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Neue Territorien kolonisieren


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11 Antworten in diesem Thema

#1 Guest_tom6302_*

Guest_tom6302_*
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Geschrieben 19. Mai 2009 - 12:31

Hallo,

Wir haben gestern zu viert eine Runde im Wandel der Zeiten gespielt. Beim Bieten auf neue Territorien sind unsere Meinungen ;) etwas auseinander gegangen. Da wir uns beim nächsten Spiel die Zeit ;) zum Nachschlagen sparen wollen, (wir finden es vermutlich sowieso nicht) die Frage hier ins Forum:

Können Boni von Anführern (z.B. Julius) zum Bezahlen genutzt werden. Die Karte verbleibt natürlich beim Spieler.

Tom

#2 Son-of-Dorn

Son-of-Dorn

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Geschrieben 19. Mai 2009 - 16:52

Nein, kann mann nicht.

Kolloss und Navigation bringen bonus auf das Kolonisieren.

Nach eurer Spielweise kralle ich mir einfach mal schnell Julius, Kriegskunst, Navigation und Brot und spiele und bekomme einfach jede Kolonie, weil meine Gladiatoren von ihrem glorreichen Anführer in der Seefahrt und im Manöverkamof dirigiert werden, anstatt zu hause sich zum vergnügen des Volkes auf die Omme zu hauen. (Sorry konnte ich mir nicht verkneifen)
In der Junta Runde auf der Karota 12
"Wenn du mir 2 Millionen gibst bin ich Loyal, gibst du mir 3 Millionen dann putsche ich nicht!!".

#3 Guest_tom6302_*

Guest_tom6302_*
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Geschrieben 20. Mai 2009 - 06:46

Danke für die schnelle Antwort.

Das gibt mir die Chance auf eine Revanche, bei der ich dann haushoch gewinnen werde.

#4 André Bronswijk

André Bronswijk

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Geschrieben 20. Mai 2009 - 12:28

Können Boni von Anführern (z.B. Julius) zum Bezahlen genutzt werden. Die Karte verbleibt natürlich beim Spieler.

Wie soll das denn überhaupt funktionieren? Du musst doch zum Kolonisieren Einheiten opfern. Julius hat keine Einheit und ist keine Einheit. Also kannst du da auch nichts opfern. Er gibt dir einfach nur einen Bonus auf deine Militärleiste.
André Zottmann
(geb. Bronswijk)
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#5 Greenday

Greenday

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Geschrieben 27. April 2012 - 06:48

Huhu,

Wir hatten ein ähnliches Problem und trotz studieren der Regeln sind wir uns nicht einig geworden, dass es fast kein glückliches Ende nahm.
Es geht um den Anführer Dhingis Khan (hoffe richtig), er gibt pro Reiter Einheit 1+ zusätzliche Militärmacht dazu, zählt dieser Bonus auch beim Kolonisieren ??
Ich bin nämlich der Meinung das nur die Koloniesierungs-/Verteidigungskarten und Kartografie beim Koloniesieren, sowie das eine Wunder und der Anführer zum sofort Koloniesieren hilft.
Ein Mitspieler geht immer hin und klaut sich alle Kolonien mit dem Effekt von Dhingis Khan und das kann einfach nicht angehen.

Da ich noch kein Mitglied bin wollte ich noch eine Frage stellen, welche uns auch nicht ganz klar wurde. In der Profivariante heißt es bei einem Ereigniss, man bekomme pro Glücklichen Arbeiter über 10 2 Kulturpunkte. Zählen dabei die nicht eingesetzten Arbeiter aus dem Vorrat mit, oder nur die Arbeiter die man als Entertaimer einsetzen und die, die auf den Farmen, Minen und Städtischen Gebäuden sitzen ??

Es gibt noch vieles wo wir uns uneinig sind, doch solange bestimmte Mitspieler nicht gewinnen macht das Spiel spaß. ^^

#6 ich bin ede

ich bin ede

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Geschrieben 21. September 2012 - 22:32

Können Boni von Anführern (z.B. Julius) zum Bezahlen genutzt werden. Die Karte verbleibt natürlich beim Spieler.

Wie soll das denn überhaupt funktionieren? Du musst doch zum Kolonisieren Einheiten opfern. Julius hat keine Einheit und ist keine Einheit. Also kannst du da auch nichts opfern. Er gibt dir einfach nur einen Bonus auf deine Militärleiste.


Meine Frage passt hier zu deswegen poste ich in den "alten
Terretorien kolonisieren läuft über die Militärstärke leiste soviel ist mir klar
Wenn ich jetzt bsw. eine Militärstärke von 3 habe ( 2 Krieger, Kriegskunst).
Wenn ich nun die Kolonie gewinne muss ich 3 "Bezahlen was ja Problem los möglich ist, b.z.w. meine Militärischestärke geht auf null. Was passiert jetzt bezogen auf die Karte Kriegskunst habe ich in der nächste runde wieder eine Stärke von 1 ??

oder habe ich jetzt irgendwo einen denkfehler, ich steh da, im moment, auf dem Schlauch

Michael

#7 reliefpfeiler

reliefpfeiler

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Geschrieben 22. September 2012 - 08:13

Also ich habe das nun so verstanden: Man setzt quasi seine Militärische Stärke ein, um das neue Terretorium zu kolonisieren. Dabei zählt man eben seine gesamte militärische Stärke plus weiter Boni, die man irgendwo zur Verfügung hat, eben z. B. auch durch den Anführer Dshingis Khan. Man muss nur eben mindestens eine Einheit opfern können, das wars im Prinzip. Danach wird die stärke angepasst und man ist vielleicht beim nächsten Kolonisieren im Vorteil.

@Karte Kriegskunst: Genau, die hast du auch für die nächsten Runden noch. Du kannst nun nur um kein Terretorium mehr mitbieten, da du nicht mindestens eine Einheit hast, die du opfern kannst.

#8 spieler b

spieler b

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Geschrieben 22. September 2012 - 17:49

Vorweg auf die 2te Frage von greenday:
die "nicht eingesetzten Arbeiter" zählen auch bei diesem Ereignis mit.

Frage beim Kolonisieren:
Ich gebe zu auf den ersten Blick ist die Spielregel nicht ganz eindeutig (vielleicht liegts an der Übersetzung oder irgendwas), aber wichtig ist, man darf nicht mehr in eine Spielregel hinein denken, als auch wirklich da steht.
Die Leiste für die militärische Stärke hat überhaupt nix zu tun mit Kolonisieren.

Das Kolonisieren ist ein einfacher Bietmechanismus. Jeder Spieler gibt reihum ein höheres Gebot als der vorherige Bieter ab. Immer weiter und weiter bis ein Gebot von keinem Spieler mehr erhöht wird. Der Spieler, der dieses höchste Gebot abgegeben hat gewinnt das Territorium.
Mit was bieten die Spieler?
Muss:
die militärische Stärke einer einzigen Einheit (wird geopfert, gelber Stein in den Vorrat)

Darf:
+ die militärische Stärken weiterer Einheiten (werden geopfert, gelbe Steine in den Vorrat)
Dshingis Khan erhöht dabei die Stärke deiner Reiter-Einheiten um 1
+ Bonuswerte Kolonisation auf den Bonuskarten (Karten werden abgelegt)

kann automatisch mit eingerechnet werden:
+ Spezial-Technologie / Weltwunder / Anführer (bleibt erhalten)
diese Werte müssen sich aber explizit auf "Territorium kolonisieren" bzw. auf "Einheiten verbessern" (wie Dshingis Khan) beziehen!

Nach der Kolonisation muss der Kolonisierer natürlich seine Leiste "Militärische Stärke" entsprechend anpassen, weil er ja mindestens 1 Einheit geopfert hat.
Deswegen wird in der Spielregel auch gewarnt (siehe Seite 19 blauer Kasten), dass man durch Kolonisieren sich auch militärisch schwächt, falls man kein Territorium eingenommen hat, dass einem einen Bonus auf die militärische Stärke gibt.

Beim Dshingis Khan muss man ja auch beachten, dass er bei Beginn des dritten Zeitalters abgelegt werden muss. Er ist schon recht stark, aber, dass ein Spieler mitihm sich einfach alle Territorien wegschnappt ist bei unseren Partien noch nicht vorgekommen. Es ist wichtig, seine Strategie auch ein bisschen am Gegner anzupassen.

Auszug aus der Original-Spielregel, Seite 19:
"Geboten wird mit den Punkten Militärischer Stärke, die die
Zivilisationen für den Gewinn des neuen Territoriums zu opfern
bereit sind, sowie eventuellen Kolonisations-Bonuskarten.

Wenn Sie ein neues Territorium gewinnen, müssen Sie mindestens 1
Militärische Einheit opfern und die entsprechenden gelben Spielsteine
(also mindestens 1) in Ihren Gelben Vorrat zurücklegen. Vergessen
Sie nicht, die Leiste für die Militärische Stärke Ihrer Zivilisation
entsprechend zu verändern.

Zu der Stärke der geopferten Militärischen Einheiten können Sie
beliebig viele Kolonisationsboni aus Ihrer Hand hinzuzählen. Legen
Sie die verwendeten Bonuskarten nach dieser Kolonisation ab.
Die Summe aus der Stärke der geopferten Einheiten und der
Kolonisationsboni muss mindestens die Höhe Ihres Gebotes erreichen."

#9 McNat_de

McNat_de

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Geschrieben 25. November 2012 - 23:24

Was ist eigentlich wenn man sich überboten hat, also mehr geboten hat, als man aufbringen kann? Gibt es dafür eine Konsequenz bzw. Strafe?

#10 Art

Art

    Meister des unvollständigen Halbwissens

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Geschrieben 26. November 2012 - 10:15

Man muss die Pizzarechnung zahlen und den Rest des Spiels unterm Tisch sitzen! :lol:

Nee keine Ahnung, das wird regeltechnisch glaube ich nicht erfasst. Wir hatten den Fall schon einmal und haben dann einfach demjenigen die Kolonie zugestanden, der das zweithöchste Gebot gemacht hatte.

#11 reliefpfeiler

reliefpfeiler

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Geschrieben 27. November 2012 - 22:49

Man darf dann gar nicht mehr weiter bieten,w enn man sein mögliches Kontigent überschreitet. Hier gilt also, fair play ;)

#12 Schummel

Schummel

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Geschrieben 29. Juni 2014 - 17:18

Hallo zusammen,

 

wir haben auch eine Weile gebraucht, ehe wir es richtig gespielt haben. Irgendwo an einem Ende der Welt gebaute Arenen, die Chin. Mauer, die Trans. Eisenbahn ... helfen mir in der "Neuen Welt", Afrika ... herzlich wenig, von daher: wie Newbie es schreibt ist es richtig, bloß noch eine Ergänzung:

 

Mit was bieten die Spieler?
Muss:
die militärische Stärke einer einzigen Einheit (wird geopfert, gelber Stein in den Vorrat)

Darf:
+ die militärische Stärken weiterer Einheiten (werden geopfert, gelbe Steine in den Vorrat)
Dshingis Khan erhöht dabei die Stärke deiner Reiter-Einheiten um 1
+ Bonuswerte Kolonisation auf den Bonuskarten (Karten werden abgelegt)

 

Ergänzung: Taktik kann mit eingerechnet werden, werden dann allerdings so viele Einheiten geopfert, dass nach dem Opfern die Taktik nicht mehr erfüllt ist, fällt die Militärische Stärke zusätzlich um den Betrag der Taktik, diese bleibt allerdings liegen

kann automatisch mit eingerechnet werden:
+ Spezial-Technologie / Weltwunder / Anführer (bleibt erhalten)
diese Werte müssen sich aber explizit auf "Territorium kolonisieren" bzw. auf "Einheiten verbessern" (wie Dshingis Khan) beziehen!






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