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[Delta Green] IMPOSSIBLE LANDSCAPES


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#1 aeq

aeq

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Geschrieben 14. November 2020 - 20:51

Da meine Berge des Wahnsinns-Runde aktuell coronabedingt auf Eis liegt, habe ich mich eingehender mit Delta Green beschäftigt und das System sehr schätzen gelernt. Deshalb möchte ich hier (wie schon bei den BdW) meine Kampagnen-Zwischenberichte dokumentieren. Vielleicht sind sie ja für den einen oder anderen von Interesse.

 

Zum Ablauf - die Kampagne umfasst vier Abenteuer und ich habe sie für den Einstieg der Spieler noch um ein nulltes Vorspiel ergänzt - "A Victim of the Art" welches sich im Quellenband Countdown findet:

 

0. A Victim of the Art (1995)

1. Night Floors (1995)

2. A Volume of Secret Faces (2015)

3. Like a Map made of Skin (????)

4. The End of the World of the End (∞)

 

1. Spielabend

 

Die Innenstadt von Oklahoma gleicht den zerstörten Straßen von Beirut. Die Bilder der massiven Explosion, der schreienden Verwundeten und jener von Einsatzkräften aus den Ruinen der Behörde gezogenen, zerfetzten Leichen flimmern am 19.4.1995 über die Röhrenmonitore der 99 Millionen Haushalte der Vereinigten Staaten.

 

Es ist der Tag, an dem Agent Parkers Telefon klingelt und ihm eine synthetische Stimme über eine sichere Leitung jene Worte sagt, auf die er zu lange gewartet hat: „You are invited to a night at the opera. Stillwell Avenue Station 1 in the morning. Third Waggon.” Auf vertraulichen Kanälen war nach dem letzten Debriefing kontaktiert worden, mit dem Hinweis, dass er sich bereithalten solle. Doch seitdem waren 16 Monate vergangen, ohne jedes Wort.

 

Die schattenhaften Metallskelette der Riesenräder und Achterbahnen Coney Islands ragen in wenigen hundert Metern Entfernung am Ufer des Hudson Rivers auf, als er kurz nach Mitternacht an der heruntergekommenen Stahlstruktur namens Stillwell Avenue Station mit seinem Auto ankommt. In dieser abgewrackten Gegend ist es jenseits der sich vereinzelt in den Gassen schlafenden Lumpenhaufen nicht schwer, die anderen auszumachen. Drei Männer, Anfang bis Ende 30, unruhig wartend, dem Habitus nach alle mit behördlichen Hintergrund. Irgendwann hatte einer von ihnen das Schweigen gebrochen. Man kam über Belanglosigkeiten ins Gespräch, taxierte einander, während das analoge Ziffernblatt der Bahnhofsuhr dem Ende der ersten Stunde des neuen Tages entgegentickte. Als Parker hinzustößt, bietet er einen Kaffee an und versucht die anderen auf das Briefing vorzubereiten. Selbst nicht im Bilde belässt er es am Ende bei Plattitüden, erklärt die seit einigen Jahren praktizierte Zellen-Struktur und versucht sich ein Bild von den neuen Mitgliedern von P-Cell zu machen. Nachdem das Prinzip der Codenamen innerhalb der Gruppe erläutert wurde, stellt sich der erste von ihnen als Percy, seines Zeichens Anthropologe und Profiler bei der CIA vor. Die anderen beiden folgen: Preston ist Informatiker in Quantico und Parcival (der seinem leichten Akzent nach anscheinend mit französischen oder quebecianischen Wurzeln gesegnet ist) ebenfalls für das Bureau dauerhaft beim NYPD stationiert.

 

Alle drei Friendlies. Ihre Erfahrung mit den Unnatürlichen hatten sie alle gemacht, doch keiner hatte bisher in offizieller Verantwortung als Mitglied der Gruppe an einer Operation teilgenommen. Atypisch, aber die Reihen müssen nun einmal aufgefüllt werden. Und sie machten einen guten Eindruck. Motiviert, entschlossen, professionell. Nach Vietnam hatte Parker lange Jahre im aktiven Dienst für das Hostage Rescue Team gearbeitet, aber mittlerweile hat man ihn auf eine SWAT-Ausbilderstelle in Quantico abgeschoben und über die Leute, die man ihm dort heutzutage vorsetzte, konnte man selten auch nur das sagen.

 

Pünktlich um 1 Uhr fährt der Zug in den abgesehen von den Vieren menschenleeren Bahnsteig ein. Niemand sitzt in den trüb beleuchteten Waggons, mit einer Ausnahme: Eine einzelne Gestalt sitzt dort, vollkommen in ihre Zeitungslektüre vertieft. Als sich die Türen hinter den Agenten schließen, faltet der Mann sie langsam und systematisch zusammen. Parcival hat den vagen Eindruck ihn schon einmal in den Heerscharen des FBI im Big Apple gesehen zu haben, doch Parker erkennt den leicht zu großen Abzug, das bebrillte Gesicht und die kurzen Haare sofort – Es handelt sich um Agent Marcus, Kontaktperson von M-Cell.

 

Marcus bittet P-Cell Platz zu nehmen und erklärt die Situation: Eine Reihe von Morden in der sonst recht verschlafenen Kleinstadt Glenridge in New Jersey, nahe der Staatsgrenze, halte demnach die lokale Polizei bereits seit Wochen in Atem – erst ein lokaler Zahnarzt namens Carl Maretti, 22 Tage später die Schulbibliothekarin Vanessa Hatvan und schließlich nach zwei weiteren Wochen eine Teenagerin namens Laura Harrogate – sie alle wurden grausam verstümmelt aufgefunden: Massive Wunden bedeckten ihre Körper, stark gezahnte Spuren ließen Rückschlüsse auf irgendeine Art von großer Bärenfalle oder Reißsäge zu. Alle drei wiesen Verletzungen auf, die darauf hindeuteten, dass sie aus großer Höhe gestürzt waren, und ihre Köpfe tauchten gar nicht oder nur teilweise in einiger Entfernung wieder auf. Die Wirbelsäule fehlte in allen Fällen. Nach Harrogates Tod war der Fall ans FBI übergeben worden und landete durch Zufall auf dem Tisch des mit der Gruppe vertrauten Thomas Carson, welcher Marcus als seinen Kontakt aktivierte, als genauere Untersuchungen eine seltsame, nicht zuordbare Substanz unter den Fingernägeln der Opfer zu Tage förderte.

 

Marcus ist gegenwärtig allerdings durch FBI-Ermittlungen in New York gebunden, weshalb der Fall kurzfristig in Abstimmung mit A-Cell als Feuertaufe an Parkers neues Team übergeben wird. Er ist kein Mann vieler Worte, verweist P-Cell an einen Detective Gregson, vom Glenridge PD, den sie in offizieller Verantwortung in seinen Untersuchungen „unterstützen“ sollen und den lokalen Gerichtsmediziner Steven Santorin. Bevor sie auseinandergehen, gibt er ihnen allerdings eine letzte Warnung mit auf den Weg: Sie sollten vor Ort äußerste Vorsicht im Hinblick auf Medienvertreter wahren – insbesondere die immer beliebten „Enthüllungsjournalisten“ von Phenomenon-X würden an einer Story zum Thema arbeiten.

 

Nachdem Ende des Briefings ist es 1.25 Uhr. Man geht auseinander, das Bedürfnis nach ein paar Stunden Schlaf vor Beginn der morgigen Ermittlungen ist groß, andererseits versucht jeder sich bestmöglich auf das vorzubereiten, was die Agenten möglicherweise erwarten wird. Preston und Parker schlafen vor Ort in den Büros des FBI, bevor man sich um 8 Uhr wieder treffen will.

 

Während der Fahrt versucht die Gruppe ohne großen Erfolg aus den Informationen schlau zu werden, die ihnen Marcus über die seltsame Substanz unter den Fingernägeln der Opfer gegeben hat. Niemand weiß, was davon zu halten ist und schneller als gedacht erreicht man trotz des Rush-Hour-Verkehrs schließlich Glenridge. In der Tat ist die weniger als 40000 Einwohner starke Siedlung unauffällig. Eine primär auf die 1950er zurückgehende Innenstadt bildet das Zentrum um eine zersiedelte Fläche, die von Suburbs dominiert wird, welche der unteren bis oberen Mittelschicht zuzurechnen sind.

 

Der Wagen parkt vor der kleinen Polizeistation, in der Detective Gregson sichtlich froh über seine Verstärkung ist und ohne zu zögern alle Informationen, über die er verfügt, mit den Agenten teilt. Wie zu erwarten war, reichen diese allerdings kaum über das hinaus, was Marcus ihnen bereits mitgeteilt hatte: Die Opfer waren gänzlich unverdächtige, normale und beliebte Menschen, die über keine Feinde, Vorstrafen oder ähnliches verfügten und mit einer Ausnahme gab es keinen einzigen Zeugen. Diese Ausnahme ist die Mutter der Schülerin Laura Harrogate, welche allerdings bis auf weiteres nicht ansprechbar ist, denn was immer sie gesehen hat, trieb die ohnehin bereits schwerstdepressive Frau in einen katatonischen Zustand, weshalb sie gestern an Experten in Dorchester House, Boston überwiesen worden war. Fanden die ersten beiden Morde allerdings auf offenem Feld statt, so verschaffte sich der Täter im Fall von Miss Harrogate mit Wucht und Gewalt Zugang durch ihre Balkontür. Der Detective ist sichtlich mit seinem Latein am Ende und froh, als die Gruppe Anstalten macht, dem Coroner Santorin einen Besuch abzustatten.

 

Das Zentrum von Glenridge ist eine Stadt der kurzen Wege und so sind es zu Santorins Arbeitsplatz weniger als fünf Minuten Fußweg. Der Mann Anfang 30 ist hocherfreut über den erwarteten Besuch und beginnt die Agenten sofort mit einer aufgeputschten Mischung aus Irritation und Faszination zu überschütten – er habe Kollegen, Experten an mehreren Universitäten und Kuratoren zoologischer Museen per Fax um Einschätzungen der Reißwunden der drei Opfer gebeten und kein einziger wusste, welches Tier oder Werkzeug für derartige Spuren verantwortlich sein könnte. Parker mutmaßt, dass es sich um eine größere Forstmaschine gehandelt haben könnte, doch Santorin wischt den Vorschlag beiseite – die Spurensicherung habe keinerlei Hinweise auf entsprechende Gefährte um die Tatorte gefunden.

 

Santorin zeigt den Agenten die Leichen, deren übel zugerichteter Anblick insbesondere Percy an seine Grenzen treibt, jedoch ebenfalls keine neuen Erkenntnisse zutage fördert. Santorins wirkliche Faszination wird allerdings kurz darauf geweckt, als das Gespräch sich dem Polymer unter den Fingernägeln, dessen Ursprung er auch nach zahlreichen Analysen nicht bestimmen konnte, zuwendet. Ihrer Struktur nach scheint es sich um abgestorbene Hautzellen zu handeln, doch bestehen sie aus Fluor mit Spuren von Chlor und Ammoniak. Kein Tier der Welt sondert über seine Haut eine solche Substanz ab!

 

Die Gruppe bemüht sich nach Kräften, die Begeisterung des Mediziners für den Fall zu dämpfen, bevor sie sich ernüchtert auf den Weg macht. Auch hier keine wirklichen Fortschritte. Zumindest hatten Santorin nicht den beiden Reportern von Phenomenon-X geredet, die nach dem Tod der Bibliothekarin in die Stadt gekommen waren und ihn penetrant zu interviewen versuchten, wie er während ihrer Verabschiedung beiläufig erwähnt.

 

Parker und seine Kollegen haben bisher nur wenige Antworten und viele Fragen. Wer oder besser was war der Täter? Und was könnte das Motiv gewesen sein? Wieso ausgerechnet diese Opfer? Doch vielleicht ließe sich am letzten Tatort, dem Haus der Harrogates, mehr in Erfahrung bringen.

 

Aus sicherer Distanz bemerkt Parcival allerdings, dass der Streifenpolizist vor der Tür gerade von einem Zweiergespann, ausgestattet mit Kamera und Mikrofon belagert wird. Percy erkennt zumindest die junge Frau mit dem Mikrofon aus dem Kabelfernsehen wieder. Sonja Dewey, das junge und aufstrebende Gesicht von Phenomenon-X. Kurzentschlossen befreit er den Polizisten aus seiner misslichen Lage und gibt sich mit dem Ziel, sie auszuhorchen, gegenüber den beiden als großer Fan des Senders aus. Schnell zieht er sie vom Tatort in Richtung ihres mit moderner Schnitt- und Bearbeitungsausrüstung ausgestatteten, in einiger Entfernung geparkten Vans und himmelt die sich ihrer Attraktivität sehr bewusste Sonja an. Er bringt ihr seine eigene Theorie nahe, was der Ursprung der grausamen Morde sei – Mothman. Während Sonjas von einer nicht sonderlich alten Schusswunde in seinem Gang eingeschränkter Kameramann nur mit der Nase rümpft und dazu ansetzen will, etwas über einen gewissen Ort namens Groversville zu sagen, unterbricht sie ihn, anscheinend von der Theorie begeistert. Sie gibt Percy ihre Karte und will sämtliche Informationen und Materialien, die er zu den Verstrickungen von Mothman in die Geschehnisse in Glenridge hat, für ihren Bericht nutzen. Doch Percy drängt sie im Gegenzug dazu, ebenfalls ihre aktuellen Überlegungen offenzulegen. Gegen den Willen ihres Kameramanns setzt sie ihn über ihre wenig zufriedenstellenden Indizien ins Bild: Sie sei sich über die Details nicht sicher, aber die ganze Geschichte hätte irgendwas mit der Schule zu tun. Die Bibliothekarin, das Mädchen und der… Zahnarzt… dessen letzter Patient ein gewisser Thomas Dengler, lokaler Schüler, war!

 

Percy verabschiedet sich und gemeinsam schaut man sich im Haus der Harrogates um. Schnell wird klar, dass die Familie sich in einer finanziell schwierigen Situation befunden zu haben schien, die durch den Tod des Vaters vor wenigen Jahren hervorgerufen worden war. Das Bett im Schlafzimmer der Eltern scheint unbenutzt, auf dem Boden liegt hingegen ein abgenutzter Schlafsack. Lauras Zimmer gleicht demgegenüber einem Schlachtfeld: Irgendjemand oder irgendetwas ist mit Gewalt, durch die Türen zu ihrem kleinen Balkon gebrochen und hat die für ein 17-jähriges Mädchen typische Einrichtung verwüstet zurückgelassen.

 

Bei der Durchsuchung des Raumes stößt Preston auf Lauras Tagebuch, das die Polizei übersehen haben muss. Die Eintragungen sind belanglos: Berichte über endlose Telefonate mit der besten Freundin (einer gewissen Lisa Stokes) und längliche Hymnen auf ihren Schwarm, den Quarterback des Schulfootballteams und männlichen Hauptdarsteller der diesjährigen Inszenierung des Schultheaters. Gleichwohl findet sich in ihrem letzten Eintrag, einen Tag vor ihrem Tod, ein erheiterter Hinweis darauf, dass der „Creep“ Thomas Dengler sie um ein Date gebeten hätte – eine Unverfrorenheit, die sie nur mit einem Lachen quittieren konnte.

 

Der Verdacht, dass tatsächlich die Schule und insbesondere der junge Dengler etwas mit den Morden zu tun haben könnte, verdichtet sich und die Agenten entschließen sich kurzfristig dazu, die Glenridge High aufzusuchen, in der Hoffnung, Thomas zum Ende des Unterrichts abfangen zu können.

 

Den New Yorker Verkehr gewohnt plant man zeitlich konservativ und hat genug Gelegenheit, um vor  dem Ende des Nachmittagsblocks noch mit dem Schulleiter, Rektor Snyder zu sprechen, welcher sich als Vater von Lauras Schwarm Chris erweist. Er ist ernstlich mitgenommen vom Tod Lauras und der Bibliothekarin Ms. Hatvan. Thomas Dengler ist ihm vom Sehen bekannt, ein unscheinbarer 16-Jähriger, über den er allerdings nicht mehr weiß. Für weitere Informationen zu Ms. Hatvan verweist er die Agenten an ihre Assistentin (und gegenwärtige notgedrungene Vertretung) Lisa Stokes.

 

Percy und Preston machen sich auf den Weg in die Bibliothek und unterhalten sich mit der psychologisch stark mitgenommen wirkenden Lisa, die den Verlust ihrer besten Freundin nur langsam verarbeiten kann. Die beiden hatten große Pläne und gute Chancen auf zwei Englisch-Studienplätze an der University of Maryland. Um sich zusammen immatrikulieren zu können, hatte Lisa ihre Bewerbung extra ein Jahr verzögert. Über Hatvan hat sie hingegen nicht viel Gutes zu sagen. Die Bibliothekarin sei ein Drache gewesen, der Schüler grundlos terrorisiert und bloßgestellt hat – je weniger die Bibliothek nutzten und ihr somit Ärger brachten, desto besser. Irgendetwas an der Bibliothek scheint Percy sichtlich zu irritieren, doch Preston bemerkt es nicht.

 

Parallel dazu passen Parker und Parcival Thomas ab, der mit einem von einer nicht optimal verheilten Wurzelbehandlung geschwollenen Gesicht aus der Sportumkleide tritt, einige Minuten, nachdem der Rest der Klasse bereits in kleinen Grüppchen dabei ist, die Schule zu verlassen. Sie bitten ihn für ein paar kurze Fragen in einen leeren Chemielaborraum. Parker ist nervös und vermutet, dass er bewaffnet sein könnte, doch Dengler ist trotz leichter Irritation über die Aufmerksamkeit zweier FBI-Agenten kooperativ. Parcival bemerkt allerdings, dass der Junge unter seinem wenig kleidsamen, weiten Pullover etwas um den Hals trägt. Darauf angesprochen zeigt der verdutzte Schüler den beiden Ermittlern einen fein gearbeiteten Talisman aus Ton, welcher einen Menschen und eine mit ihm verwobene, geflügelte Kreatur darzustellen scheint. Die Bedeutung des Motives kennt Thomas nicht, er hat es von seiner Tante bekommen, die es wiederum zusammen mit einigen Unterlagen aus dem Nachlass seines verstorbenen Großvaters beim Aufräumen gefunden und ihm zum Geburtstag geschenkt hat.

 

Parcival bittet aus angeblichem persönlichen Interesse darum, das Stück abzeichnen zu dürfen. Thomas ist verwundert, aber lässt es geschehen und erzählt währenddessen, dass er seinen Großvater nie kennengelernt hat. Eigentlich Archäologe in den Anden, aus denen auch das Stück stammte, starb er während eines Forschungssemesters an der Columbia University in den 50ern bei einer Gasexplosion in New York. Schlussendlich bedanken sich die beiden bei dem Jungen und erlauben ihm zu gehen.

 

Zu viert trifft sich die Gruppe und bespricht, was sie in Erfahrung gebracht hat.

 

Der Verdacht gegen Thomas erhärtet sich.

 

 

 






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