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Die Spur der schwarzen Katzen (Katzulhu)


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#1 Naveg

Naveg

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Geschrieben 02. Januar 2020 - 15:35

Ich habe mit meiner Gruppe mal Katzulhu ausprobiert und bin ganz angetan davon. Meiner Gruppe hat es auch sehr gefallen. Allerdings gab es am Anfang einige Schwierigkeiten. Die Trefferpunkte z.B. sind finde ich etwas unfäir. Eine Spielerin hatte nur einen Trefferpunkt, also haben wir das Ganze etwas angepasst.
Davon abgesehen hat aber alles super geklappt und wir haben eine echt bunte Gruppe zusammengewürfelt.
Miau^^
 

Spielbericht Die Spur der schwarzen Katzen

 

Justine – Ägyptische Mau – rotbraun – Straßenkatze – Dosenöffner: obdachloser Veteran, verstorben – sollte eingeschläfert werden und ist geflohen

 

Nephtys – Birma – Weiß – Dosenöffner: Studentin, Kindersitterin – Hauskatze

 

Dr. Watson – Britisch Kurzhaar – grau schwarz getigert – Dosenöffner: Tierarzt – Hauskatze – schläft sehr gern

 

Sir Knuddelot (Aslan) – Somali – rotes Fell – Dosenöffner: Frau Molly Witwe 70 Jahre – früher Straßenkatze

 

Etienne Protecteure de Paris – Karteuser – 13 Jahre alt – bereits 5 Leben verloren: Hausbrand, Im Sack in den Fluss geworfen, großer Katzenkrieg ^^, auf einem sinkenden Schiff, ein Hund in Arkham (seitdem nur ein halber Schwanz) – Straßenkatze (ein augo verloren)

 

Die Investigatoren hören alle nachts den Schrei von Tomtom. Die Straßenkatzen machen sich auch direkt auf den Weg zum Ursprung. Dort angekommen lernen sie sich gegenseitig kennen, wenn auch wenig freundlich^^, und erfahren zumindest schon einmal vom fehlenden Herz. (Bester Gesprächsfetzen: Justine: Dem fehlt das Herz. Aslan: Ohne Herz kann man aber nicht leben. Etienne: ...) Auch die seltsamen Fußspuren fallen ins Auge. Ihr Rang erlaubt es jedoch nicht mehr Informationen von den dortigen Katzen zu erhalten. Sie erfahren nur von ein paar sehr fiesen Hunden, die Erst als Nephtys ein paar Katzen verfolgt und dazustößt umgarnt sie Benjamin und erfährt von allen Tatorten. Dr. Watson schläft und träumt von den Traumlanden, dort scheint noch alles wie immer zu sein.

 

Dr. Watson wird von Aslan geweckt und so sind sie nun ein fünfköpfiges (zugegeben recht chaotisches^^) Katzenteam. Als erstes versuchen sie die weiße Katze aufzusuchen und sie zu befragen. Doch wie kommen sie ins Haus? Ein Brötchenlieferant scheint ihnen einen Weg zu öffnen, doch er scheucht das Katzengesindel nur weg. Zwei von ihnen können jedoch mit ihm ungesehen ins Haus huschen. Mit einiger Anstrengung öffnen sie die Tür von innen. Oben im Treppenflur hören sie Menschenstimmen. Die Belieferte scheint eine „Madame“ wieder in die Wohnung zu scheuchen. Oben angekommen versperrt die nächste Tür den Weg. Katzenjammer scheint hier nicht zu helfen. Mit dem Kopf wird zweimal gegen die Tür gesprungen (misslungene forcierte Probe) um die Aufmerksamkeit der alten Dame zu bekommen. Leider wohnt gegenüber ein Tierfänger, der gerade zur Arbeit will. Die fünf Katzen im Flur machen ihn stutzig und er holt sofort ein Paar Katzentransportboxen hervor und beginnt die Viecher einzufangen. Madame hat den Katzenjammer nun endlich vernommen und ihrer Miss zu verstehen gegeben, dass sie die Tür aufmachen soll. Die fünf Katzen huschen in die Wohnung und lassen den verdatterten Tierfänger zurück. Ein Gespräch ist wenig erfolgversprechend, da sie fast taub ist und auf alle Fragen nur mit JAJA antwortet^^ (Gruppenglückswurf ;) )

 

Madame berichte ihre Beobachtungen und lenkt die Investigatoren somit gleich von der Hundespur weg. Ein Blick auf den Stadtplan weckt gleich die Idee, dass dort ein Pentagramm oder etwas ähnliches entstehen soll und sie sie die nächsten Tatorte vorher sehen könnten. Wieder draußen gehts zuerst zur Wäscherei. Dr. Watson legt sich hinter eine Mülltonne und schläft. Die Mutter und die Jungen werden befragt und daraufhin werden die Mülltonnen untersucht. Justine und Aslan kippen eine der Mülltonnen um, direkt auf Dr. Watson. Wieder eine Katze ohne Herz. Die Mutter erwähnt, dass Benjamin auch kurz nach dem Mord hier war, also gilt dieser fortan als oberster Verdächtiger.

 

Als zweites gehts zum Fluss. Die zwielichtigen Katzen schicken die Investigatoren zu Ricardo und dieser berichtet von seinen Entdeckungen, da Aslan sich als würdig erweist. Mittlerweile ist ihnen die Gemeinsamkeit der Fellfarbe aufgefallen doch auch das Geschlecht scheint eine wichtige Rolle zu spielen (da ich immer von Katern gesprochen habe^^) Da es langsam dunkel wird verschieben sie den letzten Ort auf morgen und kommen in der Church unter. Der Haufen toter Hunde in einem der Räume scheint sie nicht weiter zu stören. Etienne bringt jedoch Nephtys nach Hause und schläft auf ihrem Balkon, da sie sich Sorgen um ihren Dosenöffner macht. Die drei anderen wechseln sich mit Wachen ab. In der Schicht von Aslan taucht grauer Nebel am Fenster auf. Neugierig schaut er sich das näher an und sieht in das Gesicht einer dreiäugigen großen Katze. Diese geht sogleich auf ihn los. Die anderen Beiden verstecken sich und fliehen. Justine greift die Saturnkatze von hinten an und gibt Aslan so die Chance zur Flucht. Ein zweiter Angriff wird ihr jedoch zum Verhängnis. Mit aufgerissenem Hals springt sie noch gerade so aus dem Fenster und wird von den anderen beiden davon getragen. Die Saturnkatze schaut ihnen nur hinterher.

 

Ein Besuch beim Dosenöffner von Dr. Watson bessert Justines Zustand etwas. Auf zum letzten Tatort. Dort finden sie kaum noch Spuren, jedoch finden sie das Grab von dem ersten Opfer und buddeln es sogleich auf. Dass Benjamin diesen dort verscharrt hat kommt ihnen nicht in den Sinn. (Außerdem ist der ja sowieso gerade der Böse^^)

 

Ein paar spielende Kinder engen den Wohnort der grauen Katze etwas ein. Außerdem erfahren sie von einem weiteren Ort in der Nähe. Dort angekommen sehen sie einen schwarzen Kater und daneben einen gestreiften Kater. Beim schwarzen wurde wieder das Herz entfernt. Da beide Kater Halsbänder tragen fällt diese Gemeinsamkeit nun auch weg. Doch warum ist es diesmal ein gestreifter Kater? War der nur zufällig da? Die Idee kommt, dass sie einen schwarzen Kater als Lockmittel benutzen könnten. Doch ihr Rang reicht nicht aus und so wird es nur eine schwarze Katze. Hoffentlich klappt das auch. Benjamin ist auch dort und wird befragt, jedoch ohne Erfolg. Entweder ist er aalglatt oder unschuldig. Der Bericht einer anderen Katze grenzt das Gebiet auf eine Häuserreihe ein. Dort entlanggehend und auf den Abend wartend, um ihren Plan auszuführen, finden sie eine weitere Katze, die angefaucht wird und ängstlich von den zugemauerten Fenstern vom Montague Haus erzählt. Obwohl dort keiner von ihnen die Gefahr spüren kann, widmen sie sich erst einmal weiter diesem Haus. Vorne springt erst einmal Etienne auf den Baum, der gleich abknickt und ihn auf der Fensterbank zurücklässt. Die anderen schauen sich auf der Hinterseite des Hauses um.

Dr. Watson schläft und betritt die Traumlande. Der Saturn füllt fast den ganzen Himmel aus und taucht alles in einen gelblich grauen Nebel. 5 schwarze Katze springen vor ihm zum Himmel empor Watson geht in den Wald und wird sogleich von der Saturnkatze verfolgt. Im letzten Moment springt er durch den Steinkreis wieder in die wache Welt und berichtet von seinen Erlebnissen.

 

Justine und Nephtys kratzen hinten an der Tür und Justine huscht ungesehen ins Haus. Oben geht sie auf Dach und Nephtys betritt nach diesem Hinweis das Schlafzimmer, nachdem sie hochgeklettert ist. Die drei Kater kommen nicht hoch und Etienne verliert sogar eines seiner Leben, da er genau auf eine alte rostige Harke fällt.

Beim Lecken seiner Wunden, sehen sie wie Montague sein Küchenfenster öffnet. Aslan nutzt sofort seine Chance.

Die Katzen indes durchsuchen das obere Stockwerk und finden den Ritualraum. In diesem verwischen sie die Kreidespuren des Pentagramms.

Die drei Katen haben sich indes ins Bad geschlichen und diskutieren lauthals über ihr weiteres Vorgehen. Das laute Gemaunze hört Montague natürlich, schaut um die Ecke und versucht die Mistviecher zu verscheuchen. Die drei greifen ihn jedoch einfach an und versetzen ihm einige Bisse in den Hals. Doch auch er verletzt sie mit seinem Kochmesser nicht unerheblich.

Die beiden Katzen schleichen sich derweil in den Keller und ignorieren die Geräusche aus der Küche. Sie öffnen die Tür des Wäscheraumes und werden dort von der Saturnkatze sofort angegriffen. Nach ein paar heftigen Kratzern löst die große Katze sich einfach in grauen Nebel auf.

Oben haben die Kater Montague regelrecht hingerichtet und waten nun in ihrem eigenen und Montagues Blut nach draußen. Sie haben wirklich einen Menschen getötet.

Die Wochen nach diesem Vorfall werden für einige Straßenkatzen zum Verhängnis, da diese nun unbarmherzig gejagt werden. Der, offensichtlich von Katzen, getötete alte Mann, der gefunden wurde, ließ die Behörden handeln. Doch zumindest ist es keine übergroße Katze mehr, die die Katzen in der Nachbarschaft ermordet...


Bearbeitet von Naveg, 02. Januar 2020 - 15:36 .

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