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Dschungelfieber (CR10)


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26 Antworten in diesem Thema

#1 POWAQQATSI

POWAQQATSI

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Geschrieben 08. August 2016 - 22:52

Das Now-Abenteuer Dschungelfieber von Frank Bartsch und Thomas Michalski war das Abenteuer in der leider letzten, 10. Ausgabe von Cthulhus Ruf, das mich vom Setting her sofort interessiert hat, und das ich gleich zwei mal innerhalb von 2-3 Wochen geleitet habe:

 

Gespielt habe ich einmal mit 4 und einmal mit 6 SpielerInnen, wobei ich die Spieler habe auswählen lassen, welche der vorgefertigten Charaktere (C-Promis) sie haben wollen. Übrig blieben so einmal der Castingteenisänger Gerome und einmal Gerome, Moderator Hubertus und Speerwerfer Benjamin, deren Rollen ich als Spielleiter übernommen habe. 

 

Errata:

*Die Seitenzahlen der Verweise im Abenteuer stimmen nicht. Es handelt sich hierbei aber um einen konstanten Fehler. Wenn auf eine andere Stelle im Abenteuer verwiesen wird, dann einfach zu der dort angegebenen Seitenzahl 2 dazu addieren, dann stimmts :)

*Bei den vorgefertigten Charakteren fehlen auch noch Magiepunkte / MA und Glück (müssen noch selbst vom SL ergänzt werden)

 

Spieldauer: beide Male ziemlich genau 6 Stunden.

 

Verwendete Props und Hilfsmittel: 

* Mikofon (ohne Anschluss, von der PS3)

* Tarotspiel (für die Wahrsagerin Deutungs-Doro, wurde sofort von den beiden Spielerinnen aufgegriffen, die von alleine damit gewahrsagt haben und dabei erstaunlicherweise auch ganz gut lagen, sodass ich da nicht viel ergänzen musste und auch keine Proben verlangen musste)

* selbstgebastelter Pappaufsteller mit der Beschriftung "on air und *rec" auf der Vorderseite und "off air" auf der Rückseite

* mehrere Glasfalschen mit asiatischen Motiven bzw. blauer schriftzeichenartiger Verzierung

* Postkarten von bekannten klassischen Japanese Woodblock Printings (aus einem Set mit 24 Karten, all diejenigen Motive, wo die Farbe blau dominiert - für das Atelier des Malers im Bunker) 

* ein Diktiergerät (sollte das Magnetophongerät, das die Charakter im Abenteuer finden können darstellen), mit abspielbarem Sirenengesang (von einer ausgebildeten Opernsängerin ;)) plus eignem kurz gesprochenen und erfundenen Text "Mein Gott....sind sie.....tot?...."

* Laptop mit Internetanschluss zum Abspielen der im Abenteuer an den einzelnen Stellen vorgeschlagenen Musikstücke

 

Der erste, humoristische Teil hat jeweils insgesamt etwa 3 Stunden gedauert und hat sich in beiden Gruppen völlig von selbst durch herrliches Charakterspiel getragen. Tatsächlich gab es auch mindestens eine Spielerinn, die die TV-Vorlage gar nicht kannte, was aber überhaupt kein Problem war. Habe direkt im Hubschrauber im Anflug auf die Insel begonnen, wo die Charaktere bereits erste Dinge über sich und zueinander sagen konnten und dabei gefilmt worden. Interviewt wurden sie dann einzeln mit Mikro im Studio (coole Idee, den Spielern hierbei einfach ein Mikro vor den Mund zu halten, hab ich von Grannus und Myrenne aus einem von ihnen geleiteten anderen Abenteuer geklaut ;)). Die beiden Moderatoren Rick und Ronja haben dabei immer wieder doofe Frage gestellt und über die Kandidaten abgelästert. Anschließend wurden die Spielregeln der TV-Show den Kandidaten und der Zuschauer erläutert. Dann ging es zum Camp und u.a. konnte dabei die Bekanntschaft mit dem Tontechniker Kevin gemacht werden, der später noch einen kleinen Auftritt haben sollte ;)

Im Camp habe ich dann immer noch gefragt was die Charaktere den ersten Tag machen wollten und dann den ersten Tag beendet. Nachtwache wollte niemand in den beiden Gruppen leiten. Ab Tag 2 bzw. 3 habe ich dann bereits mit den Dschungelprüfungen begonnen. Wer teilnimmt durften die Charaktere selbst entscheiden. Natürlich gab es dann immer eine Prüfung, die so gar nicht zu den Fähigkeiten des jeweiligen Kandidaten passt :) In der Gruppe mit nur 4 Spielern stelle sich nach den zumeist nicht ideal bewältigten Prüfungen ein zusäztliches Nahrungsproblem ein, da einer der Kandidaten wohl heimlich von den Gruppenvorräten aß - das war Hubert, dem die Charaktere nach und nach auf die Schliche kommen konnten. Ansonsten habe ich den Spielern nach den Dschungelprüfungen allenfalls immer noch eine Aktion am Tag zugestanden und habe dann immer den nächsten Tag gespielt. Anders als im Abenteuer vorgesehen, gab es dann fast jeden Tag eine Dschungelprüfung, sodass so auch gut eine Woche rum ging. Dann habe ich mit Teil 2 des Abenteuers begonnen und gesetzt, dass das Gezücht, die Crewleute zu dem Zeitpunkt bereits übernommen hatte.

 

Das auf einmal etwas anders war, haben die Spieler schnell gemerkt, da die Weckmelodie ausblieb und die Kameras nicht mehr rot blinkten und damit "off air" waren. Beide Gruppen entdeckten bald darauf die zerstörte Brücke und wurden jeweils von Kevin, dem vom Gezücht übernommenen Tontechniker mit einer Kettensäge angegriffen. In der Gruppe mit nur vier Spielern war zuvor Benjamin verschwunden und konnte tot in der Schlucht liegend gefunden werden (der hatte in der Nacht was gehört, ging nachsehen und wurde Opfer von Kevins Kettensäge). In beiden Gruppen nutze ich Kevins plötzliches Kettensägenmassaker, um mich sämtlicher NSC-Kandidaten zu entledigen (in der Gruppe mit 4 SpielerInnen wurde Huberts zuvor herausgevotet). In der Gruppe mit 6 SpielerInnen gelang es Kevin auch noch der Doro einen Arm abzusägen, bevor er getötet wurde. 

 

Die Gruppe mit nur 4 SpielerInnen entdeckte neben der zerstörten Brücke die Gondel mit der Seilwindel, gelangte so auf die westliche Insel, erkundete den verlassenen Crewbereich, entdeckte die reglos auf der Klippe stehenden Crewmitglieder und gelang über einen Geschützbunker in die westliche Bunkeranlage (die östliche Bunkeranlage ließ diese Gruppe komplett aus). In der Bunkeranlage wurde auch das Ritual entdeckt und fast sämtliche Komponenten entschlüsselt. Doch so ohne Weiteres wollte die Gruppe erstmal nicht das Ritual sprechen und drang zunächst bis zum Kugelraum vor, wobei sie von den vier Arbeitern angegriffen wurden, die Dank der inzwischen ausgerüsteten Waffen getötet werden konnten. Der die Macht des Gezüchts neutralisierende Wassermagnet wurde zwar entdeckt aber nicht eingeschaltet. Das Wesen begann dann mit den Charakteren und insbesondere mit Doro zu sprechen, ihnen seine Lage zu schildern und sie zu bitten, ihm zur Freiheit zu verhelfen. Das Gezücht sprach dabei freundlich mit den Charakteren, verspeiste aber nebenbei die Leichen der toten Arbeiter. Als die Charaktere noch unschlüssig, nicht auf das Gezücht reagierten, wurden die Einflüsterungen stärker (ich habe das alles ausgespielt und nicht gewürfelt) und die Charaktere sind schließlich geflohen und haben anschließend das Ritual durchgeführt. Dann sind sie aber doch nochmal mit einem abmontierten Geschütz zurück gekommen und haben das Gezücht damit in die Luft gejagt. 

 

Die andere Gruppe mit den sechs SpielerInnen gelang über den Funkturm auf der östlichen Insel zunächst in die östliche Bunkeranlage, erforschte danach die westliche Insel, machte ein paar "Experimente" mit den stuporösen Menschen auf der Klippe, denen auch einer der Moderatoren zum Opfer durch Sturz von der Klippe fiel und betrat dann ebenfalls durch einen Geschützbunker schließlich die westliche Bunkeranlage. Der Raum des Magiers und damit auch die Ritualbeschreibung wurde nicht gefunden und der Kugelraum direkt aufgesucht. Der Kampf mit den Arbeitern ging schnell zuende, da sich die Gruppe mit Benzinkanistern und selbstgebauten Brandbomben bewaffnet hatte und die Arbeitergruppe mit einem explodierenden Kanister wegbrannte, wobei die Kandidaten auch mitunter mittelschwere Verbrennungen davontrugen. Danach begann das Wesen einzig mit Doro zu sprechen (ich habe als SL in das Ohr der Spielerin geflüstert) und ähnlich wie in der anderen Gruppe zu versuchen, die Charakter zu überreden, es frei zu lassen. Doro, die schon bei der Erkundung der Anlage eine starke Affinität zu allem Blauen gezeigt hatte (das hatte die Spielerin von sich aus so gespielt ;)) und auch schon mit blauem Schleim durch Einreibungen, etc. experimentiert hatte, bekam vom Gezücht einen Tentakelarm geschenkt, der ihr aber prompt von Benjamin abgehackt wurde. Daraufhin kam es zum Kampf und das Wesen wurde mit Benzin in Brand gesetzt. Als die fliehenden Charaktere, die noch nichts davon wussten, dass das Wesen (und Doro) inzwischen verbrannt waren, wieder durch den Geschützbunker ins Freie gelangten, sahen sie, wie die ganzen Menschen von der Klippe auf sie zu kamen und schossen daher mit dem Geschütz einmal in die Menge...

 

Fazit: Ein sehr schönes Abenteuer, an dem ich und meiner Spielerinnen großen Spaß hatten; für mich die ideale Mischung aus Humor, freiem Charakterspiel und Horror, die einmal mehr gezeigt hat, was Cthulhu Now für ein tolles Setting ist. Die Charaktere haben sich in beiden Gruppen wie von selbst gespielt und ich musste als SL in beiden Gruppen die ersten drei Stunden sehr wenig machen. Witzig war z.B. in einer Gruppe, dass der Ex Hollywood-Nebendarsteller Uwe immer nur dann mit amerikanischem Akzent sprach, wenn die Kamera an war, und dass das Ex-Pornosternchen Heike ebenso immer nur dann enthemmt war, wenn sie sich sicher war, dass dies gefilmt wurde. Ich habe im ersten Teil die Ingame-Spielzeit nur etwa auf 1 Woche verkürzt und habe dann bereits mit der Übernahme weiter gemacht. Hier hätte ich nicht gewusst, wie ich zwei Wochen Ingame-Spielzeit hätte herumbringen sollen. Wenn man das machen will, wäre wohl ein Überspringen von ein paar Tagen das beste. Im Abenteuer steht zwar, dass die Kandidaten sich langweilen sollen, aber die Spieler sollten sich allenfalls nur kurz langweilen, um dann direkt mit dem Spannungsanstieg in Teil 2 weiter zu machen. 

Wirklich clever fand ich auch die Idee mit dem deutschen Wissenschaftler im Bunker der Japaner, dessen Tagebuch die deutschen Charaktere natürlich lesen können. Auch so Feinheiten, wie dass ausgerechnet Heiko Japanisch kann (abgebrochenes Studium hatte da eine der Spielerinnen improvisiert). Gut gefallen hat mir auch dass hier die Tradition, die Inspirationen für das Abenteuer zu nennen, wie man es ja gerade aus Midgard-Abenteuern kennt, gepflegt wurde. 

Abgerundet wird das Ganze noch durch die erstklassige Gestaltung im Magazin mit schönen passenden Bildern und Karten, die beim Leiten wirklich auch eine gute Hilfe sind. 


Bearbeitet von POWAQQATSI, 08. August 2016 - 22:58 .

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#2 Tessi Schmidt

Tessi Schmidt

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Geschrieben 09. August 2016 - 07:01

Danke für den ausführlichen Spielbericht. Ich hatte selbst bereits viel Spaß in der Rolle der Heike und bin gespannt auf meine Runde in Rieneck.
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#3 purpletentacle

purpletentacle

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Geschrieben 09. August 2016 - 10:43

Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Besonders die Prop Ideen finde ich sehr gelungen. Da wäre ich so nicht drauf gekommen, dabei ist es so naheliegend :D

Und toll zu sehen wie unterschiedlich deine Runden liefen. Genau das war eine der Zielsetzung des Abenteuers.

 

Die Sache mit den fehlenden Manapunkten ist oben auf S. 70 erläutert. 


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DCC 2010 kein Gatsby
DCC 2011 kein Gatsby
DCC 2012 kein Gatsby
DCC 2013 kein Gatsby (weil er wichtigeres zu tun hatte)
DCC 2014 bist du fällig, du reicher Schnösel! Nach 60 Minten von Gatsby erschossen worden. Supergeil!
 
Ich mag Trail of Cthulhu lieber  :P 

#4 POWAQQATSI

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Geschrieben 11. August 2016 - 21:26

@purpletentacle, ah stimmt, ja Mana / Glück wird ja ausgewürfelt. Hatte mir das Abenteuer kopiert, um die CR so so gut es geht im weiteren zu schonen und irgendwie hatte ich den Absatz dazu dann abgeschnitten und beim Leiten nicht mehr zur Hand, tsts...


Bearbeitet von POWAQQATSI, 11. August 2016 - 21:26 .


#5 Dark_Pharaoh

Dark_Pharaoh

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Geschrieben 16. August 2016 - 14:44

Kann man es etwas straffen um es in 5 Stunden zu schaffen oder sollte man die 6 Stunden schon einplanen? Will das an einem Spieleabend bei uns leiten und länger als 5 Stunden ist da immer etwas doof.


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#6 purpletentacle

purpletentacle

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Geschrieben 16. August 2016 - 16:18

Ich hab in 4 Runden 4:30 bis 6:00 gebraucht. Hängt stark davon ab welche Richtung deine Spieler einschlagen.

Teile des Bunkers kann man gut kürzen/weglassen. Und sonst helfen harte Szenenenden, besonders am Anfang, beim straffen des Szenarios.


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Ich mag Trail of Cthulhu lieber  :P 

#7 Tessi Schmidt

Tessi Schmidt

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Geschrieben 16. August 2016 - 17:40

Wir haben beim Spielen knapp 4 Stunden benötigt, sind aber auch ziemlich schnell durch einen der Geschützbunker auf der östlichen Inselhälfte unter die Erde gekommen und haben den westlichen Teil nur unterirdisch erkundet. Mein Plan für Rieneck sind ca. 4.30 Stunden. Wir sehen dann wann ich zur Party komme.☺
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#8 POWAQQATSI

POWAQQATSI

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Geschrieben 16. August 2016 - 21:51

Wenn Du 5 Stunden spielen willst, dann würde ich 2,5 Stunden für die erste Hälfte (Funteil, inkl. Entdeckung der gekappten Brücke und Kettensägenangriff) und 2,5 Stunden für die zweite Hälfte (Entdeckung der Übernommenen, des verlassenen Camps und Erkundung des Bunkers anvisieren). 

 

Denke das sollte gut hinhauen. Wie Frank ja schon in seinem Spieltest im Abenteuer geschrieben hat, hängt die Spiellänge am Anfang sicher auch davon ab, wie intensiv die Spieler ihre Charaktere ausspielen. Wenn die wie in meinen beiden Runden da großen Spaß haben und das Abenteuer am Anfang so ganz von selbst läuft, dauert es wohl etwas länger im Gegensatz zum rein handlungsorientiertem Charakterspiel. 


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#9 Tessi Schmidt

Tessi Schmidt

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Geschrieben 16. August 2016 - 22:41

Ich hab mal 1,5 Stunden maximal 2 für den ersten Teil eingeplant.

#10 Tessi Schmidt

Tessi Schmidt

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Geschrieben 21. August 2016 - 19:26

Wir haben mit 6 Spielern, die Spaß an Ihren Charakteren hatten insgesamt 5,5 Stunden gespielt und wie POWAQQATSI sagt,gut 2,5 Stunden für den ersten Teil benötigt. Ein kurzer Spielbericht für den ersten Teil folgt noch in den nächsten Tagen. Danke schon mal an meine Spieler.


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#11 Kreggen

Kreggen

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Geschrieben 07. Oktober 2018 - 09:57

Ich muss das Thema noch mal hochkochen. Ich möchte das Abenteuer in ca. 2-3 Monaten als Oneshot leiten und frage mich, ob man den Spielern komplett ausgefüllte Charakterbögen geben sollte oder ob ein Zettel mit den wichtigsten Fertigkeiten gem. den Charaktertexten im Abenteuer reicht.



#12 Kreggen

Kreggen

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Geschrieben 11. November 2018 - 20:09

So. Habe gestern Dschungelfieber, angereichert mit diversen Handoutouts und optischen und akustischen Schmankerln, mit vier Anfängerinnen und einem erfahrenen Spieler geleitet. Liest der Autor eigentlich hier mit? Egal ... ich hatte leider nur 4 Stunden Zeit und nach diesen vier Stunden war leider erst die Hälfte des Abenteuers vorbei. Leider mussten wir dann auch aufhören. Aber die SPielerinnen haben super mitgespielt, wir hatten echt viel Spaß und ich werde das Abenteuer mit Sicherheit noch mal leiten, ich peile da den GRT 2019 an.



#13 Lexx

Lexx

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Geschrieben 16. November 2018 - 10:32

 Liest der Autor eigentlich hier mit?

Glaube kaum. Die meisten Autoren sind eher drüben im Forum der dLG.

Habe das Szenario selber auch ein mal geleitet. Für die Prüfungen gab es:

- Weiße Gummimäuse am Spieß (lecker)
- Litschis in Johannesbeersaft (min12 Stunden ziehen lassen) und dann mit einem Spieß servieren (Bullenhoden, die schön schwarz sind und ebenfalls lecker)
- Quizfragen wo bei jeder falsch beantworteten Frage ein Mitspieler dem Kandidaten mit einem nassen Lappen ins Gesicht hauen darf


Neben einigen Bildhandouts ...
https://www.dropbox....ndouts.pdf?dl=0
... habe ich ebenfalls ein "On Air"-Schild angefertigt welches ich über den SL-Schirm gehengt habe. Kann man drehen je nachdem ob die Kameras an sind oder nicht.
https://www.dropbox....on air.jpg?dl=0

 

Um die etwas die Übersicht zu behalten und damit die Spieler nicht sinnlos Zeit beim herumirren vergeuden, habe ich noch ein Schild angefertigt auf dem der Bunkerplan vermerkt ist. Durch Verwitterung ist aber immer noch vieles nicht genau erkennbar und deshalb geheimnisvoll genug.
https://www.dropbox....erplan.jpg?dl=0


Bearbeitet von Lexx, 16. November 2018 - 10:32 .

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#14 Kreggen

Kreggen

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Geschrieben 16. November 2018 - 10:51

Lexx, super Sachen! Vielen Dank! Die baue ich beim  nächsten Mal auf jeden Fall mit ein. :lol:



#15 JaneDoe

JaneDoe

    Crawling Chaos

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Geschrieben 21. November 2018 - 15:30

 

 Liest der Autor eigentlich hier mit?

Glaube kaum. Die meisten Autoren sind eher drüben im Forum der dLG.
 

 

Ich glaube , mindestens einer der Autoren ist nicht mal mehr dort aktiv...

 

Ansonste: tolle Handoutideen Lexx!


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"In existentiellen Fragen zählt Stil mehr als Aufrichtigkeit." (Oscar Wilde)




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