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Strasbourg – Die Zeit der Zünfte


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5 Antworten in diesem Thema

#1 Riwa

Riwa

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Geschrieben 13. April 2011 - 12:59

So ganz kurze Frage. Zum Spiel hab ich und zwar geht es um die Aktionsphase in der Adel und Kirche beeinflusst werden.

Spieler 1 (grün) steht auf dem Adelsfeld
Spieler 2 (schwarz) steht auf dem Kirchenfeld

Spieler 3 (gelb) deckt für diese Runde ein Gebot auf. Alle weiteren Spieler passen jedoch (diese Situation gab es wirklich). Spieler 3 darf ja nun das grüne Männchen durch sein gelbes ersetzen. Aber was passiert mit dem Kirchenfeld? Da es keinen Spieler auf Platz 2 gibt, haben wir den aktuellen Spieler (hier Spieler 2) jetzt immer dort stehen lassen. Es gab aber auch die Argumentaion, dass die Leute einen Platz weiterrutschen könnten. Sprich gelb auf das Adelfeld, grün auf das Kirchenfeld und schwarz fällt raus. Sind jetzt aber davon ausgegangen, dass die erste Vorgehensweise richtig ist. Könnte das so jemand bestätigen?

#2 André Zottmann

André Zottmann

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Geschrieben 13. April 2011 - 14:36

Ist richtig. Gelb übernimmt den Adel, Schwarz bleibt in der Kirche.

Die Regel ist dazu eindeutig, siehe Seite 2 unter Der Rat: "Immer wenn im Spielverlauf ein Spieler ein Familienmitglied auf eines der 8 Ratsfelder stellt, gebt ihr das Familienmitglied, das zuvor auf diesem Feld stand, zurück an den entsprechenden Spieler." Da steht nirgends etwas von "weiter rutschen", auch nicht auf Seite 6 oben. :)
André Zottmann
(geb. Bronswijk)
Thygra Spiele
freier Mitarbeiter für Pegasus Spiele

#3 Riwa

Riwa

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Geschrieben 14. April 2011 - 09:18

Aus diesem Grund hatten wir das auch so gehandhabt :) und jetzt können wir zudem noch 100 % sicher sein. Vielen Dank für die fixe antwort *thumpsup*

#4 Astartus

Astartus

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Geschrieben 15. Mai 2011 - 11:06

Wie sieht es denn bei Geichständen in den Geboten aus, an denen der Startspieler beteiligt ist? Die Regeln besagen ja, dass der Spieler, der in Spielerreihenfolge dem Startspieler am nächste ist, den Gleichstand gewinnt.

Ist sich in solch einem Fall der Startspieler selber der Nächste, und wird quasi dafür entschädigt immer das erste Gebot zu legen? Oder muss der Startspieler quasi einmal durch die ganze Spielerunde um wieder an seinem Platz zu landen und wäre somit immer letzter?

#5 Rilyntar

Rilyntar

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Geschrieben 15. Mai 2011 - 13:08

Habe grade nochmal in die Regeln geschaut. Auf Seite 5 steht: "Der Startspieler gewinnt jeden Gleichstand, an dem er beteiligt ist."


Der Mensch vermag auf drei Weisen klug zu handeln.
Durch Nachdenken - das ist die Edelste.
Durch Nachahmen - das ist die Einfachste.
Und durch Erfahrung - das ist die Bitterste.


#6 Astartus

Astartus

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Geschrieben 15. Mai 2011 - 13:21

Ups, tatsächlich, in meiner PDF Version steht es drinne. Habe diesen Satz gestern dann 3x überlesen. Danke für den Hinweis.




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