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Puppeteer und Owner Rechte

Technomancer Owner-Rechte

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56 Antworten in diesem Thema

#31 Saalko

Saalko

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 01:45

Und das geht RAW nicht per Direktverbindung weil ...?

 

Bitte ergänzen.



#32 SirDrow

SirDrow

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 10:55

Zitat von Saalko: "Und das geht RAW nicht per Direktverbindung weil ...?"

A) Ich die Situation auf die du anspielst nicht genau begreife. Bitte mehr Infos.
B) alles in 2075 wifi ist.
C) Wifi bequem ist.
D) der Prototyp keinen Direktanschluss hat. Er ist ja schließlich SOTA.
E) es den Forschern zu lässig ist 20 Computers per Kabel zu verbinden jedes mal wenn sie Daten wollen.
D) wie ist es denn bei dir zuhause? Computer, Handy, Tablet, Uhr, VR-Brille, Fernbedinung, Kopfhörer... alles mit Kabel bei dir verbunden? Alles WiFi off? Oder ist dir im Umgang damit WiFi lieber?

MfG SirDrow
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#33 Tycho

Tycho

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 12:42

Die Frage sollte eher sein, warum der Prototyp nicht Wifi On sein sollte?

 

Das hat doch nur Vorteile für den Konzern und keine Nachteile.

 

Die Nachteile für Shadowrunner (Nachverfolgbarkeit, Immer aufspürbar) sind doch für den Konzern toll und wünschenswert, gerade bei einem Prototyp.


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#34 Saalko

Saalko

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 15:06

So Zusammengefasst, ihr kennt die Regeln nicht und das ist der Fall für den die Autoren nicht abgedeckt haben? Aber gut ich beantworte mal eure Fragen.

 

@ Tycho: Also schalten die Runner das Ding nicht WiFi off weil es unfair dem Konzern gegenüber wäre? Echt?

 

@ Sir Drow

A) Wie gesagt ich verstehe euer Problem nicht ich habe keine Situation die ich euch erklären könnte. Bei mir funzt es ja.
B) alles in 2075 kann man RAW WiFi Off schalten
C) Jap super Argument. Da kann ich tatsächlich nicht viel dagegen sagen.
D) Alles in SR5 hat RAW aus Wartungstechnischen gründen einen Direktanschluss. Was ist SOTA?
E) Ja siehe C), die SIN Scanner und Mag Schlösser werden übrigens aus den selben gründen jeden Tag ausgeschalten, wäre ja lästig sich jedes mal ausweisen zu müssen um in eine Forschungsanlage zu kommen wo ein Prototyp entwickelt wird. An dem prototypen zu arbeiten ist nunmal ihr lästiger Job.

D) meinst du nicht F? aber egal. 1. ich habe in meinem Keller keine geheime Forschungsanlage, (Behaupte ich zumindest) und bei mir ist das WiFi verschlüsselt, auch wenn ich deshalb wenn ich mit einem neuen Gerät ins Haus komme tatsächlich den Passcode hinterlegen muss, bin ich deshalb jetzt ein Sicherheitsfanatiker weil ich mein WLAN Passwordschütze und aus Faulheitsgründen nicht darauf verzichte? scheint so. Ist das sicherer als eine Kabelverbindung? Nö. Ist es Komfortabel? Ja. Verschlüssel ich meine Daten, dass die nicht "einfach" geklaut werden? Ähm ja deshalb nutze ich Linux, weil es einfach sicherer ist als Windows und ja ich gebe 3 Passwörter ein um meine Arbeit zu beginnen. 1. mal beim Hochfahren des PCs, das 2. mal um die Festplattenpartition mit meinen Arbeitsdaten zu entschlüsseln, das 3. Passwort um mein Arbeitsprogramm zu starten.)

 

Also ist eure Situation keine RAW Situation, sondern einfach irgendeine Situation die ihr euch ausdenkt, die die Regeln dann nicht abdecken?

 

EDIT: Ach mist ich bin vergesslich. TMs habene ine Wandlung wodurch sie ohne WiFi und ohne eine Wartungsdatenbuchse den Prototypen hacken können. Sprich euer Fall ist sogar abgedeckt.


Bearbeitet von Saalko, 23. Januar 2016 - 15:08 .


#35 Tycho

Tycho

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 17:20

Ernsthaft, kannst du mal verständlich formulieren was du willst?

 

Wir reden gerade über den Prototyp™ in der Konzernanlage, keine Runner weit und breit. Offensichtlich ist der Wifi On. Warum sollte der Konzern ihn Offline halten? Es gibt dafür keinen Grund.

 

Also der Konzern (als Owner ) weiß immer so der Prototyp ist, solange er online ist. Also überwache ich das, und sobald er unplanmäßig Offline geht oder einen vorgesehenen Bereich im Konzerngelände verlässt, kommt die Kavallerie.

 

Sprich Runner kommen, schalten Wifi Offline, der Konzern flutet das Labor mit Seven7 (o.ä.) Im Endeffekt ist es nahezu unmöglich den Prototypen unbemerkt aus dem Labor zu entfernen...



#36 SirDrow

SirDrow

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 18:00

Wir reden gerade über den Prototyp™ in der Konzernanlage, keine Runner weit und breit. Offensichtlich ist der Wifi On. Warum sollte der Konzern ihn Offline halten? Es gibt dafür keinen Grund.

 

Also der Konzern (als Owner ) weiß immer so der Prototyp ist, solange er online ist. Also überwache ich das, und sobald er unplanmäßig Offline geht oder einen vorgesehenen Bereich im Konzerngelände verlässt, kommt die Kavallerie.

 

Sprich Runner kommen, schalten Wifi Offline, der Konzern flutet das Labor mit Seven7 (o.ä.) Im Endeffekt ist es nahezu unmöglich den Prototypen unbemerkt aus dem Labor zu entfernen...

 

Das dürfte den Forschern aber auf die Nerven gehen. Immer wenn sie am "Prototyp" etwas verbessern wollen. Er ist ja schließlich noch in der Entwicklung. und ihn Rebooten, Updaten, Abschalten um dran rum zu schrauben, etc. geht der Diebstahlalarm los, da die Matrixüberwachung das Signal verliert..... zum dritten mal in der letzten Stunde jetzt.

 

Also so gehts nicht...

 

Und die Forscher sterben bei jedem Update/Reboot an Seven-7 Gas.

 

Diese Art der Überwachung ist gerade bei Prototypen sehr schlecht. Sicher wollen die Forscher Wifi-on haben. Aber sie müssen das WiFi eben auch oft an und ab schalten.

Runner können die Überwachung daher umgehen in dem sie das WiFi einfach abschalten, welches die Forscher gerne ON haben wollen. Die Matrixüberwachung wird die Runner dann genauso wenig vergasen wie die Forscher beim tüfteln.

 

MfG SirDrow



#37 Wandler

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 18:06

Forscher sind billig. So ein Prototyp kann mehrstellige Millionenbeträge kosten :P



#38 SirDrow

SirDrow

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 18:39

Blöd nur wenn die Forscher schon beim einarbeiten sterben.... dann wird es nie was mit dem Millionen Prototyp.



#39 Tycho

Tycho

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 19:59

 

Wir reden gerade über den Prototyp™ in der Konzernanlage, keine Runner weit und breit. Offensichtlich ist der Wifi On. Warum sollte der Konzern ihn Offline halten? Es gibt dafür keinen Grund.

 

Also der Konzern (als Owner ) weiß immer so der Prototyp ist, solange er online ist. Also überwache ich das, und sobald er unplanmäßig Offline geht oder einen vorgesehenen Bereich im Konzerngelände verlässt, kommt die Kavallerie.

 

Sprich Runner kommen, schalten Wifi Offline, der Konzern flutet das Labor mit Seven7 (o.ä.) Im Endeffekt ist es nahezu unmöglich den Prototypen unbemerkt aus dem Labor zu entfernen...

 

Das dürfte den Forschern aber auf die Nerven gehen. Immer wenn sie am "Prototyp" etwas verbessern wollen. Er ist ja schließlich noch in der Entwicklung. und ihn Rebooten, Updaten, Abschalten um dran rum zu schrauben, etc. geht der Diebstahlalarm los, da die Matrixüberwachung das Signal verliert..... zum dritten mal in der letzten Stunde jetzt.

 

Also so gehts nicht...

 

Und die Forscher sterben bei jedem Update/Reboot an Seven-7 Gas.

 

Diese Art der Überwachung ist gerade bei Prototypen sehr schlecht. Sicher wollen die Forscher Wifi-on haben. Aber sie müssen das WiFi eben auch oft an und ab schalten.

Runner können die Überwachung daher umgehen in dem sie das WiFi einfach abschalten, welches die Forscher gerne ON haben wollen. Die Matrixüberwachung wird die Runner dann genauso wenig vergasen wie die Forscher beim tüfteln.

 

MfG SirDrow

 

deshalb schrieb ich ja auch unplanmäßig!

 

ehrlich, ich gehen davon aus, dass man solange die Leute daran Arbeiten diese Sicherheitsmaßnahme nicht braucht. Aber wenn es draußen dunkel wird und die Forscher nach Hause gehen, wird das eben scharfgeschaltet.Ich würde imho fest davon ausgehen, dass es so eine Überwachung stattfinden. Sollte das Signal verschwinden oder das Gelände verlassen wird die Sicherheit alarmiert und im Zweifelsfall gibt es ein Rückfrage der Security, warum das Signal abgebrochen wurde. Das ganze hat praktisch keine Kosten, man etabliert ein einfaches Sicherheitsprotokoll mit den Mitarbeitern und der Sicherheit und das ganze ist extrem viel schwerer zu stehlen. Ein Fall der bei Shadowrun ja eher zu "Buisness as usual" gehört.



#40 Saalko

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 22:35

Ich will deine/eure Fragen beantworten. Also geht es jetzt nicht mehr darum die Besitzrechte um zu schreiben, sondern einen möglichst glaubwürdige Totmannschalter zu konstruieren den die Spielcharaktere nicht umgehen können. Weder indem sie ein WiFi Signal vortäuschen (Zum Beispiel per unerwarteter Fehler, S. 188 Datenpfade) noch indem sie eine Falle entschärfen können. Aber das wäre doch eine Frage fürs Spielleiterforum oder? Wie lautet deine Frage genau? Ansonsten wäre die Frage, "Wie sterben Forscher nicht an ihren eigenen Sicherheitsvorkehrungen?" ehe etwas fürs Hintergrundforum oder?



#41 SirDrow

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Geschrieben 23. Januar 2016 - 23:30

 

 

deshalb schrieb ich ja auch unplanmäßig!

Du hast noch nicht in der Forschung gearbeitet oder? Oder in Reparaturfirmen? Wenn man da jedes mal jemanden Anrufen muss, 13 Sicherheitsabfragen beantworten muss, nur um ein Gerät ausschalten zu dürfen... haua. Wie ich bereits schrieb: 3 mal pro Stunde ist nicht selten.

 

Sicher: nach feierabend ist das möglich. Aber gerade der Feierabend ist... variabel. Als ich noch in der Forschung war, hatte ich manchmal um 17 Uhr Feierabend... mein Record lag aber bei 1 Uhr Nachts.... 

Ja da kommt dann auch schon mal die Security vorbei und fragt nach dem Ausweis. Man bricht das Experiment ja nicht einfach ab und lässt die Daten verkommen, nur weil theoretisch Feierabend ist. Dann hat man den ganzen Tag umsonst gearbeitet... Da macht man weiter bis alle Daten und Materialien und Proben wieder gesichert sind.

 

@Saalko: Wieso immer so negativ? Wir diskutieren ein von Tycho aufgebrachtes hypothetisches Szenario, welches in SR oft genug die Runner betrifft auf seine Umsetzbarkeit in der Spielwelt.

Wir versuchen nicht "einen möglichst glaubwürdige Totmannschalter zu konstruieren den die Spielcharaktere nicht umgehen können."

Wir diskutieren nur, ob so ein WiFi-"Totmannschalter sinnvoll ist oder nicht. Ich sehe es eher so, dass er mehr Probleme verursacht als er löst. Tycho sieht es eher als billig, einfach und nahezu überall Standard an.

Die Wahrheit liegt wohl dazwischen. Und wir nähern uns dieser an.

Ja das ist etwas Offtopic. Aber es kam nun mal hier auf. Solange es niemanden stört, diskutieren wir weiter. Das Thema der Besitzübertragung hat sich ja geklärt. Ohne weitere Infos gehts da nicht weiter.

 

MfG SirDrow


Bearbeitet von SirDrow, 23. Januar 2016 - 23:32 .

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#42 Tycho

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Geschrieben 24. Januar 2016 - 00:58

Sicherlich ist das blöd für die Forscher, aber ich denke nicht das es soo gravierend ist, dass das den Betrieb total aufhält. Im Zweifelsfall kann man auch sicherlich auch sagen, wenn das Signal für mehr als 10s verloren geht, bekommt die Sicherheit Bescheid und die können sich dann drum kümmern.

 

Sicherheit ist halt nie bequem, aber irgendeinen tot muss man sterben. In einer Welt in der das Entführen von Fachkräften und Stehlen von Forschungsunterlagen und Prototypen zum normalen Geschäftsalltag gehört, muss die Bequemlichkeit eben manchmal dem Sicherheitsinteresse weichen.

 

Sowas wie Telematics Infrastructure (Unwired p. 62) gibts bei SR5 (noch) nicht oder?

 

Wenn du bis um 1Uhr arbeitest, schickt dich dein Chef dann am nächsten Tag nach Hause, wenn du vor 12Uhr kommst?


Bearbeitet von Tycho, 24. Januar 2016 - 00:59 .


#43 Wandler

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Geschrieben 24. Januar 2016 - 09:47

Es gibt Firmen die keine überstunden erlauben und dich heimschicken. Das sind aber eher streng kalkulierte Firmen in der Fertigung als jene die von innovativen Ideen leben

#44 SirDrow

SirDrow

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Geschrieben 24. Januar 2016 - 11:43

 

 

Sicherheit ist halt nie bequem, aber irgendeinen tot muss man sterben. In einer Welt in der das Entführen von Fachkräften und Stehlen von Forschungsunterlagen und Prototypen zum normalen Geschäftsalltag gehört, muss die Bequemlichkeit eben manchmal dem Sicherheitsinteresse weichen.

 

Erstens glaube ich nicht, dass das stehlen von Forschungen zum (Geschäfts-)Alltag gehört. Wie oft kommt sowas in einer Forschungseinrichtung vor. Aus Sicht der Runner ist das so. Aber dann hätten wir NIE gelangweilte Wachmänner, wenn es "im Alltag" dauernd Runner zu fangen gibt. Sowas ist immer noch selten, aus Sicht der Forscher, der Anlage. Beim Konzern weltweit sieht es dann schon anders aus.

 

Die Sicherheit in SR kann man auch leicht unsichtbar und unbemerkt gestalten. Scanner in Türrahmen, welche die RFIDs in den Ausweisen/Koms/implantaten lesen und gleich mal mit der Cyberware des MADs abgleichen.

Waffenscanner in Türrahmen der Lobby.

Drohnen die lautlos an der Decke patrouliieren.

Türen, welche sich dank Sensoren automatisch öffnen, wenn nur ein Autorisierter Mitarbeiter den gang lang geht. Und eine genaue Überprüfung fordern wenn Unstimmigkeiten auftreten. Und wenn die Unstimmigkeiten Gewissheit sind den Gang automatisch abriegeln und Neurostun einleiten.

Geister und Magier die patroullieren. Hüter um Labore.

Kameras mit Trackingfunktion, bei denen Agenten Alarm schlagen, wenn jemand plötzlich den Sichtbereich verlassen hat, wo er nicht sollte. 

 

All das behindert den Alltag der Forscher/Mitarbeiter/Besucher/Effizienzmanager/Staatsbesucher kein bisschen. Macht die Anlage aber sehr sicher. Wieso sollte dann ein Sicherheitsfuzzi den Forschern und der Sicherheitsabteilung so einen Stress machen, dass sie alle 20 min da um Erlaubnis für einen reboot fragen müssen. Und wie autorisieren die die Abschaltung? Einen Anruf kann ein Runner leicht nachahmen. Dann kann man ihn auch weg lassen. Dann lieber eine Wache ins Labor stellen mit an die Matrix angeschlossenem Vitalmonitor. Macht sowohl der Sicherheit als auch dem Laborpersonal weniger Arbeit.

 

Versteh mich nicht falsch: Das Matrixtracking ist super für ein Museumsstück. Oder einen Golfwagen. oder oder oder. Billig, Effizient, einfach.

Nur bei Geräten die öfters wifi-off/on gehen ist es ungeeignet und das ist alles an dem noch "gebastelt" wird.

 

MfG SirDrow



#45 apple

apple

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Geschrieben 24. Januar 2016 - 12:03

Erstens glaube ich nicht, dass das stehlen von Forschungen zum (Geschäfts-)Alltag gehört. Wie oft kommt sowas in einer Forschungseinrichtung vor.

 

In der sechsten Welt? Es ist Geschäftsalltag. Für jeden größeren udn kleineren Konzern. Es ist möglicherweise nichts, womit ein Forscher jetzt jede Stunde rechnen muß, aber es ist ein Faktor, den er in einem privaten und geschäftlichen Leben einbauen muß.

 

Sowas ist immer noch selten, aus Sicht der Forscher, der Anlage. Beim Konzern weltweit sieht es dann schon anders aus.

 

Ist es das wirklich? Aus meiner Sicht nicht. Viele Wissenschaftlicher und Execs der mittleren Ebene haben bereits Bodyguards, etwas, was eher darauf hinweist, daß das Sicherheitsbedürfnis stark gestiegen ist. Außerdem gibt es eine weltweite Runner-Subkultur - das heißt, in größeren Städten / Landkreisen sind es teilweise Dutzende, vielleicht sogar hunderte von Runnern, die solche Jobs übernehmen (natürelich mit unterschiedlichen Qualitätsstandards), samt der jeweiligen Connections (Schieber, Decker, Infobroker, Waffenhändler, Mobs). Die gesamte Schattenszene kann schnell also vierstellige Bereiche umfassen (mit den jeweiligen Überschneidungen zum Mob und zur grauen Szene).

 

Wenn Du einen realen Vergleich ziehen möchtest, würde ich mich von der Entführungswirtschaft in Mittel/Südamerika inspirieren lassen - nicht vom heilmigen Deutschland 2016. Also wo es üblich wird, daß man Versicherungspolicen abschließt, welche Lösegeldzahlungen und Lösegeldverhandlungen Teil des Vertrages sind.

 

SYL


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SR4 Limited Edition: #464/1000

 

Void: "The modern history in shadowrun rules!" wäre Slapstick."
 

[SR5 in a nutshell: "Hat sich stets bemüht"]

Chrome & Flesh: "ask the fixer how Mr. Johnson feels about augmented individuals before the meeting

- Die will mir ständig Vercyberte in Veralberte ändern...

- Mitarbeiter macht sich verzweifelt Gedanken. Das Ergebnis kennen wir...  :wacko:

 

[SR6 in a nutshell: Unterhosentroll-Edition]

- At a glance, it seems like an unfortunately awkward attempt at (breaking the 4th wall using Lovecraftian cosmicism in the tone of Terry Pratchett).

- Gear is like salad in a subway, you got to have it, but what exactly it is isn't that relevant.

- Offizielle Geisterbeschreibung: "Argle Bargle, Foofaraw, Hey Diddy Ho Diddy"

- Offizielle Beschreibung der Charaktererschaffung: "It feels bad and has some nasty sinkholes."

 

[DE Redaktion]

Sascha M: "Das erste was Peer, ich und andere halt machen sind die PDFs nach "Germany" zu durchsuchen."
sirdoom: "Das ist mittlerweile so eine Art instinktiver Panikreaktion..."

Labrat: "Wir haben versucht, mit der Zeit den gröbsten Quatsch aufzuräumen."

 

Joe2060: Life & Style in der 6. Welt: http://blutschwerter...-fassung.86524/

 

Das kleine 1x1 für Shadowrun-Anfänger: https://www.sr-nexus...-shadowrun-101/






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