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65 Antworten in diesem Thema

#61 Zeitgeist

Zeitgeist

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Geschrieben 16. November 2020 - 01:04

Danke. Hatte ein wenig das Gefühl, ich hätte bei Arnold Gräbe ein wenig zu sehr den Klischeeknopf gedrückt. Aber zum einen habe ich den schon als Auftraggeber verwendet und er kam sehr gut an. Und zum anderen war meine Inspirationsquelle das Magazin "Business Punk" (https://shop.busines...e_DE/startseite) , welches ich mal in der Bahnhofs-Buchhandlung durchblätterte und was mein absolutes Lieblingsmagazin seitdem ist. Scheinbar gibt es nicht nur so "coole" BWL-Studenten und "edgy" (Möchtegern-)Manager, sie haben mittlerweile ihr eigenes Magazin und schreiben Satire über sich, ohne es zu merken. Alleine das Layout! Und die Kurznachrichten finden sich bei denen in der Rubrik "quick 'n dirty"... ...Genau mein Humor.

Aber irgendwer wählt ja auch immer noch FDP...

Die untere Elfen-Konzernmagierin stammt ebenfalls aus unserer Kampagne und sucht unsere Runner, um sich zu rächen...
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Bezeichnend, dass vor allem die gegen die Leistungsgesellschaft argumentieren, die nichts für die Gesellschaft leisten.“

 

Name: Viktoria Stratkova
Alias: ---

Profession: Konzernmagierin (Aztechnology)

Spezies: Elfe
Alter: 36 Jahre
Herkunft: Ostrava, Tschechien
Wohnort: Berlin - Aztech-Schönwalde
Einfluss: 3

Aussehen: kühl blickende Elfe mit weißer Kurzhaarfrisur; korrekte Haltung; makelloses Make-Up; maßgeschneiderte Kleidung; äußerst blasse Haut

Stimme / Sprache: befehlsgewohnte, laute Stimme mit deutlichem osteuropäischen Akzent; dominant und fordernd

Persönlichkeit: ehrgeizige Karrieristin; streng, diszipliniert und arrogant; rachsüchtig; nicht mehr 100% loyal zu Aztechnology
 

Schon als Schülerin war Viktoria Stratkova diszipliniert und ehrgeizig mit einer leichten Neigung zur Überheblichkeit. 2065 studierte sie dank eines Stipendiums von Aztechnology Thaumaturgie mit dem Spezialgebiet Antimagie an der hermetischen Fakultät der Universität Prag. 2070 trat sie, wie in den Regularien ihres Stipendiums vereinbart, in den Dienst des südamerikanischen Konzerns und wurde nach Berlin versetzt. Hier ist sie nach einem kurzen, steilen Aufstieg innerhalb der Hierarchie des Konzerns verantwortlich für die magische Sicherheit des exterritorialen Gebietes zwischen Kremmen und Aztech-Schönwalde.
Seit einiger Zeit ist sie jedoch frustriert, da die weiteren Stufen auf der Karriereleiter bereits von ihren Vorgesetzten besetzt sind. Zudem half es auch nicht, dass eine Gruppe von Ökoterroristen ein Geheimprojekt – ein genmanipulierter Critter in Form eines überdimensionalen Rindes zur günstigen Fleischproduktion – bei einem Viehtransport entführen konnten.
Insofern hat sie derzeit vor allem drei Interessen:
1. Rache an den Ökoterroristen und Auffinden des verlorengegangenen Projektes.
2. Aufzeigen des mangelnden Kompetenz ihrer Vorgesetzten, evtl. durch ein Runnerteam, welches erhebliche (magische) Sicherheitslücken offenbart.
3. Falls sie noch immer nicht die gewünschte Position bei Aztechnology erreicht, käme eine Extraktion oder ein vorgetäuschter Tod infrage, um sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen, welcher ihre Fähigkeiten mehr zu schätzen weiß.


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#62 Zeitgeist

Zeitgeist

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Geschrieben 16. November 2020 - 22:10

In Nigeria hab ich den Sieben-Königs-Krieg miterlebt. Da ging es irgendwie gesitteter zu als hier in Berlin.“

 

Name: Chinara Osadebe
Alias: ---

Profession: Riggerin / Sicherheitsspinne bei Messerschmidt-Kawasaki

Spezies: Mensch
Alter: 28
Herkunft: Port Harcourt, Nigeria
Wohnort: Berlin – Schönefeld
Einfluss: 2

Aussehen: hochgewachsene, athletische Nigerianerin mit kühlem, ernsten Blick; trägt meist High Fashion in knalligen Farben, die deutlich über ihren Verhältnissen liegt

Stimme / Sprache: schweigsam; spricht nur nach Aufforderung oder wenn sie direkt angesprochen wird; wechselt im Gespräch öfters zwischen Deutsch und Englisch, jeweils mit deutlichen nigerianischen Akzent

Persönlichkeit: Schüchtern; fleißig; diszipliniert; ehrgeizig; altruistisch; sehr neugierig; eitel; eigentlich loyal mit Tendenz zur Unterwürfigkeit, spielt aber mit dem Gedanken, Messerschmidt-Kawasaki zu verlassen
 

Chinara Osadebes Eltern hatten sich mühsam von der Unterschicht in die Mittelschicht hochgearbeitet und erwarteten von ihren drei Kindern nun einen weiteren sozialen Aufstieg. Zunächst deutete auch vieles in diese Richtung: Trotz ihrer Schüchternheit war Chinara mit einigen Abstand Jahrgangsbeste und hatte hervorragende Noten. Als sie 11 Jahre alt war brach in Nigeria jedoch der Sieben-Königs-Krieg aus, bei dem es um die Kontrolle einer neu gebauten Öl-Pipeline ging. Als der Krieg fünf Jahre später – 2068 – endete, hatte sie einen älteren Bruder und ihrem Vater an der Front verloren, wurde 2064 von Milizsoldaten vergewaltigt und ihr anderer ältererer Bruder (Adegoke) war als Kriegsinvalide sowohl schwer körperlich als auch psychisch gezeichnet.

Dennoch schaffte Chinara es, sich für einen höheren Bildungsweg zu qualifizieren, studierte in Abuja Elektrotechnik und schloss ihren Bachelor äußerst gut ab, weshalb sie für ihren Master nach Hamburg ging. Ein Headhunter von Messerschmidt-Kawasaki wurde durch die ausgezeichneten Leistungen der Nigerianerin auf sie aufmerksam und überzeugte sie, einen Posten in der Konzernsicherheit in Berlin anzunehmen.

In Berlin kümmerte sie sich gewissenhaft darum, ein lückenloses Überwachungsnetzwerk aus Kameras, Drohnen und Bewegungssensoren in den M-K-Anlagen aufzubauen. Etwas zu lückenlos. Über Microdrohnen zeichnete sie, zunächst zufällig, dann mit zunehmender Neugierde, Besprechungen der Konzernführung auf, bei denen diese lieber privat geblieben wäre: Zusammenarbeit mit lokalen Gangs, um Gewerkschafter einzuschüchtern und Werkstätten zum Kauf von M-K-Ersatzteilen zu bewegen; willentliches Ignorieren von Menschenrechtsverletzungen in Zuliefererbetrieben; Fälschungen von Blianzen; geplante Obsoleszenz von Flugzeugteilen, um dann bei der Wartung erneut Profit zu machen; Versicherungsbetrug; Nichtbeachtung von Arbeitsschutzrechten...
Mittlerweile sitzt Chinara auf einem ganzen Berg von Paydata und hat keine Ahnung, was sie damit anfangen soll, und hadert mit sich selbst. Einerseits denkt sie zu moralisch, all dies ignorieren zu können. Andererseits sind ihre Mutter und ihr Bruder aber auf ihr Geld angewiesen. Sie spielt mit dem Gedanken, sich extrahieren zu lassen und selber in die Schatten zu gehen. Andererseits ist sie eigentlich zu zurückhaltend und brav für ein solches Leben. Es ist allerdings unklar, was passiert, wenn sie tatsächlich mal Runnern begegnen sollte.


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#63 Zeitgeist

Zeitgeist

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Geschrieben 21. November 2020 - 22:28

In meinen Augen gibt es in Berlin nur zwei Arten von Leuten. Die einen wissen, dass ich die beste Fahrerin Berlins bin. Die anderen sind ahnungslose Schwanzlutscher.“

 

Name: Camilla Grotheer
Alias: Kamikaze Cammy

Profession: Combatbikerin

Spezies: Zwergin
Alter: 34
Herkunft: Berlin – Spandau
Wohnort: Berlin – Spandau
Einfluss: 4

Aussehen: teilrasierter Schädel, viele Piercings und tätowierte, muskulöse Oberarme; arroganter Blick; abgewetzte Bikerweste

Stimme / Sprache: verrauchte, tiefe Stimme; Berliner Schnauze; flucht bei jeder Gelegenheit laut; häufiges verächtliches Schnaufen

Persönlichkeit: Selbstbewusst; überheblich; grimmig; hält sich (allerdings nicht gänzlich zu Unrecht) für die beste Fahrerin Berlins; Fanliebling; gilt im ganzen Stadtteil als Ikone und wird so behandelt; Ex-Nazi
 

Camilla Grotheer durchlebte ein typisches Unterschicht-Leben in Berlin Spandau. Der Tod ihres Vaters mit zwölf Jahren in einem Gangkrieg war eher wenig traumatisierend, war er doch eh kaum da. Die alleinerziehende Mutter war mit der Erziehung und eigenen Problemen überfordert. In der Kiezschule sah man durchaus Potential in ihr, doch war sie ab der 8. Klasse nur noch sporadisch anwesend.

Mit 16 Jahren fand sie eine Ersatzfamilie bei den rechtsradikalen Wehrsportfreunden Spandau. Eine sechsjährige Lebensphase, die sie heute bereut. Ihr Umdenken setzte ein, nachdem ein Überfall auf einen Dönerimbiss eines türkischstämmigen Orks eskalierte, für diesen tödlich endete und sie später erfuhr, dass er eine trauernde Frau und zwei Töchter hinterließ. Der Ausstieg verlief nicht reibungsfrei und die früheren Kameraden lauerten ihr auf und es gab einige Anschläge auf sie, doch nach mehr als 10 Jahren ist der Zwist nicht mehr sonderlich aktiv. Sie gibt sich seitdem als „unpolitisch“, kann weder rechten noch linken Gruppierungen wenig abgewinnen und will mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben.

Nach ihrem Ausstieg konzentrierte sie sich auf ihre eigentliche Leidenschaft – das Motorradfahren. Vier Jahre war sie in diversen Amateurmannschaften und vor allem bei illegalen Straßenrennen aktiv. Seit 2073 ist sie Thunderbikerin bei den Berlin Bulldogs und wurde durch ihre aggressive und riskante Spielweise – die ihr auch schnell den Spitznamen „Kamikaze-Cammy“ einbrachten - schnell zu einem Fan-Favoriten und deren Starspielerin. Trotz ihrer Popularität nimmt sie weiterhin an halblegalen Straßenrennen – wie beispielsweise dem monatlichen „Spandauer Kampfrennen“ teil.

In Spandau kennt sie mittlerweile jeder, selbst wenn die Person noch nie ein Combat-Biking-Match gesehen hat. Sie gilt als „eine, die es geschafft hat“. Aber innerhalb der Combat-Biking-Szene hat sie sich einen internationalen Ruf erarbeitet. So war sie im Jahr 2080 in der Juni-Ausgabe des e-Motorsportmagazins „Wrooom!“ auf der Liste der weltweit besten Combat Biker auf Platz 13.


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#64 Karel

Karel

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Geschrieben 21. November 2020 - 23:29

@Zeitgeist: Die Zwergin ist auch wieder Klasse. - Kl. kanon-technische Anmerkung: Es sind die Berliner Bulldoggen, die das Erbe der alten Berlin Bulldogs angetreten haben. Ich habe dies bei der Übernahme ins Shadowiki entsprechend angepasst.


Benutzer-Avatar: "Kuhle Wampe" by Andreas "AAS" Schroth aus "Werde zu einem Shadowrun Charakter".

 

Shadowhelix  - ein Shadowrun Wiki &
Shadowiki - auch ein Shadowrun Wiki

Besitzer des ldt. "Berlin" (Nr. 341 von 1000), des ldt. "Rhein-Ruhr-Megaplex" (Nr. 126 von 250), des ldt. "Schattenkatalog I" (Nr. 279 von 750), "II" (Nr. 345 von 700) & "III" (194 von 800), "Schattenhandbuch 1" (Nr.1418 von 3000).

 

 


#65 Zeitgeist

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Geschrieben 29. November 2020 - 13:04

Heute mal ein psychopathischer Mörder, aus dem man sicher einen kleinen Detektiv-Run basteln könnte...
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Schmerz ist Wahrheit. Es gibt kein ehrlicheres, allumfassenderes Gefühl.“

 

Name: Joachim Schreiber
Alias: „Der Feuerteufel“

Profession: Buchhalter bei AG Chemie / psychopathischer Mörder

Spezies: Mensch
Alter: 47 Jahre
Herkunft: Berlin – AGC Siemensstadt
Wohnort: Berlin – AGC Siemensstadt
Einfluss: 1

Aussehen: aufgedunsenes Gesicht; übergewichtig; Doppelkinn; kleine, glasige Augen; fliehende Stirn; dünne, kurze; dunkle Haare; unscheinbar

Stimme / Sprache: unsichere, brüchige und eher hohe Stimme; leichtes Stottern; im normalen Leben eher unterwürfig; als „Feuerteufel“ dann erhaben und dominant

Persönlichkeit: im normalen Leben ein unscheinbares, schüchternes, unterwürfiges Opfer von Mobbing im Büro; insgeheim psychopathischer Sadomasochist mit Gottkomplex; krankhafter Selbsthass
 

Wäre Joachim Schreiber 100 Jahre früher geboren worden, so wäre er einer der Jugendlichen gewesen, welcher Strohhalme in Frösche steckt um diese zum Platzen zu bringen. In eine lieblose, aber „funktionierende“ Konzernfamilie hineingeboren, in der Schule meist ignoriert oder gemobbt und glücklos in der Liebe hatte er Zeit seines Lebens mit mangelnden Selbstwertgefühl zu kämpfen. Die Wutausbrüche und das ADHS seiner Kindheit bekam man früh mit Medikamenten in den Griff, die allerdings auch zu einem beträchtlichen Übergewicht führten.

Sein Interesse an Zahlen und seine spießige Genauigkeit ließen ihn zu einem passablen Buchhalter werden, der von seinen Kollegen jedoch nicht ernst genommen und aufgezogen wird und daher die meiste Zeit alleine in seinem Büro verbringt. Sein Gehalt investierte er meist in junge Prostituierte, welchen er jedoch zunehmend (unabgesprochen) Gewalt antat. Seit er dafür von einem Ork-Zuhälter einmal beinahe zum Krüppel geschlagen wurde, lässt er dies jedoch und befriedigt diese Neigung mit BTLs.

Wider Erwarten fand er im Alter von 35 Jahren über einen Matrix-Dating-Host doch eine Freundin: Sabine Werther, 4 Jahre jünger, sowohl optisch als auch charakterlich sein weibliches Pendant. Sie heirateten im darauffolgenden Jahr und hatten zwei Kinder. Doch da auch die Ehe Joachim nicht dauerhaft glücklich machen konnte und er seinen Frust an Frau und Kindern ausließ, reichte Sabine 6 Jahre später die Scheidung ein.

In den darauffolgenden Jahren nahm seine BTL-Sucht zu. Um diese zu finanzieren unterschlug er Konzerngelder, anfangs etwa 500€, später bis zu 5000€ im Monat. Da er von seinen Vorgesetzten eh die Vorgabe hatte, die Bilanzen etwas zu frisieren, und diese zudem keine Ahnung von der Materie hatten, fiel dies nicht weiter auf.

Mit der Zeit (und den neuen finanziellen Mitteln) wuchs in Joachim der Wunsch, selber BTLs nach seinen Wünschen herzustellen. Er geht dabei wie folgt vor: Alle 3-4 Monate zahlt er der Gang „Orkfaust“ eine stattliche Summe, um eine Person mit Simrig zu entführen und in einen Container in einer ungenutzten Lagerhalle im Industriehafen von AGC Siemensstadt zu bringen. Häufig sind dies Pornodarsteller beiderlei Geschlechts, aber Joachim hat bei der Auswahl seiner Opfer keinerlei Präferenz. Über einen Virus, welchen er im PAN seiner Opfer installiert, zwingt er diese, ihren Simrig aktiviert zu lassen und aufzuzeichnen, während er sie über einen Zeitraum von etwa 10 Tagen nach Feierabend foltert. Bei der Wahl der Foltermethoden ist er leidenschaftlich kreativ und versteht sich als Künstler, der immer wieder etwas Neues ausprobiert. Das Finale ist allerdings immer dasselbe: Er verbrennt seine Opfer bei lebendigen Leibe, während er lachend vor ihnen steht. Die Leichen packt er in einen mit Steinen beschwerten Plastiksack und versenkt sie in Spandau in der Havel. Einige, aber nicht alle, wurden von der Strömung weiter getragen und ein paar Wochen später im Tegeler See oder in Reinickendorf ans Ufer gespült. DeMeKo gab dem unbekannten Täter daraufhin den griffigen Namen „Feuerteufel“.

Die auf diese Weise hergestellten BTLs veröffentlicht Joachim nicht und nutzt sie nur privat. Er ergötzt sich daran, sich selbst in dieser Machtposition zu erleben und exakt zu wissen, welche Ängste und Schmerzen er anderen zugefügt hat. Nebenbei zeichnet er seine Taten durch sein eigenes Simrig auf, um sie auch aus seiner Perspektive noch einmal durchleben zu können.


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#66 Karel

Karel

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Geschrieben 29. November 2020 - 14:13

Gruselig - der schlägt IMHO einen Michael Myers oder Jason Verhoes um Längen. - Traut man sich kaum ein "Gefällt mir" da zu lassen, um nicht selbst für einen Sadisten gehalten zu werden.


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