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Warum es keine Implantate ohne Essenzkosten gibt

Essenz Cyberware Adapsin Biokompatibilität

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30 Antworten in diesem Thema

#1 Sam Stonewall

Sam Stonewall

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Geschrieben 16. Februar 2017 - 21:43

Immer mal wieder kommt die Idee auf, durch bestimmte Modifikationen und Vorteile seien Implantate für 0 Essenz möglich. Ich fand das schon immer haarsträubend, weil es ganz deutlich dem Geist der Regeln widerspricht. Besonders, weil damit meist Implantate für 0,1 Essenz gemeint sind, die durchaus nicht selten sind. Es dürfte klar sein, dass die Regelschreiber keine Datenbuchsen, Audioverbesserungen oder Talentbuchsen ohne Essenzkosten erlauben wollten.
 
Aber haben sie das vielleicht trotzdem? Durch dämliche oder unklare Regeltexte?
 
Die Antwort ist unspannend: Sie haben nicht.
 
Ich darf mit einem Repost beginnen, das Original habe ich hier gepostet: http://www.foren.peg...ssenz/?p=467534
 
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Essenzkosten von 0 gelingen könnten. Adapsin oder Biokompatibilität. Beide funktionieren NICHT, das ist aber ja auch zu erwarten (...).
 

Jain. Bei der Beschreibung zur Funktionsweise des Adapsins werden die eigentlichen Essenzkosten gerundet (oder zumindest kann man den Text so lesen). Und da kann es dann passieren, dass man auf 0,0 kommt. - Sinnvoll ist das natürlich nicht, weswegen ich auch immer nur den Modifikator verändern würde. - Kurz gesagt müsste an dieser Stelle eine einheitliche und vor allem eindeutige Formulierung (samt Beispielen) her, um Missverständnisse auszuschließen.

Zuallererst mal: Adapsin wirkt nicht für Bioware. Für die feuchten Träume von Muskelstraffung für 0,00 Essenz dürfte das bereits der Todesstoß sein.
Was ist aber mit Cyberware?
Nunja... es ist wohl Zeit für wörtliche Zitate.

Bodyshop, S. 161 (Adapsin)

"Adapsin senkt die Essenzkosten (...) um 10%".

Ok. Im ersten Ansatz wird es schwierig mit der Senkung auf 0, denn wenn ich von etwas, egal wie klein es ist, 10% wegnehme, bleiben immer 90% übrig. Und egal wie klein der übrige Rest nun ist, bei SR wird bei solchen Bruchteilen, die das System nicht vorsieht, aufgerundet (GRW S. 50). Limits zB werden auf ganze Zahlen gerundet (CHA 2*2=4, WIL 2, ESS 0,03 = 6,03/3=2,01 = soziales Limit 3), Essenzkosten und der Essenzwert üblicherweise auf zwei Nachkommastellen (denn es gibt schon im GRW Ware mit 0,25 Essenz). Sollte nun irgendeine Kombination zu dem Ergebnis führen, dass die Ware zB 0,002 Essenz kostet, dann hieße das nach kaufmännischer Rundung auf die zweite Nachkommastelle, dass die Essenzkosten 0,00 betragen. Das ist dem SR-Regelwerk aber egal, weil GRW S. 50 immer noch sagt, dass aufgerundet wird, hier dann also auf 0,01. Aber vielleicht erlaubt der weitere Regeltext ja eine Ausnahme.

Bodyshop, S. 161 (Adapsin)
"Diese Senkung wirkt zusätzlich zu einer Essenzsenkung durch Alpha-, Beta- oder Deltaware. Das heißt, die Essenzkosten eines Cyberbeins werden durch seine Alphaware-Qualität zunächst auf 0,8 gesenkt, und dann bei Implantation nochmals um 0,08 auf schlussendlich 0,72."

Ah, ok. Eine Rundung erfolgt hier nicht, weil Adapsin tatsächlich anders wirkt, als Biokompatibilität. Adapsin wirkt direkt auf die Essenzkosten und wird nicht mit einem eventuellen anderen Modifikator verrechnet. Umständlich, aber ok... Das heißt, ich ermittle zunächst die eigentlich Essenzkosten anhand von Qualität etc. Und dann ziehe ich davon 10 Prozent ab. 10%! Es ist absolut nicht möglich, da etwas anderes hineinzulesen. Damit bleibt also immer ein Rest und die Kosten können nicht auf 0 sinken (sie können höchstens schon vorher auf 0 gewesen sein, aber wenn ich von etwas 10% abziehe, lande ich nie bei 0). Notfalls würde auf 0,01 aufgerundet. Das Wort Rundung kommt im Regeltext nicht vor - da musst du dich verlesen haben.
 

Biokompatibilität beschreibt EINDEUTIG, dass etwas auf 0 Essenz sinken kann. Nämlich ALLES was bei 0,1 oder niedriger ist. Es wird um 10% verringert und auf die Zehntelstelle ABGERUNDET (!). Dass das kumulativ mit dem Grad der Ware ist, steht explizit dabei (und das hat Sam oben beschrieben).

Das ist falsch.
Man kann bei flüchtigem Lesen zwar auf den Gedanken kommen, dass da etwas von Abrunden auf 0 steht, aber an zwei Formulierungen sieht man klar, dass das nicht stimmt. Das erste ist bereits der Satz selbst.

Dort steht wörtlich:

Bodyshop, S. 58 (Biokompatibilität)

"Regeltechnisch bedeutet das, dass der Essenzverlust um 10 Prozent (auf das nächste Zehntel abgerundet) geringer ist."

Und das ist eindeutig nicht, was du oben schreibst. Abgesehen von Rundungen geht es hier insgesamt um Prozente. Bevor die Verwirrung mit dem Runden ins Spiel kommt, steht da, dass der Essenzverlust um 10% sinkt. Wie du darauf kommst, dass das bedeuten könnte, dass ich von den Essenzkosten von 0,1 jetzt 0,1 abziehen darf, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. 0,1 ist ein Zehntel, aber nicht 10%. Ja, 10% eines Essenzpunktes, aber es geht uns ja um die Kosten eines Implantates, und davon 10% sind halt nicht fix 0,1. Ganz eindeutig nicht. Angenommen, wir würden nicht runden, sagt die Regel, dass der Essenzverlust (!) eines Implantates um 10 Prozent. Die Datenbuchse mit 0,1 kostet dann 0,1-0,01=0,09.
Der eingeklammerte Satz mit dem Abrunden bezieht sich außerdem auf die 10%, denn sonst wäre der Klammersatz später eingeschoben und der Satz würde lauten "der Essenzverlust (ist) um 10% geringer (auf das nächste Zehntel abgerundet)". Er ist etwas missverständlich, weil bei Standardware überhaupt keine Rundung erforderlich ist (Essenzkosten 1,0-0,1=0,9, ist also bereits auf das Zehntel gerundet). Verständlich wird es erst mit dem Alphawarebeispiel darunter (s.u.).
 
Der andere Punkt ist das Beispiel.

Ware mit 0,2, die ich dann als Deltaware kaufe sinkt auf 0,1, das reduziert sich DANN um 10 % auf 0,09 und wird dann abgerundet auf die Zehntelstelle, also auf 0. Das ist eine exakte Befolgung des angegebenen Beispiels.

Denn auch das ist falsch. Du wendest das Beispiel nicht richtig an. Dort steht:

Bodyshop, S. 58 (Biokompatibilität)

"z.B. kostet Alphaware statt des üblichen Essenzverlustes mal 0,8 noch zehn Prozent oder 0,08 weniger, also 0,72, was auf 0,7 abgerundet wird"

Auch hier wird einerseits wieder von 10 Prozent weniger geredet. Andererseits geht es um den Modifikator für Alphaware, der nochmals modifiziert wird. Das Beispiel berechnet nämlich den korrekten Modifikator, NICHT die konkreten Kosten für ein Implantat (es wird ja auch keins genannt!).
Kaufst du also Deltaware, so sagt das Beispiel, dass diese "statt des üblichen Essenzverlustes mal 0,5 noch zehn Prozent oder 0,05 weniger, also 0,45, was auf 0,4 abgerundet wird", kostet (anhand der obigen Formulierung angepasst). Der Reflexrekorder kostet also 0,1*0,4=0,04 Essenz.
 
 
Weder Adapsin, noch Biokompatibilität sind also in der Lage, Kosten auf 0 zu senken. Auch die Kombination schafft das offensichtlich nicht.
 
 
Lyr hat dann noch eine Tabelle erstellt, aus der man die Essenzmultiplikatoren ablesen kann.
 

Ich denke man kann sie durchaus kombinieren und so wie ich das handhabe kommt, zu erst die Modifikation durch Biokompatibilität und dann die Genveränderung.
 
Um mal die Tabelle mit Adapsin fortzuführen.
Alphaware 0,8 --> 0,72 gerundet auf 0,7 --> Adapsin 0,63
Betaware 0,7 --> 0,63 gerundet auf 0,6 --> Adapsin 0,54
Deltaware 0,5 --> 0,45 gerundet auf 0,4 --> Adapsin 0,36
Gammaware 0,4 --> 0,36 gerundet auf 0,3 --> Adapsin 0,27
Gebraucht 1,25 --> 1,125 gerundet auf 1,1 --> Adapsin 0,99
Omegaware 1 --> 0,9 gerundet auf 0,9 --> Adapsin 0,81
Standard 1 --> 0,9 gerundet auf 0,9 --> Adapsin 0,81
 
Der Multiplikator wird dann auf die Cyberware angewendet und ich nehme das Ergebnis der endgültigen Essenz des Charakters, auch ohne es weiter zu runden. So ist das für mich am Sinnvollsten.

 

Nun ist die Reihenfolge von A und B ja umstritten. Wendet man Adapsin zuerst an, ergeben sich folgende Werte:

Alphaware 0,8 --> 0,72 --> Biokompatibilität 0,648, gerundet auf 0,6
Betaware 0,7 --> 0,63 --> Biokompatibilität 0,567, gerundet auf 0,5
Deltaware 0,5 --> 0,45 --> Biokompatibilität 0,405, gerundet auf 0,4
Gammaware 0,4 --> 0,36 --> Biokompatibilität 0,324, gerundet auf 0,3
Gebraucht 1,25 --> 1,125 --> Biokompatibilität 1,0125, gerundet auf 1,0
Omegaware 1 --> 0,9 --> Biokompatibilität 0,81, gerundet auf 0,8
Standard 1 --> 0,9 --> Biokompatibilität 0,81, gerundet auf 0,8

 

Dagegen spricht aber der Wortlaut der Adapsin-Regeln. Danach wird ja, s.o., zuerst berechnet, wieviel ein Implantat normalerweise kosten würde, also auch inkl. Alphaware. Dann werden die Kosten modifiziert. Biokompatibilität verändert aber ja den Modifikator von Alphaware, setzt also einen Schritt vorher an. Daher muss Adapsin danach angewendet werden.

 

 

Der Kernpunkt ist: Wenn die Regeln davon reden, Dinge zu kombinieren, wird immer am Modifikator geschraubt. Der kann durch Abrunden nicht 0 werden, da selbst bei Gammaware ein Abrunden auf 0 nicht in Frage kommt. Ist aber der Modifikator nicht 0, kann das Endergebnis nicht 0 sein. Und es wird eben nur einmal gerundet.


Bearbeitet von Sam Stonewall, 16. Februar 2017 - 22:13 .

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#2 SlashyTheOrc

SlashyTheOrc

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 10:24

Hiho,

 

nur um klug zu scheissen.

Es gibt den Zahnbehälter und einige kosmetische Bioware welche keine Essenz kosten.

 

Grüße


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#3 Eadee

Eadee

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 10:38

Auch ein Holzbein kostet keine Essenz. Irgendwann (3te edition, man&machine) wurde klargestellt das Essenzkosten die Belastung des Gleichgewichts des Metabolismus im allgemeinen und des Nervensystems im speziellen repräsentieren. Dementsprechend sind alle "dummen Implantate" die an nichts angeschlossen werden und auch keinen nennenswerten Teil des Körpers verdrängen ohne Essenzkosten.

Da niemand Essenz einbüßt wenn er einen Zahn verliert ist es folgerichtig das ein künstlicher Zahn keine Essenz kostet (außer er wäre mit zusätzlichen Druck- und Wärmesensoren ausgestattet und ans Nervensystem angeschlossen um wirklich gefühlsecht zu sein).

Auch ein kleines Gerät in den Stirn- Nasennebenhöhlen o.Ä. sollte keinen Essenzverlust verursachen wenn es nicht angeschlossen ist.
Naniten sind so winzig dass sie keine nennenswerte Verdrängung von Körpermasse verursachen, daher sind auch diese ohne Essenzkosten.

Gleiches gilt auch für Tatoos und sauber durchgeführter rein kosmetischer Chirurgie. Nichts davon interagiert mit dem Nervensystem oder dem Hormonhaushalt, also keine Essenzkosten (wenn man von einem Schwert einen Treffer abbekommt erleidet man ja auch keinen Essenzverlust).

Was allerdings tatsächlich noch korrigiert werden müsste nach dieser Herleitung sind Drogen und Medikamente. Diese müssten temporäre Essenzkosten tragen weil sie signifikant ins Gleichgewicht des Körpers eingreifen.

Alles das aber ein Implantat im klassischen Sinne ist (egal ob bio oder cyber) muss rein flufftechnisch auch Essenzkosten (oder Kapazitätskosten) mit sich bringen.

Sollte die Erklärung zu Essenzverlust in einer neueren Edition grundlegend verändert worden sein bitte ich um Entschuldigung für die veralteten Informationen.

Bearbeitet von Eadee, 17. Februar 2017 - 10:40 .

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#4 Uli

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 10:45

Essenz ist nicht wissenschaftlich als biochemisch-/-elektrischer Stress gemessen, sondern eher mystisch-holistisch. Das bleibt konzeptuell vage, denn schließlich dient maßgeblich dem Balancing.


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#5 Xenomorph-Alpha

Xenomorph-Alpha

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 11:01

mhh ich kann nur sagen wie wird das machen. Es gibt keine Rundung^^ hab z.B. nen vampir mit detalware und biokomp. Da ist die Stufe 1 Muskelverstärkung bei 0,08. Also 0,08 Essenz weniger. Ich finde das für zukünftige Berechnungen wichtig. Außerdem ist dies nur realistisch. Wenn jemand an meinen Tisch meint dadurch würde die Essenz auf 0 Senken sage ich im klaren fall einfach... nein. Keine Cyberware kann auf 0 sinken außer, sie kostete nie essenz^^



#6 TypDa

TypDa

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 11:16

Gleiches gilt auch für Tatoos und sauber durchgeführter rein kosmetischer Chirurgie.

Mit dem Holzbein hast du recht aber Bodyshop  Seite 78 wieder spricht dir zur kosmetischen Chirugie, ebenso wie Cyberaugenschutzgläser, Ohrenschützer, Fingerkuppenbehälter, Schmuggelbehälter, Reißzahnimplantate.

 

Protip: 'Cortex'bomben statt Brustimplantate um Essenz zu sparen.



#7 Eadee

Eadee

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 11:27

Gleiches gilt auch für Tatoos und sauber durchgeführter rein kosmetischer Chirurgie.

Mit dem Holzbein hast du recht aber Bodyshop  Seite 78 wieder spricht dir zur kosmetischen Chirugie, ebenso wie Cyberaugenschutzgläser, Ohrenschützer, Fingerkuppenbehälter, Schmuggelbehälter, Reißzahnimplantate.
Glaube ich dir sofort. Rein flufftechnisch gibt es aber keinen Grund warum diese Dinge Essenz kosten sollten (außer eben der Schmuggelbehälter. Der könnte durch seine Präsenz IM Körper den fluss des limbischen Systems hemmen). Die Schutzgläser zB sind beschrieben als von außen aufgesetzt, was vergleichbar mit übergroßen Kontaktlinsen ist. Essenz dürften sie nur dann kosten wenn ihre Verankerung in der Augenhöhle invasiv ist.

@Uli: Und auch mystisch holistische Regeln sollten klar definiert sein und konsequent durchgezogen werden. Balancing hin oder her, wenn etwas Flufftechnisch keinen nachvollziehbaren Sinn macht ist es schlecht ausgearbeitet.

Um etwaigen Vorwürfen vorzugreifen, ich erwarte Sinn der mir Glaubwürdigkeit liefert, nicht Sinn der eine Realismus liefert.
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#8 Ghorio

Ghorio

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 11:45

Moment, ich hacke jetzt einem Magier einen Arm ab. Der verliert keine Essenz? Erst, wenn er sich Cyberersatz holt? Dann hab ich das jahrelang falsch gemacht :o


“Supreme excellence consists of breaking the enemy's resistance without fighting.”
― Sun Tzu, The Art of War

#9 Eadee

Eadee

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 11:53

Genau so ist es.

Was würdest du denn auch bei verlust eines Armes an Essenzkosten anrechnen? Standardware? Alphaware? Gammaware?
Essenzverlust gibt's erst wenn du was anschließt das körperfremd ist und die Körperfunktionen beansprucht.

Bearbeitet von Eadee, 17. Februar 2017 - 11:55 .

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#10 Medizinmann

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 14:40

Moment, ich hacke jetzt einem Magier einen Arm ab. Der verliert keine Essenz? Erst, wenn er sich Cyberersatz holt? Dann hab ich das jahrelang falsch gemacht :o

ja, das ist korrekt.

 

 

Anscheinend hast du das wohl falsch gemacht :)

Ohne Arme keine Kekse ,aber schon Essenz

 

JahtaHey

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#11 Guest_Konstantin_*

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 15:36

Moment, ich hacke jetzt einem Magier einen Arm ab. Der verliert keine Essenz? Erst, wenn er sich Cyberersatz holt? Dann hab ich das jahrelang falsch gemacht :o

Du bist wohl jahrelang der alten Missverstandenen Regel der 6 auf den Leim gegangen. Früher war nämlich die Annahme, man kann jedes Körperteil zu 100% vercybern was dann bei allen Körperteilen (linker Arm, rechter Arm, linkes Bein, rechtes Bein, Kopf, Torso) insgesamt 600% vercyberung ermöglicht die Mathematisch auch nur mit 6 abgekürzt wird.

#12 KARGAIN

KARGAIN

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 16:10

Endlich kann ich mein über viele Monate hinweg geplantes Charakterkonzept des extremitätenlosen Magiers doch noch verwirklichen. Prof. Dr. Stumpf ist geboren!


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#13 Eadee

Eadee

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 16:18

Endlich kann ich mein über viele Monate hinweg geplantes Charakterkonzept des extremitätenlosen Magiers doch noch verwirklichen. Prof. Dr. Stumpf ist geboren!

Extremitäten sind eh nur was für Extremisten!

Ein wahrlich ausgeglichener Typ ist vierfachamputiert und levitiert sich durch sein Leben.
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#14 TypDa

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 17:36

Hakenhand, Holzbein und Glasauge funktioniert auch noch gut bei solchen 'Konzepten'.



#15 Sam Stonewall

Sam Stonewall

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Geschrieben 17. Februar 2017 - 19:09

Ts, Klugscheißer... :D Natürlich gibt es Implantate, die keine Essenz kosten. Nämlich alle, die schon laut Liste keine Essenz kosten. Es ging ja nur darum, dass ständig behauptet wurde, man könne auch andere Implantate auf 0 abrunden.

 

Quasi was xenomorph sagt.

Das Beispiel ist auch korrekt: Deltaware+Biokompatibilität = 0,5*0,9=0,45, abrgerundet 0,4. Implantatkosten Muskelverstärkung 0,2*0,4=0,08.


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