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Drohnen und Sichtmodifikatoren


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14 Antworten in diesem Thema

#1 RegularUser2099

RegularUser2099

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Geschrieben 10. Februar 2019 - 02:30

Hi,

 

bei uns am Tisch ist die Frage aufgetaucht, ob Drohnen SIchtverbesserungen nutzen, ob sie sie überhaupt brauchen und wie man sie ihnen einbauen sollte.

Logisch gesehen haben Drohnen natürlich keine Augen und wickeln alles über Sensoren ab, aber es geht hier um die Regeln.

 

Hier die einzelnen Punkte plus den Annahmen, von denen ich momentan ausgehe.

 

1.) Betreffen Umweltmodifikatoren (Regen/Beleuchtung/Wind/Entfernung) auch Drohnen?

Ziemlich sicher. Finde nichts, was dagegen sprechen würde.

 

2.) Benutzen Drohnen überhaupt "Sicht" oder wird das komplett über das Sensor-Attribut abgehandelt?

Argumentieren kann man so oder so, aber ich sehen keinen Grund warum Drohnen laut Regeln hier eine Ausnahme sein sollten.

Soweit ich das sehe, ist das Sensor-Attribut regeltechnisch beim Kampf fast ausschließlich für Zielerfassung da.(S.186) Alles andere, wie Schießen oder Wahrnehmung läuft über Skills/Autosofts.

 

3.) Können Drohnen IR, Restlicht, Sichtvergrößerung etc nutzen?

Ja. Sie nutzen Sicht, unterliegen Sichtmods und können demnach auch diese Mods durch Ausrüstung modifizieren. Bei Sonnenbrillen würde ich skeptisch werden, aber sonst durchaus.

 

4.) Wo installiert man die Sichtverbesserungen?

Da bin ich unsicher. In der Waffe? Die Drohne linst natürlich nicht durch ein Zielfernrohr, aber der Info-Feed geht an ihre CPU. Oder ist es regeltechnisch ein Sichtgerät von Seite 448, das man installiert? Das Sichtgerät könnten dann (theoretisch) mehrere Waffen an der Drohne nutzen.

 

5.) Macht es einen Unterschied, ob die Drohne ferngesteuert wird oder in sie hinein gesprungen wurde?

Bis auf die Skills, die die Würfelpools bestimmen eigentlich nicht.

 

 

 



#2 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 10. Februar 2019 - 03:24

@Sichtverbesserungen

Drohnen verfügen in der Regel über ein Sensorarray. Ein Sensorarray verfügt unabhängig von seiner Stufe über bis zu 8 Sensorfunktionen (die der Spieler auswählen kann).
Das könnte eine Kamera sein. Diese hat dann eine Kapazität in Höhe der Sensorstufe für Einbauten wie zb. Infrarot. Und diese haben wiederum Einfluss auf die Modifikatoren von Wahrnehmungsproben.
Zu Wahrnehmungsproben von Drohnen siehe GRW s. 270.

Wahrnehmungsproben mit Sensoren unterliegen in der Regel einem Limit in Höhe der Sensorstufe. Und natürlich den üblichen Modifikatoren für Wahrnehmungsproben.
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Ignazius Silone zugeschrieben

 

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"The absence of evidence is not the evidence of abscence!"

 

 


#3 Lyr

Lyr

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Geschrieben 10. Februar 2019 - 14:56

Damit eine Drohne etwas treffen kann muss es das Ziel irgendwie wahrnehmen. Da kommen wir nicht drumherum. Im Sensorarray muss also mindestens einen Sensor enthalten sein mit dem die Drohne das Ziel erfassen kann. das könnte jetzt eine Kamera sein, oder ein Radarsensor. Moderne Kriegsführung nutzt neben Optischer Zielerfassung  auch Feuerleitradargeräte. Denkbar wäre unter Wasser auch Sonar und ähnliche Sensoren. Je nach Sensor finden auch entsprechende Umweltmodifikatoren Anwendung.

Bei Sicht also auch Beleuchtung.

Bei einem Feuerleitradargerät wäre Beleuchtung natürlich nicht ausschlaggebend. Die Drohne hat es evtl nur schwer zwischen Zielen zu unterscheiden.

 

Je nach Sensor kann die Drohne natürlich auch entsprechende Sichtverbesserungen nutzen. Diese würde man dann in dem entsprechenden Sensor einbauen. Bei einer Kamera also in dieser. Alternativ wenn die Waffe über ein Zielfernrohr verfügt gerne auch in dieses. 



#4 RegularUser2099

RegularUser2099

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Geschrieben 14. Februar 2019 - 21:26

Danke.

 

Das Drohnen automatisch über ein Sensorarray mit der Stufe ihres Sensor-Attributs verfügen habe ich schlichtweg überlesen. Darüber dann Geräte mit u.a. Sichtverbesserungen abzuhandeln erscheint sinnvoll.



#5 RegularUser2099

RegularUser2099

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Geschrieben 25. Februar 2019 - 17:43

Es haben sich noch ein paar Fragen im Bezug auf Drohnen aufgetan, die ich nicht in einen eigenen Thread packen wollte:

 

  • Es geht hier ausschließlich um taktischen Kampf. Also nicht um eine simulierte Verfolgungsjagd.

 

 

1.) Wie schnell bewegen sich Drohnen im taktischen Kampf?

 

Werden sie wie Charaktere behandelt (GRW S. 163 = also Geschw. x 2 Gehrate und x4 Laufrate) oder wie Fahrzeuge (GRW S.201 Tabelle)

Und wo steht wie zwischen den Fortbewegungsarten unterschieden wird? Die Variante mit der tabelle erscheint viel zu schnell für Bodenfahrzeug-Drohnen,(manche davon Krabbler) die andere Variante hingegen ist viel zu langsam, wenn man an Rotor- oder Vekrotschubdrohnen denkt.

 

 

2.) Drohnen zählen im Sinne der Regeln als Fahrzeuge, richtig?

 

Auf Seite 198 GRW werden sie sogar extra aufgeführt, da ihr Zustandsmonitor sich zu anderen Fahrzeugen unterscheidet. Wenn sie aber Fahrzeuge im Sinne der Regeln sind, dann würde das auch bedeuten, dass sie jede KR eine Komplexe Aktion erfordern, um nicht unkontrolliert zu werden. Gilt das bei hineingesprungenem Rigger, bei fernsteuerndem Rigger und auch selbst wenn die Drohne sich selbst überlassen bleibt? Sie wendet eine Kompl. Handlung auf, um sich selbst zu steuern? Das klingt seltsam.

 

3.) Können Drohnen die einfache Handlung Zielen nutzen? (GRW S.168)

 

Man könnte natürlich davon ausgehen, dass die Regeln von GRW S. 186 für passive/aktive Zielerfassung und die dadurch möglichen Boni die Handlung Zielen für nicht-metamenschliche Kampfteilnehmer ersetzen sollen.

Genau genommen könnten sich selbst überlassene Drohnen die Handlung Zielen ohnehin nicht nutzen, da sie keine Willenskraft haben. (max. Zielenbonus = WIL/2) Ein hinein gesprungener Rigger verfügt jedoch über das Attribut. Könnte er also zusätzlich zur Zielerfassung (siehe Bsp-Kasten S.186) auch Zielen benutzen?



#6 n3mo

n3mo

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Geschrieben 26. Februar 2019 - 00:33

zu 1) Wie Fahrzeuge. Im Asphaltkrieger gibt es eine stärkere Differenzierung der Geschwindigkeiten. Schaus dir mal an...

 

zu 2) Ja. Und alle müssen sich steuern... allerdings ist das beim Autopiloten etwas unklar. Ein Pilot ob nun eingesprungen oder per Fernsteuerung steuernd muss es machen. Eine komplexe Handlung pro KR ist jetzt auch nicht so tragisch. Falls es nicht klappt übernimmt der Autopilot (vgl. GRW S. 201). Der Autopilot geht halt auf Nummer sicher... und fährt rechts ran :P . Wir halten das so... bei uns in der Runde muss eine Drohne auch eine Handlung aufwenden wenn sie riskante Manöver (quasi safety off) fliegt/fährt. Sonst nicht.     

 

Zu 3) Ja. Können sie.

 

GRW 6. Auflage S. 267

[...] Pilotprogramme haben eine Stufe, die der Gerätestufe des Fahrzeugs, der Drohne oder des Geräts entspricht, in dem sie installiert sind. Diese Stufe wird für die Geistigen Attribute (sowie für Reaktion und Geschicklichkeit) bei Proben verwendet, [...]

 

Da hast du Willenskraft... auf S. 198 steht das auch nochmal unter Pilot.

 

Per Sensoren kannst du natürlich auch operieren.


Bearbeitet von n3mo, 26. Februar 2019 - 00:33 .

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Whilst I write this, I hold a sword in each hand and a pistol in the other.

 

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#7 RegularUser2099

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Geschrieben 27. Februar 2019 - 02:51

Danke für 3.)

 

bei 1.) möchte ich allerdings nachhaken:

 

In Asphaltkrieger konnte ich lediglich auf S. 130 finden, dass Wasser < Boden < Rotor < Jet bedeutet. Das gilt für wohl für  Reisegeschwindigkeiten. Hatte ich schon fast vermutet, aber gut.

Der Kasten verweist auf "extreme Verfolgung" und das wiederum verweist bezüglich Geschwindigkeit lediglich auf das GRW.

 

Genau auf die Tabelle, die alle Fortbewegungsarten im taktischen Kampf gleich behandelt. Und eben da stutze ich.

 

Erstens macht das Bodendrohnen ziemlich schnell im Vergleich zu Fliegenden.

Zweitens kann ich mit meinem Eurocar einer Rakete davonfahren. (Garuda)

(Oder meinen Drohnensekretär ein Flugzeug einholen lassen)

 

Habe ich etwas übersehen, oder ist das wirklich so gedacht?

 

 

-------------

 

Nachtrag zu 2.)

 

Im Spielbeispiel auf Seite 268-269 GRW scheint niemand Handlungen aufzuwenden, um Drohnen davon abzuhalten unkontrolliert zu werden.


Bearbeitet von RegularUser2099, 27. Februar 2019 - 03:15 .


#8 kev

kev

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Geschrieben 27. Februar 2019 - 10:03

Die Geschwindigkeitsregeln sind Mist. Mein gut gemeinter Rat wäre das nach Gefühl zu Regeln und für Verfolgungen grob die Tabelle im GRW als Orientierung zu nutzen. Von allen anderen gibt's nur Kopfzerbrechen...

#9 n3mo

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Geschrieben 27. Februar 2019 - 14:43

AK S. 130


Die Geschwindigkeit bei Drohnen wird mit einem Buchstabencode je nach Fortbewegungsart angegeben: B für Boden, R für Rotor, J für Jet und W für Wasser. Wenn man Geschwindigkeiten unterschiedlicher Fortbewegungsarten vergleicht, sind diese relativ zueinander unterschiedlich schnell (von der langsamsten zur schnellsten): Wasser < Boden < Rotor < Jet. Drohnen werden es schwer haben, eine Drohne oder ein Fahrzeug mit schnellerer Fortbewegungsart einzuholen.

 
Gilt eigentlich für alle Geschwindigkeiten... allerdings gibt es auch noch diese Aussage
 
AK S. 179

Einige Handlungen können außerdem die Geschwindigkeit oder Beschleunigung eines anderen Fahrzeugs vorübergehend senken. Die Geschwindigkeit ist nur innerhalb einer Klasse von Fahrzeugen als Relation zu gebrauchen.


Geholfen bei dem Dilemma hat mir auch dieser Abschnitt

 

AK S. 188

Bei anderen Fahrzeughandlungen (Rammen, Verfolgen usw.) wird die Geschwindigkeit je nach der Antriebsart durch Multiplikation modiziert: 0,8 für Wasser, 1 für Boden, 3 für Flugzeuge.

 

Bauchgefühl hilft auch ;) .


Bearbeitet von n3mo, 27. Februar 2019 - 14:43 .

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#10 RegularUser2099

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Geschrieben 27. Februar 2019 - 19:10

@Geschwindigkeit

 

Es scheint also wirklich keine befiredigende Antwort zur Frage zu geben, wieviel Meter pro Kampfrunde eine Drohne mit XYZ Fortbewegung zurücklegen kann. Mit Hausregeln haben wir am Tisch keinerlei Probleme, da wir uns gegenseitig vertrauen, aber ich wollte sichergehen, dass wir richtig informiert sind. Wenn man vorhat von einer Linie abzuweichen, dann wäre es gut zu wissen ob es eine Linie überhaupt gibt und wo genau sie entlang läuft.

 

 

zu 2.) Hat hierzu noch jemand eine Beobachtung? Wie gesagt, bei dem Spielbeispiel GRW S. 268 nutzt niemand eine Komplexe Aktion pro Runde um die Drohnen davon abzuhalten unkontrolliert zu werden.



#11 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 28. Februar 2019 - 00:46

Beispiele sind manchmal falsch...

Konkret: GRW s. 201
"Entweder übernimmt, wenn das Fahrzeug eine Pilotstufe hat, der Autopilot und führt die nötige Komplexe Handlung statt des Fahrers durch."

Das weißt darauf hin, dass es für Autopiloten keine Ausnahme gibt.

@Geschwindigkeit
Es gilt die Tabelle GRW s. 201.

Es gilt allerdings 2 Dinge zu beachten:

1. Man fährt nicht immer mit der maximalen Geschwindigkeit. Beschleunigen/Geschwindigkeit verringern beachten.

2. GRW s. 201
"Taktischer Kampf findet dann statt, wenn es zu Auseinandersetzungen zwischen Fahrzeugen und Fußgängern kommt ..."

"Wenn an einer Kampfsituation zwei oder mehr Parteien beteiligt sind, die sich alle in sich bewegenden Fahrzeugen befinden, kommen die Regeln für Verfolgungsjagden statt den normalen Kampfregeln zur Anwendung."

Bearbeitet von Corpheus, 28. Februar 2019 - 00:47 .

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#12 n3mo

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Geschrieben 28. Februar 2019 - 01:00

GRW S. 201 bezieht sich aber auf die vorher verkackte/nicht stattgefunden Handlung des Fahrers... bei Autopiloten ist es nicht klar ob die Handlung standardmäßig gebraucht wird. In den Beispielen wird sie nicht erwähnt (ja ich weiss das die oft falsch sind). Wir machen das in unserer Runde als Hausregel. Im Regelbuch wird es nicht explizit erwähnt.

 

Wie viele Meter dass Fahrzeug/Drohne zurücklegt steht doch recht genau da (für Relation braucht man ein paar andere Regeln/Multiplikatoren). Das ist nicht das Problem... das Problem ist das die den Werten zugeordneten Geschwindigkeiten zu hoch sind  ;)


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#13 Corpheus

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Geschrieben 28. Februar 2019 - 09:34

... bei Autopiloten ist es nicht klar ob die Handlung standardmäßig gebraucht wird.


Deshalb auch...

Das weißt darauf hin, dass es für Autopiloten keine Ausnahme gibt.


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#14 G315t

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Geschrieben 28. Februar 2019 - 11:18

Ich handhabe es so, dass auch autonome Drohnen eine Komplexe Handlung "Steuern" aufwenden müssen. Die haben genug INI denen tut das nicht weh und so ist die Regelung für alle gleich. 

 

Mit den Geschwindigkeiten stand ich eine Zeit lang auf Kriegsfuß. Inzwischen ignoriere ich das Thema. Bei mir Laufen "Anthropomorphe Drohnen" Pilot x2 und Pilot x4 Meter weil das deren Geschicklichkeit entspricht und die den menschlichen Bewegungsapparat nachahmen. (ja das heißt die sind recht langsam weil Pilot recht niedrig ist, aber ich will keine 90Km/h sprintenden IDoll Selbstmordattentäter Drohnen in meinem Setting.) 

Alle anderen "fahren halt irgendwie." Der Fall: "Dich verfolgt eine Dobermann Drohne" -> "Ich laufe weg" resultiert immer in "die Drohne hat dich eingeholt, was willst du tun" und "Euer Auto wird von 3 Rotordrohnen und einer Dobermannn verfolgt" resultiert in dem was ich grade für den Plot benötige. 

Bei allem anderen (Auto Verfolgt auto , drohne verfolgt Drohne) kann man die Verfolgungsregeln anwenden weil da nur abstrakte Werte verglichen werden. 


  • Sam Stonewall gefällt das

#15 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 28. Februar 2019 - 13:43

Ist ja auch so nach den Regeln. Sobald nur Fahrzeuge/Drohnen im Spiel sind kommen die Verfolgungsregeln zur Anwendung.

"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

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