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Der tiefe Fall des Dr. Erben


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16 Antworten in diesem Thema

#1 Naveg

Naveg

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Geschrieben 02. September 2018 - 19:52

Habe nach einem Thread gesucht aber keinen gefunden^^ Was mich etwas wundert, da ich, zumindest beim Durchlesen des Abenteuers sehr angetant bin davon.
Am nächsten Wochenende leite ich eine Dreierrunde und mache mir dementsprechend viele Gedanken dazu^^
Falls jemand wichtige Tipps hat gerne her damit ;)
 

Hier aber schon mal ein paar Fragen:
Das ganze Abenteuer verspricht eine Menge STA verluste und starke gegner. Können drei Leute das überhaupt schaffen? Habe schon angekündigt, dass zumindest zwei von ihnen gut kämpfen können sollten. Und zur Not gibts ja auch noch Hans. Dennoch kam es mir beim Lesen teilweise echt schwer vor.

 

Der Krebspatient ist Experiment nr. 11 aber es gab schon 20 berühmte Persönlichkeiten, die Dr Erben geheilt hat. Wie passt das zusammen?

 

Habt ihr ne Idee was auf der Schallplatte sein könnte? Will nicht einfach sagen was passiert sondern es mit dieser langsamen dr. erben Stimme sagen. Ich habe jetzt gedacht dass, ich "Es war einmal ein Vater, der hatte elf Söhne..." immer wieder aufsage.

 

Wie kann ich das mit der inneren Stimme des Anti Ichs machen? Dachte an einen Whatsappchat mit dem einzelnen Spieler. Was aber evtl das Tempo rausnimmt. Und jedes mal zusammen rausgehen? Wollte ich nur bei den anfänglichen Sitzungen machen.

 

Können die anderen Spieler bei der ersten Sitzung (also tag 2) dabei sein? Der Patient hört ja dann allerhand sachen aus den Rohren, welche er ja auch für Halluzinationen halten kann. Das klappt natürlich nicht mehr wenn jemand dabei ist, der kein Gamma Sinux in sich hat. (Ich kenne meine Spieler und wahrscheinlich werden sie genau das versuchen^^)

 

 



#2 Cpt.Cthulhu

Cpt.Cthulhu

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Geschrieben 02. September 2018 - 21:38

Hallo.

Ich selber habe das Abenteuer geleitet, habe aber einem anderen Spielleiter bei der Vorbereitung geholfen. Daraus und aus der Rückmeldung, wie das Spiel verlief, kann ich daher folgendes mitteilen:

1. „Der Tiefe Fall des Dr. Erben“ deckt einen sehr langen bespielten Zeitraum ab, in welchem relativ wenig passiert. Es bietet sich daher an, diesen Zeitraum zu befüllen.
2. Wenn wenig Beiwerk eingepflegt wird, besteht eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Spieler den Dr. Erben schnell verdächtigen - einfach, weil er eine relativ zentrale Figur ist.
3. Mein Bekannter hat die Vorkommnisse um die Burschenschaft ausgebaut und so eine tragende Ablenkung geschaffen. Die Gruppe ist in den Wald unterhalb des Brockens eingedrungen, um an einer Quelle eine alt-germanische Tradition unter dem Sonnensymbol durchführen zu lassen. Und dabei wird die Bande dann von dem Monster von Dr. Erben angegriffen. Wenn Du magst, trage ich Dir genauere Einzelheiten hier zusammen.

Drei Investigatoren wären hier die untere Schmerzgrenze - vor allem, weil einer von denen nach dem Abenteuerkonzept ja Patient ist und daher sowieso schon „geschwächt“ ist.

20 berühmte Patienten und Experiment Nr. 11 passt zusammen, weil Dr. Erben nicht nur Exprimente durchführte, sondern auch echte Doktorspielchen spielte - so würde ich es lösen.

Schallplatte: keine Ahnung.

Innere Stimme: schwer. whatsCrapp wäre eine Variante. Rausgehen auch. So oder so werden die anderen Spieler dann denken: Ja, okay... Sie werden also in jedem Fall argwöhnen. Warum also nicht offen in ihrer Gegenwart ausspielen?

Die Arztbesuche würde ich stets alleine durchführen lassen. Argument: Arztgeheimnis - bitte warten sie ausserhalb des Haus; sie können Ihren Freund in zwei Stunden wieder abholen.

Best wishes!
Cpt. Cthulhu
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#3 Naveg

Naveg

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Geschrieben 03. September 2018 - 16:15

Danke für die Antwort. :)

Ok, wollte die nsdap gruppe eigentlich weglassen, weil ich dachte dass, es für einen Abend ausreichend wäre^^

 

Wenn Du magst, trage ich Dir genauere Einzelheiten hier zusammen.

Ja, Sehr gerne, dann nehme ich die wieder rein.

 

 

Warum also nicht offen in ihrer Gegenwart ausspielen?

Dachte der Spannung wegen. Zb wollte ich an Tag 6 die beiden Begleiter aufwachen lassen und bemerken lassen, dass der Patient weg ist. Der Hotelbesitzer kommt dann evtl angerannt um zu berichten dass ihr Freund im Lager sitzt und rohes Fleisch isst^^ naja und an anderen Stellen wollte ich ihn ebenfalls öfter verschwinden lassen indem ich seine Innere Stimme sprechen lasse.

 

Vieleicht lasse ich den "anderen Patienten" zur Hilfe eilen wenn nötig. Müsste mir nur noch ausdenken warum der ihnen helfen sollte. ^^

 


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#4 Cpt.Cthulhu

Cpt.Cthulhu

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Geschrieben 04. September 2018 - 00:02

Hallo,

wenn Du Der Tiefe Fall des Doktor Erben an einem Abend spielen möchtest, ist die Burschenschaft Ballast.

Wenn das Abenteuer zwei bis drei Spielsitzungen dauern darf, trage ich die Infos zusammen, werde aber erst am kommenden Wochenende dazu kommen.

Best wishes!
Cpt. Cthulhu
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#5 Naveg

Naveg

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Geschrieben 04. September 2018 - 20:30

Ja das dachte ich auch.
Da wir am Wochenende schon spielen ist es eh zu spät ;)
Wird schon so klappen. ^^
Danke für deine Mühe.



#6 Naveg

Naveg

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Geschrieben 05. September 2018 - 17:06

Ich habe mir jetzt gedacht, dass ich einen vierten Investigator einbaue, den ich spiele. Um aber nicht einzugreifen, ist dieser sehr dumm und hat Angst allein irgendwas zu machen.^^ (zumindest in einer fremden Umgebung)
Also wird dieser von Anweisungen der anderen gesteuert. Hoffe das klappt so ;D
Spielbericht wird folgen ;)


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#7 Anno_nym

Anno_nym

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Geschrieben 24. Januar 2020 - 15:47

Ich hau hier einfach mal meinen Spielbericht raus, der Thread schien mir der passenste:

 

Ich bin eine relativ neuer Cthulhu-SL und habe mit inzwischen zwei Gruppen Dr. Erben gespielt.

Es war folgendermaßen:

 

Habe das Abenteuer mit meiner Cthulhu Runde (Gruppe 1) (2 Abenteuer vorher zusammen gespielt: Corbitt und Gesang aus den Sphären) über 6 Abende und mit meiner alten DSA-Runde (Gruppe 2) (die haben auch schonmal ein-zwei Cthulhu-Abenteuer gespielt) an einem WE gespielt.

Das Abenteuer ist sehr atmosphärisch und ich habe zwei extrem unterschiedliche Runden erlebt.

Allerdings muss ich vorweg nehmen, dass beide Runden nach unterschiedlichen Verläufen aus fast dem selben Grund es nicht zum Brocken Showdown erlebt haben. Dabei war der verlauf-entscheidenste Punkt, war durch die Charaktererstellung direkt am Anfang.

Eine Gruppe hat sich mit Haus Waldesruh zufrieden gegeben und die Zweite musste, aufgrund der Teilnahme eines reichen Hotelerbens, natürlich ins beste Hotel am Platz. Dadurch hat die eine Gruppe die Plotline sehr schön verfolgt und die Andere eher frei gespielt und sich nur wenig für die Probleme im Dorf interessiert.

 

Gruppe 1 hat also den persönlichen und umgebenden Horror des Krankheitsverlaufes und der Ereignisse im Dorf nah miterlebt. Durch zu gute Würfe musste allerdings bei dem Kutschunfall und der Suche ein schwerer Schneesturm und eine faszinierende Kristallhöhle her, die genug Ablenkung boten. Gute Würfe waren generell ein Problem und so gab es mit Ghul Hans ein Paar beinah treffen, die durch enge Felsspalten gelöst wurden. Die Nazi-Gruppe hat auch hervorragend von Erben abgelenkt und durch einen nächtlichen Einbruch im Heimatmuseum auch glaubwürdig als Bedrohung dagestanden. Die Paranoia aller Beteiligten steigerte sich über mehrere Spielabende hinweg sosehr, dass sie bei der Höhle im Keller des Dr.Erben diese letztendlich nicht Betreten wollten und sie stattdessen gesprengt haben. Leider genau an der Stelle des älteren Zeichens. Da die Gruppe das Ganze in der Nacht tat, hat dann hier das Abenteuer geendet und was aus dem schönen Ort Schierke geworden ist bleibt ein Geheimnis. Alle fanden natürlich das Ende ein bisschen Schade, aber da das Mythoswissen aller SC’s kaum bis nicht vorhanden war die Reaktionen nachvollziehbar und realistisch. Insgesamt Feedback war sehr gut, da es wie gesagt sehr atmosphärischer Horror war, der sich schön schleichend aufgebaut hat und Höhepunkte durch die Ghulhöhle und Erbens Keller hatte.

 

Gruppe 2 hat sich eher aus dem Dorf zurückgehalten und etwas vom Buch entfernt gespielt. Sie haben etwas Zeit mit der Nazi-Gruppe verbracht und auch bei der Suchenach Massow geholfen, aber sonst das Schicksal des Horst Massow nicht wirklich erlebt. Hingegen haben sie ihren eigenen Horror durch die Veränderung des Patienten intensiver mitbekommen, da sie wenig anderes Leid sahen. Letztendlich haben sie sich gegenseitig so Misstraut, dass sie den Polizisten bestochen haben und ihren Krebskranken Freund unter einem Vorwant haben einsperren lassen. Darauf hin sind sie zu Erben hoch (natürlich Nachts) und haben versucht ihn zu überwältigen und die Wahrheit aus ihm heraus zu bekommen. Sie wurden, durch einen fehlenden Plan und einem wachsamen Jürgen Klammholder bewusstlos geschlagen und hatten ihr ‚Erwachen‘ in der Ghul-Höhle im privaten Käfig. In der selben Nacht kam Hans das erste mal und seine Spuren führten den inzwischen freien Patienten, den Förster und den Polizisten zur Höhle. Alle wieder vereint lauerten Jürgen auf am nächsten Tag und nahmen ihn fest. Man ging zu Erbens Haus, endeckte den Keller und die Höhle (die man aus rationalen Gründen nicht betrat) und steckte es komplett in Brand. Im Dorf wollte man nur noch weg, doch der letzte Zug war schon fort. Man erfuhr von Erikas Verschwinden, doch man hatte schon zu viel gesehen (als Charakter). Man vernahm Jürgen und verbarrikadierte sich in der Nacht im Hotel. Aus Angst sich in einen Ghul zu verwandeln (dies war der Schluss, den der Patient für sich zog) ging dieser zur Ghulhöhle und sprengte sich und die Höhle. Die Anderen fuhren mit dem nächsten Zug zurück, lasen in einem Abschiedsbrief vom Schicksal ihres Freundes und somit endete ein sehr intensives persönliches Drama.

Wie gesagt die Resonanz war beide Male sehr gut.

 

Wie man in den beiden Verläufen merkt hatte ich ein Problem damit meinen Spielern den Weg in die Nyogtha-Höhle schmackhaft zu machen. Durch den individuellen Horror zuvor und den nicht erkennbaren Nutzen den dieses verrückten Unterfangens haben könnte haben sich beide Gruppen nicht getraut die Höhle zu betreten. Die Motivation eventuell Informationen zu erlangen und die Neugier auf das Unbekannte Grauen war dann doch zu gering für die SC’s. Die Spieler hätten es gerne getan, aber das Charakterspiel hat sich in dem Moment einfach falsch angefühlt.

 

Trotz alledem mochten meine Spieler und ich das Abenteuer, da es mit sehr vielen verschiedenen Emotionen und Arten des Grauens spielt.

 

Post Scriptum: Ich ärger mich ein kleines bisschen, da Gruppe 1, glaube ich ,sogar im finalen Showdown die ‚anti-nebelmaschine‘ benutzt hätte, da einer der SC’s sich bei seiner vorherigen Brockentour nach dem Verschwinden des Studenten selber als Student des Profs ausgegeben hat und für ihn einen Tag lang schonmal die Maschiene repariert hat  ;)

 

Da dies mein erster Spielbericht hier ist möchte ich etwaige Fehler o.ä. schonmal im Voraus entschuldigen



#8 Asenath

Asenath

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Geschrieben 29. April 2020 - 15:47

Hallo zusammen,

ich hab mal ne Frage zur durchschnittlichen Spielzeit. Ich hab noch nicht viel Erfahrung als Spielleiterin (mit Cthulhu noch gar nicht), daher kann ich sowas noch schwer einschätzen. Wie lange habt ihr so im Schnitt an der Dr. Erben Geschichte gespielt? 

Anno_nym, du hast was von 6 Spieleabenden geschrieben, das kommt mir wiederum ganz schön lang vor für das Abenteuer?

 

Ich schau gerade meine noch nicht allzu große Abenteuer-Sammlung von Cthulhu auf der Suche nach einer schönen Geschichte durch, die ich auf einer Con anbieten könnte. Dr. Erben erscheint mir da natürlich schon etwas lang, das zweite Abenteuer aus dem Band wäre da schon besser geeignet vielleicht. Daher noch mal @ Anno_nym (auch wenn das in diesem Thread etwas off-topic ist, aber Du hast erwähnt, dass ihr es auch schon gespielt habt): kannst Du Dich noch erinnern, wie lange eure Runde zu "Der Gesang aus den Sphären" ging? Leider habe ich dazu noch nirgends irgendwelche Spielberichte gefunden.

 

Danke schon mal,

Asenath



#9 Die InsMaus

Die InsMaus

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Geschrieben 29. April 2020 - 16:29

Am Rande sei erwähnt, dass ich 6 Spielabende für „Der Tiefe Fall des Dr. Erben“ für sehr langgezogenen halte. Zwei Abende sollten auch klappen.


„We can still kill It. We can still kill It . . . if we‘re brave.“

Stephen King, It


#10 Tegres

Tegres

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Geschrieben 29. April 2020 - 18:10

Vom Lesen her schätze ich 1 bis 3 Sitzungen à 3 bis 4 Stunden.


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#11 Anno_nym

Anno_nym

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Geschrieben 29. April 2020 - 19:20

Ich muss dazu erwähnen, dass wir generell sehr 'langsam' voran kommen beim spielen, da wir unter anderem nur ca.3 Stunden effektiv spielen pro Abend und sich meine Spieler auch gerne mal im Charakterplay einer für die Story scheinbar unteressanten Szene/Idee genüsslich ein bisschen vertiefen. Beispiel Erben: ich habe einen Zweiten-Patienten eingebaut. eine Schauspielerin, für die sich die Investigatoren dann auch sehr interessiert haben. Vor allem unser Krebspatient hat eine sehr starke 'Zuneigung' entwickelt und wollte sich mit der Dame dann auch auf eine rohe Rinderhälfte treffen. Insgesamt hat dieser kleine Zusatz etwas mehr zeit gekostet, aber dem Abenteuer keinen abbruch getan :D. Ab und zu versuch ich auch mal auf die Tube zu drücken, aber dann wollen die erstrecht nachforschen, warum der ein oder andere NPC zum Beispiel so drängt  :lol: 


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#12 Anno_nym

Anno_nym

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Geschrieben 29. April 2020 - 19:22

Hallo zusammen,

ich hab mal ne Frage zur durchschnittlichen Spielzeit. Ich hab noch nicht viel Erfahrung als Spielleiterin (mit Cthulhu noch gar nicht), daher kann ich sowas noch schwer einschätzen. Wie lange habt ihr so im Schnitt an der Dr. Erben Geschichte gespielt? 

Anno_nym, du hast was von 6 Spieleabenden geschrieben, das kommt mir wiederum ganz schön lang vor für das Abenteuer?

 

Ich schau gerade meine noch nicht allzu große Abenteuer-Sammlung von Cthulhu auf der Suche nach einer schönen Geschichte durch, die ich auf einer Con anbieten könnte. Dr. Erben erscheint mir da natürlich schon etwas lang, das zweite Abenteuer aus dem Band wäre da schon besser geeignet vielleicht. Daher noch mal @ Anno_nym (auch wenn das in diesem Thread etwas off-topic ist, aber Du hast erwähnt, dass ihr es auch schon gespielt habt): kannst Du Dich noch erinnern, wie lange eure Runde zu "Der Gesang aus den Sphären" ging? Leider habe ich dazu noch nirgends irgendwelche Spielberichte gefunden.

 

Danke schon mal,

Asenath

Und noch zur Frage: wir haben für Gesang zwei Abende gebraucht. Also schafft eine 'normale' Runde das locker als 'quicky'. Da auch als Beispiel, haben wir eine Zeit lang Flüsterkneipen nach Jazzmusikern durchsucht.


Bearbeitet von Anno_nym, 29. April 2020 - 19:24 .

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#13 Die InsMaus

Die InsMaus

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Geschrieben 29. April 2020 - 19:48

Hach ja, die Entdeckung der Langsamkeit . . .


„We can still kill It. We can still kill It . . . if we‘re brave.“

Stephen King, It


#14 Asenath

Asenath

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Geschrieben 29. April 2020 - 20:16

Alles klar, vielen Dank für eure schnellen antworten!

#15 Mondsänger

Mondsänger

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Geschrieben 29. April 2020 - 22:44

Also ich habe gerade mit einer Gruppe Dr. Erben zu Ende gespielt. Wir haben fünf Spielabende zu je 3-4 Stunden gebraucht und dabei habe ich schon Handlungsstränge entfernt. Ich sehe ehrlich gesagt nicht, wie das Abenteuer in zwei Abenden gespielt werden soll, wenn man nicht massiv kürzt oder die Leute an der sprichwörtlichen Leine durch die Manege zieht. 


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