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Die neun Pforten


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37 Antworten in diesem Thema

#1 Peterchen

Peterchen

    Mann mit Nase

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Geschrieben 04. Januar 2003 - 23:59

Kann mir jemand den Film "Die neun Pforten" erklären? Vor allem das Ende?
Gut, es ist nicht mehr der neueste, und ich hab ihn auch vor einem guten Jahr gesehen, und fand ihn wirklich cool 8) , nur kapiert hab ich ihn nicht, und im Internet ist auch nix zu finden :(
ich dachte, ich frag mal bei Euch Verschwörungsfanatikern und Okkultismusexperten nach :D

#2 Tom

Tom

    Rollenspielrelikt aus der Zeit der Altvorderen

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 00:40

Was willst du denn wissen. Das der Film nicht sehr viel mit dem Buch zu tun hat und das Ende wirr und unverständlich ist? :D
Gut es ist spät und ich hab gerade meinen Cthulhu Charakter in Turin (Der tanzende Faun) verloren. Ich werd morgen mal das Ende des Films gucken und mit dem Buch vergleichen und dann hoffentlich eine Erklärung liefern.

„No swords. No wizards. Just regular humans, in way over their heads as they work to uncover the mind-shattering horrors of the Lovecraftian mythos“.


#3 Holger Göttmann

Holger Göttmann

    Ai Tenshi Kultoberhaupt

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 02:12

Hi! :-)

Ich würde den Film als eigenständiges Werk ansehen und daher nicht im Buch nachsehen. Würde ich zum Beispiel auch bei der HdR-Verfilmung nicht und bei Harry Potter auch nicht - ein Film ist IMHO eigenständig bzw. sollte dies sein, selbst oder vielleicht gerade dann, wenn es eine Verfilmung ist. Verfilmungen werden meist dann "schlecht" (bei verschiedenen Werten von "schlecht"), wenn der Film sklavisch versucht, das Buch rüberzubringen. Der Trick liegt IMHO darin, ein eigenständiges Werk zu kreieren. Intertextualität sozusagen.

Aber um auf Peters Frage zu antworten. Das Problem mit dem Ende hatten viele. Mir gefällt es sehr gut, eben, weil es so offen und vieldeutig ist. Einfach ein wunderschönes Beispiel für die "Pluralität der Stimmen" in einem "Text" (das Wort konnte ich mir nicht verkneifen *g*). Ich persönlich sehe die "Neun Pforten" weniger als "realistischen Film" als vielmehr eine Emotionssammlung, ein Weg in den Wahnsinn und daher ein zutiefst cthuloider Film (habe ich sicherlich anderswo schonmal gesagt). Von daher ist er einer meiner Lieblingsfilme. Ob es nun das Buch gegeben hat oder nicht, keine Ahnung. Was mit ihm am Ende passiert? Keine Ahnung. Man kann da vieles erkennen, was sogar teilweise sicherlich widersprüchlich ist. Daher gefällt er mir so gut. Ein Film, der nicht auf das Ende, sondern auf die Atmosphäre abzielt.

Das Ende verstehe ich in sofern, als dass der Protagonist (ich bin immer so schlecht mit Namen) sich dem Wahnsinn ganz hingibt. Nachdem die Suche nach dem Buch (war es wirklich eine Suche? oder war es niemals eine Suche und er hatte es bereits seit Anfang an? oder hat nicht er das Buch gesucht, sondern das Buch ihn? oder hatte es ihn sogar gefunden?) und die Entschlüsselung "geglückt" war, geht er in das Reich des Wahnsinns über ... die "nächsthöhere Existenzebene", jedenfalls wird dies IMHO so im Film dargestellt. Natürlich bräuchte ich dafür jetzt den Film, um diverse Sachen näher sagen und bekräftigen zu können, aber das ist es, was es für mich "in a nutshell" ist. Ein Weg in den Wahnsinn. Der ganze Film. Am Anfang scheint er der Protagonist noch unschuldig (obwohl die Frage ist, ob er das dort noch wirklich ist) und er wird zunehmend im Laufe des Filmes immer mehr und mehr korrumpiert. Bestimmte Situationen wirken derartig merkwürdig und surreal, dass sie eigentlich nicht "real" sein können und durchaus der ganze Film eventuell noch nicht einmal "Wirklichkeit" wiederspiegelt, sondern das "Innere". Und dieses wird zusehenst korrumpiert, gipfelnd darin, wenn die Frau (was auch immer sie ist ... Kultistin, Hexe, Göttin, Hure Babylon oder sonstwas ... es gibt für jede dieser Möglichkeiten IIRC genügend Hinwiese, dass es stimmen könnte) ihn "beglückt". Der Rest ist mehr oder weniger eine Farce (wie es auch IIRC im Film recht gut rüberkommt) und der vollkommen korrumpierte Geist tritt in den Wahnsinn ein. Geblendet endet seine Wahrnehmung in einem glei?enden Licht. Die nächsthöhere Existenzstufe - der Wahnsinn.

Dies nur kurz abgerissen und ohne wirkliche "Belege", da ich den Film hier leider nicht zu Hause habe. Aber ich gehe mal davon aus, dass du sowieso keine "Belege" haben wolltest, sondern lediglich, wie andere den Film verstanden haben. So habe ich ihn jedenfalls verstanden. Es gibt sicherlich noch andere (gleichwertige) Ansichten. Meine finde ich nur besonders passend für Cthulhu, deswegen gefällt sie (die Ansicht) und der Film mir auch so entsprechend gut. =)

CU

holger,
ist immer noch am Cthulhu-Runde vorbereiten, weil er nicht schlafen kann ...

#4 Tom

Tom

    Rollenspielrelikt aus der Zeit der Altvorderen

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 11:47

Holger war wieder schneller und gegen diese Antwort anzukämpfen ist eh sinnlos.
Nur soviel, ich vergleiche zuoft Buch und Film nur um festzustellen das mir das Buch besser gefällt.
Aber der Film gehört trotzdem zu meinen Lieblingsfilmen.

„No swords. No wizards. Just regular humans, in way over their heads as they work to uncover the mind-shattering horrors of the Lovecraftian mythos“.


#5 Peterchen

Peterchen

    Mann mit Nase

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 11:52

Zunächst schon mal vielen Dank.

Es gibt auch ein Buch mit diesem Titel? Das ist mir irgendwie entgangen. Peinlich. Lohnt sich die Anschaffung?

Zum Ende:
Was ich nicht verstanden habe (obwohl, es ist wie gesagt über ein jahr her, dass ich den Film geguckt habe, ud bringe vielleicht nicht mehr ales auf die reihe):

Bis zum Ende wirkt der Protagonist (ja, auch ich kann mir keine Namen merken - unangenehm bei meinem Job ?( ) ziemlich normal. Dann versucht dieser andere Knilch eine Beschwörung, die in die Hose geht, weil ein Bild falsch ist. Und urplötzlich ist der Protagonist auf der anderen Seite. Er vögelt diese Blonde, kriegt die letzte Seite und geht auf dieses Schloss im grellen Licht zu (macht die Becshwörung selbst?). Bis kurz davor hatte er es zumindest meins Dafürhaltens nicht vor.

Abgesehen davon hab ich den Film auch sehr gemocht, gerade wegen seinen cthuloiden Implikationen.
Da könnte man ja auch noch gleich ne Diskussionsrunde zum Foucaultschen Pendel aufmachen :D

#6 Guest_Gast_*

Guest_Gast_*
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Geschrieben 05. Januar 2003 - 12:01

Hi! :-)



Original von Peterchen
Bis zum Ende wirkt der Protagonist (ja, auch ich kann mir keine Namen merken - unangenehm bei meinem Job ?( ) ziemlich normal. Dann versucht dieser andere Knilch eine Beschwörung, die in die Hose geht, weil ein Bild falsch ist. Und urplötzlich ist der Protagonist auf der anderen Seite. Er vögelt diese Blonde, kriegt die letzte Seite und geht auf dieses Schloss im grellen Licht zu (macht die Becshwörung selbst?). Bis kurz davor hatte er es zumindest meins Dafürhaltens nicht vor.


Findest du? Da bin ich mir gar nicht so sicher. Er ist schon vorher irgendwie ... "komisch". Teilweise ziemlich skrupellos und mir ein wenig zu aalglatt. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es sogar mehrere Stellen, in denen er irgendwie "komisch" ist. Mit der Zeit wird dieser ganze Auftrag ja auch "mehr" als nur dieser Auftrag - es wird zu einer Art "Obession" von ihm. Allerdings bin ich mir nicht mehr ganz sicher, da es schon länger her ist, dass ich ihn gesehen habe, sonst könnte ich das sicher genau ausführen. Aber war da nicht eine Stelle, wo er den Auftrag gechancelt bekommen hat und er trotzdem weitermachen wollte? Bin ich mir grad nicht mehr so sicher. Oder zumindest sowas in der Richtung? Jedenfalls, wenn mich meine Erinnerung nicht ganz täuscht, wird dieser Auftrag immer mehr zu einem "Lebensauftrag" für ihn. Ansonsten könnte er ja sagen "nee, mache ich nicht". Aber seine Welt wird durch diesen Auftrag immer mehr verändert und das permanent (erster gro?er Eingriff war z.B., wenn ich mich richtig erinnere, der Mord an seinem "Kumpel" im Buchladen - das hat soszusagen die Brücken hinter dem Protagonisten brechen lassen). Wie gesagt, sehe ich den Film als stetigen Niedergang des Protagonisten. Natürlich gipfelnd im Schluss. Aber ich meine, man kann es auch schon vorher sehen. Nicht so offensichtlich, aber sehr "schleichend".

Ist das sinnmachend? Jedenfalls habe ich den Film so verstanden. Mich würden natürlich auch andere Meinungen dazu interessieren. Ich denke jedoch, dass obiges zusammenpasst.

Abgesehen davon hab ich den Film auch sehr gemocht, gerade wegen seinen cthuloiden Implikationen.
Da könnte man ja auch noch gleich ne Diskussionsrunde zum Foucaultschen Pendel aufmachen :D


Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich das Pendel noch nicht gelesen habe. Das steht irgendwie schon seit Jahren auf meiner "to read"-Liste ganz ganz oben drauf und trotzdem schaffe ich es nie. Ich muss mich da wirklich endlich mal aufraffen. Irgendwie komme ich nur nie dazu. Und dann verliert Eco meist gegen Ranma 1/2. =:-)

Zu Tom: Ich vergleiche auch häufig (leider) Film mit Buch. Leider kommt man da nie so ganz raus. Mir fällt nur immer wieder auf, dass wenn ich beides getrennt sehen kann, dass ich dann an beidem meist mehr Freude haben kann. Au?erdem braucht man gegen meine Interpretation nicht "anzukämpfen". Wie ich ja schon geschrieben habe, sind alle anderen Interpretationen gleichberechtigt, daher würden mich andere auch interessieren. Es gibt nicht "die eine" Interpretation von einem Werk, sondern eine Vielzahl von Interpretationen.

CU

holger

#7 Holger Göttmann

Holger Göttmann

    Ai Tenshi Kultoberhaupt

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 12:03

Hi! :-)

Sorry, irgendwie vergesse ich in letzter Zeit dauernd, mich einzuloggen. *grmpf*

CU

holger

#8 Peterchen

Peterchen

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 12:52

Original von Holger

Mit der Zeit wird dieser ganze Auftrag ja auch "mehr" als nur dieser Auftrag - es wird zu einer Art "Obession" von ihm.


Hm, ja, könntest Du rechthaben.

Wie gesagt, sehe ich den Film als stetigen Niedergang des Protagonisten. Natürlich gipfelnd im Schluss.


Wie gesagt, das ging mir etwas schnell. Sonst hätte ich die Frage hier nicht gestellt.


Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich das Pendel noch nicht gelesen habe.


Waaaaas? 8o Na dann aber schnell...
(Eins meiner Lieblingsbücher :)) )

Und wer ist Ranma??

Peter


#9 Tom

Tom

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 13:32

Original von Peterchen
Es gibt auch ein Buch mit diesem Titel? Das ist mir irgendwie entgangen. Peinlich. Lohnt sich die Anschaffung?

Hier ist das Buch. Der Club Dumas von Arturo Perez-Reverte. Sehr empfehlenswert.

„No swords. No wizards. Just regular humans, in way over their heads as they work to uncover the mind-shattering horrors of the Lovecraftian mythos“.


#10 Kayashi

Kayashi

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 14:43

Also ging es doch nicht nur mir so! ;)
"Die Neun Pforten" ist auf jeden Fall mit der eindrucksvollste Film, den ich die letzten Jahre gesehen habe. Damals war das Genre "unfassbare Filme" gerade im Beriff neu aufzublühen (z.B. Stigmata), kam aber bei der breiten Masse nicht so gut an (ich erinnere mich wie sich gerade bei diesen beiden Filmen immer schlagartig der Kinosaal leerte :D ).

Das Ende der "Neun Pforten" war mir damals jedoch zu "heftig", weswegen der Film es bei mir bisher noch nicht in die DVD-Sammlung geschafft hat. Ich muss zugeben, ich habe das Ende nicht wirklich verstanden und dann als "ok, jetzt isser durchgedreht" abgetan.
So falsch lag ich damit scheinbar nicht! :D

Sieht man auf den stetigen Abstieg des "Protagonisten" (hiess im Film übrigens Dean Corso - im Buch Lucas Corso - gespielt von Johnny Depp) zurück, war diesem "durchdrehen" die einzig glaubwürdige Konsequenz!

Ich glaube, es wird Zeit sich den Film mal wieder zu Gemüte zu führen - oder vielleicht sogar besser das Buch.

Auf jeden Fall habe ich mir aus diesem Topic wieder zwei Bücher für meine "to-read"-Liste herausgezogen - Thanxxx! :D

Peter - Ranma 1/2 is niedlich gezeichnetes, non-cthuloides Gedankengut aus Fernsost! :D

#11 Schmidt7

Schmidt7

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 16:09

Original von Kayashi
Das Ende der "Neun Pforten" war mir damals jedoch zu "heftig", weswegen der Film es bei mir bisher noch nicht in die DVD-Sammlung geschafft hat.


Bei mir hat er es an die Wand geschafft :D

Eingefügtes Bild
Heute kleb' ich, morgen grundier' ich und übermorgen klau' ich der Königin ihr Kind!

#12 Peterchen

Peterchen

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 16:44

@kayashi: Stigmata hat mich eher gelangweilt als irgendwelche anderen Regungen bei mir hervorgebracht.
Die neun Pforten dagegen hat mir gut gefallen, aber das sagte ich bereits.

Wir könnten ja mal ne Filmesammlung von Filmen mit ähnlichem Thema hier aufmachen, dann kann man in die Videothek rennen und sich sein eigenes Urteil bilden :]

#13 Kayashi

Kayashi

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Geschrieben 05. Januar 2003 - 17:58

Och, Stigmata fand ich schon ok - zumal ich schon vorher öfter vom Phänomen "Stigma" gelesen hatte (und damit als einziger im Kino wusste, dass "Stigmata" der Plural ist :D ) - Aber weshalb die Leute reihenweise kreidebleich das Kino verlassen haben, hab ich nie verstanden...

Die neun Pforten hat mir von der Story her besser gefallen - altes Buch - Besitzer verfallen dem Wahnsinn oder kommen um - Alleine die Locations fand ich klasse!
Nur das Ende war mir, wie gesagt, zu abgefahren.

Im Grunde kann man die beiden Filme auch nicht wirklich direkt vergleichen - das kommt nur daher, dass sie etwa zur gleichen Zeit veröffentlicht wurden und beide etwas mystischer angehaucht waren.


Die "Ideensammlung Videotipps" finde ich sehr gut! Vielleicht sollte man der ?bersicht wegen ein eigenes Topic dafür aufmachen! ;)


#14 Guest_Gast_*

Guest_Gast_*
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Geschrieben 05. Januar 2003 - 18:49

weil ein Bild falsch ist. Und urplötzlich ist der Protagonist auf der anderen Seite. Er vögelt diese Blonde, kriegt die letzte Seite und geht auf dieses Schloss im grellen Licht zu (macht die Becshwörung selbst?). Bis kurz davor hatte er es zumindest meins Dafürhaltens nicht vor.



Íh, ich dachte immer die Blonde nimmt ihn... :D er findet dann die richtige Seite und stellt fest, das sie auf dem Bild ist.

Ich dachte daher, das die Blonde sich am Ende als die Böse rausstellt und nicht die andere Tante, die vorher erledigt wird .

Er geht dann ins Licht, weil er wei?, das man sich besser auf die Siegerseite stellt und au?erdem ist er der Blonden verfallen ( was ja nicht schwierig ist, sieht ja auch schnuckelig aus :rolleyes: ).

Ist aber auch schon länger her, das ich den Film gesehen hab und das Buch kenne ich gar nicht.

Darkpiper
* der sich den Film unter diesen neuen Gesichtspunkten ein zweites Mal ansehen MU? *

#15 Holger Göttmann

Holger Göttmann

    Ai Tenshi Kultoberhaupt

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Geschrieben 06. Januar 2003 - 00:37

Hi! :-)

Original von Peterchen
Und wer ist Ranma??


Ein Manga für Mädchen (allerdings ein recht raffinierter und _sehr_ amüsant und originell, wie ich finde). Das habe ich unter http://www.cthulhu.r...ardid=26&page=3 Avatar schon versucht zu erklären. Ich denke, mir ist es ganz gut gelungen.

Falls das nicht langt, ist diese FAQ vielleicht nicht all zu schlecht http://www.wot-club.org.uk/RanmaFAQ/ .

CU

holger
("Nehmen die Links heute nacht kein Ende?")




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