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18 Antworten in diesem Thema

#16 JaneDoe

JaneDoe

    Crawling Chaos

  • Cthulhu Insider
  • PIPPIPPIP
  • 973 Beiträge

Geschrieben 19. September 2020 - 12:50

Ich hab die englische Version, habe aber das deutsche Mythos World gestern auch vorbestellt. :) MIt Handoutmappe. :)


"In existentiellen Fragen zählt Stil mehr als Aufrichtigkeit." (Oscar Wilde)

#17 Die InsMaus

Die InsMaus

    Mädchen mit der Bärenmaske

  • Cthulhu Insider
  • PIPPIPPIP
  • 662 Beiträge

Geschrieben 19. September 2020 - 15:34

Der interessanteste Aspekt ist hierbei sicherlich, wie die kurzen Abenteuer mit der pbtA-Mechanik funktionieren. Ich habe positive Erfahrungen mit Dungeon World gemacht, bin mir aber nicht sicher, ob das auch bei Cthulhu funktionieren wird.


Nichts „schält“ sich aus dem Nebel, der Dunkelheit etc.


#18 Harbringer357

Harbringer357

    Newbie

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  • PIP
  • 5 Beiträge

Geschrieben 22. September 2020 - 15:54

Gedanke, den man dabei nicht vergessen darf: Pegasus hat bei CTHULHU in allen Sparten "Vollbeschäftigung" - was auch für Übersetzer gilt.

Würde man was per CF machen wollen, würde dafür was anderes nach hinten in die Warteschlange kommen.

Kann man gut finden, kann man aber auch anders sehen, je nachdem.

Oder man könnte das Geld für Übersetzer nutzen die auf freiberuflicher Basis gegen Honorar arbeiten und damit mehr Publikationen rausbringen ohne das Risiko eines finanziellen Fehlschlages durch die Einstellung neuer fester Mitarbeiter zu stark hochzutreiben. Nur so ein Gedanke.

 

Aber mir ist schon klar, dass das alles in der Realität leider etwas komplizierter ist. (Und sicherlich nicht das erste mal von jemandem erdacht) Man möchte ja auch als Kunde weiterhin den gleichen Standard der Publikationen haben. Also kann man auch nicht jeden dahergelaufenen Typen als Übersetzer nehmen etc.



#19 Emma Jakobi

Emma Jakobi

    Redaktion Buch

  • Admin
  • PIPPIPPIP
  • 46 Beiträge

Geschrieben 23. September 2020 - 07:32

 

Oder man könnte das Geld für Übersetzer nutzen die auf freiberuflicher Basis gegen Honorar arbeiten und damit mehr Publikationen rausbringen ohne das Risiko eines finanziellen Fehlschlages durch die Einstellung neuer fester Mitarbeiter zu stark hochzutreiben. Nur so ein Gedanke.

 

Aber mir ist schon klar, dass das alles in der Realität leider etwas komplizierter ist. (Und sicherlich nicht das erste mal von jemandem erdacht) Man möchte ja auch als Kunde weiterhin den gleichen Standard der Publikationen haben. Also kann man auch nicht jeden dahergelaufenen Typen als Übersetzer nehmen etc.

 

 

 

Freiberufliche Übersetzer sind tatsächlich schon der Standard. Aber wie du selber sagst, möchte man nicht einfach "irgendwen" nehmen und das umfasst bis zu einem gewissen Punkt auch hervorragende Übersetzer, die der Materie völlig fremd sind. Wir wollen ja auch die Atmosphäre im Buch beibehalten - und etwa ein Übersetzer, der weder mit Rollenspiel noch dem Cthulhu-Mythos je Kontakt hatte, hätte wohl wenig Freude und würde viel Nacharbeit erfordern. 

Und plötzlich sind dann neue Leute gar nicht mehr so leicht zu finden ... :)


  • Sam Stonewall und Thordis gefällt das




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