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Erfahrungen mit "Feind meines Feindes"


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33 Antworten in diesem Thema

#31 Mondsänger

Mondsänger

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Geschrieben 27. Januar 2020 - 16:13

ich hätte da auch mal eine Frage zum Anfang des Ganzen und hoffe im richtigen Thread gelandet zu sein:

Wie bekannt war bei euch der Kult, bzw. wie habt ihr es gehalten mit dem Spielerwissen über den Kult?

Es wird ja gesagt 'Spieler können bei der Charaktererstellung auch eine Zugehörigkeit wählen/erhalten'.

Wie lasst ihr euren Spielern die Freiheit zu wählen/basteln ohne zu spoilern?

gebt ihr einfach einem Spieler, der im okkulten unterwegs ist die Info: hier da könntest du dabei sein?

Alle bauen ja Charaktere, die irgendwie zu der Expedition passen.

 

Welchen Kult meinst du denn genau? Von den "Wächtern des Grabs der Großen Schlange" sollten die Spieler am besten nix wissen, bevor das Abenteuer losgeht. Vom "Allerkennenden Bund des wiedererwachten Valusiens" kann ein Spieler schon gefahrlos wissen, der explizit in die Richtung Okkultismus gehen möchte. Hatte ich in beiden gespielten Gruppen und hat auch immer problemlos funktioniert. Bietet auch immer einen guten Aufhänger für das dritte Abenteuer des Bandes. Ich hoffe das hilft Dir weiter :-) 


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#32 Anno_nym

Anno_nym

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Geschrieben 27. Januar 2020 - 17:34

Jop, danke. Sprich du lässt die Spieler frei ihre Ermittler bauen (unter dem Aspekt Eignung für eine Ausgrabung, oder Spende für eben diese) und guckst dann, ob sich jemand dabei befindet, welcher sich für die Info über den Bund des erwachten Valusiens eignet.



#33 Mondsänger

Mondsänger

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Geschrieben 28. Januar 2020 - 11:33

Also ich habe immer vorher eine kurze Einführung gegeben, worum es gehen wird: Also Planung und Durchführung einer Expedition. Damit die Leute wissen, was sie ungefähr für Charaktere bauen können. Sollte dann jemand in die entsprechende Richtung gegangen sein, habe ich das Angebot gemacht, ja. Es hat sich immer als förderlich herausgestellt, wenn man die Charaktere zusammen macht und abspricht, wie sie zusammenhängen. Damit vermeidet man, dass man hinterher einen Preisboxer, einen Jazzpianisten und einen Okkultisten nach Kreta verfrachten muss ;-) 

 

Wenn sich einer der Spieler (oder auch mehrere - je nach Gruppengröße) für den okkultistischen Weg interessiert, habe ich vorgeschlagen, dass er ja Mitglied in dieser Gruppe sein kann. Dann hat man auch gleich die ersten Verknüpfungen mit NSC und Einstiegspunkte ins Spiel. 

 

Einmal hatten wir auch eine von Köpenick die Mitglied beim Bund war. Das hat auch zu interessanten Verwicklungen geführt :-) 



#34 Anno_nym

Anno_nym

    Künstler in seiner gelben Phase

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Geschrieben 10. März 2020 - 15:07

Wir haben das erste Abenteuer durch (ich schmeiß hier einmal kurz ein paar Erfahrungen rein).

 

Lustige Komponente:

Ich habe mit allen Spielern ein kurzes Einzelgespräch bei der Charaktererschaffung geführt und ihnen die, ihrem Charakter entsprechende, Option angeboten sich einer Gruppierung anzuschließen.

Demnach haben wir 2 Mitglieder des Archäologen e.V., einen Suchenden des Bundes und jemanden, der über Zufälle als Sponsor dazugestossen ist.

Die Einzelgespräche haben aber auch dazu geführt, dass die Spieler die Möglichkeit in Betracht gezogen und nie aus den Augen verloren haben, dass einer der SC's der Mörder sein könnte (oder da mit drin steckt)  

Das war sehr witzig  :lol:

 

- Ansonsten bedanke ich mich für Vorschläge wie z.B. den Korken bei der Eismaschine.

- Bei uns wurden Futtermäuse genutzt um zu testen, worin das Gift enthalten war (ähnlich dem Fall mit den Kröten, gute Idee - funktioniert)

- Da die Ermittler nicht davon abzuhalten waren die Polizei/Arzt zu holen, wurde die Telefonleitung gekappt, aber auch ein dreier Trupp aus Gordon Chen,

  Georg Lotrecht und Fräulein Neumann losgeschickt (da dann keiner einfach so abhauen kann wenn es eine Dreiergruppe ist) habe es zugelassen, da es 'unwichtige' Charaktere waren, die Spieler wirklich nicht locker gelassen haben und ich so weniger Leute auf dem Plan hatte.

  Sie hatten ja auch Glück die Richtigen genommen zu haben  ;)

- Die Restlichen Anwesenden wurden im Endeffekt im Speisesaal festgesetzt. Die Dame des Hauses durfte sich zwar zur Ruhe legen, aber der Rest wurde misstrauisch beäugt und musste da bleiben. 

- Am Ende haben die Ermittler alle Diener befragt und das Ganze von unverdächtig (Akamoto) zu höchstverdächtig (Askari). Bei seiner Befragung hat sich dieser dann mit verstecktem Dolch versucht auf den Weg zum Freiherr zu machen

  und wurde durch die Ermittler aufgehalten. 

 

Demnächst geht es dann weiter mit Teil 2 auf Kreta






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