einem Becher wein. Ich richte mich auf. Im Wein schwimmen schon einige Flecken, vermutlich Staub.

Wie lange habe ich geschlafen? Was ist passiert?

 

"Nubia!?" Ich wundere mich über meine krächzende Stimme. Das vertraute Trappeln der Schritte meiner Leibsklavin bleibt aus. Ich wische mir die Haare aus den Augen, seltsam filzig, ich muss geschwitzt haben. "NUBIA!" Immer noch nichts.

"Attilia?" Vielleicht war wenigstens das Mädchen da, immerhin hielt sie sich ja meistens in der nähe der Schlafgemächer auf. Der Gedanke versetzt mir einen Stich. Natürlich, es war wie es immer war und wie es immer sein würde. Männer sind Männer. Aber auch wenn sie Attilia mochte, ganz anfreunden würde sie sich nie mit ihren... Tätigkeiten. Ich höre Schritte, aber sie entfernen sich von mir.

Ich nehme einen Schluck von dem Wein. Pelzig schmeckt er und sauer. Aber das ist genau das, was ich gerade brauche.

Irgendwas ist in der Luft.

 

Ich betrachte die Härchen an meinen Armen, die sich aufstellen. Etwas ist im Gange.

 

Ich weiß nicht, was mich mehr überrascht: Die plötzliche brennende Unruhe oder die Kraft mit der ich mich von meiner Schlafstatt schwinge. Ich kenne dieses Gefühl. Es jagt mir kalte Schauer den Rücken herrunter.

"Lucius?" Ich weiß, dass er nicht antworten wird. "Lucius?" Erst wimmernd, wird meine Stimme lauter, ich wundere mich über die Schrille und die sich aufbauende Verzweiflung.

"LUCIUS!"

Ich meine, Stimmen zu hören, Schritte, Stöhnen, irgendwo im Gemäuer. Zitternd greife ich nach dem Wein, stürze ihn herunter, wimmere. Ich laufe auf den Gang, schaue mich um, es ist menschenleer. Ich weiß, was da zu bedeuten hat.

Ich müsste nur den Gang entlang, zweimal abbiegen und dann die schmale Marmortreppe hinab....

Ich gehe einen Schritt. Noch einen. Gehe gegen einen Widerstand an, fühle mich unwillkürlich an den Tag erinnert, als ich versuchte, meine Schwester aus dem Fischteich zu ziehen. Damals konne ich den Widerstand nicht überwinden.

Ich bleibe stehen, spüre eine heiße Flüssigkeit über meine Wangen laufen. Eine Folge von Schreien, Stöhnen und irgendetwas, dass ich nicht zuordnen _möchte_ hallt durch den Gang. Meine Knie geben nach, ich halte mir die Ohren zu.

 

Lucius. Du Monster.

 

 

- ENDE DER SZENE -


Bearbeitet von Alveradis, 22. Januar 2016 - 10:46 .

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