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Fragen zum Tarot der 6. Welt

Tarot Tarot der sechsten Welt Karten

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8 Antworten in diesem Thema

#1 Tommycore

Tommycore

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Geschrieben 18. Juli 2019 - 20:29

Eyo Chummers!

 

Ich lese mich grade tiefer in die Tarothintergründe ein, und bin mir nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe: Es gibt ein... "Haupt"-Tarot Deck. Und davon wollen verschiedene Fraktionen Karten haben. Die Karten beeinflussen die Leben von Leuten, teilweise auch von Joe Durchschnitt. Aber wenn so mächtige Player wie Megas, Fae-Königinnen, Damien Knight und Co mitspielen - wie genau verläuft das denn dann? Wenn die Karten so mächtig und wertvoll sind, werden die wohl kaum auf der Straße rumliegen. Dazu noch Shifting Pyre, die versuchen Karten zu finden um sie zu zerstören (und anscheinend auch mit Erfolg) - das lässt mich vermuten das es Kopien der Karten gibt, die eine ähnliche Macht haben. Z.B. weil sie von einem Magier der Tarot-Tradition genutzt wurden. Oder können die Originale durch ihre Kopien wirken? Oder wie läuft das?

 

 

Verwirrte Grüße,

Tommy



#2 Darian

Darian

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Geschrieben 19. Juli 2019 - 06:39

Das bleibt dir als SL überlassen.

 

Es könnte sein, dass es mehrere Originale Entsprechungen ein und derselben Karte gibt.

Es könnte sein, dass eine Karte einfach verschwindet, wenn sie nicht da ist wo sie sein will oder sein soll oder wenn jemand sie benutzt hat.

Es könnte sein, dass noch gar nicht alle Karten aufgetaucht sind und deine Gruppe praktisch Karty XY als allererste in der sechsten Welt in die Hände bekommen.

Es könnte sogar sein, dass Konzerne oder mächtige Gruppen versuchen selbst Kopien dieser mächtigen Artefakte herzustellen.

 

Das Buch der Verlorenen bleibt da bewusst vage und schwammig, dem SL ist da die letzte Entscheidung gestattet, dies wird wohl auch kein Plot sein den man noch mal massiv aufgreift.



#3 Tommycore

Tommycore

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Geschrieben 19. Juli 2019 - 11:24

Ach schön, dann kann ich ja lange suchen >_< Danke für den Hinweis.



#4 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 19. Juli 2019 - 11:31

Ich bevorzuge folgendes Setting:

 

Es gibt nur 1 Tarot. Die Karten haben einen eigenen Willen (und keine durchschaubare Agenda) und bleiben (wie der eine Ring) bei dem, bei dem sie bleiben wollen. Zusätzlich gibt es viele Fälschungen. Natürlich wollen alle die Karten - Konzerne, Drachen usw...

 

Übrigens... es gibt von Markus Heitz einen Roman, der sich mit (magischen/besessenen) Kartenspielen befasst. Sehr interessant - vor allem in Hinblick auf die Fakten/Historie von Kartenspielen. Inspirierend!

 


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"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

Ignazius Silone zugeschrieben

 

"Je genauer man plant, umso härter trifft einem der Zufall!"

 

"Ist etwas zu schön um wahr zu sein, dann ist es das auch..."

 

"Alle Heldengruppen starten als Gemeinschaft des Rings und enden als Ritter der Kokosnuss"

 

"The absence of evidence is not the evidence of abscence!"

 

 


#5 Darian

Darian

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Geschrieben 19. Juli 2019 - 11:39

Ich persönlich präferiere auch Corpheus' Auslegung.

 

Der Roman hat mir nur mittelmäßig gefallen, die Recherche und die Ausflüge in die Zeit der Entstehung von Spielkarten war aber sehr schön zu lesen.


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#6 Corn

Corn

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Geschrieben 19. Juli 2019 - 17:46

Ich glaube das die Karten nicht zerstört werden können da sie auf einer anderen meta Ebene zu Hause sind. Eigentlich sind die Karten (die es mehrfach in echt und mehrfach als Fälschung, aber trotzdem mit magischen Kräften ) wie Geister die wir nocht beschwören können.
Sie haben etwas mit dem Schicksal zu tun. Und jeder weiß, das Schicksal würfelt notfalls eine 7 auf einem w6 wenn es sein muss ;)
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Das Lesen von Rollenspielforen verdirbt den Charakter


#7 Lyr

Lyr

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Geschrieben 20. Juli 2019 - 09:54

Das mit der anderen Metaebene ist eigentlich eine gute Idee.

Sprich die Karten liegen in ihrer eigenen Metabene rum und das was wir in der 6 Welt sehen sind nur Projektionen bzw Materialisierungen der jeweiligen Karten. Das könnte auch erklären warum die Karten hier und da auftauchen bzw wieder verschwinden können

Ja die Idee gefällt mir.



#8 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 20. Juli 2019 - 14:52

Die Idee der Projektionen würde mir nicht gefallen. Das Orginal auf der Metaebene... und in der realen Welt nur eine Projektion?

Aber mit dem Ursprung auf einer Metaebene finde ich gut. Können dann quasi wie Geister auch irgendwann auf der realen Ebene einfach verschwinden.

Bearbeitet von Corpheus, 20. Juli 2019 - 14:53 .

"Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus".

Ignazius Silone zugeschrieben

 

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#9 Tommycore

Tommycore

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Geschrieben 22. Juli 2019 - 07:30

Die Metaebenenidee gefällt mir. Ich hatte mich ja eh schon gefragt ob da nicht in jeder Karte ein Geist steckt. Siehe Ende der Tarot-Kampagne. Oder die Karten einfach sehr fremdartige Geister sind. Dann können Shifting Pyre auch beliebig viele Karten vernichten, wenn sie immer nur die materialisierte Version, bzw. das Gefäß fraggen. Bei entsprechend mächtiger Magie könnte natürlich auch die Aura entsprechend maskiert sein. Ich meine - die Wahrsagerin aus der Kampagne hat ihre Aura als erwachte Pflanze maskiert. Und die Kons werden 'nen Scheiss tun ihre Erkenntnisse über die Karten rumzuerzählen.

 

Das würde besonders interessant werden wenn wir das so spielen, da eine meiner Spielerinnen 'nen freien Geist spielt. Auf die IT-Reaktion bin ich gespannt.







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