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Früher war nicht alles besser - aber das Meiste? Welche Editionen spielt ihr?

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81 Antworten in diesem Thema

#76 Medizinmann

Medizinmann

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Geschrieben 17. Mai 2019 - 09:27

Für mich gehört 3W20 zwar zu DSA....

 

Ich tanze da mit Headcrash

Es gehörte auch zu D&D das Kleriker nur Stumpfe Waffen benutzen durften (Jahre & Jahrzehntelang) . aber da sind sie schon seit Jahren von weg !

Man kann auch aus schlechten Regeln rauswachsen und solche nehmen die besser sind .

Und ganz Ehrlich ; die 3W20 Regel mit jedesmal vergleichen war für mich mit ein Grund (nicht der Hauptgrund) DSA nicht zu spielen .

 

HokaHey

Medizinmann


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#77 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 17. Mai 2019 - 10:11

Ich mag die 3W20 Probe auch nicht wirklich.
Aber in einem Punkt muß ich widersprechen:
Das abschätzen der Schwierigkeit ist vielleicht für einem Neuling schwierig, aber als SL entwickelt man sehr schnell ein Gefühl für die Schwierigkeiten.
Und für die Anfänger sind - wie in SR die Tabelle für die Schwellenwerte - die Schwierigkeiten als Hilfe aufgelistet.

Abgesehen davon ist ein einfacher Würfelmechanismus für mich kein Grund, ein System nicht zu spielen. Dazu gehört dann doch etwas mehr.

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"Ist etwas zu schön um wahr zu sein, dann ist es das auch..."

 

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#78 _HeadCrash

_HeadCrash

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Geschrieben 17. Mai 2019 - 11:02

Man entwickelt schnell ein Bauchgefühl. Und wenn man dann älter wird und es mal nachrechnet merkt man erst wie sehr man daneben gelegen hat. Klar, wenn man nur niedrige Schwierigkeiten vergibt und die nur mit dem Fertigkeitswert vergleicht... Jo. Aber wenn es ein bisschen anspruchsvoller würde, hat man eben nur noch ein Bauchgefühl und wenn man das mal mit der Statistik vergleicht ist man hart überrascht. Das schätzt keiner mehr im Kopf vernünftig ab, man glaubt nur es zu tun.

Hier mal etwas Mathematik und Analyse zur Belegung meiner Behauptung.
https://www.teilzeit...die-3w20-probe/

Bearbeitet von _HeadCrash, 17. Mai 2019 - 11:05 .

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Copyright Avatar: Andreas AAS Schroth
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#79 pedro81

pedro81

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Geschrieben 17. Mai 2019 - 13:19

Erstaunlich finde ich, das ich damals als reiner DSA-Spieler (und Meister) die 3W20-Regeln gar nicht so problematisch fand.

Erst im Nachhinein wird mir klar, dass andere Mechanismen eleganter daherkommen. In die Splittermond-Regeln habe ich nur mal kurz hineingeschaut, aber das sieht für mich aus, wie ein DSA für das 21. Jahrhundert. Bei einer Rückkehr zu Fantasy würde ich das gerne einmal ausprobieren.

Sollte meine Gruppe aber mehr Lust auf DSA haben, glaube ich, dass ich auch dann noch keine großen Schwierigkeiten mit der 3W20-Regel hätte.

Eigentlich finde ich Shadowrun sogar noch komplizierter, bei der Masse an Tabellen für Modifikatoren. (Auch wenn die Talentproben grundsätzlich einfacher sind.) Das hat mich zu Shadowrun 2 oder 3 Zeiten übrigens auch davon abgehalten von Aventurien in die 6. Welt umzusteigen. Damals waren die Würfelproben bei SR aber, glaube ich, noch etwas komplexer.

Bearbeitet von pedro81, 17. Mai 2019 - 13:20 .

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#80 Corn

Corn

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Geschrieben 19. Mai 2019 - 10:19

Nicht wirklich. Du hast nur immer 6en hoch gewürfelt. Das abschätzen eines mindestwurfs war allerdings ähnlich schwierig wie bei DSA.

Das Lesen von Rollenspielforen verdirbt den Charakter


#81 Tim²

Tim²

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Geschrieben 21. Mai 2019 - 03:24

Ich finde das ständige Gegenwürfeln gegen Pools die Zufallsergebnisse als Schwellenwerte vorgeben aber auch nicht leichter ab zu schätzen wie 3W20+x. Eher das Gegenteil. Mich nervt das 3W20 Ding weil es so lange dauert, wie die Chancen stehen finde ich nicht schwer heraus zu bekommen, aber gut das können auch Jahre Erfahrung in dem System sein. Im Kampf geht DSA viel schneller als SR, meiner Erfahrung nach. W20 unter Wert würfeln geht sehr schnell. Man kennt die menge der Würfel sofort. Schaden ist schneller berechnet. Kämpfe sind deshalb nicht wirklich schneller... aber das ist eine andere Diskusion.



#82 Sam Stonewall

Sam Stonewall

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Geschrieben 21. Mai 2019 - 08:01

Kämpfe sind in beiden Systemen ein Krampf. SR wegen der vielen Modifikatoren und Waffen, dessen Upgrades und Munitionsstand ich tracken muss. DSA, weil hohe Parade und... naja, die meisten Spieler kennen ihre Manöver nicht auswendig (wie geht noch mal Gegenhalten?!). Außerdem muss man die INI, Wundschwellen und Wunden und vieles mehr beachten.

 

Die 3W20-Probe ist nach Jahren im Gefühl drin. Ich weiß, dass Anfängerhelden in aller Regel eine Probenerleichterung brauchen, um mit Werten von 14|11|12 und einem TaW von 5 eine Probe verlässlich zu schaffen. In SR kann ich dagegen sicher sein: Wenn ich den Pool kenne, kann ich Modifikatoren und Schwellenwert exakt so festlegen, dass am Ende eine 50%-Chance dabei raus kommt. Das ist in DSA ohne ein Rechentool nicht drin.


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