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Postkutschenüberfall


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43 Antworten in diesem Thema

#1 Zukkel

Zukkel

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Geschrieben 26. Januar 2018 - 16:30

Der Titel ist der Name den meine Runner dem anstehenden Projekt gegeben haben. Die Truppe hat sich in den Kopf gesetzt einen Transport zu einer Nightingale Klinik überfallen zu wollen. Sie kennen den Zeitpunkt und den Ort an dem sie das durchziehen wollen und haben sich generell einen ganz brauchbaren Plan überlegt. Ich habe hingegen noch etwas schwammige Vorstellungen davon, wie ich das ganze letzten endes dann ablaufen lassen soll.

Generell habe ich immer Schwierigkeiten mit Kämpfen im freien. Theoretisch sind da Entfernungen von mehreren 100m machbar. Um dafür aber Pläne zu zeichnen reicht entweder der Platz auf dem Tisch nicht aus, oder er ist nicht detailiert genug um für den Kampf relevante Details zu enthalten. Habt ihr da einen Tipp zu, oder würdet ihr den Plan da auch einfach weglassen und nur eine Skizze bereitstellen, damit grobe Landmarken klar sind?

Ausserdem möchte ich verhindern, dass die Leute sich totwürfeln. Deshalb lasse ich während einem Kampf gerne Dinge passieren, auf die man reagieren muss. Beispielsweise hatte überlegt eine Highway Gang (Ancients oder Konsorten) dazwischenfunken zu lassen. Dadurch gibt es eine weitere Fraktion um die man sich kümmern muss (nicht notwendigerweise mit Waffengewalt). Fällt euch noch etwas dazu ein?

Gruß

Zukkel


Unnützes Wissen #932:
Ach ja, der "Bald Eagle". Wappentier der USA. Majestätisch, mit kraftvoller Stimme.....
Alles gelogen. Der Schrei den man immer hört wenn ein Bald Eagle im Fernsehen den Mund aufmacht stammt eigentlich vom Rotschwanzbussard.
Hier, hört selbst:  yay
Ein Bald Eagle hört sich so an: nay

 

Ziemlich erbärmlich im vergleich oder? Außerdem sind die meisten im Fernsehen gezeigten Bald Eagles weiblich.....die sind nämlich einfach größer.


#2 Hetzer

Hetzer

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Geschrieben 26. Januar 2018 - 16:52

Wie wäre es mit Sicherheitkräften, Feuerwehr o.ä. nachdem der Angriff startet und der Transporter (vieleicht) verunfallt.

Will deine Gruppe den Transporter statisch an einem Ort abfangen oder mobil mit Fahrzeugen?

Bei ersterem was macht die Gruppe wenn sich die Fahrtroute des Transporters ändert?



#3 Zukkel

Zukkel

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Geschrieben 26. Januar 2018 - 19:30

Sie wollen den Transporter stoppen und dann den eigentlichen Überfall starten.

Aber ja, den Transporter verunfallen ist eine sehr schöne Idee. Der Abschnitt verläuft über eine Hochstrasse, der Transporter könnte die Kontrolle verlieren und halb durch die absperrung brechen. Neben dem Problem, dass auf sie geschossen wird, müssten sie dann dafür sorgen, dass die Karre nicht komplett abstürzt und die Ladung dabei draufgeht. Ausserdem, Zivilisten.....

Wie würdet ihr denn eine Ladung teurer Geräte (Operationswerkzeug u.ä. für ne Betaware Klinik) schützen lassen?

2 Begleitfahrzeuge + 2 Hände voll Drohnen? Mehr? Weniger?


Unnützes Wissen #932:
Ach ja, der "Bald Eagle". Wappentier der USA. Majestätisch, mit kraftvoller Stimme.....
Alles gelogen. Der Schrei den man immer hört wenn ein Bald Eagle im Fernsehen den Mund aufmacht stammt eigentlich vom Rotschwanzbussard.
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#4 Lyr

Lyr

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Geschrieben 27. Januar 2018 - 13:25

Ich würde da eher mit einer groben Skitze arbeiten. Kommt halt drauf an wie sich die Runner positionieren. Aber ein detaillierter Plan ist denke ich nicht zwingend notwendig.  


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#5 Zukkel

Zukkel

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Geschrieben 27. Januar 2018 - 15:53

Was sagt ihr in Bezug auf realistischen Begleitschutz?

Nehmen wir mal an, dass meine Jungs mit allem klar kämen und eine Betrachtung der Situation aus dem Blickwinkel "die Herausforderung muss schaffbar sein" hier keine Rolle spielt.

 

Ich hätte gesagt 2 Begleitfahrzeuge mit jeweils 3 Insassen und vor allen Dingen Drohnen. Rotodrohnen mit Sperrfeuerwaffen, vielleicht ne Bumblebee mit was schwerem drauf. Meinungen?

Der Rigger dann natürlich vor Ort in einem der Fahrzeuge in seiner Blase. Gäbe damit ein weiteres Mini Objective was man erledigen könnte um den Kampf zu verändern


Bearbeitet von Zukkel, 27. Januar 2018 - 15:54 .

Unnützes Wissen #932:
Ach ja, der "Bald Eagle". Wappentier der USA. Majestätisch, mit kraftvoller Stimme.....
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Hier, hört selbst:  yay
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#6 Hetzer

Hetzer

    Schattenjäger

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Geschrieben 27. Januar 2018 - 18:05

Bei den Drohnen würde ich vorallem überlegen welche Legitimation der Transport angehört und welche Waffen sie dammit legal mitnehmen können.

Steht dir Route vom Transport fest oder könnte es passieren, dass die Route verlegt wird?



#7 Sir Doudelzaq

Sir Doudelzaq

    Gutmensch

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Geschrieben 28. Januar 2018 - 12:09

Du hast Probleme mit Kämpfen im freien wegen der Übersicht?
Du willst nicht alles Todwürfeln ?

Und dann willst du eine weitere Partei da reinziehen?

Für das erstere Problem bietet sich ein Tunnel an.
Evtl. ist der Tunnel aus Gründen ( weniger Funkleistung der Drohnen, man kann den Rigger leichter aussperren, Verbot für Flugdrohnen, etc) der optimale Platz für einen Überfall, oder halt für einen Unfall.

Im Tunnel hast du ein recht übersichtliches "Schlachtfeld" und viele Zivilisten in Panik...

"Peace and Onion"

das Prinzip Sir Doudelzaq

„Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“

Das Prinzip Verantwortung Hans Jonas

Bei Rechtschreib- und Grammatikfehlern bitte nicht ärgern. Meist schreibe ich vom Handy aus, da geht einiges durch und als alter LRSler finde ich auch nicht immer alle. Wenn sie einen aber wirklich stören schreibt mir. Wenn ich abends dazu komme korigier ich.


#8 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 28. Januar 2018 - 19:59

Generell habe ich immer Schwierigkeiten mit Kämpfen im freien. Theoretisch sind da Entfernungen von mehreren 100m machbar. Um dafür aber Pläne zu zeichnen reicht entweder der Platz auf dem Tisch nicht aus, oder er ist nicht detailiert genug um für den Kampf relevante Details zu enthalten. Habt ihr da einen Tipp zu, oder würdet ihr den Plan da auch einfach weglassen und nur eine Skizze bereitstellen, damit grobe Landmarken klar sind?

 

Ich würde die unmittelbare Umgebung detailiert aufzeichen und die weitere Umgebung nur mit Landmarken (Schußfelder - ist in der Regel nur wegen Sniper/Fluchtwagen wichtig).

Die Unmittelbare Umgebung so detailiiert, wie ihr es wollt. Kann von Tabletop Standard bis grobe Übersicht geben.

 

 

Ausserdem möchte ich verhindern, dass die Leute sich totwürfeln. Deshalb lasse ich während einem Kampf gerne Dinge passieren, auf die man reagieren muss. Beispielsweise hatte überlegt eine Highway Gang (Ancients oder Konsorten) dazwischenfunken zu lassen. Dadurch gibt es eine weitere Fraktion um die man sich kümmern muss (nicht notwendigerweise mit Waffengewalt). Fällt euch noch etwas dazu ein?

 

Wenn du solche Komplikationen einbaust, wird der Kampf unübersichtlicher und es gibt definitiv mehr Würfelei. Auf Komplikationen dieser Art würde ich nur dann zurückgreifen, wenn der Rest des Überfalls ZU glatt läuft. Oder du läßt es und belohnst einen perfekten Plan mit einer problemlosen Umsetzung.

 

Ich sehe das grundsätzlich so: Je besser der Plan, umso weniger Komplikationen.

 

 

Was sagt ihr in Bezug auf realistischen Begleitschutz?

 

Das ist eine imho wichtige Frage! Auch eine LKW Ladung hochwertiger Kommlinks wird 2078 nicht von 4 Fahrzeugen Begleitschutz begleitet.

 

Kriterien sind imho die Seltenheit der Ware, die allgemeine Sicherheit der Route (wenn die Route sehr unsicher ist, warum wird dann nicht eine sicherere Route gewählt?), der Wert der Ware und welchen Preis die Spedition (oder der Lieferant) bereit ist, für seine Transporte generell zu investieren. Man darf nicht vergessen... es gibt ja immer wieder Transporte.


"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

Ignazius Silone zugeschrieben

 

"Je genauer man plant, umso härter trifft einem der Zufall!"

 

"Ist etwas zu schön um wahr zu sein, dann ist es das auch..."

 

"Alle Heldengruppen starten als Gemeinschaft des Rings und enden als Ritter der Kokosnuss"

 

"The absence of evidence is not the evidence of abscence!"

 

 


#9 Black Metal

Black Metal

    no groove, just blast

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Geschrieben 29. Januar 2018 - 15:01

Ausserdem möchte ich verhindern, dass die Leute sich totwürfeln. Deshalb lasse ich während einem Kampf gerne Dinge passieren, auf die man reagieren muss. Beispielsweise hatte überlegt eine Highway Gang (Ancients oder Konsorten) dazwischenfunken zu lassen. Dadurch gibt es eine weitere Fraktion um die man sich kümmern muss (nicht notwendigerweise mit Waffengewalt). Fällt euch noch etwas dazu ein?

Kleine Überraschungen - eine bewaffnete Drohne im Auflieger, eine Zivilstreife im Rückstau oder auf der Gegenfahrbahn, der Trucker hat eine Marotte und sichert die Türen den Aufliegers zusätzlich mit einer dicken Kette mit Vorhängeschloss, der Truck fängt beim Unfall Feuer, im Auflieger bricht nach dem Unfall Feuer aus (brennbare Flüssigkeiten), der Auflieger fällt beim Unfall um (soll vorkommen; was das für die Ladung bedeutet ist klar), das Gewicht der baumelnden Zugmaschine hebt den Auflieger hinten hoch, sodass die Unterkante der Ladefläche in 3m Höhe ist (anstatt wie normal zwischen 120cm und 140cm) und die Ladung evtl. verrutscht, der Auflieger hat aussen eine Sentry, im Auflieger ist eine Betäubungsgasfalle.

 

In Zeiten von GoGangs würde ich einen Begleitschutz nicht ausschließen. Wer macht den Begleitschutz eigentlich, die Minutemen (gehören afaik wie Nightingale zu NeoNet)? Wie sieht der Auflieger aus, Plane / Koffer / Container? Magschlösser? Ist in dem LKW etwas, das brennbar ist (alkoholbasierte Desinfektionsmittel, Gasflaschen etc.) und durch Querschläger in Brand geraten oder explodieren könnte?

 

Dem metamenschlichen Begleitschutz würde ich die Befehle geben, nur die Ladung zu schützen. Es geht für sie primär nicht darum, die Runner zu besiegen, sondern sie 1. von der Ladung fern zu halten, 2. Meldung zu machen und Unterstützung anzufordern und 3. Lageberichte zu senden. Keine Zeit für Helden, in Deckung bleiben bis sich jemand der Ladung nähert, dann koordiniert vorgehen (Deckungsfeuer usw.). Die Drohnen könnten schon etwas aggressiver sein, Betäubungsgasgranaten wären denkbar (grob in die Richtung der Angreifer, die sich am Auflieger zu schaffen machen oder hinein kommen).

 

Den Trucker würde ich persönlich durch eine Drohne ersetzen, der Rigger kann imo auch im Off sitzen. Wenn es ein Trucker sein soll, dann würde ich den nicht gleich zum Rigger machen sondern zu einem abgebrühten Kutscher der alten Schule - nimmt die Hände hoch, ist kooperativ, denkt nicht im Traum daran sich für die Ware erschießen zu lassen. *husthustVersicherunghusthust*

 

Das Thema GridLink darf man nicht aus den Augen verlieren. Das System dürfte einen Überfall in aller Öffentlichkeit sehr bald merken, wenn der LKW verunglückt (Rückstau; vielleicht meldet der Truck auch selbst gleich den eigenen Unfall). Hinzu kommen viele Zeugen (im Rückstau, Gaffer auf der Gegenfahrbahn, Leute an den Fenstern umliegender, hoher Gebäude), die bei Ausbrechen einer Schießerei vermutlich die Cops alarmieren dürften - die Dank GridLink/Autopiloten eine perfekte Rettungsgasse haben ("Pedal bitte durchtreten, Officer."). Außerdem machen viele Zeugen vermutlich Filmchen, genau was jeder Runner braucht. Die Cops dürften als pronto wissen, was da gespielt wird, und vielleicht rasch die nächsten Ausfahrten der Hochautobahn sperren. Dann ist man mit dem Fluchtfahrzeug evtl. gefickt, wenn es keine Rotoren o.ä. hat, aber man hat (anders als im Tunnel) die Möglichkeit, sich abzuseilen und in der nächsten Gasse zu verschwinden.

 

Was ist eigentlich genau geplant, ein grab 'n run (jeder nimmt was er tragen kann) oder soll der ganze Auflieger gestohlen werden. Ist der Verkauf der Beute schon geklärt, oder kümmert man sich erst dann drum? Wenn der Plan richtig gut ist, dann kann man auch alles laufen lassen und erst später beim Verkauf die Daumenschrauben drehen - eine heiße Wagenladung Beta-Biotech dürfte in den Schatten bzw. auf den Schwarzmärkten nicht unbemerkt bleiben. Auftritt Scheinkäufer Nightingale/NeoNET/Cops/wer auch immer.


Bearbeitet von Knarrenheinz, 29. Januar 2018 - 15:43 .

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#10 Zukkel

Zukkel

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Geschrieben 31. Januar 2018 - 10:28

Hui, danke für die vielen Gedanken :D

Ich arbeite das mal Schrittweise ab.

 

Bei den Drohnen würde ich vorallem überlegen welche Legitimation der Transport angehört und welche Waffen sie dammit legal mitnehmen können.

Steht dir Route vom Transport fest oder könnte es passieren, dass die Route verlegt wird?

Nightingale ist ein ziviles Unternehmen. Das ganze führt definitiv nicht über irgendwelche abgesperrten Konzernstrassen und ist dementsprechend auch nicht durch Extraterritorialität geregelt. Die Ausrüstung darf als das Level „Eingeschränkt“ nicht überschreiten.

Die Route ist zunächst mal eine normale Transportroute von A nach B für den Transporter. Wenn es aber einen Grund gibt die Route zu ändern, wird das gemacht. Sie MÜSSEN nicht über die Interstate wenn dort ein brennender Müllwagen die Fahrbahn blockiert.

Du hast Probleme mit Kämpfen im freien wegen der Übersicht?
Du willst nicht alles Todwürfeln ?

Und dann willst du eine weitere Partei da reinziehen?

Für das erstere Problem bietet sich ein Tunnel an.
Evtl. ist der Tunnel aus Gründen ( weniger Funkleistung der Drohnen, man kann den Rigger leichter aussperren, Verbot für Flugdrohnen, etc) der optimale Platz für einen Überfall, oder halt für einen Unfall.

Im Tunnel hast du ein recht übersichtliches "Schlachtfeld" und viele Zivilisten in Panik...

Ich empfinde Kämpfe immer dann als „Totwürfeln“ wenn sich eine Kampfrunde von der anderen nur durch die Anzahl der noch stehenden Gegner unterscheidet. Wenn man über die einzelnen Situationen aber sagen kann „Das war der Moment als der Laster angefangen hat Feuer zu fangen und der brennende Wachmann von der automatischen Salve zerfetzt wurde“, dann hat es viel mehr Wirkung und wirkt weniger eintönig. Natürlich ist viel Würfeln dabei unvermeidbar. Aber es muss ja nicht langweilig sein.

 

 

Generell habe ich immer Schwierigkeiten mit Kämpfen im freien. Theoretisch sind da Entfernungen von mehreren 100m machbar. Um dafür aber Pläne zu zeichnen reicht entweder der Platz auf dem Tisch nicht aus, oder er ist nicht detailiert genug um für den Kampf relevante Details zu enthalten. Habt ihr da einen Tipp zu, oder würdet ihr den Plan da auch einfach weglassen und nur eine Skizze bereitstellen, damit grobe Landmarken klar sind?

 

Ich würde die unmittelbare Umgebung detailiert aufzeichen und die weitere Umgebung nur mit Landmarken (Schußfelder - ist in der Regel nur wegen Sniper/Fluchtwagen wichtig).

Die Unmittelbare Umgebung so detailiiert, wie ihr es wollt. Kann von Tabletop Standard bis grobe Übersicht geben.

 

 

Ausserdem möchte ich verhindern, dass die Leute sich totwürfeln. Deshalb lasse ich während einem Kampf gerne Dinge passieren, auf die man reagieren muss. Beispielsweise hatte überlegt eine Highway Gang (Ancients oder Konsorten) dazwischenfunken zu lassen. Dadurch gibt es eine weitere Fraktion um die man sich kümmern muss (nicht notwendigerweise mit Waffengewalt). Fällt euch noch etwas dazu ein?

 

Wenn du solche Komplikationen einbaust, wird der Kampf unübersichtlicher und es gibt definitiv mehr Würfelei. Auf Komplikationen dieser Art würde ich nur dann zurückgreifen, wenn der Rest des Überfalls ZU glatt läuft. Oder du läßt es und belohnst einen perfekten Plan mit einer problemlosen Umsetzung.

 

Ich sehe das grundsätzlich so: Je besser der Plan, umso weniger Komplikationen.

 

 

Was sagt ihr in Bezug auf realistischen Begleitschutz?

 

Das ist eine imho wichtige Frage! Auch eine LKW Ladung hochwertiger Kommlinks wird 2078 nicht von 4 Fahrzeugen Begleitschutz begleitet.

 

Kriterien sind imho die Seltenheit der Ware, die allgemeine Sicherheit der Route (wenn die Route sehr unsicher ist, warum wird dann nicht eine sicherere Route gewählt?), der Wert der Ware und welchen Preis die Spedition (oder der Lieferant) bereit ist, für seine Transporte generell zu investieren. Man darf nicht vergessen... es gibt ja immer wieder Transporte.

 

 

Wie stellt ihr euch denn die nördliche Region von Seattle vor? In Richtung der Grenze zu den NAN? Ich würde die Interstate durch eher wenig besiedeltes Gebiet laufen lassen. Sprich in der Gegend ist das, was vielleicht mal die Suburbs waren, etwas heruntergekommen. Keine hohen Gebäude für Scharfschützen in der Umgebung, aber auch keine direkten Knight Errant Helikopter Startplätze. Alle 15 km ca eine Auf und Abfahrt von der Interstate. Verkehr ist rege wird aber vom Grid Guide kontrolliert. Die Strasse ist etwa 25m je Richtung breit. Richtungsschilder und solche Dinge gibt es nurnoch vereinzelt physisch. Das meiste ist AR.

 

Hmmm…..ich hatte mir eigentlich erhofft, den Jungs alternative Dinge zu tun zu geben. Aber wenn ich so drüber nachdenke muss ich dir recht geben.

 

Die Ware hat schon nen hohen Wert. Nix militärisches aber schon Dinge, die auch andere Konzerne klauen würden. Eben Kram den eine Betaware Klinik so braucht. Ich denke da an Nährstofftanks, Zucht…geräte. Genlabor Ausrüstung. Sowas eben. High Tech aber noch keine Delta Ware Dinge. Und solche Transporte braucht die Klinik auch nicht alle 2 Wochen sondern eher so 1-2 mal im Jahr.

Die Route ist eine Interstate. Sicherlich nicht die sicherste Wahl, aber auch nicht die schlechteste. Dafür aber die schnellste, was ja auch relevant ist.

 

Bisher waren in meinen Augen Nightingale selbst diejenigen, die den Transport vornehmen, aber ein Speditionsdienstleister ergibt mehr Sinn. Maerx? Was schicken die so mit, wenn sie die Ware von nem A-B Klasse Kunden transportieren?

 

 

Ausserdem möchte ich verhindern, dass die Leute sich totwürfeln. Deshalb lasse ich während einem Kampf gerne Dinge passieren, auf die man reagieren muss. Beispielsweise hatte überlegt eine Highway Gang (Ancients oder Konsorten) dazwischenfunken zu lassen. Dadurch gibt es eine weitere Fraktion um die man sich kümmern muss (nicht notwendigerweise mit Waffengewalt). Fällt euch noch etwas dazu ein?

Kleine Überraschungen - eine bewaffnete Drohne im Auflieger, eine Zivilstreife im Rückstau oder auf der Gegenfahrbahn, der Trucker hat eine Marotte und sichert die Türen den Aufliegers zusätzlich mit einer dicken Kette mit Vorhängeschloss, der Truck fängt beim Unfall Feuer, im Auflieger bricht nach dem Unfall Feuer aus (brennbare Flüssigkeiten), der Auflieger fällt beim Unfall um (soll vorkommen; was das für die Ladung bedeutet ist klar), das Gewicht der baumelnden Zugmaschine hebt den Auflieger hinten hoch, sodass die Unterkante der Ladefläche in 3m Höhe ist (anstatt wie normal zwischen 120cm und 140cm) und die Ladung evtl. verrutscht, der Auflieger hat aussen eine Sentry, im Auflieger ist eine Betäubungsgasfalle.

 

In Zeiten von GoGangs würde ich einen Begleitschutz nicht ausschließen. Wer macht den Begleitschutz eigentlich, die Minutemen (gehören afaik wie Nightingale zu NeoNet)? Wie sieht der Auflieger aus, Plane / Koffer / Container? Magschlösser? Ist in dem LKW etwas, das brennbar ist (alkoholbasierte Desinfektionsmittel, Gasflaschen etc.) und durch Querschläger in Brand geraten oder explodieren könnte?

 

Dem metamenschlichen Begleitschutz würde ich die Befehle geben, nur die Ladung zu schützen. Es geht für sie primär nicht darum, die Runner zu besiegen, sondern sie 1. von der Ladung fern zu halten, 2. Meldung zu machen und Unterstützung anzufordern und 3. Lageberichte zu senden. Keine Zeit für Helden, in Deckung bleiben bis sich jemand der Ladung nähert, dann koordiniert vorgehen (Deckungsfeuer usw.). Die Drohnen könnten schon etwas aggressiver sein, Betäubungsgasgranaten wären denkbar (grob in die Richtung der Angreifer, die sich am Auflieger zu schaffen machen oder hinein kommen).

 

Den Trucker würde ich persönlich durch eine Drohne ersetzen, der Rigger kann imo auch im Off sitzen. Wenn es ein Trucker sein soll, dann würde ich den nicht gleich zum Rigger machen sondern zu einem abgebrühten Kutscher der alten Schule - nimmt die Hände hoch, ist kooperativ, denkt nicht im Traum daran sich für die Ware erschießen zu lassen. *husthustVersicherunghusthust*

 

Das Thema GridLink darf man nicht aus den Augen verlieren. Das System dürfte einen Überfall in aller Öffentlichkeit sehr bald merken, wenn der LKW verunglückt (Rückstau; vielleicht meldet der Truck auch selbst gleich den eigenen Unfall). Hinzu kommen viele Zeugen (im Rückstau, Gaffer auf der Gegenfahrbahn, Leute an den Fenstern umliegender, hoher Gebäude), die bei Ausbrechen einer Schießerei vermutlich die Cops alarmieren dürften - die Dank GridLink/Autopiloten eine perfekte Rettungsgasse haben ("Pedal bitte durchtreten, Officer."). Außerdem machen viele Zeugen vermutlich Filmchen, genau was jeder Runner braucht. Die Cops dürften als pronto wissen, was da gespielt wird, und vielleicht rasch die nächsten Ausfahrten der Hochautobahn sperren. Dann ist man mit dem Fluchtfahrzeug evtl. gefickt, wenn es keine Rotoren o.ä. hat, aber man hat (anders als im Tunnel) die Möglichkeit, sich abzuseilen und in der nächsten Gasse zu verschwinden.

 

Was ist eigentlich genau geplant, ein grab 'n run (jeder nimmt was er tragen kann) oder soll der ganze Auflieger gestohlen werden. Ist der Verkauf der Beute schon geklärt, oder kümmert man sich erst dann drum? Wenn der Plan richtig gut ist, dann kann man auch alles laufen lassen und erst später beim Verkauf die Daumenschrauben drehen - eine heiße Wagenladung Beta-Biotech dürfte in den Schatten bzw. auf den Schwarzmärkten nicht unbemerkt bleiben. Auftritt Scheinkäufer Nightingale/NeoNET/Cops/wer auch immer.

 

 

Ich glaube ja, die gehören alle zu NeoNET, aber ich bin mir grade unsicher ob die Minuteman sich da einmischen würden. Sind ja defacto ein anderer Konzern. Der Auflieger ist ein mit Magschlössern gesicherter Container. Da die Fracht als fragil gilt, sind zusätzliche Suspensoren dran angebracht und die ware ist gedämpft gelagert, sodass auch heftiges bremsen nichts ausmachen sollte. Ein Unfall ist natürlich ne andere Kategorie….

Sprengstoff ist nicht darin gelagert, deshalb explodiert da auch nix wenn man drauf schießt :D
Aber kaputt gehen tut es natürlich trotzdem. So ein Nährstofftank ist nicht Kugelsicher.

 

Check. Die Jungs wollen am Leben bleiben und die Ware schützen, sehe ich auch so. Aber was hats denn an Begleitschutz deiner Meinung nach?

 

Hmmm….Drohne gefällt mir eigentlich ganz gut. War ein längerer Transport (die Ware kommt von ausserhalb Seattles),  da wäre ein menschlicher Fahrer irgendwann müde. Ausserdem lässt sich ne Drohne nicht erpressen (höchstens hacken). Hält sich die Drohne ans Grid Guide? Hat die ne eigene Programmierung die in Notsituationen das Gridguide überschreibt?

 

Ja, wenn die Knights ankommen wird’s unschön. Ich habe mal eine Responsezeit von 10-12 minuten für die Gegend wo der Überfall stattfinden soll festgelegt. Bis dahin müssen die Jungs weg sein, sonst können sie die Ware auf keinen Fall mitnehmen und es wird ungemütlich. Dachte da durchaus an Helis, gesperrte Abfahrten und gepanzerte Fahrzeuge (gerade auch weil die Runner mit fiesen Waffen unterwegs sind. Wer Sturmgewehr säht…..usw).

 

 

 

Geplant ist eine Art Grab n Run. Sie sind für spezifische ausrüstung dort, den rest lassen sie einfach liegen. Sie haben es sich in den Kopf gesetzt ne Schattenklinik zu sponsorn, ergo wird der Kram auch nicht weiterverkauft.

Sie haben sich nen Müllwagen umgebaut, zusätzliche Panzerung, Geländegängig und und und. Darin wollen sie den Kram transportieren. In der Nähe des Überfallsorts gibt es einen Strassenbahn<-> UBahn schacht, den sie ansteuern wollen. Das ganze wurde auch schon präpariert, für den Fall dass sie Verfolger haben. Sie haben sich gedacht, dass automatisches Feuer abschreckend genug sein dürfte um sich etwas Zeit zu erkaufen. Ausserdem ist der Schacht nicht stillgelegt, wenn man also die Zeitfenster nicht genau kennt wird es….schwierig für verfolger.

 

Und ja, man bekommt damit ne Menge publicity. Das will von denen auch eigentlich keiner, aber darüber haben sie sich noch nicht massiv viele Gedanken gemacht. Sie werden auf jeden Fall auf die Liste der Knights kommen und dadurch in Zukunft probleme haben.


Bearbeitet von Zukkel, 31. Januar 2018 - 10:35 .

Unnützes Wissen #932:
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#11 Specht

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Geschrieben 31. Januar 2018 - 15:04

Mir fällt so spontan ein, das der Transport auch nicht offensichtlich sein muss.
Sprich: ein als sonstwas getarnter Transporter sowie ein ein Ziviles Fahrzeug, das dem ersten unauffällig folgt. Garnicht erst als wertvolles Ziel zu erkennen, wenn man nicht eingeweiht ist.
Dann hätte ich gesagt: Zwei Fahrer, beide mit Schwerer/automatischer Pistole und Panzerweste sowie unauffälliger Zusatzpanzerung.

In dem "Zivilwagen": unauffällige Zusatzpanzerung, ein rigger mit rotodrohnen im Kofferraum. Auf dem Rücksitz zwei Sams mit MPs, Blendgranaten.

Wie oben beschrieben: Die Taktik wäre Angreifer Hinzuhalten bis ein vom Polizeidienstleister unabhängiges HTR-Team eintrifft. Vielleicht mit nem Helikopter oder so.

Der Vorteil wäre dass du das Htr frei absetzen und so das Schlachtfeld frei verändern kannst.

Ingame macht es Sinn, da ein HTR für mehrere Transporte zuständig sein kann, was kosten spart.

Das wäre meine Spontanen Idee.
Insgesamt kämst du bei 4 HTR Mitgliedern auf 8 Kämpfer + den Rigger. Abhängig von der Situation kann der Hubschrauber bewaffnet sein oder eben nicht. Beim HTR kann außerdem ein Magier und oder Decker dabei sein.

#12 Zukkel

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Geschrieben 31. Januar 2018 - 15:10

Unauffälliges Fahrzeug! Guter Plan :D
Den Rigger vor Ort aber nicht unbedingt als Ziel zu haben ist sicher eine kluge Sache.

 

Mal schauen was ich da für ein Fahrzeug für nehme. Will keine Mobile Drohnenstation, die ist zu auffällig.

 

Ich möchte das ganze auch durchaus mal herausfordernd für die Jungs gestalten. Vor nem Jahr hatten sie es mal mit Gegnern zu tun, die die Werte der Red Samurai ausm GRW hatten. Das waren keine Gegner für sie.
Jetzt ist der normale Straßenbulle auch kein Gegner, daher möchte ich da mit Technik etwas nachhelfen. Ne Drohne ist im Vergleich zu nem Wachmann nämlich ziemlich billig.


Unnützes Wissen #932:
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#13 Specht

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Geschrieben 31. Januar 2018 - 15:47

Verstehe, deswegen "viele". Man muss die Runner nicht mit Samthandschuhen anfassen.

Mein Gedanke war das der Rigger 2 Drohnen im Kofferraum hat um dem Team Zeit zu Kaufen. Aber das ist dann vielleicht zu wenig.

Dann würde ich an deiner Stelle definitiv den Hubschrauber mit automatischen Waffen ausstatten. Der kann dann mit Sperrfeuer die Runner aus der Deckung zwingen, nachdem er sich hinter ihnen positioniert. Ist auch schwerer vom Himmel zu holen als die Drohnen. Zudem stellt er so eine Gefahr für die nicht Kampf versierten Charaktere dar. Es zwingt die Kämpfer dazu, sich entscheiden zu müssen: Schalten sie erst das Team aus, das sie angreift oder den Heli, der gerade ihren Decker in Stücke Schießt.

Mach den Decker und das Fahrzeug zum Ziel des HTR-Teams. Die Runner brauchen beides um den Job zu erledigen und das HTR weiss das. Wenn es ihnen gelingt den Müllwagen Ausser Gefecht zu setzen ist der Diebstahl für die Runner gelaufen. Ohne Möglichkeit die Ware abzutransportieren können sie nichts stehlen. Gleiches gilt für den Decker. Dieser stellt (neben einem Magier) die größte Bedrohung für die Ware und den Helikopter dar.

Wenn es einem HTR bei so einem Überfall gelingt das Fluchtfahrzeug und den Decker auszuschalten, ist der Angriff gelaufen. Selbst wenn die Runner alle umbringen, kriegen sie ohne Decker den Wagen nicht auf. Selbst wenn sie den Wagen aufkriegen können sie nicht viel mitnehmen.
Das HTR kann sich also nach erreichen der oben genannten Ziele verschanzen und muss nur noch auf die Bullen warten, während es aus Sicht der Runner dämlich wäre zu versuchen den Run trotzdem durchzuziehen.

Soweit zu den möglichen Zielen des HTR. Die müssen garnicht gut denug sein um die Sams in Stücke zu Schießen. Sie müssen diese nur festnageln und dann wie oben beschrieben vorgehen.

#14 Zukkel

Zukkel

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Geschrieben 31. Januar 2018 - 16:12

Mit was schiessen die Wachleute/das HTR Team in dem Szenario? Gummi? Elektro? Normal? APDS?

Ich hätte zunächst zu Elektro tendiert, bin mir aber gerade unsicher.


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#15 Sir Doudelzaq

Sir Doudelzaq

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Geschrieben 31. Januar 2018 - 17:28

Elektro ist teurer.
Ich würde dennen keine gesonderte Munition gebeb.
Direkt echtes Hochgeschwindigkeitsblei.
Es trifft sich ja nicht der UTB-Ball Ortsverein zum spielen.
Es gilt gemein gefährliche Terroristen abzuwehren welche einem Krankenhaus schaden wollen!
"Tötet die Bastarde. Meine Schwester ist draufgegangen weil Schweine wie die dem Krankenhaus Medikamente geklaut haben."
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"Peace and Onion"

das Prinzip Sir Doudelzaq

„Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“

Das Prinzip Verantwortung Hans Jonas

Bei Rechtschreib- und Grammatikfehlern bitte nicht ärgern. Meist schreibe ich vom Handy aus, da geht einiges durch und als alter LRSler finde ich auch nicht immer alle. Wenn sie einen aber wirklich stören schreibt mir. Wenn ich abends dazu komme korigier ich.





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