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Ideensuche - an was arbeitet Proteus in einer kleinen, geheimen Forschungsstation in der Nordsee?


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55 Antworten in diesem Thema

#46 Ethernaut

Ethernaut

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Geschrieben 07. April 2019 - 12:29

@BruderLoras: Besten Dank für das Bereitstellen der beiden Bodenpläne. Die sehen echt gut aus. Welche Software benutzt du dafür?


Bearbeitet von Ethernaut, 07. April 2019 - 12:29 .

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#47 BruderLoras

BruderLoras

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Geschrieben 07. April 2019 - 14:30

Photoshop. Illustrator o.ä. wäre sicher praktischer, aber das hab ich nicht privat. Ich hab auch mit einigen der Programme und Sites experimentiert, die im Grundrisse! Thread verlinkt sind. Aber bin doch immer wieder bei Photoshop gelandet. Hat damit zwar ein paar Stunden gedauert, aber ich mag das Ergebnis. Und die Zeit mag auch damit zusammenhängen, dass ich bei sowas ständig Dinge ändere und anpasse, damit die Location interessant ist und für mich Sinn ergibt. Hat was von Puppenhaus spielen, bei näherem Nachdenken. :)

 

Hier übrigens noch die annotierten Versionen für Spielleiter:

 

8e2rHq9.jpg

 

k5Bloek.jpg


Bearbeitet von BruderLoras, 07. April 2019 - 14:40 .

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#48 Karel

Karel

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Geschrieben 14. April 2019 - 21:19

Die Neo Eims Gallery (wo BruderLoras' Runner ihre Frau Schmidt trafen) hat übrigens - seit eben - einen Artikel in der Shadowhelix (ohne Cafeteria, die im "Datapuls: Hamburg" nicht erwähnt wird) und einen im Shadowiki (mit der selbigen)


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#49 Sam Stonewall

Sam Stonewall

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Geschrieben 15. April 2019 - 09:41

Die Bodenpläne sind großartig, sehr gute Arbeit! :) Und sie scheinen mir auch ganz realistisch zu sein. Einziges Manko ist, dass das Geheimlabor doch sehr klein ist. Natürlich baut man das so klein wie möglich, aber da es unten nur einen Flur gibt, ist wenig mit Versteckspiel und so. Wie hast du dir den Run dort unten bislang so vorgestellt?



#50 BruderLoras

BruderLoras

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Geschrieben 15. April 2019 - 12:15

Das Labor an sich hat auch nur die Wissenschaftler da, die Sicherheitsleute hocken alle ein Stockwerk höher auf der Plattform. Das einzige, was von Haus aus direkte Gegenwehr leistet sind die beiden Geschütztürme an den Flurenden. Aber - wir haben da ja noch mehr. Da sind die beiden Tanks, die mutierte Riesen-Abramshummer enthalten und die da mit Sicherheit irgendwie rauskommen, falls Rabatz ausbricht. Um die Station herum tummeln sich außerdem Massen von den Biestern. Dann haben wir ein Panorama-Beobachtungsfenster, mit dem Blödsinn passieren kann, falls es wirklich eskaliert... und es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eskalieren, da der Sicherheitschef ja vorgewarnt ist und es darauf anlegt, Trachtenberg tragisch in Erfüllung seiner Pflicht für Mutter Konzern wegzusterben.

Es wird aber vor allem darum gehen, einen unkooperativen Trachtenberg und seine Daten und Proben einzusammeln und zu verduften, bevor die Situation außer Kontrolle gerät. Und darum, ein klaustrophobisches U-Boot Gefühl zu erzeugen. Versteckspiel wird wohl eher auf der Plattform stattfinden, falls die Runner den Weg über diese (und die Tauchglocke) nehmen wollen.

 

In der ganzen Anlage sind zwar "nur" 12 Sicherheitsleute stationiert, aber Verstärkung aus Cux Zwo ist im Zweifel innerhalb von 15-20 Minuten vor Ort, Drohnen eventuell auch schneller.

 

Am Donnerstag ist die nächste Session angesetzt. Meiner Vorstellung nach werden da folgende Dinge anstehen:

- Klärung des Standortes der Anlage über Filterung der Daten aus dem Baculus-Einbruch

- Abchecken der Ehefrau, falls das sorgfältig geschieht kann die Affäre entdeckt werden, und falls intensiv gebohrt wird, lässt sich rauskriegen dass der potentielle Scheidungsgrund der Sicherheitschef der Anlage ist.

- eventuelles Besorgen der Pläne der Anlage bei Trafalgar Systems

- Runplanung

- Besorgen eines geeigneten Transportmittels, um die Anlage zu erreichen. Je nachdem worauf die Runner gehen wollen, gibt's da verschiedene Möglichkeiten, wie das laufen kann. Wenn sie z.B. nach einem U-Boot schauen werde ich ihnen einen Kontakt zu einem anderen Runnerteam vermitteln (über Klaas/Warentester), die gerade ein altes Vulkan Delfin-Boot verscherbeln wollen, nachdem sie es nicht mehr brauchen. An dem wird dann noch ein wenig geschraubt werden müssen, um es seeklar zu kriegen.

 

Das sollte eigentlich genug Material für einen Abend sein, der eigentliche Extraktionsrun wird da ziemlich sicher noch nicht starten.


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#51 Karel

Karel

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Geschrieben 15. April 2019 - 17:02

Bin gespannt, ob der gute Dr. Trachtenberg (okay - so gut ist er vielleicht nicht, wenn er auf Gänse-Stopfleber steht ... würrghs!) seine Extraktion überleben wird... gerne weitere Berichte, wenn nächster Abend gespielt ist!


Bearbeitet von Karel, 15. April 2019 - 17:05 .

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#52 BruderLoras

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Geschrieben 15. April 2019 - 17:58

Bin gespannt, ob der gute Dr. Trachtenberg (okay - so gut ist er vielleicht nicht, wenn er auf Gänse-Stopfleber steht ... würrghs!) seine Extraktion überleben wird... gerne weitere Berichte, wenn nächster Abend gespielt ist!

 

Oh, der ist Alter Herr bei der Danubia,betrachtet Metas als Untermenschen, treuer PNE-Wähler, und findet privat, dass die Nationale Aktion zwar ein wenig übertrieben und geschmacklos unterwegs ist, aber eigentlich schon die richtigen Ideen hat.

^_^

 

Das sollte bei meinen Runnern richtig gut ankommen, wenn sie's rauskriegen.

:ph34r:

 

Wenn ich so drüber nachdenke... spinnen wir's doch konsequent weiter, um die Konstellation noch ein wenig würziger zu gestalten. Der Sicherheitschef war bisher in meinem Kopf noch recht diffus - aber machen wir doch einen Ork draus, dem das Leben immer wieder in die Fresse gegeben hat. Ex-MET2000 Söldner, den die RadWars in der SOX beide Arme gekostet haben. Noch während des Krankenhausaufenthalts verlässt ihn seine Frau. Wechsel zu Proteus, wegen des besseren Gehalts. Aber dann - nie so richtig in der Proteus-Kultur angekommen. Immer wieder Stress mit den Kollegen. Immer wieder bei Beförderungen übergangen worden. Und jetzt arbeitet er unter einem Arschloch, das ihn immer wieder subil spüren lässt, was er in dessen Augen Wert ist. Mitten im Nirgendwo.

 

Und dann, bei der Weihnachtsfeier für die Führungskräfte des Projekts (ich brauch noch nen knackigen Proteus-Projektnamen, fällt mir grad auf) lernt er Annalena von Trachtenberg kennen, die Frau seines Chefs. Und die ist wunderschön, und so ganz anders - und er verliebt sich. Und sie will ihn auch (denkste...)! Und alles, was er tun muss, um DAS GLÜCK zu finden, ist dafür zu sorgen, dass sein Arschloch von Chef draufgeht.

 

Keine Ahnung, wie viel und ob überhaupt die Runner davon rauskriegen, aber das ist ja auch wurscht. ;) Ich kenne den Typen jetzt. Und habe nebenbei auch einen schicken potentiellen Duell-Gegner für unseren Troll, falls sich die Situation ergibt. Funktioniert zwar selten in SR, aber man weiss ja nie.


Bearbeitet von BruderLoras, 15. April 2019 - 18:53 .

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#53 Karel

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Geschrieben 15. April 2019 - 18:59

Ah so - also ist - auch aus Spielleitersicht - durchaus gewollt, dass er die Extraktion nicht überlebt.


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#54 BruderLoras

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Geschrieben 15. April 2019 - 19:09

Nö, das würde ich so nicht sagen - aber das liegt ja nicht in meiner Hand. ;) So wie ich meine Spieler einschätze werden sie ihn nicht geeken, nur weil er ein Drecksack ist. Der Typ zündet ja keine Obdachlosen an und tritt auch keine Babys, er ist einfach nur ein Unsympath. Aber ein wenig zähneknirschen hat noch niemandem geschadet. Und wenn sie ihn genug hassen um ihn umzulegen und dafür die Kohle sausen lassen - auch gut.

 

Letztendlich gehts darum: das hier ist der erste Konzern-Job, den meine Runner seit einer Weile machen. Der bringt zwar ein mehrfaches von den letzten Runs ein, aber hinterher darf man sich gerne ein wenig dreckig fühlen. Schließlich hat man dann gerade ein Arschloch für einen Haufen Arschlöcher entführt, um Luxusfutter für reiche Arschlöcher zu produzieren. Und ist im Zuge dessen wahrscheinlich über den einen oder anderen Niedriglohnempfänger drübermarschiert.


Bearbeitet von BruderLoras, 15. April 2019 - 19:34 .

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#55 BruderLoras

BruderLoras

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Geschrieben 20. April 2019 - 13:42

Der zweite Abend ist gespielt.

Der bestand zum allergrößten Teil aus Beinarbeit. Punkt eins auf der Tagesordnung war es, Gadget, den halb gegrillten Troll, wieder zusammenzuflicken (der Spieler war an dem Abend nicht da, passte also ganz gut) und die Daten zu filtern, um die Anlage zu finden.

Zunächst hat Wladyslaw, unser Ex-BuMoNA Arzt, eine Liste mit Verbrauchschemikalien zusammengestellt, die in so ziemlich jedem Labor regelmäßig erneuert werden müssen. Alle Standorte, die nichts davon erhielten, wurden eliminiert. Blieben 14 Standorte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Labors hatten. Dann hat das Team überprüft, was Abramshummer so fressen, vor allem in Gefangenschaft. Ein Besuch im Tierpark Hagenbeck ergab, dass vor allem mit Krill gefüttert wird, wie bei den meisten aquatischen Crittern. Also durchsuchten sie die Datensätze nach Lieferungen an Krill, in Mengen, die nicht mit anderen Lebensmitteln im Verhältnis standen. Damit fielen 6 Standorte weg, blieben 8 kleinere Anlagen, die in Frage kamen.  Dann wurden die Koordinaten dieser Standorte als Overlay auf eine Verbreitungskarte des Abramshummers (die eine Matrixsuche geliefert hatte) gelegt, und alle Standorte, die geringe Populationen aufwiesen, wurden ausgeschlossen. Blieben 3. An dieser Stelle fiel den Runnern erst mal nichts mehr ein, wie man unter den verbleibenden Möglichkeiten das Ziel bestimmen könnte, also wurden erstmal andere Ansätze verfolgt - namentlich die Ehefrau.

Margareta, unsere Technomancerin, nahm sich Zeit und erzielte 8 (!!) Erfolge bei einer Matrixsuche zum Thema Annalena von Trachtenberg. Well then! Das ergab genug Material für eine Biografie, ein ziemlich gutes Bild ihrer Persönlichkeit, und die Tatsache, dass sie sich seit ca. einem Jahr immer wieder im Alsterpalast-Hotel einmietete. Immer mehrere Wochen Pause, dann ein Zimmer für 2-3 Nächte, paar Wochen Pause. "Jepp, die geht fremd.", war natürlich der sofortige (und korrekte) Schluß. Daraufhin wurde ein Treffen mit der Dame anberaumt, um weitere Infos zu ihrem Mann zu bekommen und ihr mal subtil auf den Zahn zu fühlen. Sie schlug das Restaurant "Chez Michel" im Alsterpalast vor. Klassische Französische Küche, ein Michelin-Stern. Deckte sich mit der Einschätzung der Gruppe, dass Annalena Luxus und gutes Leben in einem Massstab schätzt, der zumindest an die Grenzen des Lebensstils ihres Mannes gehen düffte.

Bei dem Treffen kamen mehrere verwertbare Infos heraus: die Tatsache, dass ihr Mann auf Foie Gras steht und jedes Wochenende welche haben will. Die Tatsache, dass das eigentliche Labor unter der Plattform auf dem Meeresboden liegt und per Tauchglocke erreicht werden kann. Und Lippe, unser Face, ist nach dem ausführlichen Gespräch mit ihr überzeugt, dass sie ihren Mann insgeheim verachtet. Margareta hat noch fest vor, das Alsterpalast-Hotel zu hacken, um herauszukriegen wer die Affäre ist. Die anderen Runner halten das für nicht besonders relevant, aber Margareta macht so was im Zweifelsfall einfach. Bin gespannt ob sie dran denkt, das noch zu tun. Ach ja - und sie hat die komplette erbeutete Datenbank im Hamburger Panoptikum hochgelanden, als treue Anhängerin von 01. Paydata für umme unters Schattenvolk bringen? Das gab am Ende des Abends Extrakarma.

Die Entenstopfleber führte dann zum Volltreffer in der Datenbank: von Trachtenbergs Standort ist die Plattform MeteoSecur IV.  Was zum nächsten Schritt führte: wie kommen wir hin, und wie klären wir das Ding auf.

Ein Gespräch mit Joost (ein Leutnant von Warentester und der hauptsächliche Kontakt der Runner zu den Hamburger Likedeelern) ergab 3 Möglichkeiten. Anheuern einer Schmugglercrew mit Sub, die Anfahrt und Extraktion übernehmen. Kosten hierfür wurden mit ca. 25-30K angegeben (Ziel ist eine Proteus-Anlage ca. 180 km von Hamburg entfernt, das macht keiner für billig).

Möglichkeit 2: Kauf eines gebrauchten Aztech Nightrunner Schnellbootes mit Signaturmaskierung.

Möglichkeit 3: Kauf eines sehr gebrauchten Vulkan Delfin 11 Subs von einer lokalen Runnercrew.

Die Taschen wurden auf links gedreht und Kassensturz gemacht. Möglichkeit 3 würde zwar die Teamkasse komplett leeren und auch die persönlichen Mittel der Gruppe nahezu aufbrauchen (40K waren bereits für einen Satz neue SINs für das Leben in Hamburg draufgegangen), aber hey, U-Boot! Es war nach ungefähr zwei Minuten klar, dass die Spieler in die Idee mit dem U-Boot verliebt waren. Der Rest der Diskussion war eigentlich nur Rechtfertigen der Kosten vor sich selbst. :)

Ein Treffen mit der verkaufenden Runnercrew wurde anberaumt, in Wildost in der Destille Bimber-8 (das Boot liegt in Skrapland in einem "Hangar", und das gab mir die Möglichkeit, Wildost als Location einzuführen). Hab mir mal die Hamburger Schattentalker angeschaut und mich für Wattegel entschieden - den Klabauterbund will ich vielleicht später mal ins Spiel bringen, und es ist immer nett, wenn man früher schon mal einen Anknüpfpunkt etabliert hat. Bei mir ist der ein Orkschamane, der in Begleitung eines Streetsams auftauchte (der stellte sich mit einem gemütlich-grinsenden "ich bin die Axt im Walde" vor und wurde von Wattegel während des Gesprächs immer Waldi genannt). Man wurde sich handelseinig und begab sich gemeinsam nach Skrapland, um das Boot zu übergeben. in einem schäbigen Wellblechschuppen lag es dann: die "Elfriede", ein runtergerittenes Delfin-11 mit einigen großkalibringen Einschußlöchern, die notdürftig mit Dichtschaum abgedichtet waren. Grinsendes Haifischmaul über den Bug gemalt, und der "Kamm" an der Oberseite wie ein Iro lackiert, mit einem Schriftzug "catch me if you can" auf der Seite. Gadget, der Rigger/Sam wird noch einiges zu tun haben, um den Kahn flottzumachen, und er wird das Ziel auch per Drohne aufklären, wenn er nächstes Mal wieder da ist. An dieser Stelle war's dann 2:30 und wir machten Feierabend. Und ein Gruppe breit grinsender Spieler, die zwar ziemlich pleite, aber U-Boots-Besitzer sind, verließen den Raum.
 



#56 Karel

Karel

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Geschrieben 20. April 2019 - 15:52

Supie! - Gefällt mir von Mal zu mal besser, was Du und Deine Runner da machen!


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