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Drohnen-Schwarm


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20 Antworten in diesem Thema

#1 LARD

LARD

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Geschrieben 11. November 2019 - 22:40

Aus Asphaltkrieger S.33, "Schwärme".

Mit dem Riggerkonsolenprogramm Schwarm können verschiedene Drohnen zu einem (oder mehreren) Schwarm/Schwärmen zusammengefasst werden.

 

So wie es sich liest, ist dies günstig bei vielen kleinen oder verschiedenen Drohnen um Aufgaben zu erfüllen, die Ihnen per Befehl gegeben wurden, und die sie mittels ihrer "Fähigkeiten" selbst ausführen sollen. Die Masse macht es, so denn wenige gute Pilotprogs und Sensoren (evtl. auch Autosofts) vorhanden sind.

 

Im Kampf scheint dies nur vorteilhaft zu sein um eine einzelne gute Kampfdrohne durch mehrere "Billigteile" aufzuwerten. Mehrere sehr kampfstarke Drohnen zu einem Schwarm zu bündeln bringt es nicht so, da nur eine der Hauptwaffen gewertet wird, oder?

 

Hierzu würde ich gerne Eure Meinungen hören. Wozu und wie nutzt ihr das Programm "Schwarm"?

 

Frage: Zitat: "Im Kampf greifen alle Drohnen mit ihren eigenen Waffen an, ..."   Heißt dies, dass alle Drohnen des Schwarms zum Angriff übergehen, oder das es auch so konfiguriert werden kann, dass nur die wirklichen Kampfdrohnen vorgeschickt werden, während die unbewaffneten und die minderbewaffneten, wie z.B. eine Dragonfly durch Sensortätigkeiten, Programmunterstützung u.ä. zum Kampf beitragen? D.h. sich versuchen aus der heißen Kampfzohne herauszuhalten?



#2 Darian

Darian

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Geschrieben 12. November 2019 - 08:00

Aufklärung ist damit verdammt mächtig: 6er Riggerkonsole mit 18 Mikro-Drohnen mit nem 17er Bonus und absurd hohem Limit? (und beim Schleichen sieht die auch keiner...)


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#3 Zaramnor

Zaramnor

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Geschrieben 12. November 2019 - 10:59

Leider kenne ich mich mit Drohnen im Allgemeinen und Schwärmen im Speziellen nicht gut aus, aber in anderen Fällen sind Boni doch auf bestimmte Werte gedeckelt. 17 als Würfelpoolbonus klingt mir verdächtig hoch. Kann es sein, dass es auch dabei eine Deckelung gibt? Sowas wie "maximal Gerätestufe der Riggerkontrolle" oder sowas.

#4 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 12. November 2019 - 11:14

Frage: Zitat: "Im Kampf greifen alle Drohnen mit ihren eigenen Waffen an, ..." Heißt dies, dass alle Drohnen des Schwarms zum Angriff übergehen, oder das es auch so konfiguriert werden kann, dass nur die wirklichen Kampfdrohnen vorgeschickt werden, während die unbewaffneten und die minderbewaffneten, wie z.B. eine Dragonfly durch Sensortätigkeiten, Programmunterstützung u.ä. zum Kampf beitragen?


Das bedeutet, dass du 1 Waffe des Schwarms auswählst und mit dieser angreifst.
Die Unterstützung der restlichen Drohnen des Schwarms wird durch die Boni dargestellt.
Das bedeutet auch, dass die restlichen Drohnen des Schwarms nichts anderes tun können. Sie unterstützen ja.

Und ja ... es erscheint sinnvoll/effektiv, 1 sehr gute Kampf-Drohne und einige billige Unterstützungs-Drohnen zu einem Schwarm zusammenzufassen um mit der Kampf-Drohne + Boni zu schießen.
Hat aber da Risiko, dass der Gegner nur die Kampf-Drohne zerstören muss, um den ganzen Schwarm auszuschalten.

"Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht."

> Rosa Luxemburg

 

"Was wir brauchen ist den Opitimismus des Willens anstatt den Pessimismus des Intellekts"

> Maya Göpel

"Je genauer man plant, umso härter trifft einem der Zufall!"

 

"Ist etwas zu schön um wahr zu sein, dann ist es das auch..."

"Alle Heldengruppen starten als Gemeinschaft des Rings und enden als Ritter der Kokosnuss"


#5 LARD

LARD

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Geschrieben 12. November 2019 - 11:34

[/quote]

Das bedeutet, dass du 1 Waffe des Schwarms auswählst und mit dieser angreifst.
Die Unterstützung der restlichen Drohnen des Schwarms wird durch die Boni dargestellt.
Das bedeutet auch, dass die restlichen Drohnen des Schwarms nichts anderes tun können. Sie unterstützen ja.
[/quote]

Noch nachgehakt: Für mich liest es sich im AK-Regelwerk so, dass "gedacht" alle Drohnen mit ihren Waffen angreifen, jedoch nur die "Hauptwaffe" + die aus den anderen Drohnen resultierenden Boni gewertet wird.
Damit würde für mich auch eine beteiligte Dragonfly zum Angriff mit ihren Beißwerkzeugen übergehen. Somit währe sie in direktem Feindkontakt und könnte ggf. schnell erledigt werden (evtl. sogar durch "friendly fire"). Right? Hier ist also für die Gegenseite ein Hebel um sich zu wehren, oder wie würdet ihr dies in einer Spielsituation darstellen?
Unbewaffnete Drohnen unterstützen wohl eher durch Sensoren und ihre Pilot-Rechnerleistung und könnten sich aus der direkten Gefahrenzone halten.
Resüme´wäre daraus: Im Kampf nur widerstandsfähige Drohnen in den Schwarm einbinden (optimaler Weise mit weiten Schussentfernungen wie Sturmgewehr oder Scharfschützengewehr o.ä.), und dazu kleine Sensordrohnen die unbemerkt bleiben.



#6 n3mo

n3mo

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Geschrieben 12. November 2019 - 12:28

Wichtig ist dabei die Verteilung der jeweiligen Autosofts. Weil entweder die Softs der Riggerkonsole oder die der Schwarmmitglieder zählen. Wenn es sehr unterschiedliche Waffen innerhalb des Schwarms gibt liegt die letztendliche Entscheidung über die "Hauptwaffe" beim SL.


They never tell you how heavy a corpse is in training school.
You can´t afford to fall in love with a plan...

 

Whilst I write this, I hold a sword in each hand and a pistol in the other.

 

.ninja {color: black; visibility: hidden; animation-duration: 0.00001s; }


#7 Darian

Darian

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Geschrieben 12. November 2019 - 14:40

Leider kenne ich mich mit Drohnen im Allgemeinen und Schwärmen im Speziellen nicht gut aus, aber in anderen Fällen sind Boni doch auf bestimmte Werte gedeckelt. 17 als Würfelpoolbonus klingt mir verdächtig hoch. Kann es sein, dass es auch dabei eine Deckelung gibt? Sowas wie "maximal Gerätestufe der Riggerkontrolle" oder sowas.

 

Der Boni beträgt "Anzahl der Drohnen im Schwarm -1" und ist somit nur gedeckelt über die Anzahl der möglichen Drohnen im Schwarm (GS der Riggerkonsole x 3)

Mit einer GS6 Riggerkonsole kann man also einen 18er Schwarm befehligen.

Im Kampf können 18 Noizquitos echt wiederlich sein, richtig krass werden aber Aufklärungen mit 18 Mikrodrohnen und Würfelpools für Wahrnehmund und Schleichen jenseits der 30 oder gar 40 (und nem Limit über 20)


Bearbeitet von Darian, 12. November 2019 - 14:42 .

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#8 Corpheus

Corpheus

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Geschrieben 12. November 2019 - 16:41

Noch nachgehakt: Für mich liest es sich im AK-Regelwerk so, dass "gedacht" alle Drohnen mit ihren Waffen angreifen, jedoch nur die "Hauptwaffe" + die aus den anderen Drohnen resultierenden Boni gewertet wird.

 

Genau so. Imho ist die Schergen-Regel für NSC-Gruppen in SR6 ähnlich.

 

 

Damit würde für mich auch eine beteiligte Dragonfly zum Angriff mit ihren Beißwerkzeugen übergehen. Somit währe sie in direktem Feindkontakt und könnte ggf. schnell erledigt werden (evtl. sogar durch "friendly fire"). Right? Hier ist also für die Gegenseite ein Hebel um sich zu wehren, oder wie würdet ihr dies in einer Spielsituation darstellen?

 

Regeltechnisch ist das so nicht abgedeckt. Könnte man aber so hausregeln. Ich schildere das Feuer der unterstützenden Drohnen nur erzählerisch. Könnte man auch auf Nahkampfangriffe ausweiten... sollte aber imho keine regeltechnischen Auswirkungen bekommen (wie zb. dass das Opfer nun Nahkampfangriffe gegen die Drohne ausführen könnte).

 

 

Unbewaffnete Drohnen unterstützen wohl eher durch Sensoren und ihre Pilot-Rechnerleistung und könnten sich aus der direkten Gefahrenzone halten.

 

In den Regeln wird das nicht expliziet erwähnt... aber ich habe das so ge(haus)regelt, dass nur Drohnen mit Schußwaffen/Sichtlinie einen Schußwaffenangriff unterstützen können.

Außerdem verstehe ich den Schwarm so, dass die Drohnen als Schwarm agieren. Das die fette Kampfdrohne vorne steht und ballert und die Bonus-Drohnen sich hinter der Mülltonne verstecken damit der Spieler ja keine verliert gibts bei mir nicht.

 

 

Resüme´wäre daraus: Im Kampf nur widerstandsfähige Drohnen in den Schwarm einbinden (optimaler Weise mit weiten Schussentfernungen wie Sturmgewehr oder Scharfschützengewehr o.ä.), und dazu kleine Sensordrohnen die unbemerkt bleiben.

 

Siehe obigen Beitrag.


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#9 TypDa

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Geschrieben 16. November 2019 - 11:32

Neben Kampf und Überwachung möchte ich noch 'handwerkliche' Aufgaben hervorheben. Jegliche Basteleien sind ein Spaziergang mit einem (passenden) Schwarm, und selbst ein Essenz 0,01 Charakter in einer Giftmüllpfütze bei einem nächtlichen Schneesturm wird um 6 Kästchen bei 1. Hilfe geheilt.


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#10 pedro81

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Geschrieben 11. Dezember 2019 - 10:33

Aufklärung ist damit verdammt mächtig: 6er Riggerkonsole mit 18 Mikro-Drohnen mit nem 17er Bonus und absurd hohem Limit? (und beim Schleichen sieht die auch keiner...)


Ich frage mich, dazu wie man sich die Aufklärung mittels eines Schwarms grundsätzlich vorstellen muss:

1. Die Drohnen bekommen den Befehl [Matrixhandlung: Nachricht übermitteln] einen Bereich, ein Objekt oder eine Person zu überwachen.

2. Die Drohnen schwärmen aus und beginnen mit der Überwachung [Wahrnehmungsprobe durch den Schwarm]

und dann?

Woher wissen die Drohnen, was der Rigger finden will. Nehmen wir mal an, dass der Rigger einen Bereich observiert hat, um Schwachstellen in der Sicherheit auszukundschaften. Die Drohnen liefern dann ein mitunter sehr umfassendes Bild der Szene. Aber was macht der Rigger dann aus den Aufnahmen? Wenn er sich die anguckt, muss er ja doch noch einmal selbst eine Wahrnehmungsprobe machen, um darauf selbst etwas zu entdecken. Wie setzt ihr dann die Ergebnisse der Drohnen bei deren Wahrnehmungsprobe ein? Diese sollten ja irgendeinen Einfluss auf die Probe des Riggers haben.

#11 Darian

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Geschrieben 11. Dezember 2019 - 10:47

Hier ist sicher die Frage wie weit man die Teamworkregeln auffasst und zulässt.

Teamwork wird bei uns viel verwendet und ist gerade beim Wahrnehmen dann auch genau so zu sehen: als Teamwork. da sehen halt 18 Sensoren mehr als einer.

 

Beim Drohnenschwarm macht es doch auch Sinn: Der Rigger springt in eine der 18 Drohnen, beginnt mit der Observation, springt hin und her, schaut sich sein Obs-Gebiet also aus 18 verschiedenen, sich fortlaufend bewegenden Perspektiven an und wird dabei von 18 Spatzenhirnen unterstützt die katalogisieren, kategorisieren, kartografieren etc.



#12 Corpheus

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Geschrieben 11. Dezember 2019 - 22:23

Ich frage mich, dazu wie man sich die Aufklärung mittels eines Schwarms grundsätzlich vorstellen muss:


1. Die Drohnen bekommen den Befehl [Matrixhandlung: Nachricht übermitteln] einen Bereich, ein Objekt oder eine Person zu überwachen.

 

So ein Befehl ist viel zu allgemein. Würde ich als SL gar nicht zulassen:

 

GRW s. 267

"Piloten (die Programme, nicht die Leute) sind nicht sehr schlau. Wer mit ihnen arbeiten muss, nennt sie oft „Spatzenhirne“, so wie Leute, die mit weniger schlauen Personen zusammenarbeiten müssen, diese als „Drohnenhirne“ bezeichnen.

...  aber die geistige Kapazität von Pilotprogrammen kann sich kaum mit der von Metamenschen messen."

 

Der Spieler kann den Drohnen befehlen, einer bestimmten (mit ARO markierten) Person zu folgen. Oder einen bestimmten Bereich zu patrouillieren und bei einem bestimmten Trigger etwas bestimmtes tun. Oder einfach einen bestimmten Bereich zu beobachten und an den Rigger zu übertragen.

 

Den Bonus auf die Handlungen des Schwarms gibt es, wenn der Schwarm eine Handlung durchführt. Dh. wenn der Schwarm autonom handelt.

Zb. Verfolgung einer bestimmten Person... Pilot + Clearsight [Sensor] +/- Modifikatoren ... erhöht durch den Schwarmbonus gegen Schleichen + GES.

Sollte jedoch der Rigger den Stream seiner Drohnen beobachten, legt nicht der Drohnenschwarm die Wahrnehmungsprobe ab, sondern der Rigger. Und da gibt es keinen Bonus durch die Schwarm-Regel.
 


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#13 Darian

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Geschrieben 12. Dezember 2019 - 08:57

Was machen dann die feindlichen Drohnen die patrouillieren bei dir?

Laufen die einfach nur stupide durch die Gegend ohne sie zu beobachten und quasi überwachen und Bewegungen sowie Eindringlinge einordnen und entsprechend ihrer Programmierung auf diese Veränderungen reagieren?

 

Du kannst heute schon eine Drohne einen Bereich autonom überwachen lassen mit weit verzweigter Entscheidungsmatrix wie sie auf Wahrnehmungen reagieren soll.

Und das soll in der sechsten Welt nicht auch möglich sein?

 

Klar die einzelne Drohne ist nie so schlau wie der Rigger, sie wird im allg. noch nicht mal so schlau sein wie ein durchschnittsMeta, wobei ich glaube das Pilot 5 und 6 da schon rankommen.

Aber einfach ein paar Befehle ausführen ist zumindest in unserer Welt kein Problem. Sonst bräuchte man keine Drohnen zur Bewachung einsetzen, die werden ja in den seltensten Fällen geriggt und müssen meistens autonom (oder eben im Scharm agieren)



#14 Deus81

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Geschrieben 12. Dezember 2019 - 09:56

Sollen die Drohnen autonom agieren oder wird der Schwarm vom Rigger gesteuert?

Bei einem autonomen Schwarm sollte der Befehl etwas genauer formuliert werden. Auf was soll der Schwarm achten und wann wird der Rigger informiert?

Falls der Rigger den Schwarm direkt lenkt, bekommt er einfach die entsprechenden Boni. Wie Darian schon sagte, stehen einfach viel mehr Sensoren zur Verfügung. Der Rigger kann z.B. problemlos ein Ziel aus verschiedenen Perspektiven beobachten. Das sollte doch ganz gut funktionieren.

 

Am Besten einigt man sich in der Gruppe vorher, wie realitätsnah man Shadowrun spielen will und löst technische Situationen den entsprechend komplex oder einfach. Autonome Drohnen können heutzutage schon sehr beeindruckende Sachen. Schaut euch mal das Review dazu an: https://www.youtube....h?v=PW-zR_WGoDg


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"Take the risk of thinking for yourself. Much more happiness, truth, beauty and wisdom will come to you that way."
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"The greatest tragedy in mankind's entire history may be the hijacking of morality by religion."
Arthur C. Clarke


#15 Corpheus

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Geschrieben 12. Dezember 2019 - 10:51

Na ja ... Shadowrun ist da eher eine Parallelwelt als die Zukunft von heute. Insofern finde ich Vergleiche mit "Heute" meist etwas problematisch.
Am Ende halte ich mich da lieber an die Regeln bzw. den Fluff.
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