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Wie Wichtig ist Geld für die Kompetenz der Runner ?


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240 Antworten in diesem Thema

#211 Tycho

Tycho

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Geschrieben 06. März 2016 - 20:40

mich irritiert imho das ganze Thema "Nachverhandeln". Das halte ich für extrem unprofessionell und bei mir würde kein Johnson auf sowas eingehen. Entweder man macht seine Bedenken vorher geltend und verlangt mehr Geld oder man hat halt Pech gehabt. Hinterher zu kommen und zu sagen "wir wollen aber mehr Geld" würde bei mir kein Johnson akzeptieren...



#212 Wandler

Wandler

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Geschrieben 06. März 2016 - 20:49

Hinterher zu kommen und zu sagen "wir wollen aber mehr Geld" 

Und wenn die Runner sich berechtigut unterbezahlt fühlen? "Es war nicht die Rede davon, dass die Gegenseite mit 25 Panzern aufmaschiert."


Bearbeitet von Wandler, 06. März 2016 - 20:49 .


#213 Uli

Uli

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Geschrieben 06. März 2016 - 21:07

Nun ja, andere Runden, andere Sitten.

 

Ich sehe das wie Wandler. Bei berechtigten Problemen kann durchaus nachverhandelt werden, was jedoch trotzdem nie einfach wäre bei mir.

 

...manchmal sind die Johnsons auch keine eiskalten Konzernhaie mit drei Jahrzehnten Verhandlungserfahrung. Da geht schon mehr, gerade wenn die Runner_innen von deren eventuell prekären Lage wissen.


Wenn alles einen Preis hat, hat nichts einen Wert


#214 Femmex

Femmex

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Geschrieben 06. März 2016 - 21:39

 

Und wenn die Runner sich berechtigut unterbezahlt fühlen? "Es war nicht die Rede davon, dass die Gegenseite mit 25 Panzern aufmaschiert."

Solche "Nachverhandlungen" finden, bei mir, meist noch während des Runs statt: In den gefühlten 80% der Fällen in denen man Johnsons Nummer hat.

 

Ich denke jeder von uns hat seine eigenen Erfahrungen und aufkommenden Gefühle die hochkommen sobald die Worte "Es ist ein leichter Job" fallen. ;) *schauder*



#215 Namenlos

Namenlos

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Geschrieben 06. März 2016 - 21:52

Und wenn die Runner sich berechtigut unterbezahlt fühlen? "Es war nicht die Rede davon, dass die Gegenseite mit 25 Panzern aufmaschiert."

Nachverhandlungen sind auch bei mir durchaus gängig, wenn sich das Ausmaß an Problemen stark von dem vereinbarten unterscheidet.

Was Spesen oder überhaupt Verhandlungen angeht: Da fuhr zumindest in den alten Abenteuern scheinbar jeder Autor eine eigene Linie, was professionell ist.

Das muss wohl jede Runde für sich entscheiden.

Aber das alte Mantra sollte man nie vergesen: Die Hälfte im Voraus ;)



#216 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 07. März 2016 - 09:40

Aus dem Grunde fragen einige meiner Chars nach Spesen um , wenn wir uns auf eine Operation geeinigt haben, dann mit diesen Spesen die benötigte Ausrüstung zu kaufen.

Dummerweise sind einige meiner Mitspieler (nicht alle, aber in verschiedenen Runden) der Meinung das Spesen absolut unprofessionell sind....

In dem Zusammenhang; was haltet Ihr den von Spesen für Runner (egal ob Anfänger oder Profi  Runner) ist euer Jiohnson bereit, ein paar ¥ extra abzufdrücken, damit sich Runner die benötigte Ausrüstung (oder Infos oder Bestechungsgeld, etc) holen können, oder sollen die Runner das gefälligst aus eigener Tasche zahlen ?

 

Ich sehe das wie die meisten deiner Mitspieler. Keine Spesen!

 

Ein professionelles Team sollte bereits über "Standard Ausrüstung" verfügen. Spesen sollten nicht dafür herhalten, die Runner mit 0815 Runnerausrüstung zu versorgen, die sie sich bei Bedarf mit ihrem Runner-Lohn kaufen sollten.

Wenn die Runner meinen, sie werden hohe Zusatzausgaben haben, sollen sie das bei der Verhandlung um den Lohn mit einbringen.

 

Eine Ausnahme muß ich aber doch machen. Bei ganz speziellen Runs, die ganz spezielle Ausrüstung erfordern (zb. ein Tauchboot. Weltraumanzüge usw.) kann der Johnson Spesen anbieten oder Ausrüstung zur Verfügung stellen. Aber das sind wirklich Ausnahmen.


"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

Ignazius Silone zugeschrieben

 

"Je genauer man plant, umso härter trifft einem der Zufall!"

 

"Ist etwas zu schön um wahr zu sein, dann ist es das auch..."

 

"Alle Heldengruppen starten als Gemeinschaft des Rings und enden als Ritter der Kokosnuss"

 

"The absence of evidence is not the evidence of abscence!"

 

 


#217 Medizinmann

Medizinmann

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Geschrieben 07. März 2016 - 10:00

Ein professionelles Team sollte bereits über "Standard Ausrüstung" verfügen.....

Eine Ausnahme muß ich aber doch machen. Bei ganz speziellen Runs, die ganz spezielle Ausrüstung erfordern (zb. ein Tauchboot. Weltraumanzüge usw.) kann der Johnson Spesen anbieten oder Ausrüstung zur Verfügung stellen. Aber das sind wirklich Ausnahmen.

 

und genau darum geht es (mir) doch :rolleyes:

es geht nicht darum ein paar 10 ¥ abzustauben um sich neue Mun zu kaufen :rolleyes:

sondern um ein Schlauchboot und Neoprenanüge zu holen, wenn man auf eine Bohrinsel soll und bisher noch nie getaucht ist.

(als Beispiel) oder einen Coyoten für eine Grenzüberschreitung bezahlen soll, wenns woanders hingeht.

es geht nicht datrum die Kosten für ein Monatsticket beim Johnson einzureichen,

....Und je besser die Runner werden, je besser Ihre Connections, je Professioneller, umso eher passier das mal. wenn man nur 08/15 Runs in der Stadt spielt, dann natürlich nicht.

Ach und ein Professioneller Johnson sollte sich nicht scheuen den Runnern das besondere Equipment zur Verfügung zu stellen, das sie benötigen um den Run auszuführen.

Wenn er das nicht tut ist er ein mieser Johnson und Ingame wäre es nicht unlogisch für einen Runner so einen Job abzulehnen, aber dann hat man Outgame kein Abenteuer.

Ein Run in die SOX ohne Schutzanzug oder Coyote/Möglichkeit rein & raus zu kommen ?

(da nähern wir uns wieder Regel 0 die auch für SLs gilt ! )

 

mit :rolleyes: Tanz

Medizinmann


-Alle meine Post sind ImO und IIRC-

 

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#218 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 07. März 2016 - 10:11

Ich würde Schlauchboot und Neoprenanüge nicht als besonderes Equipment bezeichnen. Wenn die Runner sowas nicht selbst besorgen können, würde ich mir andere Runner engagieren.

 

Und ob die Runner selbst über die grüne Grenze schleichen, eine Connection nützen oder einen Kojoten engagieren... das ist ihre Sache. Wenn ich als Johnson Runner für einen Job auf der anderen Seite der Grenze anheure und diese zusagen, erwarte ich auch, dass sie dieses Problem im Auge haben und lösen können. Wenn ich als Johnson selbst für Ausrüstung, Transport und Lösung des Problems sorgen muß, kann ich das auch gleich selbst machen. Bzw. ich zahle den Runnern für so gut wie keine Eigenleistung eben auch nur ein Handvoll Nuyen.

 

Für mich fallen deine Beispiele alle nicht unter die Kategorie "Ausnahme" oder "spezielle Runs". Und da du nach Meinungen gefragt hast... so sehe ich die Sache.


"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

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#219 Major Wolf

Major Wolf

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Geschrieben 07. März 2016 - 10:37

Wenn ich als Johnson Runner für einen Job auf der anderen Seite der Grenze anheure und diese zusagen, erwarte ich auch, dass sie dieses Problem im Auge haben und lösen können.

wodurch sich der Pool an Talenten wieder eingrenzt, was dann wieder zu höheren Geldforderungen der Runner führt.

Hier gilt, je mehr "ausgelagert" wird, desto höher die Bezahlung - es wird Johnsons geben, die genau so kalkulieren würden.

 

Wenn ich als Johnson selbst für Ausrüstung, Transport und Lösung des Problems sorgen muß, kann ich das auch gleich selbst machen. Bzw. ich zahle den Runnern für so gut wie keine Eigenleistung eben auch nur ein Handvoll Nuyen.

ich brauche eine handvoll Kanonenboote jenseits der Grenze für ein bissel Feuerzauber. Kanonenboote gibt es genug in der Gosse - Bezahlung also gering. Ich muss mich selbst als Jonny nur darum kümmern, sie bis ins Einsatzgebiet zu bekommen. Was heißt das unter dem Strich? Das ich als Jonny die Logistikarbeit übernehme, dies als Nebenkosten bei den Runnern abziehe und selber einstreiche.

= Vergütete Arbeistbeschaffung in eigener Sache ^_^

 

wer das nicht selber als Johnson leisten kann, muss es bei PrimeRunnern einkaufen = das Geld ist weg.



#220 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 07. März 2016 - 10:53

Ist genau was ich schreibe:

 

Wenn die Runner meinen, sie werden hohe Zusatzausgaben haben, sollen sie das bei der Verhandlung um den Lohn mit einbringen.

 

Je weniger die Runner selbst machen, umso weniger zahlt der Johnson. Je mehr die Runner selbst machen, umso mehr können sie verlangen.

 

Allerdings vertrete ich die Meinung, dass der Johnson lieber weniger selbst macht und stattdessen lieber mehr Geld zahlt. Zum einen hat er in der Regel die Erwartung, dass die Runner Profis sind. Zum anderen engagiert er Runner, damit keine Verbindungen zu ihm bzw. seinem Auftraggber gezogen werden. Je mehr er allerdings selbst organisieren muß, umso größer ist aber auch das Risiko, dass der Run zu ihm bzw. seinen Auftraggeber zurückverfolgt werden kann. Und je mehr die Runner selbst organisieren, umso geringer das Risiko.


"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

Ignazius Silone zugeschrieben

 

"Je genauer man plant, umso härter trifft einem der Zufall!"

 

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#221 Plague

Plague

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Geschrieben 07. März 2016 - 12:22

Was man häufig übersieht:
A ) Johnsons sind keine Hellseher und wissen nicht, wie die Runner die Sache angehen und welche Dinge sie dafür brauchen werden. Ein Schlauchboot und Neoprenanzüge könnte Johnson besorgen, aber 1) besorgen zumindest meine Johnsons keine legalen Dinge, die sich die Runner gottverdammt auch selbst besorgen können und 2) bleibt das von Johnson besorgte Zeug im Zweifel liegen, weil die Runner lieber einen anderen Plan machen (fliegen, eigenes Wasserfahrzeug nutzen, was auch immer). Da entsteht für Johnson die Frage: why even bother? Wieso Zeit und Geld investieren für etwas, das nicht zwingend benötigt wird? Wieso nicht einfach ein paar hundert Taler drauf legen?
B ) der Bedarf an Sonderequipment entsteht häufig erst im Laufe des Runs, und Runner haben die Tendenz, es sich möglichst sicher zu machen, wenn sie nicht selbst bezahlen müssen. Und das wird für Mr. "fahrlässig" Johnson, der unvorsichtig war und "Ausgaben werden bezahlt" vereinbart hat, im Zweifel teuer - wieso mit einem billo-Guide durch's Grenzgebüsch kriechen, wenn man alternativ auch einen T-Bird mit allen Extras umsonst mieten kann?

Grundsätzlich bin ich auf Corpheus Linie. Es ist Spielern auch nicht verboten, ihre Denkwarzen zu nutzen und mitzudenken. Denkt im Rahmen der Möglichkeiten des Charakters bei den Verhandlungen mit Johnson mit, und er wird genug Kohle ausspucken.

Allerdings muss man anmerken, dass es auch Fälle gibt, in denen der Johnson eine Sache auf eine bestimmte Art und Weise erledigt haben möchte. Wenn dafür wesentliche Dinge von vorneherein als must-have feststehen, dann stellt Johnson diese Dinge (bei mir) auch mal zur Verfügung, besonders wenn es sich um wirklich exotisches Zeug mit sehr hoher Verfügbarkeit handelt. Ein anderer Punkt ist Einsatzgebiet - wenn das wirklich am Arsch der Welt liegt, dann kann Johnson auch schon mal Transport in die grobe Richtung vorbereiten (wenn er davon ausgehen muss, dass die Runner das nicht selbst können/geregelt bekommen bzw. einen Ruf als immobil haben).

Nachverhandlungen gibt es (bei mir) auch nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wenn doch, dann sollten Runner/Spieler folgendes nicht vergessen - wenn die Runner nachverhandeln dürfen, dann darf das Johnson auch. Die Spieler/Runner sollten es sich gut überlegen, ob sie diese spezielle Büchse der Pandora öffnen möchten.


Bearbeitet von ish, 07. März 2016 - 12:25 .

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#222 S(ka)ven

S(ka)ven

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Geschrieben 07. März 2016 - 13:24

Also ich mag ein kleines Spesenbudget für die Gruppe als "Vorauszahlung" ganz gerne.

 

Einfach aus dem Grund, dass man die ganze Logistik der ausgelegten Kosten dann darüber laufen lassen kann und unabhängig davon ist, wie "flüssig" die einzelnen Runner gerade sind.

 

Auch ist so ein "Spesen-credstick" sehr sicher um nicht als Mr Johnsons aufzufliegen, als wenn man den Runnern die ganze Anreise + Equipment schon besorgt (was dann wohl einfacher zurück zu verfolgen wäre zu Mr. Johnson).

 

Oh schau mal, Strohfirma A hat uns die Tickets und Ausweise besorgt. Strohfirma A) gehört nach ein wenig Recherche zu Konzern B. usw...



#223 Melchia

Melchia

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Geschrieben 07. März 2016 - 14:34

Gerade bei Runnern die noch nicht über den riesigen Ruf in den Schatten verfügen (z.b. meine Aktuelle Runde) kommt da  neben der üblichen Anzahlung auch mal nen pauschaler Spesen betrag zusammen,

wobei es dem Johnson egal ist ob die Runner das als Bonus oder spesen betrachten.

 

Beispiel bei Grenzübertritt:

"Übrigens in Bar XY ist jemand der kann euch rüber bringen und wieder zurück für 200 pro kopf" (wird Credstick mit 1000 € auf den Tisch)

ob die Runner dem Vorschlag folgen oder das Geld behalten und selber über die Grenze schleichen ist ihnen überlassen und dem Johnny egal.

oder sie heurn einen T-Bird Schmuggler an müssen die differenz zum Coyoten am Boden aber selber zahlen.

Immerhin hat der Johnson ein Interesse daran das der Run erfolgreich abläuft (meistens zumindest)

und es wird schon seine Gründe haben das er genau dieses Team anheuert.

Daher wird er wohl gerne etwas mehr zahlen und weniger selber machen was zu ihm zurück verfolgt werden kann.

Connections vermitteln die man auch später weiternutzen kann sind bei uns sehr beliebt.

(hier würde jeder mit den passenden Connections von dem Coyoten in Bar XY erfahren können)



#224 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 07. März 2016 - 15:41

... und es wird schon seine Gründe haben das er genau dieses Team anheuert.

 

Als Johnson sehe ich da 3 Gründe:

  1. Der Straßenruf/Prominenz der Runner.
  2. Empfehlung durch den Schieber, der das Team sicherlich als kompetent und professionell berschrieben hat.
  3. Kein anderes Team verfügbar.

Wenn das Team bereits erfolgreich für den Johnson gearbeitet hat, kann natürlich auch das der Grund für die Anwerbug sein.


"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

Ignazius Silone zugeschrieben

 

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#225 Femmex

Femmex

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Geschrieben 07. März 2016 - 19:23

Wenn ich mir nochmal so ein extremes Beispiel ansehe wie dei SOX, muss ich mich tatsächlich fragen, wieviele Runnerteams da draußen existieren, die über die Möglichkeiten und Ausrüstung verfügen um dort rein und wieder raus zu kommen. Das werden nicht sonderlich viele sein...

 

Entweder heuer ich, als Johnson nun eines dieser wenigen Teams an (wenn ich überhaupt weiß wer, wo und wie), oder ich verhelfe (wenn es in meiner Macht steht) einem anderen Team, dem ich das zutrauen würde (woher auch immer dieses Vertrauen kommt) und die dumm gen... die sich das selbst auch zutrauen würden dabei den Sprung über die Grenze zu schaffen und stelle ihnen auch noch ein wenig Equipment.

 

Der Johnson sollte in der Regel immer den Erfolg des Auftrags vor Augen haben. Da halte ich Spesen in solchen Fällen für angebracht. Das ist irgendwo auch, finde ich, ein Kompromiss den man eingehen "muss" als SL, wenn ich solche Kampangen oder Runs machen möchte, ohne das die Spieler sich neue Charaktere bauen müssen, die auf diese Geschichten zugeschnitten sind.

 

Das gilt meiner Meinung nach für alle Runs, die nicht in der gewohnten 08/15 Umgebgung durgeführt werden können.

 

Runner aus dem 08/15 Sprawl*, werden sich sicherlich nicht damit auseinandersetzen müssen wie sie...

 

- Unter- oder im wasser arbeiten können

- in Dschungeln oder ähnliches überleben

- radioaktive Strahlung und ähnliches überstehen

- "dichte" Ländergrenzen überwinden

- in der Arktis überdauern können

- im Weltraum arbeiten können

 

Ja ich weiß es gibt genug Abenteurbänder, wo genau das der Fall ist. Man sollte dann aber als SL auch so "fair" sein und ein bisschen entgegenkommen. Gerade wenn Geld immer knapp ist, sind Anschaffungen die man im Leben wahrscheinlich nicht mehr brauchen wird (z.B. Geigerzähler) ein Luxus den man sich unbedingt leisten kann. Und wenn ich die Hälfte meiner Bezahlung dafür aufwenden muss um überhaupt den Job machen zu können, ist er es vllt. schon garnicht mehr Wert überhaupt gemacht zu werden.

 

*auch in Seattle muss man nicht zwangsläufig viele Jobs im Wasser erledigen


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